DE1925252C3 - Vorrichtung zum Sortieren von Holz - Google Patents
Vorrichtung zum Sortieren von HolzInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07C—POSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
- B07C5/00—Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
- B07C5/04—Sorting according to size
- B07C5/12—Sorting according to size characterised by the application to particular articles, not otherwise provided for
- B07C5/14—Sorting timber or logs, e.g. tree trunks, beams, planks or the like
-
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Sortieren von Holz mit einem Fördertisch, auf den Holzbündel
abgeladen werden, und der aus mehreren aufeinanderfolgenden Förderern besteht, wobei die Geschwindigkeit
der Förderer in Förderrichtung steigt.
Es ist eine derartige Vorrichtung bekannt, bei der der Fördertisch aus drei mit steigender Geschwindigkeit
angetriebenen Kettenförderern besteht. Das Holz wird
mittels einer Greifeinrichtung aufgenommen und auf zwei Querförderer verteilt, um die Holzstücke in
Längsrichtung in einer Reihe z. B. in eine Endrindungsmaschine zu speisen. Ein eigentliches Sortieren oder
Gruppieren des Holzes erfolgt bei dieser bekannten Vorrichtung nicht, sondern die Aufgabe des einen w
Querförderers besteht vielmehr darin, überflüssige Holzstücke zum Anfang des Fördertisches zurückzuführen.
Man versucht, das Sortieren nach Holzarten nicht mehr im Walde nach dem Fällen der Bäume
durchzuführen, sondern die Bäume nach dem Fällen nur von den Ästen und der Krone zu befreien und der
Verarbeitungsanlage zuzuführen, wo das Sortieren durchgeführt werden soll. In der Verarbeitungsanlage
sollen dann die herangeführten Stämme sortiert werden, w je nach der Verwendung, die das Holz finden soli, also
ein Holz, daß der Sagemühle zugeht oder ein solches, das zur Weiterverarbeitung zermahlen werden soll und
dergleichen mehr.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe Μ
zugrunde, eine derartige Vorrichtung zum Sortieren von Holz so auszubilden, daß sie mit großer Leistung von
einem Fördertisch weg arbeitet.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß oberhalb des Fördertisches ein Wagen
angeordnet ist= der abwechselnd in der Richtung des Laufes des Holzes oder entgegengesetzt bewegt
werden kann und der nach unten abgewinkelte Arme trägt, die in den Laufweg des Hoizes einschwenkbar
sind, um das Holz zu gruppieren und zu verschieben und die aus dem Laufweg des Holzes herau&geschwenkt
werden können, damit sich das Holz frei weiterbewegen
kann.
Die Erfindung bringt den wesentlichen Vorteil, daß rasch und fortlaufend gearbeitet werden kann. Die
Erfindung basiert hierbei auf der statistischen Tatsache, daß am Ende des Aufnahmetisches nicht ständig
Holzstücke verschiedener Art aufeinander folgen, sondern daß vielmehr meist mehrere Stücke der
gleichen Holzart nacheinander am Ende des Tisches ankommen. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung
kann mittels der Arme somit die Bedienungsperson der
Vorrichtung die Holzstücke bzw. das Nutzholz auf dem Tisch in solcher Weise gruppieren, daß aufeinanderfolgende
zugehörige Stücke derselben Holzart immer ihre eigene besondere Gruppe bilden. Dann ist es leicht,
diese Gruppen mittels verschiedener Arten von Einrichtungen zu ihren besonderen Förderern zu führen.
Die Arme können auf dem Wagen in verschiedener Weise angeordnet * erden. Vorzugsweise werden sie in
einer Reihe angeordnet, die quer zur Bewegungsrichtung des Holzes verläuft.
Die Arme können von dem Wagen in ihrer Längsrichtung nach unten drückbar angeordnet sein.
Vorzugsweise ist zum Erstrecken der Arme in die Bahn des Holzes jeder Arm in einer vertikalen, zur
Laufrichtung des Holzes parallelen Ebene drehbar angeordnet
Insbesondere unvollständig von Ästen befreite Baumstämme können sich verheddern und sogar am
Ende des Tisches quer zueinander liegen. Für den Zweck, diese zu trennen, ist gemäß einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung jeder Arm mit einem eigenen Druckzylinder verbunden, wodurch die verschiedenen
Arme unabhängig voneinander bewegbar sind. Es ist somit möglich, durch Verwendung von nur
einem oder zwei Armen, das Ende des einen Holzstückes zu erfassen und es durch Bewegen des
Wagens in der einen oder in der anderen Richtung zu ziehen oder zu drücken. Damit die Arme sowohl zum
Ziehen als auch zum Drücken verwendbar sind, ist es zweckmäßig, daß sie hakenförmige Gestalt haben. In
dem Fall, daß die Hölzer äußerst schlecht von Ästen befreit sind, und sie eine große Neigung zum
Verheddern zeigen, kann der Wagen am Einlaufende des Tisches verwendet werden, um die Holzbündel
auseinander zu ziehen. Wenn zusätzlich zu seiner ersten Aufgabe der Wagen kaum Zeit hat, solche Holztrennarbeiten
auszuführen, kann ein anderer ähnlicher Wagen oberhalb des Einlaufendes des Tisches angeordnet
werden. Der Wagen ist somit auch für den Zweck der Verteilung des Holzbündels geeignet.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
F i g. I einen Schnitt nach der Linie 1-1 in F i g. 2 durch
die erfindungsgemäße Vorrichtung im Aufriß und
F i g. 2 einen Grundriß von Fig. 1.
Die Vorrichtung besteht aus einem Fördertisch, der aus zwei aufeinanderfolgenden Riemen- oder Kettenförderern
1 und 2 besteht. Beide Förderer besitzen
mehrere parallele Riemen oder Ketten. Die Geschwindigkeit des Förderers 2 ist höher als die des Förderers I,
Über dem Fördertisch sind Schienen 3 angebracht, auf denen ein Wagen 4 hin- und herbewegt werden
kann. Der Wagen 4 trägt nach unten gerichtete, hakenförmige Arme 5, die in einer Reihe angeordnet
sind, die quer zu der Laufrichtung des Fördertisches
liegt Die Arme 5 können unabhängig voneinander nach oben und nach unten mit Hilfe von Druckzylindern 6
gedreht werden. I ο
Für den Bedienungsmann kann z. B. auf dem Wagen 4
ein Platz vorgesehen sein, so daß er eine ungehinderte Sicht auf die Bewegung des Holzes auf dem Fördertisch
hat Vor ihm ist ein Schaltpult mit Druckknöpfen angebracht um die Bewegung des Wagens 4 und der
verschiedenen Arme 5 steuern zu können. In F i g. 1 ist eine Stellung gezeigt in der sich die Arme 5 mit ihren
Enden nahe dem Fördertisch befinden, so daß die Holzstücke, die von rechts kommen, zurückgehalten
werden. Wenn die vorhergehenden Stücke 7 sich etwas weiter nach vorne bewegt haben, hebt der Bedienungsmann die Arme 5, so daß sich das Holz fre^ auf dem
Förderer 2 bewegen kann. Sobald die Holzstücke 7 auf den Armen 5 vorbeigezogen sind, werden die Arme 5
gesenkt und damit die Weiterbewegung des nachfolgenden Holzes unterbrochen. Sobald die Holzstücke 7 an
den Armen 5 vorbeiziehen, drückt der Bedienungsmann den entsprechenden Knopf des jeweiligen Schaltkastens,
so daß das Holz 7 auf die Förderer 8 und 9 gelangt und von dort auf die Schwenkarme 10, so daß das Hol? 7
auf den Forderer U oder 12 fällt, wie in Fig, I gezeigt,
auf den Förderer 12. In Verbindung mit dem Förderer 9 können Kreissägen 13 angebracht sein, die das Holz in
vorbestimmte Längen schneiden.
Nachdem das Holz 7 eine gewisse Strecke hinter die Arme 5 gelangt ist werden durch entsprechendes
Schalten die nächsten beiden Holzstücke 14 freigegeben, die eine andere Holzsorte sind und einer anderen
Verarbeitung zugeführt werden sollen. Gleichzeitig wird am Schaltpult der entsprechende Knopf gedrückt
so daß dieses Holzstück 14 auf den anderen Förderer 11 gebracht wird, um einer anderen Verarbeitung zugeführt
zu werden.
Wenn das nächste ankommende Stück Holz einer anderen Verwendung zuzuführen is'„ wird es zu dem
Förderer 16 geführt Durch Betätigen des entsprechenden Druckknopfes am Schaltpult werden die Schwenkarme
zwischen dem Ende des Förderers 2 und dem Förderer 8 in die gestrichelte teilung in F i g. I
gebracht so daß dann z. B. das Holzstuck 15 auf den Förderer 16 rutschen kann.
Auf den Schienen 3 kann man, zusätzlich za dem Wagen 4, noch einen weiteren anderen Wagen
vorsehen, der dazu dienen kann, am Anfang der Schienen 3 in erster Linie die Holzbündel beiseite zu
ziehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Sortieren von Holz mit ßinem Fördertisch, auf den Holzbündel abgeladen werden,
und der aus mehreren aufeinanderfolgenden Förderern besteht, wobei die Geschwindigkeit der
Förderer in Förderrichtung steigt, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Fördertisches
(1, 2) ein Wagen (4) angeordnet ist, der abwechselnd in der Richtung des Laufes des Holzes
(7, 14, 15) oder entgegengesetzt bewegt werden kann und der nach unten abgewinkelte Arme (5)
trägt, die in den Laufweg des Holzes einschwenkbar sind, um das Holz (7, 14, 15) zu gruppieren und zu
verschieben und die aus dem Laufweg des Holzes |S
herausgeschwenkt werden können, damit sich das Holz (7,14,15) frei weiterbewegen kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Arme (5) in einer Reihe angeordnet sind, die qütr zu der Laufrichtung des Holzes (7,14,
15) liegt
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Arm (5) in einer
vertikalen Ebene, die parallel zu der Laufrichtung des Holzes liegt, gedreht werden können.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere
Arme (5) vorgesehen sind, die unabhängig voneinander bewegt werden können.
5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden μ Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme
(5) hakenförmig gestaltet sind.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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