DE1925123C - Vorrichtung zum Abziehen viskoser Flüssigkeiten aus einem Behälter - Google Patents
Vorrichtung zum Abziehen viskoser Flüssigkeiten aus einem BehälterInfo
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- DE1925123C DE1925123C DE19691925123 DE1925123A DE1925123C DE 1925123 C DE1925123 C DE 1925123C DE 19691925123 DE19691925123 DE 19691925123 DE 1925123 A DE1925123 A DE 1925123A DE 1925123 C DE1925123 C DE 1925123C
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Description
Erfindung ist vorgesehen, daß die Rohrverbindungen aus einem Gewindestutzen und einem auf diesen
aufscluaubbaren Verbindungsstück in derartiger
Ausbildung bestehen, daß ein zwischen benachbarten IniK-nllächen dieser Bauteile elastisch zusammendruckbarer
Dichtring als Stopfbuchsendichtung auf das einsehiebbare Abzugsrohr wirkt, und die mit-Lder
fluchtenden Durchgangsöftm.ngen des
errorgan* des Absperrventils, des Gewinde-Suticns
und des Verbindungsstückes ein leichtes Einschieben des Abzugsrohres zulassen.
Diese Ausbildung läßt es zu, daß man das Abzugsrohr ohne Ausslrömverluste auch im Falle niedrigviskoser
Flüssigkeiten durch die Rohrverbindungen und das Absperrventil hindurch bis in den Behälter
Ξ dneben kann. Zu diesem Zweck wird auf den r,lCI1 Gewindestutzen des Absperrventils ein
Ve ^nciungsstiick unter Zwischenschaltung eines
el- lisch zusammendrückbaren Dichtringes aufgesc"
,-UlM, der elastisch radial nach innen in die
£;.,;,«angsöffnUng des Gewindestutren, und des
Absperrventil ist
sichtigtes Losen des
sichtigtes Losen des
ich
^^^ches unbeab-ϊ*
tückes von dem
^^^/JTy^endung eines als Kugel
Weiterh η ist d« Venw na g A ventll
ausgebildeten Absperrorgans iur
vorteilhaft p;n(;rhieben eines Abzugsrohres
Damit die ™mE,nSLlueb en ein hjnein
durch das Absp™1'1 b's die Möglichkeit läßt,
i. bestimmte, Ausb.Idunauc^'Ge™nLtuuen des
den Abflußs «»«n jzw den Leitungen zum
Absperrventils in J^i2U verbinden, ist es
Abfuhren des ^^^"^ndungsstück und der
vorteilhaft, wenn das ™ma k rf ß SleUe
x5 Gewindestutzen derart. ^«'^,X^k anschließdes
Ateuproh^^h «n Aj^tatetu n ^
bar ist, "nf "/"^ η{,^η8 und des Verbin-
Innenflachen d" r G^cSnSchaIten einer Dichtung
dungsstuckcs unter Zwiscnenscnaii
festklemmbar ist. nachstehend an Hand von
D.c Erfindung ^^ nac^tehe™f dic Zcichnun-
.,ies Einschieben des Abzugsrohres geschalTen. Das
„hieben wird dadurch erleichtert, daß die '::,Ungsön-nungen des Absperrorgan* des Ab-.
π ventils, des Gewindestutzens und des at it-„aubbaren
Ve.bindungsstückes miteinander lluchk!c
Durchgangsöffnungcn aufweisen
Durch diese Ausbildung kann das Abzugsrohr an
3. £
3 ä
g V P^ riarpeslellten Vorrichtung
ansicht der in F. g_ ' ^™'"^
einer da ran angesch^osse e^ ^^^^
Fi g_ 3 c'n^n A^nn u Sperrventils der
ähnlich.Fi g. 2, wx»bc1 Teile: eines J
^Tei SeSans h des freien Endes des
. g 4 e ^ ^η«η« ^schraubten
Ä emgeschobenen Ab««,
^öbefwe^r=^
schrauben des Verbindungsstückes mit dem erwähn-
!.-η Dichtring die auf das eingeschobene Abzugsrohr
w Se Stopfbuchsendichtung hergestellt hat, kann
: „ das AbsPperrventi. öffnen ohne daß. nüssigke.t
ans dem Behälter ausströmen kann und man kam
nun das Abzugsrohr durch das Absperrorgan des
Absperrventils hindurchschieben bis in den Behalter hinrin. Danach kann das Verbindungsstuck gegebenentalls
noch so stark angezogen werden, daß gliche zufällige und unerwünschte Bewegung des
Ab/ugsrohres innerhalb der Rohrvcrbindungcn und
des Absperrventils verhindert wird.
Fs is vorteilhaft, wenn zum Schutz der Rohrve b ndungen und des Ventils an Stelle des D.chtringes
eine Dichtplatte zw.schen der. »nncnflachen
fcsfklemmbar ist. Durch eine solche Diü.tplattc
werden die Rohrverbindungen staubdicht verschlossen, so daß während des Behaltertransportes keine
fre en Endes des Abspo ^uf klcmmt ist,
sch.uBstuck anderer ^°" K ju|ncn Ausschnitt
Figo, einen teilwe se 8^™^,0ΠΐΠ vcrbun.
4o cm« Ans« h tenjer m dem Ahjp«^^
^1-Ln Drehzanten ^n Aufnahme von
1^J-Ai'"-"-benenfalls eine hohe Viskosität
Flusspaten die Zj£™ ^1 ^ Stützgcrüst 12 angeau
weis η können, de ^n «nem ^ ^^ ^n
45 orcl et ' .J^ ™~l'und unteren U-Schienen
erst u-kcndLn Streber14^u scnkrechte Seiten-
g.b.ldeι ™"J. Uei uenal 1^ w u einem darin
Wa"dC V^cnund durch Se" Mannlochdeckel
vorgeseh encnund durch em vorzugswcise
50 ^^^^^^^dcn 24 auf, der von
f^umprrorm.gen n 2fi gebndct mT(i
im V, inkcf kLJ t d ^ dcrc Gestaltung aufD
. Bch^er.^nJQ^C im Rahmen der hier an Hand
weisen, da sum. bor Hrfindung keine
irzu gewährleisten, daß die Roh^dungj"
und das Absperrvent.l wahrend der Handhabung
und auch während des Behältertransportes .he Lage
am Behälter genau beibehalten, ist es vorteilhaft
daß das Absperrventil von einem Ven.i stützglied gehalten ist, das aus einem Tel eines Stützgerüst«*
für den Behälter besteht. . . . . , „ , liv
Zur Vermeidung einer unbeabsichtigten RcIa uvbewegung
zwischen dem Verbindungsstuck und dem t sich horizontal von
emer ^r B^ enp, --26^^ äußernd s teht m,
dem Im ere ^ ^ Verbindung. Da5
d-n^stU enj Abflußslutzens 28 weist einen
free L ^ J« welchem ein AbsPerr-
^ntagllansch JZ ^ p 2 und
65 ^^^„„,,ben 36 befestigt ist.
in Fi β ' ist das Absperrventil 34 so angeordnet
In F1 g^ - ist α I ^ ^ ^^^u
daß es sich veniKai
befindet. Ein Ventilstützglied 38 liegt an dem Um- ist, um das Verbindungsstück auf diese Weise an
fang des Ventilkörpers 40 an, wird ebenfalls durch dem Gewindestutzen festzulegen und eine Relativdie
Schrauben 36 gehalten und liegt auf der Ober- bewegung zwischen diesen Bauteilen zu verhindern,
fläche der genannten U-Schiene auf. Das Absperr- Solange sich eine Flüssigkeit, ein fließfähigr Stoff
ventil 34 und der Abflußstutzen 28 werden hierdurch 5 od. dgl. in dem Behälter 10 befindet, ist das Ababgestützt,
und es werden hohe Beanspruchungen in sperrventil 34 geschlossen, um den Innenraum des
der Verbindung zwischen dem Abflußstutzen und Behälters und den Abflußstutzen 28 nach außen hin
der Bodenplatte des Behälters an dem Ausschnitt abzuschließen und um Leckverluste zu vermeiden.
30 vermieden. Gleichzeitig erreicht man damit, daß Eine Dichtplatte 84 ist, solange der Behälterinhalt
die Lage des Absperrventils gegenüber Entlade- io nicht abgezogen wird, an der Innenfläche 86 des
vorrichtungen stets genau eingehalten wird. Verbindungsstückes 68 angeordnet, und zwar so, daß
Aus F i g. 3 ist ein Absperrventil 34 ersichtlich, sie die Durchgangsöffnung 70 abdeckt. Die Dichtdessen
Absperrorgan 42 vorzugsweise als Kugel aus- platte besteht vorzugsweise aus einem flexiblen,
gebildet ist, die drehbar in dem Ventilkörper 40 elastischen Werkstoff wie beispielsweise Kunststoff,
gelagert ist. Ein Griff 44 ist an einer Welle 46 15 Das Verbindungsstück wird auf den Gewindestutzen
befestigt, die aus dem Ventilkörner 40 herausragt 52 aufgeschraubt, bis die Dichtplatte zwischen der
und deren inneres Ende mit der Kugel verbunden Stirnfläche 62 des Gewindestückes und der Innenist,
so daß eine Drehung des Griffes eine cntspre- fläche 86 des Verbindungsstückes zusammengedrückt
chende Drehung der Kugel bewirkt. Ein erster wird, um so eine Verschmutzung aer Rohrverbin-Flansch
48 bildet den dem Behälter 10 zugewandten 20 düngen und des Absperrventils selbst zu vermeiden.
Teil des Absperrventils 34, und ein zweiter Flansch Das Verbindungsstück kann auf dem Absperrventil
50, an dessen Außenseite ein Gewindestutzen 52 durch Anziehen der Feststellschraube 80, wie oben
einstückig mit dem Flansch ausgebildet ist, bildet beschrieben, verriegelt werden,
die von dem Behälter abgewandte Seite des Absperr- Um einen Behälter zu entleeren, wird zunächst das ventils. Die Schrauben 36 verbinden die Flansche 48 25 Verbindungsstück 68 von dem Gewindestutzen 52 und 50 mit dem Ventilkörper 40 und befestigen diese einschließlich der Dichtplatte 84 abgenommen. Statt Teile gleichzeitig an dem Montageflansch 32 des Ab- der Dichtplatte 84 wird sodann bei dem Ausfühflußstutzens 28. Zwischen dem ersten Flansch 48 rungsbeispiel nach den Fig. 2 bis 4 an der Inncn- und dem Anschlußflansch 32 ist eine Ringdichtung fläche 86 des Verbindungsstückes 68 ein Dichtring 88 54 angeordnet, um ein Ausströmen des Behälter- 30 angeordnet, worauf man das Verbindungsstück 68 inhalts zwischen den beiden Flanschen zu vermeiden. auf den Gewindestutzen 52 aufschraubt (vgl. F i g. 3
die von dem Behälter abgewandte Seite des Absperr- Um einen Behälter zu entleeren, wird zunächst das ventils. Die Schrauben 36 verbinden die Flansche 48 25 Verbindungsstück 68 von dem Gewindestutzen 52 und 50 mit dem Ventilkörper 40 und befestigen diese einschließlich der Dichtplatte 84 abgenommen. Statt Teile gleichzeitig an dem Montageflansch 32 des Ab- der Dichtplatte 84 wird sodann bei dem Ausfühflußstutzens 28. Zwischen dem ersten Flansch 48 rungsbeispiel nach den Fig. 2 bis 4 an der Inncn- und dem Anschlußflansch 32 ist eine Ringdichtung fläche 86 des Verbindungsstückes 68 ein Dichtring 88 54 angeordnet, um ein Ausströmen des Behälter- 30 angeordnet, worauf man das Verbindungsstück 68 inhalts zwischen den beiden Flanschen zu vermeiden. auf den Gewindestutzen 52 aufschraubt (vgl. F i g. 3
Zwischen den Flanschen 48 bzw. 50 und dem und 4). Die Innenfläche 86 des Verbindungsstückes
kugelförmigen Absperrorgan 42 sind jeweils Dich- 68 und die Stirnfläche 62 des Gewindestutzens 52
tungsringe 56 angeordnet, um ein Ausströmen des bilden nun eine Slopfbuchsenbrille, in der der Dicht-
Behälterinhalts in das Innere des Ventilkörpers 40 35 rin» 88, vorzugsweise ein O-Ring aus Gummi od. dgl.
durch Spalte zwischen dem Absperrorgan und den angeordnet ist. Eine Saugpumpe92 (vgl. Fig. 2)
Flanschen zu verhindern. Auf diese Weise wird ein weist ein zylindrisches Abzugsrohr94 (Fig. 4) auf.
abgedichteter Durchgangskanal 58 gebildet, der sich das nun in die Durchgangsöffnung 70 des Verbin-
von dem einen bis zu dem anderen Ende des Ab- dungc atückes 68 sowie in die Durchgangsöffnung 60
Sperrventils durch dieses hindurch erstreckt. Eine 4° des Gewindestutzens 52 bis in die Nähe des kugel-
Durchgangsöffnung 60 in dem Gewindestutzen 52 förmigen Absperrorgans 42 des Absperrventils 34
weist den gleichen Durchmesser wie die Bohrung des einschiebbar ist. Die Saugpumpe kann aber auch
kugelförmigen Absperrorgans 42 auf und endet an innerhalb des Abzugrohres angeordnet sein, wobei
einer Stirnfläche 62 des Gewindestutzens. sich die Pumpe im weiteren Verlauf des Einschieb
An dem Gewindestutzen 52 ist außen ein Gewinde 45 Vorganges teilweise oder ganz an dem kugelförmigen
64 angebracht, das zum Eingriff mit dem Innengewinde Absperrorgan 42 vorbei in den Abflußstutzen 28
66 eines Verbindungsstückes 68 bestimmt ist, das hinein erstreckt.
einen etwa U-förmigen Querschnitt aufweist, sowie Nach dem Einführen des Abzugsrohres wird das
eine Durchgangsöffnung 70 mit einem Durchmesser, Verbindungsstück 68 erneut angezogen, um den Spalt
der dem der Durchgangsöffnung 60 entspricht. Das 50 der Stopfbuchsenbrille weiter zu verringern und den
Verbindungsstück 68 ist mit radial nach außen wei- Dichtring 88 damit so weit zusammenzudrücken, daß
senden Stegen 72 versehen, um zum Aufschrauben er in den Durchgangskanal 58 vorspringt und so
auf den Gewindestutzen 52 die nötige Griffigkeit zu den Außenmantel des Abzugsrohres 94 erfaßt. Hierschaffen.
Eine Umfangsnut74 an der Außenfläche durch wird der kreisförmige Spalt zwischen dem
des Verbindungsstückes 68 enthält einen gleitend 55 Außenmantel des Abzugsrohres 94 und der Innenangebrachten
Sprengring 76, der mit einer Kette 78 wand der Bohrung 60 des Gewindestutzens 52 abgeverbunden
ist, die ihrerseits an dem zweiten Flansch dichtet. Nun kann das Absperrventil 34 geöffnet und
SO befestigt ist, um zu vermeiden, daß das Verbin- das Abzugsrohr 94 durch das kugelförmige Absperrdungsstück
68 verlorengehen kann, wenn es von organ 42 und den Abflußstutzen 28 hindurch bis in
dem Gewindestutzen 52 gelöst ist. 60 den Innenraum des Behälters 10 geschoben werden
Im äußeren Bereich des Verbindungsstückes 68 ist (F i g. 2). Bei geöffnetem Absperrventil übernimmt
eine in axiale Richtung zeigende Feststellschraube 80 der Dichtring 88 die erforderliche Abdichtung des
in einer entsprechenden Gewindebohrung angeord- Abflußstutzens 28, so daß keine Leckverluste ent-
net. Die Außenfläche des zweiten Flansches 50 stehen können, falls es sich bei dem Behälterinhalt
enthält eine oder mehrere (in den Fig. 3, 4 und 5 65 um eine Flüssigkeit handelt, die unter dem Einfluß
dargestellte) Einkerbungen 82, in welche die Fest- ihres hydrostatischen Druckes durch undichte Stellen
stellschraube eingreifen kann, wenn das Verbin- hindurchlecken kann,
dungsstück auf den Gewindestutzen 52 aufgeschraubt Das Verbindungsstück 68 kann nun noch weiter
auf den Gewindestut/en 52 aufgeschraubt werden, um die Abdichtung zwischen dem Abzugsrohr 94
und dem Dichtungsring 88 noch weiter zu verbessern, ■ insbesondere dann, wenn ein hydrostatischer Druck
seitens des Behälterinhaits besteht. Dann kann das Verbindungsstück 68 in der erreichten Lage mittels
der Feststellvorrichtung 80 verriegelt werden.
Das andere ti.Jc der Saugpumpe92 ist an Leitungen
zur Weiterleitung des Behälterinhalis ;<"t seinen
Bestimmungsort angeschlossen. Die Saogpunipc so
92 wird nun eir^erchaltei, um den Behälter zu
entleeren und seinen Inhalt an den jeweils gewünschter. Ort zu fördern. Nach Beendigung des
Entleerungsvrrnanges werden die oben beschriebenen
Schritte zur I :-!führung des Abzugsrohres in den
Behälter in umgekehrter Reihenfolge sü'-geiühil, um
die Saugpur.ne 92 einschließlich des Abzugsrohres 94 von dem Absperr cnti! 34 7.11 trennen und dabei ein
Ausströmen von ■ iwa auf den Boden des Behalters
verbleibender FKn^sgko; od. dgl. zu verhindern. Der Sa
Durchgangsk.r.iai SF des Absperrventils 34 wird sodann
rnil der wieder in das Verbindungsstück 6S
eingelegten Dich !platte 84 vci< > hlossen. und der
Behälter k;ü;rs erneut nv.t Stoii. der gelagert oder
transportiert werden so!l. gefüllt werden. Die Rohr- »s
verbindunger und das Absperrventil bleiben durch die Dichtrh:: :e 84 vor Verunreinigungen geschützt
Aus Fig. 5 ist ersichiiü'h. da:' cms Absperrventil
34 einschließlich des Gcwindesuitzens 52 und de·.,
Verbindungsstückes 68 a'ich zum Anschließen ar,- 3c
derer Rohre ?mw. Abi ,.de η des Behältcrinhalts
verwendet werden kann Ein Ai.schlußstiick 96 wei·'
;nen radinl nach außen siehenden Flansch«.?/ ai;
einem seiner Enden auf und wird durch die Durchgangsöffnung 70 in ä!xc Verbindungsstück so einge- 3;
führt, 'iaß der zylinJ.riscl^? Teil des Ai^chlußstuckcs
96 aus dem VcrbindmviSHÜok henOrsi.eht und der
sich radial nach außen erst! eckende Flansch 98 r.n
der Innenfläche s,<i des Verbindungsstückes 68 anliegt.
Der Diehtring R8 wird neben dem Flansch 98 4C
eingelegt, und da;; Verbindungsstück 68 wird nun auf den Gewindestutzen 52 aufgeschraubt. Nachdem
die so gebildete Siopibuuiisenb.i11-" t>!* penüsend
die so geonaeie oiui«i;uw«v.
angezogen ist, so daß der Flansch 98 des Anschiußstückes
96 gegen die Stirnfläche 62 des Gewinde-Stutzens 52 gedruckt wird, ist eine dichte Verbindung
hergestellt, die das Ausströmen des Behälterinhalts verhindert. Ein flexibler, in Fig. 5 nicht
dargestellter Schlauch wird dann an dem zylindrischen, vorspringenden Teil des Anschlußstückes 96
befestigt.
Aus Fig 6 ist ein drittes Ausführungsbeispiel ersichtlich, :;iit dem veranschaulicht wird, daß sich
die Vorrichtung mit dem Absperrventil 34, dem Gewindestutzeii 52 und dem Verbindungsstück 68
auch zum Anbringen eines als Drehzapfenanschlußstück ausgebildeten AnschiuBstückes 100 eignet, das
abdichtend mit dem Gewindestutzen 52 und dem Verbindungsstück 68 in der gleichen Art verbunden
ist, in der dos in Fig. 5 dargestellte Anschlußstück
96 mit dem GcwindestiHzer und dem Verbindungsstück
V'.'ibundcn ist. Ein fkiincllveii-chhiß 104 befestigt
«M>sc:i flexiblen Schlauch 106. dci zu ilen
Bestimmungsort für das Material dient, das aus den.
Behäiter abgezogen werden soll, an dem vorstehenden Ende 1*!2 der hier betroffenen Schlauchkupplung.
Diese Au^fuhrungsfonn ermöglicht die Verbindung
ccs Schlauches mit dem Absperrventil 34 mit einem
Minimum an Ar'viis- und Zeitaufwand unier gleichzeitiger
Herstelluno einer dichten Verbindung, wonci l.cckveflu:;ic von Behaltermatcnai vermieden werden.
Die in di ;i Fig. 5 υ ,d 6 dargestellten Ausfiihruiisforni.-Ti
eigner, «ich insbesondere für FUissi':-
kci.^ii ·■;'.■ ,i.iger Viskosität, bei denen keine Säugpumpe
/:;;ti Entfernen ;nis dem Behiiüer rrforderlk;
ist und ::it beispielsw;;■■.'.:· aüe.i unter der Wirkung
der Schwerkraft ausflieücr. Hierdurch \v:■ ά deutlich,
iiuL; d'i1."- Ar1Sfühiiinisbcispiel der erfmdunpsgerräCen
Voiriciiiiiiig cni>!"vi:chei.R"i de;; Fi^. 1 bis 4 üußc·"'-vic'reitic
verwciv")! ai ;s;
Es bedarf keip.es besonderen Hinweises, dal·
Abänderon.'Cii in der Ausbildung der Vorrichtung
ohne v.iit'- es !!lö^jich sind insbesondere im Hinblick
auf cii; Konstruktion des Absperrventils und des Verbindungsstückes. Fs kann beispielsweise
wünschenswert sein, de Abfiußstutze-n mit einci
Rohrverschraubung statt einer Flanschverbindung zu verseheri In diesem Falle würde der dem Behälter
10 zugevandte erste Flansch 48 des Absperr· vpr.iiis 34 Tint einem (in den Zeichnungen nicht dargestellten)
Gewindeteil versehen sein, das in wesentliche:; wie der Gewindestutzen 52 gestalte
wäre und das sich zum Eingriff mit dem Gewindi des Abflußstuizens eignet.
Claims (1)
1 ^ 2
einen am Behälterboden angeordneten und mit einem
Patentansprüche- Absperrventil verschließbaren Abflußstutzen unter
der Wirkung des hydrostatischen Druckes der
1. Vorrichtung zum Abziehen viskoser Flüssig- Flüssigkeit oder des Stoffes einfach ablaufen zu
keiten aus einem Behälter mit einem Absperr- 5 lassen, selbst wenn der Querschnitt des Abflußventil
und an dem Absperrventil befestigbaren Stutzens verhältnismäßig weit ist, sei es, daß die
Rohrverbindungen, gekennzeichnet durch für das Entleeren des Behälters notwendige Zeit
eine derartige Ausbildung, daß ein Abzugsrohr verringert werden soll, sei es, daß dessen Entleerung
(94) mit Saugpumpen (92) in die Rohrverbindun- durch den hydrostatischen Druck allein überhaupt
gen (50, 52, 68) durch das Absperrventil (34) io nicht möglich ist. Um das Abfließen des Behälterhinduich
bis in den Behälter einschiebbar ist. inhalts zu erleichtern, kann man das Saugrohr einer
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch Pumpe in den Abflußstutzen des Behälters einführen,
gekennzeichnet, daß die Rohrverbindungen (50, um den Behälter so schnell zu entleeren. Dabei muß
52,68) aus einem Gewindestutzen (52) und man das Saugrohr der Pumpe durch das geöffnete
einem auf diesen aufschraubbaren Verbindungs- 15 Absperrventil hindurchschieben, wodurch bei herstück
(68) in derartiger Ausbildung bestehen, kömmlichen Absperrventilen regelmäßig groiJe Ausdaß
ein zwischen benachbarten Innenflächen (62, strömverlusle bedingt wurden.
86) dieser Bauteile elastisch zusammendrück- Eine bekannte Vorrichtung (französische Patentbarer Dichtring (88) als Stopfbuchsendichtung schrift 718 942) der eingangs genannten Art dient
auf das einschiebbare Abzugsrohr (94) wirkt, 20 dazu, einen Brenner mit einer genau dosierbaren
und die miteinander fluchtenden Durchgangs- Menge Heizöl aus dem zur Heizöllagerung hestimmöffnungen
(42 a, 60, 70) des Absperrorgans (42) ten Behälter zu versorgen. Hierzu weist die Vordes
Absperrventils (34), des Gewindestutzens (52) richtung einen mit einem Absperrventil verschließ-
und des Verbindungsstückes (68) ein leichtes baren Abflußstutzen auf, wobei in die an dem
Einschieben des Abzugsrohrs (94) zulassen. p.5 Absperrventil befestigbaren Rohrverbindungen ein
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, da- Filter mit einem daran angeschlossenen Rückschlagdurch
gekennzeichnet, daß zum Schutz der Rohr- ventil eingesetzt ist. Die Durchströmquerschnitte
verbindungen (50, 52, 68) und des Ventils (34) sind dem Zweck der Vorrichtung entsprechend mit
an Stelle des Dichtringes (88) eine Dichtplatte einem sehr kleinen Durchmesser versehen. Mit dieser
(84) zwischen den Innenflächen (62, 86) fest- 30 Vorrichtung lassen sich nur Flüssigkeiten mi: gerinklemmbar
ist. ger Viskosität aus einem Behälter austragen. Auch in
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren diesem Fall würde die Ausströmgeschwindigkeit sehr
der vorstehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch klein sein, so daß diese bekannte Vorrichtung nicht
gekennzeichnet, daß das Absperrventil (34) von zum Austrag viskoser Flüssigkeiten und fließfähiger
einem Veiitilstützglied (38) gehalten ist, das aus 35 Stoffe aus einem Behälter dienen kann, wenn es
einem Teil (16) eines Stützgerüstes für den darauf ankommt, den Austrag möglichst schnell
Behälter (10) besteht. durchzuführen. Dies ist letztlich darauf zurück-
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, da- zuführen, daß die bekannte Vorrichtung lediglich
durch gekennzeichnet, daß eine Feststellvorrich- dazu dient, dem angeschlossenen Brenner sehr kleine
tung (80) zur Vermeidung einer unbeabsichtigten 40 konstante Mengen pro Zeiteinheit zu/uführen.
Relativbewegung zwischen dem Verbindungs- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, stück (68) und dem Absperrventil (34) vorge- die eingangs genannte Vorrichtung so auszubilden, sehen ist. daß auch hochviskose Flüssigkeiten und fließfähige
Relativbewegung zwischen dem Verbindungs- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, stück (68) und dem Absperrventil (34) vorge- die eingangs genannte Vorrichtung so auszubilden, sehen ist. daß auch hochviskose Flüssigkeiten und fließfähige
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Stoffe rasch aus dem Behälter abgezogen werden
vorstehenden Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet 45 können. Die Vorrichtung soll in der Handhabung
durch ein als Kugel (42) ausgebildetes Absperr- einfach sein und wenig Herstdlungs- sowie Warorgan des Ventils (34). tungskosten erfordern.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, da- Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß
durch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück . eine derartige Ausbildung der Vorrichtung vorge-(68)
und der Gewindestutzen (52) derart ausge- 5° sehen, daß ein Abzugsrohr mit Saugpumpen in die
bildet sind, daß an Stelle des Abzugsrohres (94) Rohrverbindungen durch das Absperrventil hindurch
auch ein Anschlußstück (96 oder 100) an- bis in den Behälter einschiebbar ist.
schließbar ist, indem dessen Endflansch (98) Diese Ausbildung, die das Einschieben eines
zwischen den Innenflächen (62, 86) des Gewinde- Abzugsrohres mit Saugpumpen bis in den Behälter
Stutzens (52) und des Verbindungsstücks (68) 55 hinein zuläßt, ermöglicht es, den Behälterinhalt
unter Zwischenschalten einer Dichtung (88) fest- unmittelbar dem Saugdruck von Saugpumpen zu
klemmbar ist. unterwerfen, die an der Entladestelle des Behälters
stationiert sind und die mit dem einschiebbaren
Abzugsrohr verbunden sind. Dadurch wird eine sehr
60 schnelle Entleerung von Behältern ermöglicht, auch
wenn es sich um hochviskose Flüssigkeiten oder nur
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ab- schwer fließfähige Stoffe handelt. Dadurch, daß
ziehen viskoser Flüssigkeiten aus einem Behälter lediglich eine Ausbildung des Absperrventils und der
mit einem Absperrventil und an dem Absperrventil Rohrverbindungen vorzusehen ist, die das Einschie-
befestigbaren Rohrverbindungen. 65 ben des Abzugsrohres gestatten, wird eine in der
Um einen mit einer viskosen Flüssigkeit oder mit Herstellung billige und hinsichtlich der Wartung
einem fließfähigem Stoff gefüllten Behälter zu ent- anspruchslose Ausbildung der Vorrichtung erreicht,
leeren, genügt es oft nicht, den Behälterinhalt durch Nach einer sehr vorteilhaften Weiterbildung der
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US73397568A | 1968-06-03 | 1968-06-03 | |
| US73397568 | 1968-06-03 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925123A1 DE1925123A1 (de) | 1970-05-14 |
| DE1925123C true DE1925123C (de) | 1973-03-01 |
Family
ID=
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