DE1919084U - Flaschentisch. - Google Patents

Flaschentisch.

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DE1919084U
DE1919084U DE1965S0052349 DES0052349U DE1919084U DE 1919084 U DE1919084 U DE 1919084U DE 1965S0052349 DE1965S0052349 DE 1965S0052349 DE S0052349 U DES0052349 U DE S0052349U DE 1919084 U DE1919084 U DE 1919084U
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Description

209 3t 8*24.4.65
Seitz-Verke G.m.b.H., Bad Kreuznach (RhId.) G 1798 (Pat: RiVMO. 23Λ.Ι965)
Flaschentisch
Die Neuerung betrifft einen Flaschentisch mit seitlich am Tischrand angeordneten Zu— xind Abförderbalinen, der als Verteilerund Speichereinrichtung mehreren Behandlungsmaschinen gemeinsam oder als Speichereinrichtung jeweils nur einer Behandlungsmaschine zugeordnet werden kann. Gemäß der Neuerung besteht der Flaschentiscli aus mehreren die Tischebene bildenden parallelen endlosen Forderbändern gleicher Lange, entlang deren gegenüberstehenden Umlenkungen sich jeweils die Zu* und die Äbförderbahn erstreckt. Bei einem derartigen Einzeltisch kann gemäß der Neuerung die Zuförderbahn über die Tischebene hinaus bis zu einer Behandlungsmaschine verlängert sein, so daß die angeforderten Flaschen sowohl gespeichert als auch verteilt werden. Gemäß weitergehender Neuerung wird für mehrere Flaschentische die Anordnung vorgeschlagen, daß ein mit Zu- und Abförderbahn ausgerüsteter Einzeltisch mit einem oder mehreren Tischen ohne Zuforderbahnen in Umlaufrichtung der parallelen Tischbänder hintereiixanderstehend verbunden ist, derart, daß das Anförderband ties Einzeltisches als gemeinsame Zuförderbahn für sämtliche Flaschentische dient.
Weitere Merkmale der Neuerung sind der Beschreibung der in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele zu entnehmen. Es zeigen in der Draufsicht:
Fig. 1 einen zum Verteilen und Speichern der angeforderten Flaschen ausgebildeten Flaschentisch,
— 2. ■—
Fig. 2 zwei hintereinanderstehende Flaschentische
zum Speichern und Verteilen der angeförderten Flaschen.
Der Flas client isch ist, wie insbesondere Fig. 1 erkennen läßt, aus mehreren in der Tischebene parallel angeordneten endlosen Förderbändern 10 von gleicher Lange zusammengesetzt. Entlang deti gegenüberstehenden Umlenkungen 11 dieser Tischbänder 10, welche von einem gemeinsamen Motor 12 angetrieben werden, erstrecken sich an einem Ende des Tisches eine Zuförderbahn und am anderen Tischende eine Abförderbahn. Die Bahnen bestehen aus je zwei parallelen Bändern 13? 14 und 15> 16. Hiervon sind auf der Anförderseite das Band 13 und auf der Abförderseite das Band 16 als kurze Bänder atxsgebildet, deren nicht bezeichnete Umlenkungen sowie ein jeweils vorgesehener Antriebsmotor 17 und außerhalb des Tisches im Bereich seiner Seitenbegrenzungen angeordnet sind. Schräg über die Bänder 13 und 16 erstrecken sich im Bereich der Endstellen mehrere Führungsgeländer 19? zweck— mäJüigerweise nach Art bekannter Rollengeländer, zum Überleiten der an- bzw. abgeförderten Flaschen.
Die übrigen Bänder 14 und 15 führen bis zxx einer nachgeordneten nicht näher dargestellten Behandlungsmaschine. Den Bändern 13 und Ik auf der Anförderseite des Tisches ist außerdem ein Zutransporteur 20 vorgeschaltet. Parallele Führungsgeländer 21 stellen den Übergang zwischen den Bändern 2o, 13 und l4 her. Im Bereich der Bandumlenkungen 11 angeordnete Abdeckbleche 22 dienen zum stoßfreien Überleiten der Flaschen.
- 3 - " ■
Die von einer nicht näher dargestellten Behandlungsmaschine, beispielsweise einer Reinigungsmaschine, abgegebenen und auf dem Band 20 in Pfeilrichtung angeförderten Flaschen wechseln im Bereich der Überleitung 21 auf die stetig umlaufenden Förder« bänder 13 und lh über. Unter der Einwirkung des Geländers 19 werden die angeförderten Flaschen in Richtung des Tisches abgedrängt, gelangen zinn Teil auf die Tischbänder 10 und werden auf der Abförderseite des Tisches auf die Bänder 15 und 16 übergeben und einer nachgeordneten Behandlungsmaschine zugeführt.
Die auf der Anförderseite des Tisches nicht abgedrängten Flaschen verbleiben auf dem Band l4 und werden auf diesem ebenfalls einer nachgeordneten Behandlungsmaschine zugeführt. Bei kurzzeitiger Stillsetzung einer vom Band lh oder 15 beschickten Beliandlurigsinaschine werden die Flaschen auf den Tischbändern 10 gespeichert, so daß der Tisch nach Fig. 1 außer der Verteilerfunktion auch eine Speicherfunktion ausübt.
Dtircli die Ausbildung des Transportbandes lh auf der Anförderseite des Tisches, entsprechend dem benachbarten Band 13 als kurzes Förderband, welches nicht bis zu einer nachgeordneten Behandlungsmascliine führt, dient der Einzeltisch lediglich zum Speichern der angeförderten Flaschen.
Bei der in Fig. 2 gezeigten Anordnung von zwei in Umlaufrichtung der Tischbänder 10 hintereinanderstehenden und mit nicht näher dargestellten Haltemitteln in Form von Schrauben od. dgl. verbundenen Flasclientischen ist naturgemäi3 die Möglichkeit zum Speichern und Verteilen erhöht, so daß diese Anordnung,
welche einen mit einer Zu« und einer Abförderbahn ausgerüsteten Einzeltisch und einen weiteren, nur mit einer Abförderbahn versehenen Einzeltisch vorsieht, ausschließlich zum Verteilen und
Speichern der angeförderten Flaschen, dient. Die Anforderung der Flaschen über die für sämtliche Tische geineinsame Anförderbahn 13> sowie der Überschub der Flaschen auf den Tischbändern 10 zu der Abförderseite jeweils eines Tisches und die Zusammenführung der Flaschen auf dem Abförderband 15 in einer Einzelreihe durch das Geländer 19 erfolgt in der zuvor beschriebenen Weise«
Schutzansprüche:

Claims (3)

RA. 209 318*24.4.85 S c hut ζ an sprüche:
1.) Fl as client is eh. mit seitlich am Tischrand angeordneten Zu— und Abförderbahnen, gekennzeichnet durch mehrere die Tisch» ebene bildende parallele endlose Förderbänder gleicher Länge, entlang" deren gegenüberstehenden Umlenkungen sich jeweils die Zu- und die Abförderbahn erstreckt.
2.) Flaschentisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuförderbahn über die Tischebene hinaus verlängert ist und zu einer Behandlungsmaschine führt.
3.) Anordnung mehrerer Flaschentische nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit Zu- und Abförderbahn ausgerüsteter Einzeltisch mit einem oder mehreren Tischen ohne Zuförderbahn in der UmIaufrichtung der parallelen Tischbänder hintereinanderstehend verbunden ist, derart, daß das Anförderband des Einzeltisches als gemeinsame Zuförderbahn für sämtliche Tische dient.
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