DE1921908U - Wasserdichter schuh oder stiefel aus elastomerem thermoplastischer kunststoff. - Google Patents

Wasserdichter schuh oder stiefel aus elastomerem thermoplastischer kunststoff.

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DE1921908U DE1963R0025898 DER0025898U DE1921908U DE 1921908 U DE1921908 U DE 1921908U DE 1963R0025898 DE1963R0025898 DE 1963R0025898 DE R0025898 U DER0025898 U DE R0025898U DE 1921908 U DE1921908 U DE 1921908U
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DE1963R0025898
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Ernst Reinert
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FUNCK K G ING
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FUNCK K G ING
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/06Footwear with health or hygienic arrangements ventilated
    • A43B7/08Footwear with health or hygienic arrangements ventilated with air-holes, with or without closures
    • A43B7/081Footwear with health or hygienic arrangements ventilated with air-holes, with or without closures the air being forced from outside

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Die !Teuerung betrifft einen wasserdichten fjchuh oder Stiefel aus alestoaiereni, thermoplastischem Kunststoff, dessen Schuhboden mit einer Einlage versehen ist, die elastisch zusarmiienärückbare Eohlräuine oder Poren aufweist.
i'ür Angehörige bestimmter Berufe, deren Tätigkeit mit Arbeiten im Wasser und Schmutz verbunden ist, bildet seit langer Ζβ±υ eier absolut wasserdichte Arbeitsschuh, Stiefel oder Schaftstiefel aus elastomerern Material eine praktisch unentbehrliche iruß'befcleidung. Träger solcher Schuhe oder Stiefel sind vor allem Landwirts, Forstleute, Straßenarbeiter, Bauarbeiter, Bergleute, j:\.eiseher, Kolkereiarbeiter, Jäger, lischer usw.
Heben den bekannten Gummischuhen oder-stiefeln haben in neuerer Zeit für den gleichen Eweek auch Schuhe, Stiefel una Schaftstiefe.- aus thermoplastischem Kunststoff große Bedeutung gewonnen. Bei diesen Kunststoffschuhen oder -stiefeln v/ira entweder der Schaft im tauchverfahren hergestellt und an
seine Unterseite eine kompakte Laufsohle flächig angeschweißt oder cer ganze Schuh wird mit ocliaft uiiu Sohle im Spritzgußverfahren einstückig hergestellt*
Alle diese absolut wasserdichten Schuhe aus G-uimiii oder
Kunststoff zeigen ira Gebrauch den Nachteil, daß die Fußgesundhei: fast aller Träger solcher Schuhe durch die luftundurch-„ässigfceit des wasserdichten Seliuhraaterials geschädigt wird. ^s aeigen sich Schweißfußbildung, Pilserkranfcungen und 3?uß-Kreislaufstörungen.
Ss sinci schon "verschiedenartige Versuche unternommen worden, äieso Schädigung der i!ui3gesunaheit durch saugfähige Einaiehs-jrüispfe, Innenschuhe aus FiIa oder durch isolierende, luftführende Einlagen aus porösem SchauiDgumaii oder Kunststoff zu "beheben, Ineoesondere ist es bekannt, eine zusaiMjendrückbare ^einlegesohle zu Terv/endenj die an ihrer Unterseite a"bstandhaltende Yorsprünge aufweist, welche jev/eils Hohlräume bilden, die mittels Durchbrechungen der Einlegesohle mit deiu iußraum in Terbindung sind* Auf diese Weise wird awar eine gewisse Beiüfxung aurch Puapwirtung erzielt; es hat sich aber gezeigt, daß diese Belüftung völlig ungenügend für den im wasser- und -.Uli,dielrcen Schuhwerk eingeBchlossenen Fuß ist, und zwar vor ai-.eiii dann5 wenn es sich um Schaftatiefel handelt»
Bei anderen, nicht wasserdichtem Schuhwerk hat man schon ::ie Brandsohle durchiocht ausgebildet und einen darunterliegenaen Hohlraum mit Schwammgummi ausgefüllt oder, wie vortoeschrieoen, ciuroh Abstandshalter unterteilt "bzw, der Brandsohle eine besondere Zwischensohle aus elastischem Material zugeordnet, ale äann Hohlräume "bilden, welche durch Löcher in der Brandsohle :ώ±-: eiern Fußrauai in Verbindung sind. Die auf diese Weise erzielte geringfügige Lufturawälsung reiche jedoch ebenfalle für hohe wasserdichte Stiefel bei weitem nicht aus»
Schließlich is"c es bekannt, als Laufsohle sogenannte Schalenformsohlen zu 'verwenden, die durch einen kräftigen Handbeil begrenz': einä und durch Stege unterteilte Luftkamrnern bil- :eE., "ie in Bereich des Ballens durch Schaumgummi angefüllt sein können. Auch diese Räume verformen sich beiin Lauf Vorgang, was aber bisher sur Belüftung des Pußrauines nicht positiv ausgenutzt worden ist.
Sie Neuerung beruht auf der grundsätzlichen Überlegung, aaß es nur möglich ist, die bisherigen Nachteile des vollkommen wasser- und Luftdichten Schuhwerkes au beheben, wenn eine besonders wirksame Belüftung aller Seile dea Fußes geschaffen wird, λ±θ eine übermäßige Schweiß- und Feuchtigkeitsabsonderuns öer Fü3e überhaupt nicht sur Auswirkung kommen läßt» Nur
wenn inari in Inneren des Schuhes ein für den Fuß einwandfreies Elina in besag a,uf ieuchtigkeitsgehalt und Temperatur der den Fuß umgebenden Luft schafft, können die oben erwähnten Fußsehäden behoben oder deren Satstehen verhindert werden»
.!us seigte sich, daß eine zur Behebung der Schaden notwendige, besonaers kräftige Belüftung aller !fußteile an die folgenden Voraussetzungen gebunden ist:
a) Schaffung eines Pumpwerkes innerhalb des Schuhbodens, ^as eine intensive Luftbewegung im Inneren des Schuhes
b) ausreichende Dim ens ionie rung dieses LuftPumpwerkes, da- -lit ein Luftaustausch mit der äußeren Atmosphäre über die obere Öffnung des Schuhes oder Stiefels möglich ist;
c) Schaffung einer Luftzwisehensehieht zwischen Brandsohle unc der Unterseite des Fußes des Schuhtragers, über die sich die durch das Pumpwerk bewegte Lufx auf alle zu belüftenden Fußteile verteilen kann;
d) Lo ellung der Brandsohle und der Einlage sohle.
Für aie Losung der gestellten Aufgabe bzw. die Erfüllung der oben genannten Bedingungen bieten sich verschiedene bereits bekannte Binze-tei-e an; die neuerungsgeinäße Ausbildung eines v/a3ser..iohte:i Schuhes oder Stiefels aus elastomere™ Kunststoff- ;:.ateria'._ enthnält jedoch eine bestiramte Eoiiibination von zum
Teil""bekannten Elementen zu einem besonders wirksamen Be- ".i'S'yszi^^jst-'O im Bodenteil des Schuhes, das für sich neu und hinsichtlich seiner Auswirkung "besonders vorteilhaft ist.
Der .neuerungsgemäße wasserdichte Schuh oder Stiefel aus elastomere)», thermoplastischem Kunststoffmaterial, dessen Schuhboden mit einer Einlage versehen ist, die elastisch zusammendrückbare Hohlräume oder Poren aufweist, ist im wesent-
■ ■ - φ ■ . ■' . . ' - . ■.■-:■■ ■
lichen dadurch gekennzeichnet, daß der Schuhboden zumindest- in eier Ballenpartie aus wenigstens fünf verschiedenen übereinander liegenden Schichten besteht, und zwar:
■I. einer Laufsohlenschicht,
II» einer porösen Schaumgummischicht oder .luftpumpenkammerschicht, .
III. einer Brandsohlenschicht,
IV. einer luftschicht und
V. einer Einlegesohlenschicht ■ " -. .
und daß zwei von diesen Schichten - nämlich die Schichten III. und V. - mit Löchern versehen sind»
Bei Herstellung eines solchen Schuhes oder Stiefels aus thermoplastischem Kunststoff, bei dem der Schuh oder Stiefel-
schaft einstückig mit der Brandsohle hergestellt ist, ergibt sich eine "besonders gute Belüftungswirkung, wenn die Brandsohle gelocht ist, an der Unterseite des Schaftes an dessen: Äußenrand eine Hohlsohle aus thermoplastischem Kunststoff wasserdicht" angeschweißt ist, deren Hohlraum oder Hohlräume zumindest teilweise mit einem hochelastischen porösen Schaumgummi, ausgefüllt sind und auf die Innenfläche der gelochten Brandsohle eine aus härterem Kunststoffmaterial bestehende Kunststoffinnensohle .aufgelegt ist, weiche gelocht ist und an ihrer Unterseite abstandsbildende Vorsprünge aufweist. ."..'■ ■-..".-..
Die besondere Wirkung des neuerungsgemäßen Schuhes oder Stiefels beruht auf der fünfschichtigen Ausführung des Behuhbodens zumindest in der Ballenpartie, bei der die unteren vier Schichten das sehr kräftige, verhältnismäßig große Luftmengen in Bewegung setzende Pumpwerk bilden, während die oberste Bin- . lagesohlenschicht, deren Härte aweckmäßigerweise größer ist als das Kunststoffmaterial der Brandsohle und der Laufsohle, an ihrer Unterseite genügend große Belüftungskanale offenhält, die eine gleichmäßige Verteilung der Belüftung auf sämtliche Teile des 3PuBe1S ergeben»
Es hat sich erwiesen, daß neuerungsgemäß aufgebaute Schuhe oder Stiefel trotz ihrer absoulten Wasserdichtigkeit selbst bei größer Hitse im Sommer das Auftreten der bisher für unvermeidlich gehaltene Fußschäden verhindern .,können. - . .
Zur näheren Erläuterung der Neuerung ist in der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht; die einzige Figur der Zeichnung zeigt einen an seinem:Schuhbodenteil in Längsrichtung aufgeschnittenen kurzen Schaftstiefel. Der Schaft T des Stiefels ist mit. der (die Schicht III. .des Schuhbodens bilden-.-den) Brandsohle 1a einstückig hergestellt, wie dies an sich bei Schuhen oder Stiefeln aus Kunststoff üblich ist. Im Gegensatz au den bekannten Kunststoffschuhen oder Stiefeln sind jedoch in der Brandsohle 1a zahlreiche Löcher 2 vorgesehen, die im vorderen Sohlenteil dichter liegen können, als im hinteren, Sohlenxeil,.. An diesen Kunststoff-'Obersehuh" ist eine, an sich bekannte hohle Kunststoff-!ormsohle 3 angeschweißt, über deren Laufsohlenschicht I in. einer größeren Ausnehmung im Bereich der Ballenpartie eine poröse Schaum- oder Moosgummieinlage 4 (Schicht II) enthält, die leicht elastisch zusammendrückbar., ist und dabei aus ihren Poren eine relativ große Luftmenge., austreten läßt. Der im. hinteren feil der Formsohle 3 befindliche Hohlraum ist durch schmale Stege 5 unterteilt, die nur lose . an der Unterseite der gelochtes Brandsohle des "Gberschuh.es" anliegen, da die Schweißverbindung zwischen Oberschuh und Formsohle 3 nur in der mit 6 bezeichneten Randzone erfolgt. Der unterteilte Hohlraum stellt Luftpumpenkammern dar, deren. Volumen bei stärkerer Belastung elastisch verkleinert wird. . :
Über die gelochte Brandsohle 1a ist eine Einlegesohle 7. aus einem Kunststoffmaterial aufgelegt, das härter als das .
Kunststoffmaterial des Oberschuhes 1,1a und der Formsohle ist'. Diese Einlegesohle - deren grundsätzliche Ausführung "bekannt ist - v/eist in ihrer Sohlenplatte (Schicht V) zahlreiche Löcher 8 auf und trägt an ihrer Unterseite, abstandbildencie Stützglieder oder .Vorsprünge 9, die an die Sohlenplatte angeformt sind und sich auf die weichere Brandsohle 1a in mehr oder weniger eng begrenzten Flächenstellen abstützen»;
Die Stützglieder oder Vorsprünge 9 halten zwischen der Brandsohle 1a und der gelochten Platte der Einlegesohle 7 die Verteiler-Luftschicht IV offen. - " - -
Der neuex'ungsgemäß ausgeführte Stiefel weist also in dem Schuhboden, auf den sich der Fuß abstützt, die fünf bereits oben erwähnten Schichten I bis V auf, wobei die Schicht II im vorderen Schuhteil eine lufthaltige poröse Moosguiamischicht IV ist und im hinteren Teil aus größeren, Luft enthaltenden Hohlräumen 10 zwischen den relativ leicht verformbaren Stegen besteht<> ■ .■■-.."
Es dürfte klar sein, daß der Benutzer des Schuhes.oder Stiefels noch jüinaiehstrümpf e mit ausreichender Porosität tragen kann, insbesondere in der kalten Jahreszeit, wie dies bei wasserdichten Schuhen "üblich ist.
Die Y/irkungsweise des "Pumpwerkes" im Schuhboden beruht
im 'wes ent liehen darauf, daß "bei jedem S hritt oder bei jeder Gewichtsverlagerung von einem Fuß auf den anderen der jeweils belastete Fuß auf die Einlegesohle 7 drückt, deren untere Vor-* eprünge 9 diesen Druck puf bestimmte Stellen der Brandsohle 1a übertragen, dabei diese Brandsohle elastisch verformen und in : die Hohlräume der Hohl-Formsohle 3 hineindrücken. Dabei sorgen die Vorsprünge 9 der Einlegesohle 7 dafür, daß die löcher 2 aer Brandsohle 1a offenbleiben, 'so daß die aus dem zusammengedrückten Hohlraum der Formsohle 3. herausgepreßte Luft in die Luftschicht V gelangen und in dieser insbesondereäorthin strömen kann, wo die Löcher 8 nicht weitgehend durch den Fuß abgeschlossen sind. Dies bedeutet, daß die Hauptbelüftung des Fußes an und. zwischen den Zehen sowie im Fußgewölbe erfolgt, also an Stellen, an denen die Schweißabsonderung bekanntlich einsetzt bsw. stärker ist als an anderen Stellen des Fußes.
Die relativ großen Hohlräume in der elastischen Formsohle und der offene Raum der Zwischen-Luftschicht T, der beim Eindrücken der Vorsprünge 9-. der Einlegesohle" in die Brandsohle /la ebenfalls verkleinert wird, liefern bei jedem,- Schritt soviel Luft in den durch den Fuß weitgehend ausgefüllten Oberschuh hinein, daß ein Teil dieser.Luft bis über den oberen Schaftrand hinausgedrückt und anschließend von außen Frischluft eingesaugt wird, sowie die Belastung des Schuhbodens nachläßt oder prak- tisch aufhört. Diese Frischluft wird außerdem durch die Bewegungen des Fußes bzw.. Unterschenkels in dem Oberschuh und
dessen Schaftteil- mit der in dem Schuh verbliebenen luft vermischt, es tritt also trotz der vollkommenen Wasser- und Luftdichtigkeit jeweils eine anteilmäßige Erneuerung der. den Fufi umspülende Luft ein» - , -
Es sei noch darauf hingewiesen, daß die Darstellung in.der Zeichnung etwa das richtige Verhältnis der Größe der Hohlräume im Schuhboden zur Größe des gesamten Schuhes zeigt, woraus man die im Vergleich zu bekannten Schuhen mit elastisch-porösen Einlagen ganz wesentliche Steigerung der Pumpenwirkung erken-; xien kann» - - - "

Claims (1)

  1. 281*10.6.6
    Schutzansprüche
    1« Waeserdichter Schuh oder Stiefel aus elastomerem, thermoplastischem Eunststoffmaterial, dessen Schuhboden mit einer Einlage versehen ist, die elastisch zusammendrückbar© Hohlraum« oder Poren aufweist, dadurch g e k e η η .*- zeichnet , daß der Schuhboden zumindest in der BaI-Lenpartie aus wenigstens fünf verschiedenen übereinander liegenden Schichten besteht, und zwar: .-."·.'■
    I. einer laufsohlenschieht,
    II. einer porösen Sehaumgummischicht oder Luftp^^IDpenkammerschicht, .
    III» einer Brandsohlensehicht? . ".._." IT. einer luftschicht und V» einer Einlegesohlenschicht
    und daß zwei von diesen Schichten - nämlich die Schichten III. und Y. - mit löchern versehen sind» . .
    2«. Wasserdichter Schuh oder Stiefel nach Anspruch 1 , bei dem der Schuh oder Stiefelschaft einstückig .mit der Brandsohle hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Brandsohle (1a) gelocht (löcher 2) ist, an der Unterseite des Schaftes (1) an dessen Außenrand eine Hohlsohle (lormsohle 3) aus thermoplastischem Kunststoff wasserdicht angeschweißt ist,.-deren ..'Hohlraum
    oder Hohlräume (Schicht II) zumindest teilweise mit einem hochelastischen porösen Schaumgummi (4) ausgefüllt sind und auf die Innenfläche der gelochten Brandsohle eine aus härterem Kunststoffmaterial bestehende Kunststoffinnensohle (Einlegesohle 7) aufgelegt ist, welche gelocht (löcher 9). ist und an ihrer Unterseite abstandbildende Vorsprünge (9) aufweist. ■. ■ . -
    tv 4*>
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