DE1908975U - Adventskalender, der als verpackungs- und entnahmevorrichtung fuer waren ausgebildet ist. - Google Patents

Adventskalender, der als verpackungs- und entnahmevorrichtung fuer waren ausgebildet ist.

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DE1908975U DEP24374U DEP0024374U DE1908975U DE 1908975 U DE1908975 U DE 1908975U DE P24374 U DEP24374 U DE P24374U DE P0024374 U DEP0024374 U DE P0024374U DE 1908975 U DE1908975 U DE 1908975U
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    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F15/00Auxiliary appliances for wound dressings; Dispensing containers for dressings or bandages
    • A61F15/001Packages or dispensers for bandages, cotton balls, drapes, dressings, gauze, gowns, sheets, sponges, swabsticks or towels

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Description

RAJ
; He, 22. 1908 975. Petzold R Aulhom j Gjn.b.H., Hamburg. | Adventskalender, der als Verpackung*· und Entnahmevorrichtung für Waren ausgebildet ist. ! 19. 11. 64. P 24374. (t. 9;■%. 1)
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Adventskalender, der als "Verpackung- und Entnahmevorrichtung für liaren ausgebildet ist.
Die !Teuerung betrifft einen Adventskalender, der als Verpackung- und Entnahmevorrichtung für Waren ausgebildet ist und der aus einer Kunststoff-Folie, welche mit mehreren Vertiefungen versehen ist, in deren v/aren untergebracht sind und einer diese Kunststoff-Folie umgebenden, eine Flachpackung bildende, Hülle besteht, auf deren einer Seite Klappen angeordnet sind, die in ihrer lage mit den Vertiefungen in der Kunststoff-Folie korrespondieren,und deren andere Seite mit Mitteln zur Aufstellung oder Aufhängung ausgestattet ist.
Es ist bekannt, Adventskalender in der Form herzustellen, daß der Kalender eine Hülle in Art einer Flachpackung bildet, wobei die eine Fläche dieser Flachpackung mit Klappen ausgestattet ist, nach deren Öffnung ein unter jeder Klappe angeordnetes Gefach zugänglich wird.Hierbei ist es bekannt, diese Gefache dadurch herzustellen, daß in die Hülle eine starke Pappe oder dergleichen eingeschoben ist, welche Ausstanzungen aufweist, deren Anzahl und Lage der Anzahl! und der lage der Klappen '■■ entspricht» Der 3oden derGefache wird hierbei durch die innere Fläche der Rückseite der Hülle gebildet*
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i der als Verpackung*- und Entnahmevorrichtung für-' Waren ausgebildet ist. 19. 11; 64. P 24374. ff. 9; Z. I)
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^s ist aber auch möglich und bekannt, die Rückseite der Einlagepappe mit einer zusätzlichen Bodenplatte auszustatten. Es ist weiterhin bekannt, vor dem Einschieben der Pappe in die Hülle diese Gefache mit Waren beliebiger Art, vorzugsweise Schokoladetäfeichen und dergleichen, zu füllen. Hach Einschieben der gefüllten Pappe in die Hülle können die eingelegten Waren nach öffnung der Klappen an der vorderen Seite des Adventskalenders entnommen werden.
us ist ferner bekannt, anstelle der mit Ausstanzungen zur Bildung der G-efache versehenen, in die Hülle einzuschiebenden Pappe, eine Kunststoff-PoIie zu verwenden, die verhältnismäßig dünn ist und die mit napfartigen Vertiefungen versehen ist, welche nach dein bekannten Tiefzieh-Yerfahren für Kunststoff-Folien hergestellt sind« Hierbei ist es auch bekannt, den Hand der Kunststoff -PoIie nach unten umzulegen und gleichzeitig in der llähe des Randes zur Versteifung der Kunststoff-Folie eine Fate anzuordnen, wobei der Hand, die Hute und die napfartigen Vertiefungen in an sich bekannter Weise in einem Arbeitsgang hergestellt werden können» In die napfartigen Vertiefungen können in der vorher beschriebenen V/eisp Ί/aren eingelegt werden, worauf die gefüllte-Kunststoff-Folie in die Hülle eingeschoben wird und wobei nach beendetem Sins chi ebevorgang i'eile der oberen Fläche der Kunststoff-Folie mit der vorderen inneren Fläche der Hülle verklebt oder verschweißt werden können, so daß die Kunststoff-Folie und die Hülle ein zusammenhängendes S-anzes bilden. Es ist selbstverständlich, daß die napfartigen Vertiefungen in der Kunststoff-Folie in ihrer lage mit den Klappen in der Vorderseite der Hülle übereinstimmen.
81c, 22*; 1908975.' Petzold R Aulhorn : G.m.b.H., Hamburg. | Adventskalender,
der als .-Verpadcungs- und Entnahmevori richtung für Waren ausgebildet ist. Ll?. Hi 64. P 24374. (T. 9; 2. 1)
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Diese G-efache bildenden Kunststoff-Folien, die aus einem Kunststoff bestehen, der keinen nachteiligen Einfluß auf die in ihm lagernden v/aren ausübt, haben den Vorteil, daß sie sehr leicht herzustellen sind und daß sie ferner in Bezug auf ihr Gewicht weit leichter als die bekannten, ausgestanzten Einlagen aus Pappe sind. Sie haben jedoch mit den mit Ausstanzungen versehenen Pappeinlagen den I?£chteil genieinsam, daß ihre napfsjrkigen Vertiefungen manuell oder mit Hilfe von aufwendigen Vorrichtungen mit ',faren gefüllt werden müssen. Entspricht hierbei die äußere Porm der Ware nicht genau der Form der Ausstanzung oder der Köpfchen in der Kunststoff-Folie, so können sich die u'aren bev/e.^en, was Nachteile mitsichbringt.
Die !Teuerung hat zur Aufgabe, die beschriebenen Hachteile der bisfrsr bekannten Adventskalender, die mit Waren gefüllt sind, zu vermeiden und zum Gebrauche in derartigen Adventskalendern eine Kunststoff-Folie zu schaffen, welche gleichzeitig zur Herstellung, Verpackung und Aufbewahrung der Waren dient. Als Vfare ist hierbei in erster Linie an Schokolade oder Zuckerwerk gedacht, welches reliefartig gestaltet sein soll, d.h., die einzelnen Waren sollen verschieden- oder gleichartige Figuren oder Muster bilden.
Gemäß der !Teuerung geschieht dies dadurch, daß eine tiefgezogene Kunststoff-Folie mit rechteckigen Fächern ausgestattet ist, in deren Unterseite sich Vertiefungen befinden, welche die Form eines negativen Reliefs aufweisen, •wobei die Reliefs so ausgestaltet sind, daß sie verschiedenartige oder einheitliche Figuren ergeben. An der Unterseite der reliefartigen Vertiefungen ist eine v/arsenartige ITocke angeordnet» Diese warzenartige Hocke ist durch eine weitere Vertiefung am tiefsten Punkte der reliefartigen Vertiefung gebildet. Die tiefsten Punkte sämtlicher Nocken
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liegen auf einer gedachten Ebene. Der Abstand zwischen den beiden inneren Flächen der eine Flachpackung bildenden Hülle ist gleich oder annähernd gleich dem Abstand zwischen der oberen Fläche der Kunststoff-Folie und dem tiefsten Punkte der Hocken.
In den Abbildungen ist ein Ausführungsbespiel des Gegenstandes der !Teuerung dargestellt und zwar.zeigen.
Abbildung 1 einen Teil einer Kunststoff-Folie in Draufsicht mit Fächern und in diesen sich befindenden
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Abbildung 2 einen Schnitt durch Abbildung 1, wobei die Anordnungen der Fächer, der Vertiefungen und der Hocken sichtbar ist
Abbildung 3 in verkleinerter Form eine perspektivische Darstellung der Hülle und der in diese eingeschobenen Kunststoff-Folie, wobei der Einschiebungsvorgang noch nicht ganz beendet ist und die Kunststoff-Folie noch zu einem Teil aus dem oberen Ende der Hülle herausschaut.
Eine Kunststoff-Folie 1 ist mit einem nach unten umge- _ legten, an sich bekannten Rande 2 ausgestattet, in dessen Hähe eine rahmenartige Hute 3 angebracht ist, welche zur Versteifung der Kunststoff-Folie 1 dient. In dem Raum innerhalb dieser Hute 3 der Kunststoff-Folie 1 sind vorzugsweise rechteckige Fächer 4 angebracht, deren untere Fläche mit einer Vertiefung 5 versehen11st,= welche^ die Form eines negativen Reliefs aufweist·■ Art:der tiefsten Stelle dieser Vertiefungen 5 befindet sich eine weitere Vertiefung und zwar in Form einer wai-zenartigen Hocke 6„
f .■ ...
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Dia üjiden sämtlicher "warzenartigen Nocken 6 liegen
giii&u oder annähernd geiiau auf einer gedachten Ebene 7,
'■■."eiche η .".rail el zu der Oberfläche der Kunststoff-Folie 1 c
liegt. Die Kunststoff-Folie 1 wird in eine Hülle 8 einge- f
schoben, v/eiche eine Flachpackung bildet. Die Hülle 8 ist an ihrer Vorderseite 9 mit einer Anzahl, vorzugsweise vierundzwanzig, zu öffnende/r Klappen 10 ausgestattet. liach Einbringung der gefüllten Kunststoff-Folie 1 in die Hülle 3 kann diese an ihrem oberen Ende durch die hintere Dsckelklappe 11 und die vordere Deckelklappe 12 in an sich bü":a:m"fcer "/eise geschlossen v/erden.
1Oie Mt-rstelluiigs- und. './irkungsv/eise des Adventskalenders .jsiuiiß der feuerung ist folgende:
Ji-:. Kuuststoff-Folie 1 vrird- in einem Arbeitsgang mittels des Tiefeh-Verfahrens in an sich bekannter Weise hergüsöellt, wobei sich in einen Arbeitsgang sämtliche Profile, d.h., der umgelegte Hand 2, die Nute 3, die Fächer 4, die Vertiefungen 5 und die warzenartigen Socken 6 bilden. "Die Vertiefungen 5 können in verschiedenartigster V/eise in Form negativer Reliefs ausgebildet sein, also beispielsweise reliefartige Darstellungen von Tieren, geometrischen Formen und dergleichen bilden. Am tiefsten Punkte jeder dioser Reliefs befindet sich eine warzenartige Hocke £»
Zur Füllung der Kunststoff-Folie 1 mit Ware, vorzugsweise Schokolade oder Zuckerwerk, wird die Kunststoff-Folie in eine waagerechte Lage gebracht und es kann nunmehr slit einer geeigneten Vorrichtung, die nicht G-egenstand der il3uerung ist, beispielsweise flüssige Schokolade in die Vertiefungen 5 allein oder auch noch zusätzlich in die Fächer 4 eingefüllt werden, wobei der ■ Füllungsvorgang spätestens dann beendet ist, wenn das Uiveau der Füllmasse die Höhe der Oberfläche..der-Kunststoff-Folie 1 erreicht»
6 -
81c, 22. 1908975. Petzold R Aulhorn G.m.b.H., Hamburg. | Adventskalender, der als Vcrpackungs- und Entnahmevorrichtung für Waren ausgebildet ist. 19. 11. 64. P 24 374. (T. 9; Z. 1)
Die Füllung sämtlicher Vertiefungen i Ictmn hintereinander oder, wenn die Füllvorrichtung entsprechend ausgestaltet ist, gleichzeitig vorgenoiuinen werden. !Mach beendeter Füllung sämtlicher Vertiefungen 5 r-iu3 in an sich bekannter V/eise abgewertet werden, bis die Füllmasse erstarrt ist«
Die Kunststoff-Folie 1 bildet jetzt zunächst mit der in sie eingebrachten Füllmasse ein zusanimenhangendes Ganzes und kann in diesem Zustande in die Hülle 8 eingeschoben v/erden, wobei n-s.ch beendetem Einschiebevorgang die einzelnen Teile der Füllmasse den einzelnen
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liegen. Sei den Einschiebevorgang oder nach demselben können Maßnahmen vorgesehen sein, die die obere Fläche der Kunststoff-Folie 1 mit der inneren Fläche der Vorderseite 9 aer Hülle 8 verkleben oder verschweißen, so da·-, die Kunststoff-Folie 1 und die Hülle 8 ein zusar-imenhängenäes Ganzes bilden. Hiernach v/erden die •hintere Deckelklajpe 11 und die vordere Deckelklappe 12 in einer beliebigen Weise geschlossen.
Die Hersteilung des Adventskalenders wäre hiermit beendet und derselbe Versand- und gebrauchsfertig. Dadurch aberv daß die Kunststoff-Folie 1 gleichzeitig als Gußform für die Reliefs aus Füllmasse dient, ist es gegeben, daß die eingefüllte Masse an der Kunststoff-Folie 1 haftet, was zv/ar für den Versandvorgang von Vorteil ist, jedoch ■ die Entnahme der einzelnen Teile aus Füllmasse stark, behindert oder unmöglich macht. Aus diesem Grunde sieht die !Teuerung die Anbringung der warzenartigen Nocken 6 vor, die am Grunde der reliefartigen Vertiefungen 5 angebracht sind. Ein auf diese warzenartigen Hocken 6 ausgeübter Druck bewirkt nämlich eine gewisse Deformierung der Vertiefungen 5und gegebenenfalls auch der Fächer 4-der Kunststoff-Folie 1, wodurch sich die einzelnen
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81c, 22. 1908 975. Petzold a Aulhorn G.m.b.H., Hamburg. | Adventskalender, der als Verpadcungs- und Entnahmevorrichtung für' Waren ausgebildet ist. 19. 11. 64. P 24374. (T. 9; Z, 1)
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Teile der erstarrten Füllmasse leicht von der Kunststoff-Folie 1 lösen. Dieser Druck auf die warzena,rtigen Nocken wird als letzter Fabrikationsvorgang dadurch bewirkt, dai3 auf die Rückseite einer flach auf der Vorderseite liegenden gefüllten Hülle, also auf die Rückseite der Flachpackung, eine Walze gerollt wird, deren Druck auf die Rückseite der Hülle 8 sich auf die warzenartigen Nocken 6 fortsetzt, was im Endeffekt eine Deformierung der Vertiefungen 5 und hierdurch eine Loslösung der erstarrten Füllmasse von der Kunststoff-Folie 1 bewirkt.
Die Vorteile des Adventskalenders gemäß der !Teuerung öiiid folgende:·
Zunächst ist es von Vorteil, daß die Gußform auch gleichzeitig die Verpackung bildet. Hierdurch ergibt sich ein wenig aufwendiges und genau arbeitendes Arbeitsverfahren. Hin weiterer Vorteil liegt darin, daß die Form der Verpackung genau der Forin der zu verpackenden Gegenstände eingepaßt ist, wodurch Bewegungen dieser Gegenstände in der Verpackung unmöglich sind und wodurch ferner auch Beschädigungen, dieser G- eg ens t and e beim Transport mit Sicherheit vermieden werden. Ein v/eiterer Vorteil liegt darin, daß es durch die Anbringung der neuerungsgemäßen warzenartigen 1-Tocken auf einfachste V/eise möglich ist, die fertig gegossenen Einzelteile aus ihrer Gußform zu lösen, ohne daß diese hierbei beschädigt werden..Schließlich ergibt sich der Vorteil, daß die an sich seit langem bekannten Hüllen ohne Abänderung für die gemäß der Neuerung gestalteten Kunststoff-Folien Vervrendung finden können.
Die Neuerung beschränkt sich nicht auf die in dem Ausführungsbeispiel gezeigte Form» Es ist selbstverständlich möglich, die Vertiefungen in Anzahl und Ausgestaltung zu variieren. Auch ist es nicht erforderlich, die Fächer rechteckig auszubilden. Sie können jede beliebige Form ■aufweisen. Ss ist selbstverständlich, daß für die Kunststoff-Folie ein Werkstoff verwendet wird, der lebensmittel-, rechtlich einwandfrei ist. '

Claims (5)

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1) Adventskalender, der als Verpackung und Entnahmevorrichtung für '.,'aren ausgebildet ist, "bestehend aus einer Kunststoff-Folie, welche mit mehreren Vertiefungen versehen ist, in denen Waren untergebracht sind und einer diese Kunststoff-Folie umgebenden, eine Flachpackung bildende, Hülle, auf deren einer Seite Klappen angeordnet sind,
die in ihrer Lage mit den Vertiefungen in der Kunststoff-Folie korrespondieren und deren andere Seite üiit Mitteln zur Aufstellung oder Aufhängung ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, da3 eine tiefgezogene Kunststoff-Folie (1) ioit vorzugsweise rechteckigen Fächern (4) ausgestattet ist, in deren Unterseite sich Vertiefungen (5) befinden, welche die Form eines negativen Reliefs aufweisen, wobei die Reliefs so ausgestaltet sind, daß sie verschiedenartige oder einheitliche Figuren ergeben.
2) Adventskalender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dp3 Pji der Unterseite der reliefartigen Vertiefungen (5) eine warzenartige Hocke (6) angeordnet ist.
3) Adventskalender nach den Ansprüchen 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß diese v/arzenartige ITocke (6) durch eine weitere Vertiefung am tiefsten Punkte der reliefartigen Vertiefung (5) gebildet ist.
4) Adventskalender nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die tiefsten Punkte sämtlicher Nocken (6) auf einer gedachten Ebene (7) liegen,,
i 81c, 22. 1908975. Pcteoid & Aulhorn ι Gjn.b.H^ Hamburg. | Adventskalender, [ der als Verpadcungs- und Entnahmcvor-. richtune für:' Waren ausgebildet ist.
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5) Adventskalender nach den Ansprüchen 1-4, dadurch
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kennzeichnet, daß der Abstand zwischen den beiden inneren Flächen der eine Flachpackung bildenden Hülle (8) gleich oder annähernd gleich dem Abstand zwischen der oberen Fläche der Kunststoff-Folie (1) und dem tiefsten Punkte der Hocken (6) ist»
DEP24374U 1964-11-19 1964-11-19 Adventskalender, der als verpackungs- und entnahmevorrichtung fuer waren ausgebildet ist. Expired DE1908975U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4420159A1 (de) * 1994-06-09 1995-12-14 Helge B Cohausz Behälter für Tabletten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4420159A1 (de) * 1994-06-09 1995-12-14 Helge B Cohausz Behälter für Tabletten

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