DE1921900U - Fuellschreibstift. - Google Patents

Fuellschreibstift.

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DE1921900U
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air
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DEST18760U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K8/00Pens with writing-points other than nibs or balls
    • B43K8/02Pens with writing-points other than nibs or balls with writing-points comprising fibres, felt, or similar porous or capillary material
    • B43K8/04Arrangements for feeding ink to writing-points
    • B43K8/06Wick feed from within reservoir to writing-points

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  • Pens And Brushes (AREA)

Description

"Füllschreibstift"
Die Erfindung besieht sich auf einen Füllschreibstift, dessen Schreibdocht mit einer das Schreibmittel, z.B. Tinte enthaltenden, in den Stiftmantel eingelassenen Saugstoffeinlage in Verbindung steht, wobei wenigstens ein ins Freie mündender Luftausgleichskanal vorgesehen ist.
Bei bekannten derartigen Füllschreibstiften ist zusammen mit der Saugstoffeinlage ein Luftausgleichsröhrchen in den Stiftmantel eingesetzt. Dabei ist nachteilig, daß ein gesonderter Bestandteil, nämlich das Luftausgleichsröhrchen, erforderlich ist. Auch wird durch seinen Einbau die Montage des Schreibstiftes erschwert.
lach einem anderen Vorschlag sind Luftausgleichskanäle in Form von Rillen innen in den Stiftmantel eingelassen.
— 2—
Auch dieser Vorschlag befriedigt nicht, weil ein besonders geformter Stiftmantel nötig ist und weil die Saugstoffeinlage, wenn Sie sich etwas ausdehnt, in die Stiftmantel-Innenrillen sich einlegen, mithin die Funktion des Luftausgleichs stören kann.
Um hier Abhilfe zu schaffen, ist die Ausbildung erfindungsgemäß derart getroffen, daß der Luftausgleichekanal in die Saugstoffeinlage eingeformt ist. Es ist möglich, den Luftausgleichskanal in Gestalt einer Rille In der Saugstoffeinlage vorzusehen. Diese .feann eingefräst oder eingeschliffen werden. Es ist aber auch möglich, sie mittels eines beheizten stabförmigen Stempels zu erzeugen.
Namentlich im letzten PaIl ergibt sich, daß die Saugstoffeinlage im Bereich des Luftausgleichskanals eine Werkstoffverdichtung aufweist. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Saugstoffeinlage aus Kunststoff-Fasern gebildet ist. Diese werden dann unter der Wirkung des bezeizten stabförmigen Stempels im Bereich des Luftau^.eichskanals gewissermaßen verschweißt. Diese Werkstoffverdichtung bewirkt, darin liegt ein weiterer Yorteil, eine Versteifung der Saugstoffeinlage.
Weitere Vorteile -und Merkmale der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung der Zeichnung erläutert, welche ein Äusführungsbeispiel in schematischer Darstellung veranschaulicht. Es zeigt:
Fig. 1 Einen Längsschnitt durch einen Füllschreibstift,
Fig. 2 eine Ansicht der Saugstoffeinlage
Pig. 3 einen vergrößerten Querschnitt dieser Einlage.
Der Stiftmantel 1 nimmt die Saugstoffeinlage 2 auf. Diese kann aus Kunststoff-Fasern, Watte, Filz oder anderem wirkungsgleichen Werkstoff gebildet sein. Sie ist in an sich bekannter weise mit dem Schreibmittel, z.B. einer Spezialtinte gefüllt, z.B. getränkt.
Am hinteren Ende ist der Stiftmantel durch die Kappe 3 luftdicht verschlossen.
Am gegenüberliegenden Ende nimmt der Stiftmantel 1 den Einsatz 4 auf, in welchem der Schreibdocht 5 steckt, der in bekannter ?7eise aus geeigneten Fasern gefertigt ist. Er ragt in die Saugstoffeinlage 2, wie Fig. 1 erkennen läßt, hinein.
Erfindungsgemäß nimmt diese Einlage den liuftausgleichskanal auf. Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel in Gestalt einer achsparallelen Außenrille 6. uiese Rille kann gegebenenfalls anstatt geradlinig gebogen, z.B. wendelförmig angeordnet sein.
Wird der Luftausgleichekanal 6 unter Wärmeeinwirkung eingearbeitet, so bildet sich, wie namentlich Pig. 3 zeigt und wie oben schon erläutert wurde, im Bereich des Luftausgleichskanals 6 eine Schicht 7 mit verdichtetem Werkstoff. Diese Schicht 7 bewirkt eine Versteifung der Einlage und bringt den weiteren Vorteil, daß der Luftausgleichskanal 6 nach dem Yollsaugen der Einlage mit Tinte seine Form nicht verändert.
Damit der Luftausgleichskanal ins Freie ausmündet, weist der Stiftmantel an geiegneter Stelle wenigstens eine kleine Öffnung 8 auf.

Claims (2)

RA.295212-8.6.6 S e h u t zansprüche
1. Füllschreibstift, dessen Schreibdocht mit einer das Schreibmittel z.B. Tinte enthaltenden, in den'Stiftmantel eingelassene Saugstoffeinlage in Yerbindung steht, wobei wenig-stens ein ins Freie mündender Luftausgleichskanal vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftausgleichskanal in der Saugstoffeinlage eingeformt ist.
2. Füllschreibstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugstoffeinlage im Bereich des Luftausgleichskanals eine Werkstoff "verdichtung aufweist.
DEST18760U 1965-06-08 1965-06-08 Fuellschreibstift. Expired DE1921900U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3008178A1 (de) * 1979-03-05 1980-09-18 Cigarette Components Ltd Aus fasern bestehender speicher, sowie verfahren und vorrichtung zur herstellung des speichers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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