DE1920463C3 - Vakuumschalter - Google Patents

Vakuumschalter

Info

Publication number
DE1920463C3
DE1920463C3 DE1920463A DE1920463A DE1920463C3 DE 1920463 C3 DE1920463 C3 DE 1920463C3 DE 1920463 A DE1920463 A DE 1920463A DE 1920463 A DE1920463 A DE 1920463A DE 1920463 C3 DE1920463 C3 DE 1920463C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
longitudinal axis
contact
housing
vacuum switch
contacts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1920463A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1920463A1 (de
DE1920463B2 (de
Inventor
Floyd Delbert Santa Clara Calif. Miles (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Standard Electric Corp
Original Assignee
International Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Standard Electric Corp filed Critical International Standard Electric Corp
Publication of DE1920463A1 publication Critical patent/DE1920463A1/de
Publication of DE1920463B2 publication Critical patent/DE1920463B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1920463C3 publication Critical patent/DE1920463C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/60Switches wherein the means for extinguishing or preventing the arc do not include separate means for obtaining or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/66Vacuum switches
    • H01H33/664Contacts; Arc-extinguishing means, e.g. arcing rings

Landscapes

  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)
  • High-Tension Arc-Extinguishing Switches Without Spraying Means (AREA)
  • Contacts (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)
  • Waveguide Switches, Polarizers, And Phase Shifters (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Vakuumschalter, in einem länglichen hermetisch verschlossenen Gehäuse mit drei Kontakten, von denen zwei feste Kontakte an einem Endbereich des Gehäuses und mit ihren Kontaktflächen parallel dazu sich mit Abstand gegenüberstehen und der von außen betätigbare bewegliche dritte Kontakt zwischen ihnen angeordnet und als mil dem einen, dem anderen oder keinem von beiden zur Anlage bringbarer Umschaltkontakt am Endbereich eines Schaltstabes angebracht ist, der sich annähernd in der Längsachse des Gehäuses erstreckt und um eine auf der Längsachse liegenden zum Umschaltkontakt beabstandeten Drehpunkt um kleine Winkel annähernd symmetrisch zur Längsachse schwenkbar ist.
Miniaturisierende Vakuumrelais mit einem Umschalter mit neutraler Mittellage, die durch eine elektromagnetische Vorrichtung außerhalb des geschlossenen Schaltraumes betätigt werden, sind bekannt Dabei sind die festen Kontakte als flache Teile ausgebildet. Dadurch wirkt das beim Betätigen der'Kontakte immer anfallende Metallpulver Lebensdauer begrenzend. Die elektrischen Eigenschaften des Schalters sind auch nicht immer gleichmäßig, weil die Wege des beweglichen Kontaktes sich bei Veränderungen verkürzen oder verlängern. Außerdem wird dann eine unterschiedliche Ansprechleistung zum Schalten des Vakuumrelais benötigt.
Bei anderen Vakuumrelais sind die festen Kontakte rund ausgebildet Aber auch dadurch werden die aufgezeigten Probleme nicht gelöst.
Aus der DE-PS 6 92 427 wiederum ist ein Vakuumschalter mit flachen Elektroden bekannt, der als Kippschalter ausgebildet ist, wobei der als Kontaktpendel dargestellte Schalter in einer Vakuumröhre so gelagert ist, daß das Pendelgelenk unten liegt und das Kontaktpendel in Mittellage im labilen Gleichgewicht ist.
Aus der FP.-PS 13 37 323 sind neue Kontakte bekannt, die die Vorteile von trockenen (Metall) wie nassen (Quecksilber) Kontakten vereinigen sollen.
Weder mit diesen Kontakten noch mit dem aus der zuvor genannten DE-PS 6 92 427 beschriebenen Vakuumschalter lassen sich die eingangs beschriebenen Nachteile, die durch das anfallende Metallpulver entstehen, vermeiden.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde, einen Vakuumschalter so auszubilden, daß beim Schalten entstehendes Metallpulver von den festen Kontakten aufgenommen werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt bei einem Vakuumschalter der eingangs genannten Art erfindungsgemüß durch die Maßnahmen nach dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1.
Vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Durch den erfindungsgemäßen Vakuumschalter werden gleichmäßige Schaltcharakteristiken und gleichbleibende Ansprechleistungen erreicht. Weitere Vorteile sind aus der Beschreibung ersichtlich.
Die Erfindung wird anhand eines in einer Zeichnung däi gestellten Ausfühi ungsbeispiels eriäuiert. Es zeigt
F i g. 1 eine Vorderansicht eines Vakuumschalters nach der Erfindung, teilweise geschnitten gezeichnet und
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Stirnseite des Vakuumschalters nach F i g. 1 ohne Deckel.
Das in F i g. 1 dargestellte Relais ist mit 10 bezeichnet und enthält einen Vakuumschalter 12 mit einem Umschalter mit neutraler Mitlellage und eine Vorrichtung 14 zur Anreizung des Schalters. Die Vorrichtung 14 trägt einen Flansch 15. Der Vakuumschalter 12 wird in seinem Äußeren aus zwei länglichen röhrenförmigen isolierenden Teilen 16 und 18 von Hülsen gebildet, die vorzugsweise aus Keramik bestehen. Ein drittes keramisches röhrenförmiges Teil 20 stellt die Verbindung zwischen dem Schalter und der Vorrichtung 14 her.
Die röhrenförmigen Teile 16 und 18 werden von einem unteren bzw. einem oberen Endverschluß 22 bzw. 24 abgeschlossen. Der Endverschluß 22 trägt eine kreisartige metallische Anschlußelektrode 26, die an ihrem äußeren peripheren Rand mit einer oberen metallisierten Kante des keramischen Teiles 16 hart verlötet ist Die Anschlußelektrode 26 weist eine radial abstehende Lötfahne 28 auf, an die eine elektrische Stromquelle durch einen Leiter angeschlossen werden kann. Der Endverschluß 22 besteht weiterhin aus einem kuppelförmi^cn Verschluß 30, der hermetisch auf die Anschlußelektrode 26 gelötet ist
Eine zweite kreisartige Anschlußelektrode 32 ist zwischen die keramischen Teile 16 und 18 eingeschoben und an ihrem Rande mit den metallisierten Enden der röhrenförmigen Teile hart verlötet. Die Anschlußelektrode 32 trägt ebenfalls eine radial abstehende Lötfahne 34.
Der untere Endverschluß 24 enthält eine relativ dünne metallische Membran 36, die hermetisch mit der oberen metallisierten Kante des keramischen Teiles 20 verlötet ist Eine dritte Anschlußelektrode 38 in Form eines steifen metallischen Ringes liegt koaxial mit der keramischen Hülse zwischen der Membran 36 und dem unteren metallisierten Ende des keramischen Teiles 18 und ist mit beiden hermetisch verbunden. Diese Anschlußelektrode 38 trägt eine Lötfahne 39, die den Anschluß für einen Schaltstab 40 bildet
Die Membran 36 ist beweglich genug, um eine Bewegung quer zum Angelpunkt des sich längs erstreckenden Schaltstabes 40 zu erlauben. D^r Schaltstab 40 ist mit einem unteren keramischen Kontaktende 42 versehen, das in die Vorrichtung 14 reicht, während das obere Ende des keramischen Kontaktendes sich in die Membrane 36 erstreckt und mit ihr hermetisch verlötet ist.
Das oberste Ende des Schaltstabes 40 erstreckt sich durch eine öffnung 44 in der Anschiußeiektrode 32 und endet in einem Paar Kontaktnieten 46 und 48, die als beweglicher Kontakt des Schalters dienen und gegen feste Kontakte 50 und 52 arbeiten, wenn der Schaltstab 40 in Richtung der Pfeile in Fig.! durch einen nicht gezeigten elektromagnetischen Antrieb in der Vorrichtung 14 bewegt wird.
Die Anschlußelektroden 26, 32 und 38 bestehen vorzugsweise aus Kupfer, um einen guten Stromdurchgang zu erreichen, während der Schaltstab 40 vorzugsweise aus Molybdän mit einem dünnen Kupferfilm besteht. Die Kontaktnieten 46 und 48 sind aus Wolfram gearbeitet und auf den Schaltstab 40 gelötet. Ein Schaltstab aus Molybdän ergibt die benötigte Steifigkeit und vermeidet die Probleme, die auftreten, wenn ein schmiegsamer Stab, wie einer aus Kupfer, benutzt wird und der Kupferfilm ergibt die nötige elektrische Leitfähigkeit.
Die festen Kontakte 50 und 52 sind an den Anschlußelektroden 26 und 32 befestigt und erstrecken sich axial umeinander, so daß sich ihre Kontaktflächen überlappen. Wie aus der F i g. 2 ersichtlich ist, haben die Kontakte 50 und 52 einen U-förmigen Querschnitt Jeder Kontakt besteht aus einer senkrechten flachen Wand 54, die parallel zur Wand des anderen Kontaktes verläuft und in parallelen seitlichen Flanschen 56 und 58 endet, die mit den Flanschen des anderen Kontaktes überlappen. Die Öffnung44 in der Anschlußelekirode 32 hat im allgemeinen eine rechteckige Form mit einer Mittenversetzung aus der Längsachse der röhrenförmigen keramischen Hülse des Schalters. Line gleichge-
i(j formte Öffnung 60 ist in der Anschlußelektrode 26 angebracht, die aus der Mitte der Hülse in entgegengesetzter Richtung der Öffnung 44 versetzt ist Die Ausbildungen der festen Kontakte 50 und 52 ergänzen sich mit den Öffnungen 60 und 44, bzw. sind so geformt, daß die äußeren Enden in engem Eingriff mit den entsprechenden Öffnungen stehen und an den entsprechenden Anschlußelektroden durch Löten oder Schweißen befestigt sind. Weil die Öffnungen 44 und 60 und deswegen auch die Kontakte 50 und 52 aus der Mittelachse der Schalterhülse in entgegengesetzter Richtung versetzt sind, die seitlichen Flansche 56 der beiden Kontakle sind außerhalb der Flansche 58, wie es am besten aus F i g. 2 ersichtlich ist, erstrecken sich diese seitlichen Flansche in ausreichendem Abstand, so daß eine Überlappung entsteht Dadurch wird ein Schirm um die Kontaktnieten 46 und 48 gebildet und beim Schalten entstehendes Metallpulver aufgenommen.
Es ist ersichtlich, daß die flachen parallelen Wände 54 der festen Kontakte 50 und 52 gleiche räumliche
JO Kontaktoberflächen bilden, so daß bei einer Abweichung aus der Normalbewegung des Schaltstabes 40, der Abstand des Stabes von den Kontak Loberflächen nicht sehr veränderlich ist. Dies sichert, daß die elektrischen Eigenschaften des Schalters gleich bleiben, auch wenn die Bewegung des Schaltstabes 40 sich ändert. Ebenso ist die geforderte Bewegung des Schaltstabes, um mit den Wänden 54 der zwei festen Kontakte Berührung zu haben, immer gleich, wodurch eine Gleichmäßigkeit in den elektrischen Werten an den
■»ο Anschlußelektroden erreicht wird.
Die Anschlußelektrode 38, die zwischen der Membran 36 und dem unteren Ende des röhrenförmigen Teiles 18 angebracht ist, hat einen kleineren inneren Durchmesser als die keramische röhrenförmige Hülse.
; Die Öffnung in diesem Ring ist vorzugsweise durch einen Stanz- oder Drückvorgang entstanden, der es erlaubt, die Toleranzen klein zu halten. Wenn dieser Ring hermetisch an die angrenzende Membran 36 angeschweißt ist, wird die ungeschützte oder wirksame Zone der Membran mehr durch die Ausmaße der Öffnung des Ringes der Anschlußelektrode 38 als durch den inneren Durchmesser des keramischen Teiles 18 begrenzt, der je nach Fertigungsmethode schwanken kann. Daher muß die ungeschützte oder wirksame Zone der Membran 36 bei Vakuumschaltern in einer Serienfertigung mit besonders kleinen Toleranzen erstellt werden, damit die Schaltcharakteristik durch den bewegten Schaltstab gleichbleibend sein wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vakuumschalter in einem länglichen hermetisch verschlossenen Gehäuse mit drei Kontakten, von denen zwei feste Kontakte an einem Endbereich des Gehäuses mit ihren Anschlüssen senkrecht zur Längsachse des Gehäuses und mit ihren Kontaktflächen parallel dazu sich mit Abstand gegenüberstehen und der von außen betä'igbare bewegliche dritte Kontakt zwischen ihnen angeordnet und als mit dem einen, dem anderen oder keinem von beiden zur Anlage bringbarer Umschaltkontakt am Endbereich eines Schaltstabes angebracht ist, der sich annähernd in der Längsachse des Gehäuses erstreckt und um einen auf der Längsachse liegenden zum Umschaltkontakt beabstandeten Drehpunkt um kleine Winkel annähernd symmetrisch zur Längsachse schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß ai. den beiden sich annähernd parallel zur Längsachse erstreckenden Kanten jeder Kontaktfläche der festen Kontakte (50, 52) Flansche (56, 58} vorgesehen sind, die annähernd senkrecht auf der jeweiligen Kontaktfläche stehen und in Richtung der Längsachse sich über die ganze Länge der Kanten und senkrecht dazu sich über die Längsachse hinaus erstrecken und zusammen mit der Kontaktfläche in einem senkrecht zur Längsachse verlaufenden Querschnitt eine U-förmige Form aufweisen und jeweils ein Flansch (58) des einen Kontaktes (50) in das Innere des U-förmigen Querschnitts des jeweils anderen Kontaktes (52) hineinragen und die festen Kontakte (50,52) so einen den Umschaltkontakt (46, 48) auf vier Seiten umschließenden Raum bilden.
2. Vakuumschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus einem Oberteil (16), einem Zwischenteil (18) und einem Bodenteil (20) besteht und der Schaltstab (40) sich axial von einer an dem Gehäuse angebrachten Betätigungsvorrichtung (14) durch eine Membran (38) in den hermetisch geschlossenen Teil de.v Vakuumschalters und zwischen die Kontakte (50,52} hinein erstreckt.
3. Vakuumschalter nach dem Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Boden des Zwischenteils (18) und der Membran (36) eine dritte Elektrode (38) eingeschoben ist, die senkrecht zur Längsachse des Gehäuses liegt und eine zentrale öffnung aufweist, durch die der Schaltstab (4OJ hindurciitührt, und deren Durchmesser etwas kleiner ist als der Innendurchmesser des Gehäuses.
4. Vakuumschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltstab (40) aus mit einer dünnen Kupferschichl überzogenen Molybdän besteht.
55
DE1920463A 1968-05-01 1969-04-22 Vakuumschalter Expired DE1920463C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US72564568A 1968-05-01 1968-05-01

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1920463A1 DE1920463A1 (de) 1970-08-27
DE1920463B2 DE1920463B2 (de) 1978-12-14
DE1920463C3 true DE1920463C3 (de) 1979-08-09

Family

ID=24915411

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1920463A Expired DE1920463C3 (de) 1968-05-01 1969-04-22 Vakuumschalter

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3534192A (de)
JP (1) JPS4812349B1 (de)
DE (1) DE1920463C3 (de)
ES (1) ES366642A1 (de)
FR (1) FR2007594A1 (de)
GB (1) GB1256385A (de)
IE (1) IE33085B1 (de)

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH566070A5 (de) * 1974-06-13 1975-08-29 Sprecher & Schuh Ag
US4027277A (en) * 1975-07-14 1977-05-31 International Telephone And Telegraph Corporation Vacuum relay with reduced sensitivity to manufacturing tolerances and optional latching feature
US4105982A (en) * 1977-03-28 1978-08-08 International Telephone And Telegraph Corporation Vacuum relay with reduced sensitivity to manufacturing tolerances and optional latching feature
US4755643A (en) * 1986-01-17 1988-07-05 501 F.L. Industries, Inc. Electronic relay switch with thermal/electrical shunt
US5003275A (en) * 1989-08-28 1991-03-26 Babcock, Inc. Non-latching relay switch assembly
US4998082A (en) * 1989-08-28 1991-03-05 Babcock, Inc. Latching relay switch assembly
DE4315773A1 (de) * 1993-05-07 1994-11-17 Siemens Ag Gasdicht gekapseltes Schaltteil
DE4329349A1 (de) * 1993-08-27 1995-03-02 Siemens Ag Gasdicht gekapseltes Schaltteil
US9524840B2 (en) * 2015-01-21 2016-12-20 Thomas & Betters International LLC High-temperature, high-pressure vacuum relay
JP6992717B2 (ja) * 2018-09-20 2022-01-13 株式会社明電舎 リレー装置

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2285467A (en) * 1937-08-13 1942-06-09 Lorenz C Ag Electromagnetic relay
FR1356966A (fr) * 1963-01-14 1964-04-03 Controls France S A Perfectionnements aux lames de contact pour dispositifs de commande d'ouverture et de fermeture de circuits électriques et dispositifs en comportant application
US3406268A (en) * 1967-11-20 1968-10-15 Jennings Radio Mfg Corp Miniature single pole-double throw ceramic-metal switch structure

Also Published As

Publication number Publication date
FR2007594A1 (de) 1970-01-09
IE33085B1 (en) 1974-03-20
DE1920463A1 (de) 1970-08-27
GB1256385A (en) 1971-12-08
ES366642A1 (es) 1971-03-16
JPS4812349B1 (de) 1973-04-19
DE1920463B2 (de) 1978-12-14
IE33085L (en) 1969-11-01
US3534192A (en) 1970-10-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0131304B1 (de) Schiebeschalter
DE3539559A1 (de) Elektromechanische antriebsvorrichtung mit formgedaechtnis
DE1920463C3 (de) Vakuumschalter
DE3020479A1 (de) Relais mit benetzten kontakten und ebener schaltkreis mit solchem relais
DE60314460T2 (de) Drucktastenschalter
EP1619701A1 (de) Mikroschalter
DE3005557C2 (de) Zigarettenanzünder
DE4319615C2 (de) Elektrischer Schalter zum Schalten eines Elektromotors, insbesondere in einer elektrischen Zahnbürste
DE3724736C2 (de) Elektrischer Schalter, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE69113896T2 (de) Dielektrische Filter.
DE2414812B2 (de) Ausdehnungsdose
CH650358A5 (en) Push button with a snap-action effect
DE60103456T2 (de) Drehverbinder und Verbindungsstruktur eines flexiblen Kabels und eines Anschlussblockes zur Verwendung in den beiden erstgenannten Komponenten
DE2346928B2 (de) Kontaktsystem für Drucktastenschalter
DE2117845C3 (de) Kontaktanordnung für Vakuumschalter
DE2121421B2 (de) Elektrischer Schalter
DE1615898C3 (de) Hochspannungsschalter, insbesondere Lasttrennschalter
DE2625266C2 (de) Schnappschalter mit einer Schnappfeder
DE743895C (de) Quecksilberschalter
DE3723405A1 (de) Drehtrennschalter
DE718554C (de) Elektrischer Schalter mit Lichtbogenloeschung durch ein stroemendes Druckmittel
EP1213790A2 (de) Elektrische Anschlussklemme
EP0481993A1 (de) Kontaktanordnung für ein wechsler-relais.
DE2353627B2 (de) Rohrloeschkammer fuer mittelspannungs- lasttrennschalter
CH443444A (de) Miniatur-Vakuumkontaktanordnung

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee