DE1913579U - Traeger fuer malfarben. - Google Patents

Traeger fuer malfarben.

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DE1913579U
DE1913579U DE1964M0048813 DEM0048813U DE1913579U DE 1913579 U DE1913579 U DE 1913579U DE 1964M0048813 DE1964M0048813 DE 1964M0048813 DE M0048813 U DEM0048813 U DE M0048813U DE 1913579 U DE1913579 U DE 1913579U
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Description

Träger für Malfarben
Die Erfindung betrifft einen Träger für. Haifarben, der insbesondere als Buchbeilage, - Lehr- oder Werbemittel, Spielzeug od. dgl·- Verwendung .finden soll. Mit besonderem Vorteil soll die Erfindung Anwendung für Kleinkinder finden, als Ersatz für aus Blech oder Kunststoff bestehenden Mal- oder Tuschkästen, welche in entsprechend vorgesehenen Vertiefungen rechteckige oder runde Farbstücke enthalten, die nach Verbrauch durch neue zu ersetzen sind. Solche Kästen.sind kompakt und aufwendig und in ihrer Herstellung teuer. -Außerdem erfordern sie für ihre Aufbewahrung viel Platz, Für Kleinkinder, die erst lernen sollen, Farben zu erkennen und mit ihnen ufflzugefien^~;slnd sie zu teuer. Diese Mängel werden durch die Erfindung behoben,; indem-erfindungsgemäß als Tfäger für die Malfarben ein biegsames Blatt aus Pappe oder Kunststoff zur-Anwendung gelangt, auf welchem -neben- und/oder übereinander ;
verschiedene, wasserlösliche Farbaufträge in Form "beliebiger Figuren in einer etwa dem Trägerblatt entsprechenden. Stärke vorgesehen sind, die die Abnahme einer ausreichenden Fartoenge ermöglichen.
Durch die Form der einzelnen Farbaufträge, wie z.B. Tier- oder Menschengestalten, Früchte usw.,werden die Kinder belehrt und zugleich zum Malen angeregt. Die selbstverständlich völlig ungiftigen Farben können mit dem nassen Finger abgetragen und auf einer anderen Unterlage aufgetragen werden, so daß dem Kinde das farbige Malen ohne jedes zusätzliche Werkzeug, wie Pinsel usw. ermöglicht wird. Ebenso ist es aber auch möglich, aus dem Kartonblatt die einzelnen farbigen Figuren auszuschneiden und zum anderweitigen Spielen zu benutzen. Wichtig ist dabei, daß die Farbaufträge gerade nur so dick sind, daß sich mehrfach etwas Farbe abnehmen läßt, aber andererseits der blattartige Charakter des Farbträgers nicht verändert wird.
Der Erfindungsgedanke, der die verschiedensten Ausführungsmöglichkeiten zuläßt, ist in der anliegenden Zeichnung wiedergegeben, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Draufsicht einer mit sechs Farbaufträgen ausgestatteten Kartonblattes und
Fig. 2 das gleiche Kartonblatt im Schnitt.
Als Träger für die Malfarben gelangt ein kartenähnliches Blatt 1 zur Anwendung, welches aus Kunststoff, Karton oder ähnlichem bestehen kann. Auf diesem Trägerblatt sind verschiedene Farbaufträge a bis f aufgetragen, und zwar in einer solchen Stärke, daß der blattähnliche Charakter des Kartons 1 nicht verändert wird, aber andererseits eine ausreichende mehrfache Abnahme der Farbe möglich ist. Vorzugsweise gelangen Aquarellfarben, und zwar ungiftige Wasserfarben, zur Anwendung, wobei auf einem Trägerblatt jeweils verschiedene Farben erscheinen-, und zwar zweckmäßig in Form verschiedener Tiergestalten, wie es bei dem abgebildeten Musterblatt der Fall ist. Hier sind als Beispiel Hasen, Elefanten und Bären in verschiedener Größe vorgesehen. Die verschiedenen Farben sind durch verschiedene Schraffur bzw. Schattierung der einzelnen Tierfiguren angedeutet, wobei jede Figur in einer anderen Farbe gehalten ist. An die Stelle der Tierfiguren können natürlich auch irgendwelche Abbildungen treten, und zwar Menschengestalten, Blumen, Früchte oder dergl., womit gleichzeitig noch ein belehrender Zweck erfüllt werden kann, indem beispielsweise für rote Farben Rosen, blaue Farben Veilchen hsw. Verwendung finden können« Die Farben sind absolut ungiftig und können schon mit dem feuchten Finger, also Zuhilfenahme eines besonderen Werkzeuges von dem Kartonblatt abgenommen und auf irgendeine andere Unterlage übertragen werden. Ebenso ist es auch möglich, das Kartonblatt mit den einzelnen Farbaufträgen bzw. Figuren in einzelne Teile zu zerschneiden oder
auch die Figuren, aus dem Kartonblatt auszuschneiden. Das ganze Kartonblatt kann mitsamt den Farbaufträgen so groß sein wie ein Buch o.a., so daß es infolge seiner flachen Form auch als Buch-;· Beilage Verwendung finden kann. Die Dicke der einzelnen Farbaufträge ist nur so groß, daß dadurch der blattähnliche Charakter der ganzen Tafel nicht verändert wird. Sie reicht nur für eine ganz bestimmte Anzahl von Farbaufträgen und beträgt etwa so viel, · wie es der Stärke der Unterlage, beispielsweise der Kartonbeilage, entspricht.

Claims (1)

  1. Schutzanspruch :
    Träger für MaIfarten, insbesondere als Buchbeilage, Lehrmittel oder Werbemittel od.dgl.:, gekennzeichnet durch ein biegsames Blatt aus Pappe oder Kunststoff, auf welchem neben- und/oder übereinander verschiedene, wasserlösliche Farbaufträge in Form beliebiger Figuren in einer etwa dem Trägerblatt entsprechenden Stärke vorgesehen sind, die die Abnahme einer ausreichenden Farbmenge ermöglichen.
DE1964M0048813 1964-07-09 1964-07-09 Traeger fuer malfarben. Expired DE1913579U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9006778U1 (de) * 1990-06-16 1990-08-23 Chalcographie Druck Und Papierverarbeitung Reingold + Wilck Kg (Gmbh & Co), 2000 Hamburg, De

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9006778U1 (de) * 1990-06-16 1990-08-23 Chalcographie Druck Und Papierverarbeitung Reingold + Wilck Kg (Gmbh & Co), 2000 Hamburg, De

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