DE1925133U - Signalgeraet, insbesonders zur verwendung auf der strasse. - Google Patents

Signalgeraet, insbesonders zur verwendung auf der strasse.

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Publication number
DE1925133U
DE1925133U DEP25484U DEP0025484U DE1925133U DE 1925133 U DE1925133 U DE 1925133U DE P25484 U DEP25484 U DE P25484U DE P0025484 U DEP0025484 U DE P0025484U DE 1925133 U DE1925133 U DE 1925133U
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DE
Germany
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self
oscillating
pig
organ
signaling
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DEP25484U
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English (en)
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Georges Poulat
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B47/00Circuit arrangements for operating light sources in general, i.e. where the type of light source is not relevant
    • H05B47/10Controlling the light source

Landscapes

  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

RA.315 884*19.6.65 .,
Dipl.-lng. A. Spalthoff ^
Essen, Pelmanstr. 31
Telefon 772Q0B Essen, den 16.Juni 1965
16 429 Sp,/S,
Georges POULAT, 7 Avenue des Sources, TILLE]Q)UTE~LOUBET.»PLAGE (Alpes-Maritimes), Prankreich
"Transportables, selbsttätiges und wirtschaftliches Gerät zur abwechselnden Signalgabe, das insbesondere auf der Straße zu verwenden ist"
Es gibt bis heute Geräte zur ständigen Erzeugung abwechselnder Signale in fester Stellung, besonders zur Signalgebung auf Straßen.
Man kennt gleichfalls transportable und wirtschaftliche Vorrichtungen, die zum Beispiel dazu dienen, eine Baustelle oder ein stillstehendes fahrzeug auf der Straße anzuzeigen. Aber sie geben entweder selbsttätiges, jedoch bleibendes Signal oder wechselndes, jedoch nicht selbsttätiges Signal (wie es zum Beispiel bei einem Anzeigeschild der Sail ist, das Lampen hat, die durch den Stromkreis der Blinklichter eines fahrzeuges gespeist werden).
Andere Einrichtungen sind in der Tat transportabel, selbsttätig und geben wechselndes Signal, jedoch sind sie weit davon entfernt, wirtschaftlieh zu sein.
Es ist Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Gerät mit wechselndem Signal zu schaffen, .das die Gesamtheit der oben genannten Torteile in sich vereinigt, das heißt,
transportabel, selbsttätig und wirtschaftlich zu sein.
Zu diesem Zweck hat ein nach der Neuerung ausgebildetes Gerät im wesentlichen ein selbstschwingendes Element, das wenigstens ein signalgebendes Organ steuert, eine elektrische Gleichstromquelle, die die vorstehend genannten Organe speist, wobei das Ganze abnehmbar, jedoch starr auf einem gemeinsamen Träger angeordnet ist.
Gemäß einer bevorzugten Verwendung der Neuerung ist das Gerät zur Signalgabe auf der Straße bestimmt, und die signalisierenden Organe bestehen aus zwei Lampengruppen, die auf einem Träger des Typs "Straßensignal" angeordnet sind, wobei diese zwei Gruppen synchron, aber gegenphasig durch das selbstschwingende Element gespeist werden.
Letzteres wird durch einen "instabiler Multivibrator" genannten Kreis gebildet, der entweder aus einem Eelais mit mehreren in bekannter Art angebrachten Kontakten besteht, oder einem Zusammenbau von transistoren, der gleichfalls bekannten Typs ist. Ss versteht sich, daß eine solche Anordnung Organe zur Signalisation haben kann, die von den oben angegebenen verschieden, zum Beispiel akustischer Art, sind.
Sie kann gleichfalls bei allen Arten anderer Verwendung eingesetzt werden, wie bei der normalen Kenntlich— machung von Baustellen, der vorübergehenden besonderen Kennzeichnung auf Zufahrtswegen zu Stellen beträchtlicher öffentlicher Vereinigungen auf dem. Land oder in der Stadt, usw.
Um die Neuerung besser verständlich, zu machen, werden einige schematische und praktische Ausführungsformen im folgenden beschrieben, als in keiner Weise einschränkende Beispiele, wobei auf die beigefügte Zeichnung Bezug genommen ist, in der:
die Pig. 1 bis 4 elektrische Schaltbilder der Geräte
nach der Neuerung sind,
die Pig. 5 eine perspektivische Torderansicht eines
Dreiecks des Typs "Straßensignal" gemäß der Feuerung ist,
die Pig. 6 ein Schnitt einer Montage irgendeiner der Lampen ist, die in der Fig. 5 dargestellt sind,
die Pig. 7 eine perspektivische Rückansicht des Dreiecks
nach Mg· 5 ist,
die Pig. 8 eine Variante des Dreiecks nach den Pig.
5 und 7 mit doppelter Pläche ist, die Pig. 9 ein Schnitt eines Beleuchtungselementes ist,
das nach der Pig. 8 montiert ist, und die Pig.10, 11 und 12 perspektivische Ansichten einiger
Elemente des Vorhergehenden sind* Das Prinzipschema einer Signalsteuerung durch ein selbstschwingendes Relais ist in der Pig. 1 dargestellt.
In dieser figur ist RA die Spule eines Relais, wobei RA 1 und RA2 Kontakte sind, die in der Ruhe geschlossen sind, und RA 3 ein in Ruhe offener Kontakt ist»
■«■ 4 ~
Der Kontakt M 1 , der durch, einen Kondensator C
überbrückt ist, liegt in Reihe mit der Spule EA und einem Unterbrecher I, wobei das G-anze zwischen den Klemmen A und B liegt, die mit den positiven und negativen Klemmen einer elektrischen Batterie verbunden sind (die zum Beispiel eine Standardbatterie von 4>5 V sein kann). Die Kontakte EA2 und EA 3 steuern jeweils die Lampengruppen 1 2 und Ii 1 über zwei verschiedene Stromkreise, die parallel geschaltet.und mit den Klemmen A und B über den Unterbrecher I verbunden sind.
Man erkennt in diesem Schaltbild leicht eine selbstschwingende klassische Anordnung, in der das Relais RA periodisch erregt und entregt wird, in regelmäßig abwechselnden Phasen, deren Dauer Punktionen der Werte der Kapazität des Kondensators G, der mechanischen Trägheit und der Selbstinduktion des Relais RA sind»
Sobald der Unterbrecher I geschlossen ist, beginnt das Relais RA zu flattern, wobei die Lampengruppen L 2 und im selben Rythmus aufleuchten und erlöschen, jedoch in Phasenopposition.
Die Pig. 2 ist ein Schema der Verdrahtung genau nach dem Prinzipschema der Pig. I,
Man sieht in dieser Pig. 2, daß die drei Kontakte RA 1 , RA2 und RA 3 mit Hilfe eines einzigen schwenkbaren Ankers PA realisiert werden, der über den Unterbrecher I mit der Klemme A verbunden ist und der um eine Isolierachse J schwenkt zwischen drei feststehenden Kontaktstellen X1, X 2
und X 3 , mit denen dieser inker die genannten Kontakte RA 1, RA2 und Ri 3 bildet.
Der Anker v/ird gegen die Eontakte XI und X 2 durch eine Feder r in die Ruhestellung gezogen» Er wird gegen den Kontakt X 3 durch die Kraft der Spule RA angezogen, wie man es deutlich in Pig. 2 sieht« Diese Pig, 2 entspricht genau dem Schema nach Pig. 1, und die Arbeitsweise ist dieselbe.
Der Aufbau nach Pig. 3 unterscheidet sich von dem nach Pig. 1 dadurch, daß der Kontakt RA 1 des Relais durch eine photoelektrische Zelle P ersetzt ist, die durch den Lichtstrom einer der Lampen der Gruppe 12 erregt wird.
Durch eine solche Schaltung erhält man auch hier ein selbstschwingendes System eines wohl bekannten Typs, bei dem die Phasendauer durch einen Hilfskondensator C eingestellt werden kann.
Die Pig. 4 zeigt ein gleichfalls bekanntes Prinzipschema eines instabilen Multivibrators mit zwei Transistoren T 1 und T2, deren Basiskreise jeweils die Kreise L1 und L2 über die Kondensatoren 0 1 und 0 2 , die durch die Widerstände RI und R2 überbrückt sind, speisen.
Das eine oder andere der oben beschriebenen Schaltbilder kann bei dem tragbaren Signaldreieck angewendet werden, das in den Pig. 5 und 7 dargestellt ist, und das (Pig. 1) eine Trägerplatte 1 hat, deren untere Basis umgebogen und auf beiden Seiten durch Püße 13 fortgesetzt ist.
Ein beweglicher Handgriff 3$ der mit dem Dreieck mit Hilfe einer Schraube und -einer Flügelmutter 4 befestigt ist» kann senkrecht zur Ebene des Dreiecks gestellt sein (wie in fig. 5), so daß seine Standsicherheit gewährleistet ist, aber er kann in die Ebene des Dreiecks zurückgeklappt werden infolge Schwenkung um die Schraube 4.
Die Vorderseite des Dreiecks 1 hat z,B, eine mittlere Lampe L1 , die mit einer farblosen durchsichtigen linse überdeckt ist, und drei Lampen L 2, die in den drei Ecken des Dreiecks angeordnet und mit farbigen, z.B.. roten Linsen bedeckt sind.
Der mittlere Teil 5 und die Borte 2 der Vorderseite des Dreiecks können farbig sein, z.B. jeweils gelb und rot, oder besser mit einem zurückstrahlenden Überzug versehen sein.
Die Anbringung einer Lampe und ihrer Linse ist in Pig. dargestellt, in der 1 die Trägerplatte i?t, 12 ist die Linse, die auf der Trägerplatte 1 mit Hilfe der Schrauben 16 befestigt ist, 6 ist ein Teil des Dreiecks 1, der durch Ausbauchen zu einem Reflektor geformt ist, 7 ist ein ringartiger elastischer Teil, der mit einem Metallstück derart kombiniert ist, daß für diezylinderförmige Verlängerung 6 des Reflektors eine Passung entsteht, die ein Gewinde für den Sockel einer Lampe 11 bildet, damit dieser Sockel mit dem Reflektor 6 durch Kontakt mit d-em Teil 9 an Masse gelegt werden kann, sowie einen Träger für das Gehäuse 8 und einen biegsamen Anschluß 10, der über eine Leitung 15 mit der positiven Klemme der Batterie
verbunden ist, deren negative Klemme an Masse liegt.
Die Rückseite des Gerätes ist in Pig. 7 wiedergegeben,, in der man einen Teil der oben beschriebenen Elemente wiedererkennt, und in der 14 ein Gehäuse kennzeichnet, das die Organe der wechselweisen elektrischen Steuerung enthält.
In einer Varianten des Gerätes (I1Ig. 8), die auf ihren beiden !lachen licht gibt, ist das die Steuerorgane enthaltende Gehäuse 102 in unterer Stellung angebracht, damit der Teil hinter der Lampe L1 frei ist.
Jedes lichtabgebende Organ (Pig. 9) hat durch zwei durchsichtige Linsen 104 und 105» die durch Aufschrauben des zweiten auf dem ersten vereinigt sind, wobei das Blech 103 auf den Rand einer kreisförmigen Öffnung aufgedrückt wird* wobei es über einen zylindrischen Gewindeteil 106 der Linse 104 hinweggleitet.
In dieser runden, in Pig. 10 dargestellten Öffnung ist ein Zunge vorgesehen, auf die eine abnehmbare Lampenfassung 108 aufgesetzt ist, die eine Glühlampe 109 aufnimmt, deren Massekontakt sie darstellt.
Sine mit dem anderen Pol des Lampensockels befestigte Leitung durchquert den unteren Teil der Linse 104 durch eine Rille 111.J dann das Blech 101 durch eine Öffnung 112 und geht in das Gehäuse 102 auf der Rückseite des Dreiecks.
Eine Aussparung 113 (Pig. 9 und 12) in dem Rand der Linse 104 ist zur Aufnahme der Zunge 107 vorgesehen bei dem Aufsetzen der Linse 104 auf das Blech 103·
Eine solche nach der !Fig. 9 zusammengesetzte Konstruktion ist zugleich robust, wirtschaftlich und leicht aufzubauen.
Vorteilhaft ist der Träger ein mit lebhaften Farben gestrichenes PeId, das besonders in zwei Exemplaren in einer bestimmten Entfernung vor und hinter einem stillstehenden !Fahrzeug aufgestellt werden kann.

Claims (5)

P.A.31588M9.6.65 — 9 S ο hu t ζ an sp r ü ο h e:
1) Transportables, selbsttätiges und wirtschaftliches Gerät zur wechselweisen Signalgabe, dadurch gekennzeichnet, daß auf demselben Träger ein selbstschwingendes Organ, wenigstens ein Licht abgebendes Organ, das nach Kommando des selbstschwingenden Organs gespeist wird, und eine alle vorerwähnten Organe speisende elektrische Gleichstromquelle angeordnet sind.
2) Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die signalgebenden Organe durch zwei Gruppen elektrischer Lampen gebildet werden, deren Stromkreise synchron, jedoch phasenoppositionell, durch das selbstschwingende Organ gesteuert werden.
3) Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das selbsts'chwingende Organ ein schwingendes Relais, ist,
das in an sich bekannter Weise aufgebaut ist und das über zwei Kontakte abwechselnd die zwei Lampenkreise steuert»
4) Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das selbstschwingende Organ ein instabiler Multivibrator mit zwei Transistoren ist, der an sich bekannt ist, und der die zwei Lampenkreise über die Basiskreise der erwähnten Transistoren steuert«.
5) Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
pin mit lebhaften "Parben gestrichenes Feld ist#
DEP25484U 1965-06-19 1965-06-19 Signalgeraet, insbesonders zur verwendung auf der strasse. Expired DE1925133U (de)

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DE (1) DE1925133U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4210962A1 (de) * 1992-04-02 1993-10-14 Andrzej Jakubczak Warndreieckblinkleuchte

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4210962A1 (de) * 1992-04-02 1993-10-14 Andrzej Jakubczak Warndreieckblinkleuchte

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