DE1911103C3 - Vorrichtung zum Erhöhen des Feuchtigkeitsgehalts von Tabakrippen - Google Patents

Vorrichtung zum Erhöhen des Feuchtigkeitsgehalts von Tabakrippen

Info

Publication number
DE1911103C3
DE1911103C3 DE19691911103 DE1911103A DE1911103C3 DE 1911103 C3 DE1911103 C3 DE 1911103C3 DE 19691911103 DE19691911103 DE 19691911103 DE 1911103 A DE1911103 A DE 1911103A DE 1911103 C3 DE1911103 C3 DE 1911103C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
tobacco stems
tobacco
water
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691911103
Other languages
English (en)
Other versions
DE1911103B2 (de
DE1911103A1 (de
Inventor
Helmut Exner
Willi Thiele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koerber AG
Original Assignee
Hauni Werke Koerber and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hauni Werke Koerber and Co KG filed Critical Hauni Werke Koerber and Co KG
Priority to DE19691911103 priority Critical patent/DE1911103C3/de
Priority to GB1290613D priority patent/GB1290613A/en
Priority to SE266570A priority patent/SE359022B/xx
Priority to NL7003184A priority patent/NL173704C/xx
Publication of DE1911103A1 publication Critical patent/DE1911103A1/de
Publication of DE1911103B2 publication Critical patent/DE1911103B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1911103C3 publication Critical patent/DE1911103C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B5/00Stripping tobacco; Treatment of stems or ribs
    • A24B5/16Other treatment of stems or ribs, e.g. bending, chopping, incising
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B3/00Preparing tobacco in the factory
    • A24B3/04Humidifying or drying tobacco bunches or cut tobacco

Landscapes

  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erhöhen des Feuchtigkeitsgehaltes von Tabakrippen mit einer Bcfcuchtungseinrichtung, in der den Tabakrippen eine Flüssigkeit zugeführt wird, und mit einer unmittelbar an die Befeuchtungseinrichtung angrenzenden, nachgeordneten Konditionierkammer, die einen um eine in Förderrichtung der Tabakrippen gerichtete Achse umlaufenden Trommelförderer aufweist.
In der modernen Tabakverarbeitung werden Tabakrippen ebenfalls zu Schnittabak verarbeitet. Hierzu werden sie zunächst auf die Starke von etwa 1 mm gewalzt und anschließend einem Tabakschneiden zugeführt. Das Walzen führt nur dann nicht zu einem unerwünschten Platzen der Tabakrippen, bei dem die Fasern sich voneinander trennen, wenn die Rippen einen ausreichend hohen Feuchtegrad aufweisen. Das Feuchten von Tabakrippen bietet nun besondere Probleme.
Man kann die Tabakrippen beispielsweise zum Feuchten durch ein Wasserbad Führen, wie in der DE-AS 1104 416 beschrieben. Hiernach sind die Tabakrippen an der Oberfläche sehr feucht, feuchter als sie an sich sein sollten, doch ist auch dann die Feuchte nicht in das Innere der im allgemeinen mehrere Millimeter starken Tabakrippen eingezogen, so daß nach wie vor die Gefahr besteht, daß die Faserstruktur beim Walzen zerstört wird. Es ist bereits durch die US-PS 25 96 183 bekannt, Schnittabak zur Volumenvergrößerung in einer Feuchttrommel anzufeuchten und ihn dann in einem unmittelbar daran anschließenden sogenannten Bandtrockner, durch den der Tabak auf einem luftdurchlässigen, von Heißluft durchströmten Band gefördert wird, auf den zur Zigarettenherstellung erforderlichen Feuchtegrad (10 bis 13%) abzutrocknen. Hierbei soll eine Volumenvergrößerung erreicht werden. Mit dem Problem der Anfeuchtung von Tabakrippen auf einen zum Walzen erforderlichen Feuchtegehalt hat die vorgenannte Patentschrift keine Berührungspunkte.
In dem alteren deutschen Patent 16 57 230 wurde eine Konditioniervorrichtung (z. B. Feuchtvorrichtung) vorgeschlagen, bei der der Tabak durch mehrere nebeneinanderliegend angeordnete, um ihre Längsachsen rotierende Trommeln axial gefördert wird. Hierbei sind mehrere Trommeln unmitttelbar aufeinanderfolgend, also ohne Zwischenschaltung von Fördereinrichtungen, so hintereinander angeordnet, daß eine vorgeordnete Trommel kleineren Durchmessers in die nächstfolgende Trommel größeren Durchmessers eingreift. Das Behandlungsmedium, z. B. Luft, Dampf oder Flüssigkeit, strömt von einer Seite einer Trommel in Querrichtung zu deren Längsachse zur anderen Seite. Die Längsachsen aller Trommeln bilden dabei eine horizontale Linie.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, eine Feuchtvorrichtung für Tabakrippen so auszugestalten, daß die auf die Rippenoberflächen aufgebrachte Feuchte während einer kurzen Förderung, also relativ schnell, in das Innere der Rippen einziehen kann, so daß diese gleichmäßig durchfeuchtet und mit nicht zu hoher Oberflächenfeuchte an das Walzwerk abgegeben werden, wodurch sich die Gefahr des Platzens der Rippen beim Walzen verringert.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Achse des Trommelförderers in Förderrichtung der Tabakrippen aufwärtsgerichtet ist und daß Mitnehmer vorgesehen sind, die schraubenförmig bezüglich der Drehachse bzw. der Mittelachse des Trommelkörpers ausgebildet sind.
Infolge der in Förderrichtung der Rippen aufwärtsgerichteten Trommelachse (an sich bekannt) kann das überschüssige Wasser beispielsweise zur Befeuchteinrichtung wegfließen, während die Tabakrippen durch die schraubenförmigen Mitnehmer (an sich bekannt) mitgenommen werden. Eine derartig ausgebildete aufwärts fördernde Konditionierkammer ist außerdem bezüglich des konstruktiven Aufwandes und des Platzbedarfes vorteilhaft, weil sie die Rippen unmittelbar dem im allgemeinen hochgelegenen Einlauf des Walzwerkes zufördern kann und daher Steilförderer entfallen können.
Der Trommelkörper des Trommelförderers kann selbst rotieren. Er kann aber auch stillstehen. In dem zulet/i genannten Fall müssen die Tabakrippen mittels
eines rotierenden Mitnehmers durch den Trommelkörper gefördert werden.
Bei Rippen mit einer relativ hohen Anfangsfeuchte erweist es sich als vorteilhaft, mittels der Befeuchtungseinrichtung den Rippen Dampf zuzuführen, weil solche Rippen für Dampf eine erhöhte Aufnahmebereitschaft zeigen.
Bei einer relativ niedrigen Anfangsfeuchte muß von den Rippen ein hoher Betrag Feuchte aufgenommen werden, wobei es sich günstig auswirken kann, wenn die Befeuchtungseinrichtung den Rippen Wasser zuführt. Das Einziehen des Wassers wird erleichtert, wenn das Wasser erwärmt ist. Eine besonders intensive Befeuchtung ergibt sich, wenn die Rippen gleichzeitig mit Wasser und Naßdampf besprüht werden. Die Anpassung der Befeuchtung (Wasser oder Naßdampf) wird bei minimalem Aufwand erleichtert, wenn die Befeuchtungseinrichtung so ausgebildet ist, daß sie wahlweise Wasser und/oder Dampf zuführen kann.
Soll vermieden werden, daß die auf der Oberfläche der Tabakrippen befindliche Feuchte in wesentlichem Umfang durch Verdampfung verlorengeht, was z. B. bei Beheizung des Trommelförderers mit Heißluft der Fall sein kann, und soll sichergestellt werden, daß die Feuchte zu einem großen Teil in das Innere der Rippen einzieht, so empfiehlt es sich, die Wand des Trommelför derers zu beheizen. Eine sehr intensive Heizung läßt sich durch Heizdampferreichen.
Eine besonders gute Wärmeübertragung auf die Tabakrippen, die das Einziehen der auf der Rippenoberfläche befindlichen Feuchte begünstigt, ist gewährleistet, wenn der Trommelförderer einen feststeherden Trommelkörper aufweist, in dem sich der schraubenförmige Mitnehmer in Form einer Schnecke dreht. Werden dann Trommelkörper und Mitnehmer beheizt, so können die Tabakrippen praktisch mit der gesamten erwärmten Innenwand des Trommelförderers in Berührung kommen.
Die Erfindung wird anhand der Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen aufwärts fördernden Trommelförderer mit einem rotierenden Trommelkörper, der mit einem schraubenförmigen Mitnehmer an seiner Innenwand versehen ist,
F i g. 2 einen aufwärts fördernden Trommelförderer mit einem feststehenden Trommelkörper, in dessen Innerem ein rotierender schraubenförmiger Mitnehmer angeordnet ist,
F i g. 3 einen Schnitt nach Linie HI-III in Fig. 2,
F i g. 4 eine ausschnittsweise dargestellte Variante der Trommel der F i g. 2.
In Fig. 1 ist auf einem Traggestell 1 ein Tabakförderer in Form eines Trommelförderers 2 dargestellt, der einen auf Rollen 3, 4 und 6 drehbar gelagerten Trommelkörper 5 (im folgenden nur »Trommel« genannt) aufweist, der mittels eines Elektromotors 7 antreibbar ist. Trommel 5 ist zu ihrem größten Teil von einem feststehenden isolierten Mantel 10 umgeben. In diesem Bereich ist die Trommel 5 von außen mittels Dampf beheizbar, zu dessen Zuführung eine Leitung 8 in w) den Mantel 10 dient. Durch Leitung 9 ist das Kondensat ableitbar. Die Innenwand der Trommel 5 ist im Bereich des Mantels 10 mit einem schraubenförmig zur Drehachse 11, d.h. schneckenartig ausgebildeten Mitnehmer 12 versehen, in dessen Hohlraum der Heiz- τ, dampf ebenfalls gelangen kann. In den Förderflächen des Mitnehmers sind nicht sichtbare Kanäle zur Ableitung des überschüssigen, von den Tabakrippen 13 mitgenommenen Wassers vorgesehen. Zur Zufuhr der Tabakrippen 13 dient ein Förderband 14, das die Tabakrippen auf eine Befeuchtungseinrichtung 15 übergibt. Die Befeuchtungseinrichtung 15 weist ein mittels eines Elektromotors 16 antreibbares perforiertes Transportband 17 auf, das unter Leitungen 18 und 19 für die Zufuhr von Feuchte in Form von Dampf bzw. Flüssigkeit (vorzugsweise von Wasser-Naßdampf oder Wasser) geführt ist. Mittels Ventilen 21 und 22 ist die Zufuhr von Dampf bzw. Wasser einstellbar. Von den Tabakrippen 13 nicht aufgenommenes Wasser fließt durch die Leitung 23 ab. Zur Abförderung der fertig konditionierten Tabakrippen 13 ist der Trommel 5 ein Förderband 24 nachgeschaltet. Zum Brüdenabzug dient eine Leitung 26.
Wirkungsweise der Vorrichtung gemäß Fig. 1:
Die von dem Förderband 14 herangeförderten Tabakrippen 13 werden auf das perforierte Transportband 17 übergeben und von diesem unter den Leitungen 18 und 19 der Befeuchtungseinrichtung 15 hindurchgeführt. Aus den Leitungen 18 und 19 kann je nach der Ausgangsfeuchte und der Art der Tabakrippen 13 (Stärke, Tabaksorte usw.) Wasser, Naßdampf oder beides auf die Tabakrippen aufgesprüht werden, die dadurch auf ihrer Oberfläche intensiv befeuchtet werden. Das überschüssige Wasser fließt durch das perforierte Transportband 17 und die Leitung 23 ab. Die auf ihrer Oberfläche sehr feuchten Tabakrippen gelangen unmittelbar nach ihrer Befeuchtung in die Trommel 5 des Trommeltrockners 2, in der sie durch den beheizten Mitnehmer 12 aufwärts gefördert werden, wobei sie während der Drehung der Trommel 5 mit der gesamten beheizten Innenwand in besonders guten und wechselnden Kontakt kommen, so daß die Feuchte, ohne in wesentlichem Maß zu verdunsten, gut in das Innere der Tabakrippen einziehen kann. Überschüssiges Wasser fließt durch die Kanäle in dem Mitnehmer 12 zurück. Am Ausgang der Trommel 5 werden die Tabakrippen 13 auf das Förderband 24 ausgetragen und von diesem zur Weiterverarbeitung, z. B. zu einem Rippenwalzwerk gefördert. Wegen der Aufwärtsförderung des Trommelförderers 2 kann ein besonderer Steilförderer am Ausgang der Trommel 5 entfallen.
In den Fig. 2 und 3 sind die gleichartigen Teile der Fig. 1 entsprechenden Teile mit gleichen Bezugsziffern, vermehrt um 200, bezeichnet und nicht mehr besonders erläutert. Der wesentliche Unterschied zu der Ausführur.gsform der Fig. 1 besteht darin, daß der Trommelförderer 202 eine stillstehende Trommel 205 und einen bezüglich der Mittelachse 211 der Trommel 205 schraubenförmigen, als Schnecke ausgebildeten mit einer Welle 251 verbundenen Mitnehmer 212 aufweist, der mittels des Elektromotors 252 antreibbar ist. Die Trommel 205 ist im Förderbereich der Tabakrippen halbkreisförmig ausgebildet. Sie weist einen Dampfraum 253 auf, dem Dampf über Leitung 208 zuführbar und dem Kondensat über Leitung 209 entnehmbar ist. Den unteren beheizten Teil der Trommel 205 umgibt eine Isolierung 255. 256 ist ein Tragprofil. Die Befeuchtungseinrichtung weist einen Trichter 254 auf, über dem Leitungen 218 und 219 zur Zufuhr von erwärmten Naßdampf bzw. Wasser in Düsen 258 bzw. 259 enden. 261 ist eine Ablaufleitung für überschüssiges Wasser aus dem Trichter 254.
Wirkungsweise der Vorrichtung entsprechend den Fig. 2 und 3:
Die von dem Förderband 214 herangeförderten Tabakrippen 213 werden in den Trichter 254 überführt,
wo sic, je nach Ausgangsfeuchte und entsprechend der Öffnung der Ventile 221 und/oder 222 mit erwärmtem Naßdampf und/oder Wasser besprüht und damit befeuchtet werden. Überschüssiges Wasser lauft durch Ablaufleitung 261 ab. Der als Förderschnecke ausgebildete, von Fleklromotor 252 angetriebene Mitnehmer 212 fördert laufend Tabakrippen 213 aus dem Trichter 254 in die Trommel 205. entlang deren behei/.ter Innenwand die Tabakrippen von den Förderflächen des Mitnehmers 212 aufwärts gefördert werden, bis sie durch Auslaßrutsche 260 auf das Förderband 224 abgegeben werden, das sie zur Weiterverarbeitung abfördert.
Für Tabakrippen mit extrem niedriger Anfangsfeuchte oder sonstigen einer Befeuchtung abträglichen Figenschaften kann der Trichter 254 der Befeuchtungseinrichtung 215 mit Wasser gefüllt sein, in das die Tabakrippen gefördert werden. Ein aus einem Schwimmer 262 bestehender Niveauwächter steuert die Zufuhr des über Leitung 263 zugeführten, in dem Wärmetauscher 264 erwärmten Wassers zu dem Trichter 254, der Schwimmer 262 überwacht den Wasserstand in einem Behälter 266, der über Leitung 267 mit dem Trichter 254 in Verbindung stein. 208 und 269 sind Leitungen /ur Zu- und Abfuhr des Hci/mediums zu dem Wärmetauscher 264; 271 ist eine Leitung /ur Zufuhr von Frischwasser zu dem Wärmetauscher 264
■> F i g. 4 zeigt eine Variante der Trommel 205 der F i g. 2 und 3. Die stillstehende Trommel 305 der F i g. 4 mit dem Mitnehmer 312 auf der drehbaren Welle 351 unterscheidet sich von der Trommel 205 der Fig. 2 und J vor allem dadurch, daß die Trommel 305 außer dem sie ίο beheizenden Dampfraum 353 eine Leitung 381 zur Zufuhr von Dampf in den Innenraum der Trommel 305 aufweist. Der Dampf strömt vorteilhaft durch zahlreiche Öffnungen der Leitung 381 aus.
Der besondere Vorteil der beschriebenen Vorrichte Hing ist eine raumsparende und durch ihren einfachen Aufbau preisgünstige Ausführung. Durch die fast gleichzeitige Feuchte- und Wärmeeinwirkung und die Ausnutzung der immer erforderlichen Transportstreckc für die Wärmebehandlung der Rippen wird die Zeit für 2Ii die Durchführung des Rippenfeuchtprogrammes von der Rippenzufuhr bis zur Abgabe der feuchten Rippen wesentlich verkürzt.
Hierzu 2 Blatt Z^ichnuneen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Erhöhen des Feuchtigkeitsgehaltes von Tabakrippen mit einer Befeuchtungseinrichtung, in der den Tabakrippen eine Flüssigkeit > zugeführt wird, und mit einer unmittelbar an die Befeuchtungseinrichtung angrenzenden, nachgeordneten Konditionierkammer, die einen um eine in Förderrichtung der Tabakrippen gerichtete Achse umlaufenden Trommeiförderer aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des Trommelförderers (2, 202, 302) in Förderrichtung der Tabakrippen aufwärts gerichtet ist, und daß Mitnehmer (12, 212, 312) vorgesehen sind, die schraubenförmig bezüglich der Drehachse (11) bzw. ι'S der Mittelachse (211, 311) des Trommelkörpers ausgebildet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trommelförderer (2) der Konditionierkammer eine rotierende Trommel (5) aufweist und der schraubenförmige Mitnehmer (12) an der Innenwand derTrommel befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der schraubenförmige Mitnehmer (12) beheizt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trommelförderer (202, 302) der Konditionierkammer einen stillstehender. Trommelkörper (205,305) aufweist und der schraubenförmige Mitnehmer (212, 312) auf einer drehbaren Welle jo (251,351)befestigtist.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Trommelkörper (5, 205, 305) vorzugsweise mittels Dampf beheizt ist. J'5
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine den Tabakrippen Feuchte in Form von Wasser, vorzugsweise von erwärmtem Wasser, zuführende Befeuchtungseinrichtung (15,1S5).
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine den Tabakrippen Feuchte in Form von Dampf zuführende Befeuchtungseinrichtung (15, 115). 4
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 und/oder 7, gekennzeichnet durch eine den Tabakrippen wahlweise Feuchte in Form von Wasser und/oder Dampf zuführende Befeuchtungseinrichtung(15,115).
50
DE19691911103 1969-03-05 1969-03-05 Vorrichtung zum Erhöhen des Feuchtigkeitsgehalts von Tabakrippen Expired DE1911103C3 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691911103 DE1911103C3 (de) 1969-03-05 1969-03-05 Vorrichtung zum Erhöhen des Feuchtigkeitsgehalts von Tabakrippen
GB1290613D GB1290613A (de) 1969-03-05 1970-01-26
SE266570A SE359022B (de) 1969-03-05 1970-03-02
NL7003184A NL173704C (nl) 1969-03-05 1970-03-05 Inrichting voor het verhogen van het vochtgehalte van tabaksnerven.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691911103 DE1911103C3 (de) 1969-03-05 1969-03-05 Vorrichtung zum Erhöhen des Feuchtigkeitsgehalts von Tabakrippen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1911103A1 DE1911103A1 (de) 1970-09-17
DE1911103B2 DE1911103B2 (de) 1978-01-12
DE1911103C3 true DE1911103C3 (de) 1978-09-14

Family

ID=5727154

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691911103 Expired DE1911103C3 (de) 1969-03-05 1969-03-05 Vorrichtung zum Erhöhen des Feuchtigkeitsgehalts von Tabakrippen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1911103C3 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1601920A (en) * 1977-04-26 1981-11-04 Hauni Werke Koerber & Co Kg Method of treating tobacco material
DE4011213A1 (de) * 1990-03-19 1991-09-26 Holzer Walter Compact-leuchtstofflampe
CN113662233A (zh) * 2021-09-14 2021-11-19 朱玉钟 一种叶梗分离设备及其分离方法
CN114947165A (zh) * 2022-07-06 2022-08-30 红云红河烟草(集团)有限责任公司 一种烟梗回潮加料一体化加工装置

Also Published As

Publication number Publication date
DE1911103B2 (de) 1978-01-12
DE1911103A1 (de) 1970-09-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0928845A2 (de) Vorrichtung zum direkten oder indirekten Auftragen eines flüssigen oder pastösen Auftragsmediums auf eine laufende Materialbahn, insbesondere aus Papier oder Karton
DE2228682B2 (de) Trocknungsvorrichtung fuer fliessfaehiges gut
DE4033828A1 (de) Kaffeebohnen-poliervorrichtung
DE2366052C3 (de) Tabaktrockner
DE69709352T2 (de) Expandierbare polystyrolpartikel
DE1911103C3 (de) Vorrichtung zum Erhöhen des Feuchtigkeitsgehalts von Tabakrippen
DE2824483C3 (de) Vorrichtung zum Befeuchten, Tränken oder Veredeln einer Bahn aus Papier, Karton oder Folie
DE3113959C2 (de) Verfahren zur Innenbeschichtung eines Schlauchs sowie Anordnung zur Durchführung des Verfahrens
DE2731932C2 (de)
DE68909820T2 (de) Vorrichtung zur Benetzung von poliertem Reis und Reis-Mahlsystem.
CH649930A5 (de) Verfahren und vorrichtung zum erzeugen von reiskoernern mit hohem glanz.
DE2117988C3 (de) Vorrichtung zum schnellen Trocknen von mit einer feuchten Hülle versehenen Zigarren, Zigaretten o.dgl. Gegenständen
DE9101212U1 (de) Vorrichtung zur zubereitung von futtermitteln, insbesondere fuer zootiere
DE1278949B (de) Walzentrockner fuer Nahrungsmittel
DE2729015C3 (de) Nachtrocknen von Hopfengut
DE1145530B (de) Vorrichtung zur Befeuchtung von Tabak u. dgl.
DE2551900B2 (de) Durchlaufverfahren zum Herstellen eines mit Zusätzen zu einem rauchbaren Material ausformbaren Breies und Rührwerksquetschmühle zur Ausübung dieses Verfahrens
CH628219A5 (de) Reispolieranlage.
DE4109298A1 (de) Furniertrockner
DE1921072C3 (de) Vorrichtung zum Erhöhen des Feuchtegrades von Tabakrippen
DE2900922C2 (de) Quetschwalzenstuhl, insbesondere zum Flockieren von Getreidekörnern und Ölsaaten
DE1266119B (de) Trockenzylinder fuer Papiermaschinen
DE538422C (de) Vorrichtung zum Befeuchten von Tabak
AT345749B (de) Getreidekonditionierungsanlage
DE1813620A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Tabak u.dgl.

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee