DE1911103C3 - Vorrichtung zum Erhöhen des Feuchtigkeitsgehalts von Tabakrippen - Google Patents
Vorrichtung zum Erhöhen des Feuchtigkeitsgehalts von TabakrippenInfo
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- A24B—MANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erhöhen des Feuchtigkeitsgehaltes von Tabakrippen mit einer
Bcfcuchtungseinrichtung, in der den Tabakrippen eine Flüssigkeit zugeführt wird, und mit einer unmittelbar an
die Befeuchtungseinrichtung angrenzenden, nachgeordneten Konditionierkammer, die einen um eine in
Förderrichtung der Tabakrippen gerichtete Achse umlaufenden Trommelförderer aufweist.
In der modernen Tabakverarbeitung werden Tabakrippen
ebenfalls zu Schnittabak verarbeitet. Hierzu werden sie zunächst auf die Starke von etwa 1 mm
gewalzt und anschließend einem Tabakschneiden zugeführt. Das Walzen führt nur dann nicht zu einem
unerwünschten Platzen der Tabakrippen, bei dem die Fasern sich voneinander trennen, wenn die Rippen
einen ausreichend hohen Feuchtegrad aufweisen. Das Feuchten von Tabakrippen bietet nun besondere
Probleme.
Man kann die Tabakrippen beispielsweise zum Feuchten durch ein Wasserbad Führen, wie in der
DE-AS 1104 416 beschrieben. Hiernach sind die Tabakrippen an der Oberfläche sehr feucht, feuchter als
sie an sich sein sollten, doch ist auch dann die Feuchte nicht in das Innere der im allgemeinen mehrere
Millimeter starken Tabakrippen eingezogen, so daß nach wie vor die Gefahr besteht, daß die Faserstruktur
beim Walzen zerstört wird. Es ist bereits durch die US-PS 25 96 183 bekannt, Schnittabak zur Volumenvergrößerung
in einer Feuchttrommel anzufeuchten und ihn dann in einem unmittelbar daran anschließenden
sogenannten Bandtrockner, durch den der Tabak auf einem luftdurchlässigen, von Heißluft durchströmten
Band gefördert wird, auf den zur Zigarettenherstellung erforderlichen Feuchtegrad (10 bis 13%) abzutrocknen.
Hierbei soll eine Volumenvergrößerung erreicht werden. Mit dem Problem der Anfeuchtung von Tabakrippen
auf einen zum Walzen erforderlichen Feuchtegehalt hat die vorgenannte Patentschrift keine Berührungspunkte.
In dem alteren deutschen Patent 16 57 230 wurde eine
Konditioniervorrichtung (z. B. Feuchtvorrichtung) vorgeschlagen, bei der der Tabak durch mehrere nebeneinanderliegend
angeordnete, um ihre Längsachsen rotierende Trommeln axial gefördert wird. Hierbei sind
mehrere Trommeln unmitttelbar aufeinanderfolgend, also ohne Zwischenschaltung von Fördereinrichtungen,
so hintereinander angeordnet, daß eine vorgeordnete Trommel kleineren Durchmessers in die nächstfolgende
Trommel größeren Durchmessers eingreift. Das Behandlungsmedium, z. B. Luft, Dampf oder Flüssigkeit,
strömt von einer Seite einer Trommel in Querrichtung zu deren Längsachse zur anderen Seite. Die Längsachsen
aller Trommeln bilden dabei eine horizontale Linie.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, eine Feuchtvorrichtung für Tabakrippen
so auszugestalten, daß die auf die Rippenoberflächen aufgebrachte Feuchte während einer kurzen Förderung,
also relativ schnell, in das Innere der Rippen einziehen kann, so daß diese gleichmäßig durchfeuchtet und mit
nicht zu hoher Oberflächenfeuchte an das Walzwerk abgegeben werden, wodurch sich die Gefahr des
Platzens der Rippen beim Walzen verringert.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Achse des Trommelförderers in
Förderrichtung der Tabakrippen aufwärtsgerichtet ist und daß Mitnehmer vorgesehen sind, die schraubenförmig
bezüglich der Drehachse bzw. der Mittelachse des Trommelkörpers ausgebildet sind.
Infolge der in Förderrichtung der Rippen aufwärtsgerichteten Trommelachse (an sich bekannt) kann das
überschüssige Wasser beispielsweise zur Befeuchteinrichtung wegfließen, während die Tabakrippen durch
die schraubenförmigen Mitnehmer (an sich bekannt) mitgenommen werden. Eine derartig ausgebildete
aufwärts fördernde Konditionierkammer ist außerdem bezüglich des konstruktiven Aufwandes und des
Platzbedarfes vorteilhaft, weil sie die Rippen unmittelbar dem im allgemeinen hochgelegenen Einlauf des
Walzwerkes zufördern kann und daher Steilförderer entfallen können.
Der Trommelkörper des Trommelförderers kann selbst rotieren. Er kann aber auch stillstehen. In dem
zulet/i genannten Fall müssen die Tabakrippen mittels
eines rotierenden Mitnehmers durch den Trommelkörper gefördert werden.
Bei Rippen mit einer relativ hohen Anfangsfeuchte erweist es sich als vorteilhaft, mittels der Befeuchtungseinrichtung den Rippen Dampf zuzuführen, weil solche
Rippen für Dampf eine erhöhte Aufnahmebereitschaft zeigen.
Bei einer relativ niedrigen Anfangsfeuchte muß von den Rippen ein hoher Betrag Feuchte aufgenommen
werden, wobei es sich günstig auswirken kann, wenn die Befeuchtungseinrichtung den Rippen Wasser zuführt.
Das Einziehen des Wassers wird erleichtert, wenn das Wasser erwärmt ist. Eine besonders intensive Befeuchtung
ergibt sich, wenn die Rippen gleichzeitig mit Wasser und Naßdampf besprüht werden. Die Anpassung
der Befeuchtung (Wasser oder Naßdampf) wird bei minimalem Aufwand erleichtert, wenn die Befeuchtungseinrichtung
so ausgebildet ist, daß sie wahlweise Wasser und/oder Dampf zuführen kann.
Soll vermieden werden, daß die auf der Oberfläche der Tabakrippen befindliche Feuchte in wesentlichem
Umfang durch Verdampfung verlorengeht, was z. B. bei Beheizung des Trommelförderers mit Heißluft der Fall
sein kann, und soll sichergestellt werden, daß die Feuchte zu einem großen Teil in das Innere der Rippen
einzieht, so empfiehlt es sich, die Wand des Trommelför derers zu beheizen. Eine sehr intensive Heizung läßt sich
durch Heizdampferreichen.
Eine besonders gute Wärmeübertragung auf die Tabakrippen, die das Einziehen der auf der Rippenoberfläche
befindlichen Feuchte begünstigt, ist gewährleistet, wenn der Trommelförderer einen feststeherden
Trommelkörper aufweist, in dem sich der schraubenförmige Mitnehmer in Form einer Schnecke dreht. Werden
dann Trommelkörper und Mitnehmer beheizt, so können die Tabakrippen praktisch mit der gesamten
erwärmten Innenwand des Trommelförderers in Berührung kommen.
Die Erfindung wird anhand der Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen aufwärts fördernden Trommelförderer mit einem rotierenden Trommelkörper, der mit einem
schraubenförmigen Mitnehmer an seiner Innenwand versehen ist,
F i g. 2 einen aufwärts fördernden Trommelförderer mit einem feststehenden Trommelkörper, in dessen
Innerem ein rotierender schraubenförmiger Mitnehmer angeordnet ist,
F i g. 3 einen Schnitt nach Linie HI-III in Fig. 2,
F i g. 4 eine ausschnittsweise dargestellte Variante der Trommel der F i g. 2.
In Fig. 1 ist auf einem Traggestell 1 ein Tabakförderer in Form eines Trommelförderers 2 dargestellt, der
einen auf Rollen 3, 4 und 6 drehbar gelagerten Trommelkörper 5 (im folgenden nur »Trommel«
genannt) aufweist, der mittels eines Elektromotors 7 antreibbar ist. Trommel 5 ist zu ihrem größten Teil von
einem feststehenden isolierten Mantel 10 umgeben. In diesem Bereich ist die Trommel 5 von außen mittels
Dampf beheizbar, zu dessen Zuführung eine Leitung 8 in w) den Mantel 10 dient. Durch Leitung 9 ist das Kondensat
ableitbar. Die Innenwand der Trommel 5 ist im Bereich des Mantels 10 mit einem schraubenförmig zur
Drehachse 11, d.h. schneckenartig ausgebildeten Mitnehmer 12 versehen, in dessen Hohlraum der Heiz- τ,
dampf ebenfalls gelangen kann. In den Förderflächen des Mitnehmers sind nicht sichtbare Kanäle zur
Ableitung des überschüssigen, von den Tabakrippen 13 mitgenommenen Wassers vorgesehen. Zur Zufuhr der
Tabakrippen 13 dient ein Förderband 14, das die Tabakrippen auf eine Befeuchtungseinrichtung 15
übergibt. Die Befeuchtungseinrichtung 15 weist ein mittels eines Elektromotors 16 antreibbares perforiertes
Transportband 17 auf, das unter Leitungen 18 und 19 für die Zufuhr von Feuchte in Form von Dampf bzw.
Flüssigkeit (vorzugsweise von Wasser-Naßdampf oder Wasser) geführt ist. Mittels Ventilen 21 und 22 ist die
Zufuhr von Dampf bzw. Wasser einstellbar. Von den Tabakrippen 13 nicht aufgenommenes Wasser fließt
durch die Leitung 23 ab. Zur Abförderung der fertig konditionierten Tabakrippen 13 ist der Trommel 5 ein
Förderband 24 nachgeschaltet. Zum Brüdenabzug dient eine Leitung 26.
Wirkungsweise der Vorrichtung gemäß Fig. 1:
Die von dem Förderband 14 herangeförderten Tabakrippen 13 werden auf das perforierte Transportband
17 übergeben und von diesem unter den Leitungen 18 und 19 der Befeuchtungseinrichtung 15 hindurchgeführt.
Aus den Leitungen 18 und 19 kann je nach der Ausgangsfeuchte und der Art der Tabakrippen 13
(Stärke, Tabaksorte usw.) Wasser, Naßdampf oder beides auf die Tabakrippen aufgesprüht werden, die
dadurch auf ihrer Oberfläche intensiv befeuchtet werden. Das überschüssige Wasser fließt durch das
perforierte Transportband 17 und die Leitung 23 ab. Die auf ihrer Oberfläche sehr feuchten Tabakrippen
gelangen unmittelbar nach ihrer Befeuchtung in die Trommel 5 des Trommeltrockners 2, in der sie durch den
beheizten Mitnehmer 12 aufwärts gefördert werden, wobei sie während der Drehung der Trommel 5 mit der
gesamten beheizten Innenwand in besonders guten und wechselnden Kontakt kommen, so daß die Feuchte,
ohne in wesentlichem Maß zu verdunsten, gut in das Innere der Tabakrippen einziehen kann. Überschüssiges
Wasser fließt durch die Kanäle in dem Mitnehmer 12 zurück. Am Ausgang der Trommel 5 werden die
Tabakrippen 13 auf das Förderband 24 ausgetragen und von diesem zur Weiterverarbeitung, z. B. zu einem
Rippenwalzwerk gefördert. Wegen der Aufwärtsförderung des Trommelförderers 2 kann ein besonderer
Steilförderer am Ausgang der Trommel 5 entfallen.
In den Fig. 2 und 3 sind die gleichartigen Teile der
Fig. 1 entsprechenden Teile mit gleichen Bezugsziffern, vermehrt um 200, bezeichnet und nicht mehr besonders
erläutert. Der wesentliche Unterschied zu der Ausführur.gsform der Fig. 1 besteht darin, daß der Trommelförderer
202 eine stillstehende Trommel 205 und einen bezüglich der Mittelachse 211 der Trommel 205
schraubenförmigen, als Schnecke ausgebildeten mit einer Welle 251 verbundenen Mitnehmer 212 aufweist,
der mittels des Elektromotors 252 antreibbar ist. Die Trommel 205 ist im Förderbereich der Tabakrippen
halbkreisförmig ausgebildet. Sie weist einen Dampfraum 253 auf, dem Dampf über Leitung 208 zuführbar
und dem Kondensat über Leitung 209 entnehmbar ist. Den unteren beheizten Teil der Trommel 205 umgibt
eine Isolierung 255. 256 ist ein Tragprofil. Die Befeuchtungseinrichtung weist einen Trichter 254 auf,
über dem Leitungen 218 und 219 zur Zufuhr von erwärmten Naßdampf bzw. Wasser in Düsen 258 bzw.
259 enden. 261 ist eine Ablaufleitung für überschüssiges Wasser aus dem Trichter 254.
Wirkungsweise der Vorrichtung entsprechend den Fig. 2 und 3:
Die von dem Förderband 214 herangeförderten Tabakrippen 213 werden in den Trichter 254 überführt,
wo sic, je nach Ausgangsfeuchte und entsprechend der
Öffnung der Ventile 221 und/oder 222 mit erwärmtem Naßdampf und/oder Wasser besprüht und damit
befeuchtet werden. Überschüssiges Wasser lauft durch Ablaufleitung 261 ab. Der als Förderschnecke ausgebildete,
von Fleklromotor 252 angetriebene Mitnehmer 212 fördert laufend Tabakrippen 213 aus dem Trichter
254 in die Trommel 205. entlang deren behei/.ter Innenwand die Tabakrippen von den Förderflächen des
Mitnehmers 212 aufwärts gefördert werden, bis sie durch Auslaßrutsche 260 auf das Förderband 224
abgegeben werden, das sie zur Weiterverarbeitung abfördert.
Für Tabakrippen mit extrem niedriger Anfangsfeuchte oder sonstigen einer Befeuchtung abträglichen
Figenschaften kann der Trichter 254 der Befeuchtungseinrichtung 215 mit Wasser gefüllt sein, in das die
Tabakrippen gefördert werden. Ein aus einem Schwimmer 262 bestehender Niveauwächter steuert die Zufuhr
des über Leitung 263 zugeführten, in dem Wärmetauscher 264 erwärmten Wassers zu dem Trichter 254, der
Schwimmer 262 überwacht den Wasserstand in einem Behälter 266, der über Leitung 267 mit dem Trichter 254
in Verbindung stein. 208 und 269 sind Leitungen /ur Zu-
und Abfuhr des Hci/mediums zu dem Wärmetauscher
264; 271 ist eine Leitung /ur Zufuhr von Frischwasser zu dem Wärmetauscher 264
■> F i g. 4 zeigt eine Variante der Trommel 205 der
F i g. 2 und 3. Die stillstehende Trommel 305 der F i g. 4
mit dem Mitnehmer 312 auf der drehbaren Welle 351 unterscheidet sich von der Trommel 205 der Fig. 2 und
J vor allem dadurch, daß die Trommel 305 außer dem sie
ίο beheizenden Dampfraum 353 eine Leitung 381 zur
Zufuhr von Dampf in den Innenraum der Trommel 305 aufweist. Der Dampf strömt vorteilhaft durch zahlreiche
Öffnungen der Leitung 381 aus.
Der besondere Vorteil der beschriebenen Vorrichte Hing ist eine raumsparende und durch ihren einfachen
Aufbau preisgünstige Ausführung. Durch die fast gleichzeitige Feuchte- und Wärmeeinwirkung und die
Ausnutzung der immer erforderlichen Transportstreckc für die Wärmebehandlung der Rippen wird die Zeit für
2Ii die Durchführung des Rippenfeuchtprogrammes von
der Rippenzufuhr bis zur Abgabe der feuchten Rippen wesentlich verkürzt.
Hierzu 2 Blatt Z^ichnuneen
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Erhöhen des Feuchtigkeitsgehaltes von Tabakrippen mit einer Befeuchtungseinrichtung,
in der den Tabakrippen eine Flüssigkeit > zugeführt wird, und mit einer unmittelbar an die
Befeuchtungseinrichtung angrenzenden, nachgeordneten Konditionierkammer, die einen um eine in
Förderrichtung der Tabakrippen gerichtete Achse umlaufenden Trommeiförderer aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Achse des Trommelförderers (2, 202, 302) in Förderrichtung der
Tabakrippen aufwärts gerichtet ist, und daß Mitnehmer (12, 212, 312) vorgesehen sind, die
schraubenförmig bezüglich der Drehachse (11) bzw. ι'S
der Mittelachse (211, 311) des Trommelkörpers ausgebildet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trommelförderer (2) der Konditionierkammer
eine rotierende Trommel (5) aufweist und der schraubenförmige Mitnehmer (12) an der
Innenwand derTrommel befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der schraubenförmige Mitnehmer (12)
beheizt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trommelförderer (202, 302) der
Konditionierkammer einen stillstehender. Trommelkörper (205,305) aufweist und der schraubenförmige
Mitnehmer (212, 312) auf einer drehbaren Welle jo (251,351)befestigtist.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Trommelkörper (5, 205, 305) vorzugsweise mittels Dampf beheizt ist. J'5
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch
eine den Tabakrippen Feuchte in Form von Wasser, vorzugsweise von erwärmtem Wasser, zuführende
Befeuchtungseinrichtung (15,1S5).
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet
durch eine den Tabakrippen Feuchte in Form von Dampf zuführende Befeuchtungseinrichtung (15,
115). 4
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 und/oder 7, gekennzeichnet durch eine den Tabakrippen wahlweise
Feuchte in Form von Wasser und/oder Dampf zuführende Befeuchtungseinrichtung(15,115).
50
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| DE1911103B2 DE1911103B2 (de) | 1978-01-12 |
| DE1911103C3 true DE1911103C3 (de) | 1978-09-14 |
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