DE1908986U - Elektro-geh-gabelstapler. - Google Patents
Elektro-geh-gabelstapler.Info
- Publication number
- DE1908986U DE1908986U DEF26689U DEF0026689U DE1908986U DE 1908986 U DE1908986 U DE 1908986U DE F26689 U DEF26689 U DE F26689U DE F0026689 U DEF0026689 U DE F0026689U DE 1908986 U DE1908986 U DE 1908986U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- chassis frame
- electric
- mast
- lifting
- claws
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 claims description 11
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 2
- 240000007313 Tilia cordata Species 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F9/00—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
- B66F9/06—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
- B66F9/075—Constructional features or details
- B66F9/12—Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
- B66F9/18—Load gripping or retaining means
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F9/00—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
- B66F9/06—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
- B66F9/07—Floor-to-roof stacking devices, e.g. "stacker cranes", "retrievers"
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F9/00—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
- B66F9/06—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
- B66F9/075—Constructional features or details
- B66F9/20—Means for actuating or controlling masts, platforms, or forks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geology (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
Description
Die Neuerung betrifft Elektro-Gefo-Gabelstafeler, zu denen
ein hohler Fahrgestellrahmen, der durch zwei seitliche Pratzen
nach vorne verlängert sein kann, ein Hubmast vorne auf dem Fahrgestellrahmen, am Hubmast auf- und abbewegbare Traggabeln
und hinten auf dem Fahrgestellrahmen befindliche Gegengewichte und Vorrichtungen zum Fahren, Heben und Steuern
gehören.
Derartige Elektro- Gehgabelstabler dienen als Hub- und
Transportgeräte, Sie sind so ausgebildet, dass eine sie bedienende
Person neben oder hinter ihnen geht« Eeben ihnen gibt
es Elektro-Fahr-Gabelstarier, bei denen die bedienende Person
auf dem Gabelstabler mitfährt. Beide Stablerarten unterscheiden sich durch ihre Dimensionierung, Arbeits- und Fahrgeschwindigkeit
und dem zur Folge durch ihre Sinsatzmöglichkeiten, üblicherweise
steht der Hubmast senkrecht auf dem Fahrgestellrahmen,
Die Traggabeln bilden mit dem Hubmast einen rechten Winkel
und ragen nach vorne hinaus. Durch eine hydraulische Hubvorrichtung können sie am Hubmast auf- und abbewegt werden. Die
zu hebende oder zu transportierende Last liegt auf ihnen.
Die Anordnung: Traggabeln rechtwinkelig zum Hubmast, Hubmast
senkrecht zum Fahrgestellrahmen ergibt sich aus der Forderung,
dass die Traggabeln im abgesenkten Zustand sum Be- und Entladen waagerecht, d.h. parallel zum Erdboden, verlaufen
müssen.
Der waagerechte Verlauf der . ; gab ein bedingt jedoch,
dass die auf ihnen liegende Last durch beim Transport über
unebene Wege entstehende Erschütterungen leicht derart -verrutschen
kann, dass sie herabfällt oder dass sie soweit vorne auf den Traggabeln zu liegen kommt, dass der ganze Elektro-G-eh.··
Gabelstapler das Übergewicht bekommt und nach, vorne kippt.
Dies ist nicht so leicht möglich, wenn die Traggabeln während des Transportes mit der Waagerechten §lnen derartigen Winkel
bilden, dass ihr vorderes freies Ende höher liegt als ihr hinteres am Hubmast befestigtes Ende, wenn sie also vom Hubmast
aus etwas schräg nach oben geneigt sind. Da die Last bei diesem Gabelverlauf durch ihr Gewicht gegen den Hubmast
gedrückt wird, ist ein Verrutschen durch Erschütterungen erschwert. Ein Verrutschen nach dem vorderen Ende hin ist überhaupt
nicht mehr möglich.
Es ist also erwünscht, dass die Traggabeln zum Be- und Entladen waagerecht verlaufen, beim Transport jedoch etwas schräg
nach oben geneigt sind, dass sie wahlweise schräg und waagerecht einstellbar sind. Hierzu die Traggabeln so am Hubmast
zu befestigen, dass der ¥inkel zwischen diesem und jenen
veränderbar ist, führt zu komplizierten Befestigungsvorrichtungen,
da die Traggabeln am Hubmast auch noch auf- und
abbewegbar sein müssen. Es ist daher besser, den Hubmast am Fahrgestellrahmen so zu befestigen und derartige Vorrichtungen
vorzusehen, dass der Hubmast v/ahlweise senkrecht oder etwas nach hinten geneigt auf dem Fahrgestell stehen
kann. Bei einem bekannten Elektro-Fahr-Gabelstarier, dessen
Hubmast jedoch nicht verschiebbar ist, wird dies dadurch erreicht,
dass der Hubmast am Fahrgestellrahmen gelenkig befestigt ist und die hydraulische Hubvorrichtung zum Auf- und
Äbbewegen der Iraggabeln am Hubmast so abgeändert wird, dass
mit ihr der Hubmast in seinen Gelenken geschwenkt werden kann.
Die Anordnung: Hubmast vorne am Fahrgestellrahmen, Traggabeln nach vorne hinausragend am Hubmast befestigt, bedingt, das§
besonders bei beladenen Traggabeln, der Schwerpunkt des Elektro-Geh-Gabelstptolers
so ungünstig liegt, dass jener nach vorne kippt. Um dies zu verhindern, wird allgemein hinten am Fahrgestellrahmen
ein Gegengewicht, meist Bleistücke angebracht. I,iit wachsendem Gegengewicht wachsen jedoch äas Gesamtgewicht
und die Länge des Elektro-Gabelstablers. Dies ist unerwünscht^
Um die Schwerpunktslage ohne Gegengewicht zu verbessern, ist bei bekannten Slektro-Geh-GabelstaMern der Fahrgestellrahmen
nach vorne durch zwei seitliche Pratzen, an denen sich die Vorderräder befinden, verlängert. Die Traggabeln befinden sich
dsinn im abgesenkten Zustand zwischen den Pratzen. Dies ist
jedoch nachteilig, weil die Last nicht breiter sein darf als
es der Abstand der Pratzen erlaubt.
Dieser Nachteil wird bei einem weiteren bekannten Elektro-Fahr-G-abelst
abier dadurch vermieden, dass der Hubmast zwischen dem Vorderteil des Fahrgestellrahmens und den
vorderen Enden der Pratzen verschiebbar ist. Zu diesem Zweck sind an den Pratzen und vorne am Fahrgestellrahmen
!aufschienen angebracht und ist der Huomast auf einen Schubschlitten
mit Rädern geschraubt. Der Schubschlitten steht mit seinen Rädern auf den Laufschienen und ist hydraulisch
verschiebbar. Beim Be- und Entladen steht er an den vorderen linden der Pratzen, beim 'Transport vorne am fahrgestellrahmen«
Die Neuerung bezweckt nun, es auf einfache ΐ/eise zu ermöglichen,
dass die Traggabeln zum Be- und Entladen waagerecht verlaufen und beim Transport schräg nach oben geneigt sind und falls
Pratzen vorhanden sind, der Hubmast zudem auf diesen verschiebbar ist. Auf einfache Weise bedeutet -die, dass dies
möglichst ohne empfindliche Gelenke und komplizierte Abänderungen der hydraulischen Hubvorrichtung, wie sie bei dem
oben geschilderten Elektro-Fahr-G-abelsta&ler vorhanden sind,
erreicht wird, dass zum wahlweise waagerechten und schrägen Verlauf der Traggabeln die Lage des Hubma.stes verändert γ/lrd
und, dass zu dieser Veränderung der Lage des iiubmastes und
für dessen Verschiebbarkeit, falls sie erwünscht ist, nur eine Vorrichtung nötig ist.
Die !Teuerung erreicht dies dadurch, dass an dein Fahrgestellrahmen
vorne waagerecht und hinten schräg nach unten laufende Laufschienen vorhanden sind, auf denen ein Zugschlitten mit
aufgeschraubtem Hubmast verschiebbar angeordnet ist. Weitere
Einzelheiten des erfindungsgemässen Elektro-G-abelstablers
werden an Hand der Zeichnung erläutert, 2;s zeigt;
Fig. 1 eine Draufsicht auf Fahrgestellrahmen, Laufschienen, Schubschlitten, Hubmast und Traggabeln eines Elektro-
G-abelstablers ohne Pratzen, und
Fig. 2 den Schnitt H-II der Fig. 1.
In Fig. 1 und Fig, 2 befinden sich am Fahrgestellrahmen 1, die Laufschiene 2, die nach hinten ab einem Knick 2a schräg
nach unten laufen. Auf den Laufschienen 2 sitzt der Schubschlitten, der durch Räder 4a, 4b und 4c verschiebbar ist.
7/ird er nach hinten verscho^ben, so wird er und damit der Hubmast
in eine schräge Lage gebracht. Rad 4c dient dazu, den Schubschlitten gegen ungewolltes Abheben zu sichern. Am Schubschlitten
3 ist der Hubmast 5 befestigt. Die Traggabeln 6
sind entlang dem Hubmast 5 heb- und senkbar. Das Heben bzw. Senken erfolgt elektrohydraulisch durch eine Hochdruckpumpe
und einen Druckzylinder ( nicht gezeigt),
DnS Verschieben des Schubschlittens erfolgt in der gleichen
V/eise. Der für das Verschieben verwendete Druck- und Zugzylinder 7 ist auf seiner einen Seite am Fahrgestellrahmen, auf
der anderen Seite am Schuloschlitten befestigt. Ordnet man
den Zylinder 7 , wie gezeigt, schräg im Fahrgestellrahmen
an, dann ist es möglich, die Vorrichtungen zum Fahren (Motor usw.) mittig einzubauen.
Ans den Fig. 1 und 2 sieht man, dass bei beladeneh Traggabeln
die ganze Anordnung nach vorne kippen kann. Daher
müssen hinten am Fahrgestellrahmen 1 Gegengewichte befestigt sein. Hierzu wird der Fahrgestellrahmen hinten in Kammern la
unterteilt, in die man durch Bohrungen lh flüssiges Blei
in erwünschter Menge giessen kann.
Die Laufschienen können sich entsprechend der Dimensionierung von Hubmast und Schubschlitten über einen mehr oder weniger
grossen Teil der Länge des Fahrgestellrahmens erstrecken«
Liegt ein Elektro-Geh-Gabelstajöler mit Pratzen vor, dann
können sich die Laufschienen auch teilweise oder ganz über diese erstrecken.
Erstmalig ist hier ein Elektro-Geh-Gabelstapler ganz allgemein
mit Laufschienen vorgesehlagen worden. Solche Geh-Gabelstapler
waren bisher weder in der Bauweise gemäss Schutzanspruch noch mit ebenen Laufschienen bekannt, versprechen aber Vorteile
beim Einsatz,
Claims (6)
1) Elektro-G-eh-Gabelsta&ler, zu denen ein hohler Fahrgestellrahmen,
der durch zwei seitliche Pratzen nach vorhe verlängerbar sein kann, ein HuTomast vorne auf dem Fahrgestellrahmen,
am Hubmast auf- und abbewegbare Traggabeln und
hinten auf dem !Fahrgestellrahmen befindliche Gegengewichte und Vorrichtungen zum Fahren, Heben und Steuern gehören,
dadurch gekennzeichnet, dass an dem Fahrgestellrahmen vorne waagerecht und hinten schräg nach unten laufende Laufschienen
vorhanden sind, auf denen ein Zugschlitten mit aufgeschraubtem Hubmast verschiebbar angeordnet ist.
2) Elektro-Geh-Gabelstarier gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der in an sich bekannter Weise zum Ye rschieben
des SchubSchlittens verwendete Druck- und Zugzylinder
schräg im Fahrgestellrahmen angeordnet ist.
3) Elektro-Geh-Gabelstatoler gemäss Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, dass der hohle Fahrgestellrahmen kämmermässig
aufgeteilt ist und vorzugsweise hinten mit Lochbohrungen versehen
ist.
4) Elektro-Geh-Gabelstatoler gemäss Anspruch 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die Laufschienen sich über einen mehr oder weniger grossen Teil der Länge des Fahrgestellrahmens
erstrecken«
-2-
5) Elektro-G-eh-G-abelstalJler geniäss Anspruch. 1 bis A, dadurch
gekennzeichnet, dass die Laufschienen sich bei vorhandenen Pratzen auch oder nur an diesen befinden.
6) Elektro-G-eh-Gabelstalpler dadurch gekennzeichnet, dass
an dem Fahrgestellrahmen und den ihn verlängernden Pratzen waagerecht verlaufende Laufschienen vorhanden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF26689U DE1908986U (de) | 1964-09-18 | 1964-09-18 | Elektro-geh-gabelstapler. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF26689U DE1908986U (de) | 1964-09-18 | 1964-09-18 | Elektro-geh-gabelstapler. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908986U true DE1908986U (de) | 1965-01-21 |
Family
ID=33333103
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF26689U Expired DE1908986U (de) | 1964-09-18 | 1964-09-18 | Elektro-geh-gabelstapler. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908986U (de) |
-
1964
- 1964-09-18 DE DEF26689U patent/DE1908986U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE974414C (de) | Verfahrbares Flurfoerdergeraet mit Mast und daran verschiebbaren Lasttraegern, die quer zur Fahrtrichtung des Geraetes einstellbare, mehrteilige Vorsatzgeraete, wie Greifergabeln, aufweisen | |
| DE1580264C3 (de) | Hubmast eines Hubladers zur Mitnahme auf Lastwagen | |
| DE1221415B (de) | Hubwagen mit im Querschnitt kastenfoermigen Gabelarmen | |
| DE2722148A1 (de) | Schutzanordnung | |
| DE2033504A1 (de) | Hubvorrichtung für Flurförderzeuge | |
| DE1800002B2 (de) | Teleskopmast für Hublader | |
| DE1908986U (de) | Elektro-geh-gabelstapler. | |
| DE3442306A1 (de) | Hub- bzw. absetzvorrichtung fuer transportable grossbehaelter, z.b. kabinen, container oder dergleichen | |
| DE1431715C3 (de) | Hublader mit seitwärts über das Fahrgestell schwenkbarem Hubmast | |
| DE3200287A1 (de) | Hubanlage | |
| DE2439031A1 (de) | Anhaenger fuer die verbindung mit einem traktor | |
| DE2422692A1 (de) | Fahrzeug mit einem ladegeraet | |
| DE2054011C3 (de) | Seitenlader für Großbehälter | |
| AT349325B (de) | Mit einem ladekran versehenes lastkraftfahrzeug | |
| DE9010710U1 (de) | Hub- bzw. Absetzvorrichtung für transportable Großbehälter, z.B. Container, Shelter, Kabinen od.dgl. | |
| DE2051585A1 (de) | Seitenhublader | |
| DE2244C (de) | Schwimmdock mit vertikal verschiebbaren oder um horizontale Axe niederzulegenden Seitenwänden | |
| DE474325C (de) | Vorrichtung zum Belasten der Hinterachse eines Zugwagens durch einen Teil des Gewichts eines zweiachsigen Anhaengers | |
| AT373943B (de) | Zusatzgeraet fuer den frontlader eines traktors | |
| DE7303459U (de) | An einem Fahrzeug anzuordnendes Gerat mit einem heb und senkbaren, kippbaren Behalter zum Transportieren von schutt fähigen, neselfähigen und dgl Guter und von Flüssigkeiten, insbesondere zum Transport von Trauben | |
| DE4111156A1 (de) | Vorrichtung zur befestigung eines beladefahrzeugs an einem lastfahrzeug | |
| DE1272826B (de) | Hublader mit beiderseits wahlweise seitlich in Regale einfahrbarem Lasttraeger | |
| DE1150888B (de) | Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug | |
| DE1953822A1 (de) | Vorrichtung zum waagerechten Auf- und Absetzen von Behaeltern,insbesondere von Containern,hinter einem Transportfahrzeug | |
| DE8906347U1 (de) | Gleisloses Transportfahrzeug für Güter |