DE1925199U - Kombinationswerkzeug, insbesondere als bergungsgeraet im katastropheneinsatz. - Google Patents

Kombinationswerkzeug, insbesondere als bergungsgeraet im katastropheneinsatz.

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DE1925199U
DE1925199U DEB62673U DEB0062673U DE1925199U DE 1925199 U DE1925199 U DE 1925199U DE B62673 U DEB62673 U DE B62673U DE B0062673 U DEB0062673 U DE B0062673U DE 1925199 U DE1925199 U DE 1925199U
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Germany
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B7/00Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description

- -6—ν - ■· ■■: ". ■.■■ ■
Pig. 3 zeigt eine Ausfübrungsform des Überbrüekungs-Stücks, ebenfalls in vergrößertem Maßstab^ das etwa dem gemäß Pig. 1 - entspricht ι - "■■ .-■■ :"
Fig. 4t 5 und 6 geigen Einzelheiten der Befestigungsart 5. von Zusat»werkzeugen im Griffende, und
Pig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform der Überbrückung*
Gemäß Mg. 1 besteht dad Kombinationswerkzeug im wes.entlicli.en. einteilig aus einem Stiel 1, einem'Beil mit 'Schneide. 2 und Gr iff aus sparung 3 in der Beilf lache«, dem eine Spitzhacke 4 gegenübersteht <, Der. Stiel ist über seine gesamte Länge mit .-einem isolierenden Griffschutz 5 versehen, der aus Sründtn der Dauerhaftigkeit zweckmäßig aus einem geeigneten Kunststoff be** steht, der auf den Stiel fest aufgebracht ist.
Für die Wahl des Kunststoffes ist lediglieh seine elektrische und mechanische Festigkeit maßgebend. Es sind also eine ganse Reihe verschiedenartiger Kunststoffe verwendbar■„ sowohl aus der Gruppe der Duroplaste ..als auch der l'hermoplaste, wie bestimmte Cellulosederivate, idelkunstharEe, Epoacyhars¥ Polyamide, Polycarbonate$ Polyurethane, Polypropylen, Polystyrole,. mit-und-ohne Füllstoff zusatz, wie"auch Mischpolymerisate,-; In ■bestimmten Fällen können auch alterungsfeeständige Kunst- . . kautschukmassen Terwend^ng finden.
«.-■ 7 —
Das untere Ende 6 des Stiels ist vom Hauptteil 1 getrennt und durch ein Überbrückungsstück 6 aus Isoliermaterial mit diesem fest verbunden^ das aus der gleichen Stoffgruppe wie das Material für den Griffschutz 5 ausgewählt sein kann» jedoch nicht notwendigerweise mit diesem Material identisch sein muß» Außerdem ist noch der Betätigungsknopf 7 für die in das Griffen&e einsteckbaren Wechselwerkzeuge erkennbar.
Bei der Ausführungsform gemäß PIg-, 2 ist der Stielteil 1 in seinem unteren Snöe 9 zu einer flachen Hülse geformt, die bei 10 angeschweißt sein kann und zur Aufnahme des tiberferückungs-Stücks 8 dient; das in diesem Falle aus einem flachen Streifen einea Kunststoffs besteht und mit seinem einen Ende in den ebenfalls hülsenförmigen Stielteil 6 eingezapft -ist, Torzugsweise .sind neben dem Binzapfen nooh Vernietungen vorgesehen, um eine" Lösung der Keile voneinander mit Sicherheit auszuschließen· \ - ' : " .." ■""-""-■
Da der Streifen 8 in diesem Ausfü&rimgabeispiel- glatt durchgehend-ausgeführt ist,- dringt beim Aufbringen des 0r iff-Schutzes 5 Material in die Lücke zwischen den Metallhülsen 9-und6 ein und bildet dort einen inneren Verstärkungswulst 5a„ der-sowohl zur mechanischen Aussteifung dient als auch■,. wenn dQE Wulst 5a mit dem Überbrückungsstück 8 verschweißt wird* die elektrische Sicherheit wesentlich .zuv erhöhen'gestattet« --- \.
τ* 8
- 8
Da das Schweißen an dieser Stelle gewissen Schwierigkeiten begegnet, kann das ÜberbrÜekungsstück 8 gemäß Pig. 3 auch mit einem Verstärkungswulst 11 einteilig hergestellt sein, der die erforderliehe mechanische Aussteifung und».. sofern er Über die Ränder der Metallhülsenteile 9 und 6 hinausragt, auch eine Verlängerung des tibersohlagsweges ergibt.
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform des Überbrüekungsstüeks und seiner Verbindung mit den Stielteilen ergibt sich gemäß Hg. 7 dadurch, daß die Stielteile 1 und 6 an ihren einander augewandten Enden voll, z.B. als Zapfen 21 und 22 9 ausgebildet sind und in eine Doppelhülse 23 aus Isoliermaterial eingezapft werden, deren Zwischenwandung 24 einteilig mit der Doppelhülse 23 hergestellt ist. Vor dem Aufbringen des Griff-Schutzes; 25 können nun die Zapfen 21 und 22 innerhalb der Hülse 23 durch Miete 2& noch zusätzlich verankert werden, ebenso wie dies bei den anderen Ausführungsformen mit Hilfe der Hietlöcher 12 geschehen kann.
lig. 4 zeigt nun die Möglichkeit für das Ansetzen von Yfecb&elwerkzeugen am unteren GriffeMe. Zu diesem Zweck besitzen diese Werkzeuge eine.» Ansatz 13* der auch ein Zwisehenstück sein kann und in seinem flachen Ende einen schlüsselloch fönaleen Schlitz 14 aufweist. Die Stielhülse 6 wird nun von einem Zapfen 15, 16 durchdrungen, der innerhalbdes Griff« Schutzes 5 versenkt liegt und unter Vorspannung einer Feder 17 steht, derart, daß der stärkere Seil 15 des Zapfens im lormal-
falle in den Schlitz der Hülse 6 eindringen kann und bei ange·= setztestZwischenstück oder Wechselwerkzeug 13 den runden Teil der Schlüssellochöffnung 14 durchsetzt. Durch Eindrücken der Isolierkappe 7 wird der Stift ' 15, 16 so weit verschöben, daß der schwächere Teil 16 im Schlitz der Hülse 6 erscheint, so daß Teil 13 herausgezogen bzw. eingeführt werden kann, wobei die flanken des schmalen Teils der Schlüssellochöffnung 14 am schmalen Teil 16 des Schafts vorbeigleiten.
Wie weiter aus Pig. 5 zu ersehen ist, kann die der Kappe 7 gegenüberliegende Öffnung im Griffschutz § durch eineKappe gegen Berührung geschützt sein»
An die Stelle ¥on linzapf- und Nietverbindungen können eelbst= verständlich auch andere geeignete Verbindungsarten treten» wie z.B. Schraub- und Kleipaferbindungen der verschiedensten Art, wobei durch geeignete, an sich bekannte Sicherungsmaß» nahmen ein Verdrehen und Gegeneinandergleiten der Stielteile und desι Überbrüekungsstücks auszuschließen ist.
Schutzansprüche

Claims (6)

1. Kombinationswerkzeug, insbesondere als Bergungsgerät im Katastropheneinsatz? bestehend aus einem Handbeil mit Spitzhacke und hieran einteilig ansetzendem StIeI9 der mit einem fest aufgebrachten isolierenden Griff.Schutz versehen ist und an seinem Ende einen Halter für auswechselbare Zusatzgeräte aufweist» wobei in der Beilfläche eine Aussparung zur Bildung eines Handgriffs vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnetj, daß der vorzugsweise aus Stahl hergestellte Stiel (iy 6) innerhalb des GriffSchutzes (5* 25) geteilt ist bzw. eine Unterbrechung aufweist, und daß die Stielteile (1 bzwi 6) durch ein Überbrüokungastück (8, 23* 24) aus einem Isoliermaterial genügender mechanischer und elektrischer Festigkeit miteinander verbunden sind.
2. Werkzeug nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet,, daß das Material des isolierenden GriffSchutzes (5, 25) und das Material des ÜTberbrückungsstückes (8» 25, 24) miteinander verschweißbar und daß diese Teile an ihren Berührungsflächen weitgehend miteinander verschweigt sind.
- 11 -
3. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 oder 2.9 dadurch gekennzeichnet, daß das tfaerbrüekungsstück (23S 24) als ein im Axialsohnitt Eiförmiger Hohlkörper ausgebildet ist und die Enden (21, 22) der Stielteile (1,- 6) über eine gewisse Länge umschließt und duroh seine Querwandung (24.) voneinander isoliert'. * .*. . ■ ..
4. Werkzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet.,"daß das Überbrüekungsstück (8, 23, 24) an aeiL benachbarten Enden der Stiel teile .(le.6)> z.B. durch kombinierte Niet- und Einzapfverbindungen, kraft- und formschlüssig befestigt ist.
5. Werkzeug nach Anspruch4» dadurch gekennzeichnet, daß das isolierende Überbrttekungsstüek (8)» z.B. in lorffi eines Parallelepipeds, in passenden Endhülsen (9, 6) der Stiel=· "teile (1, β) verankert ist. - ■ . '·■;.." : ' *
6. Werkzeug nach Anspruch 5„ dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Überbrttckungs.stü®ks (8) im Bereich der Unterbrechung der Stielteile eine Ringsuimverstärkung."."(1.1) aufweist.
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