DE1908975U - Adventskalender, der als verpackungs- und entnahmevorrichtung fuer waren ausgebildet ist. - Google Patents
Adventskalender, der als verpackungs- und entnahmevorrichtung fuer waren ausgebildet ist.Info
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Description
RAJ
; He, 22. 1908 975. Petzold R Aulhom
j Gjn.b.H., Hamburg. | Adventskalender, der als Verpackung*· und Entnahmevorrichtung für Waren ausgebildet ist.
! 19. 11. 64. P 24374. (t. 9;■%. 1)
^Eir~~"J
Adventskalender, der als "Verpackung- und Entnahmevorrichtung für liaren ausgebildet ist.
Die !Teuerung betrifft einen Adventskalender, der als
Verpackung- und Entnahmevorrichtung für Waren ausgebildet
ist und der aus einer Kunststoff-Folie, welche mit mehreren Vertiefungen versehen ist, in
deren v/aren untergebracht sind und einer diese Kunststoff-Folie umgebenden, eine Flachpackung bildende,
Hülle besteht, auf deren einer Seite Klappen angeordnet sind, die in ihrer lage mit den Vertiefungen
in der Kunststoff-Folie korrespondieren,und deren andere Seite mit Mitteln zur Aufstellung oder Aufhängung
ausgestattet ist.
Es ist bekannt, Adventskalender in der Form herzustellen, daß der Kalender eine Hülle in Art einer Flachpackung
bildet, wobei die eine Fläche dieser Flachpackung mit Klappen ausgestattet ist, nach deren Öffnung ein unter
jeder Klappe angeordnetes Gefach zugänglich wird.Hierbei
ist es bekannt, diese Gefache dadurch herzustellen, daß in die Hülle eine starke Pappe oder dergleichen
eingeschoben ist, welche Ausstanzungen aufweist, deren
Anzahl und Lage der Anzahl! und der lage der Klappen '■■
entspricht» Der 3oden derGefache wird hierbei durch
die innere Fläche der Rückseite der Hülle gebildet*
— 2 —
181c,H.Zfc 1 908975. Peteold R Aulhorn
Gjn.b.H., Hamburg. | Adventskalender,
i der als Verpackung*- und Entnahmevorrichtung für-' Waren ausgebildet ist.
19. 11; 64. P 24374. ff. 9; Z. I)
TI
21.1.65
^s ist aber auch möglich und bekannt, die Rückseite
der Einlagepappe mit einer zusätzlichen Bodenplatte auszustatten. Es ist weiterhin bekannt, vor dem Einschieben
der Pappe in die Hülle diese Gefache mit Waren beliebiger Art, vorzugsweise Schokoladetäfeichen und
dergleichen, zu füllen. Hach Einschieben der gefüllten Pappe in die Hülle können die eingelegten Waren nach
öffnung der Klappen an der vorderen Seite des Adventskalenders entnommen werden.
us ist ferner bekannt, anstelle der mit Ausstanzungen
zur Bildung der G-efache versehenen, in die Hülle einzuschiebenden
Pappe, eine Kunststoff-PoIie zu verwenden,
die verhältnismäßig dünn ist und die mit napfartigen
Vertiefungen versehen ist, welche nach dein bekannten Tiefzieh-Yerfahren für Kunststoff-Folien hergestellt
sind« Hierbei ist es auch bekannt, den Hand der Kunststoff -PoIie nach unten umzulegen und gleichzeitig in
der llähe des Randes zur Versteifung der Kunststoff-Folie
eine Fate anzuordnen, wobei der Hand, die Hute und die
napfartigen Vertiefungen in an sich bekannter Weise in einem Arbeitsgang hergestellt werden können» In die
napfartigen Vertiefungen können in der vorher beschriebenen V/eisp Ί/aren eingelegt werden, worauf die gefüllte-Kunststoff-Folie in die Hülle eingeschoben wird und wobei
nach beendetem Sins chi ebevorgang i'eile der oberen Fläche
der Kunststoff-Folie mit der vorderen inneren Fläche
der Hülle verklebt oder verschweißt werden können, so daß die Kunststoff-Folie und die Hülle ein zusammenhängendes
S-anzes bilden. Es ist selbstverständlich, daß die napfartigen Vertiefungen in der Kunststoff-Folie in ihrer
lage mit den Klappen in der Vorderseite der Hülle übereinstimmen.
81c, 22*; 1908975.' Petzold R Aulhorn
: G.m.b.H., Hamburg. | Adventskalender,
der als .-Verpadcungs- und Entnahmevori richtung für Waren ausgebildet ist.
Ll?. Hi 64. P 24374. (T. 9; 2. 1)
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Diese G-efache bildenden Kunststoff-Folien, die aus einem
Kunststoff bestehen, der keinen nachteiligen Einfluß auf die in ihm lagernden v/aren ausübt, haben den Vorteil,
daß sie sehr leicht herzustellen sind und daß sie ferner in Bezug auf ihr Gewicht weit leichter als die bekannten,
ausgestanzten Einlagen aus Pappe sind. Sie haben jedoch mit den mit Ausstanzungen versehenen Pappeinlagen den
I?£chteil genieinsam, daß ihre napfsjrkigen Vertiefungen
manuell oder mit Hilfe von aufwendigen Vorrichtungen
mit ',faren gefüllt werden müssen. Entspricht hierbei die
äußere Porm der Ware nicht genau der Form der Ausstanzung
oder der Köpfchen in der Kunststoff-Folie, so können sich die u'aren bev/e.^en, was Nachteile mitsichbringt.
Die !Teuerung hat zur Aufgabe, die beschriebenen Hachteile
der bisfrsr bekannten Adventskalender, die mit Waren gefüllt
sind, zu vermeiden und zum Gebrauche in derartigen Adventskalendern eine Kunststoff-Folie zu schaffen, welche
gleichzeitig zur Herstellung, Verpackung und Aufbewahrung der Waren dient. Als Vfare ist hierbei in erster Linie
an Schokolade oder Zuckerwerk gedacht, welches reliefartig
gestaltet sein soll, d.h., die einzelnen Waren sollen verschieden- oder gleichartige Figuren oder Muster bilden.
Gemäß der !Teuerung geschieht dies dadurch, daß eine tiefgezogene Kunststoff-Folie mit rechteckigen Fächern ausgestattet ist, in deren Unterseite sich Vertiefungen befinden, welche die Form eines negativen Reliefs aufweisen,
•wobei die Reliefs so ausgestaltet sind, daß sie verschiedenartige oder einheitliche Figuren ergeben. An der Unterseite
der reliefartigen Vertiefungen ist eine v/arsenartige
ITocke angeordnet» Diese warzenartige Hocke ist durch eine
weitere Vertiefung am tiefsten Punkte der reliefartigen Vertiefung gebildet. Die tiefsten Punkte sämtlicher Nocken
j SI* 22ϊ ΐί908 975. Petzold & Aulhorn
G.m.b.H., Hambuig. | Adventskalender,
i det als yerpackungs- und Entnahmevorrichtung5- für' \varen ausgebildet ist.
19. U. 64. P 24374. (T. 9; -Z, 1)
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liegen auf einer gedachten Ebene. Der Abstand zwischen den beiden inneren Flächen der eine Flachpackung bildenden
Hülle ist gleich oder annähernd gleich dem Abstand zwischen der oberen Fläche der Kunststoff-Folie
und dem tiefsten Punkte der Hocken.
In den Abbildungen ist ein Ausführungsbespiel des Gegenstandes
der !Teuerung dargestellt und zwar.zeigen.
Abbildung 1 einen Teil einer Kunststoff-Folie in Draufsicht mit Fächern und in diesen sich befindenden
Γ ,4-A ^ J>
Abbildung 2 einen Schnitt durch Abbildung 1, wobei die Anordnungen der Fächer, der Vertiefungen und
der Hocken sichtbar ist
Abbildung 3 in verkleinerter Form eine perspektivische Darstellung der Hülle und der in diese eingeschobenen
Kunststoff-Folie, wobei der Einschiebungsvorgang noch nicht ganz beendet ist und die Kunststoff-Folie
noch zu einem Teil aus dem oberen Ende der Hülle herausschaut.
Eine Kunststoff-Folie 1 ist mit einem nach unten umge- _
legten, an sich bekannten Rande 2 ausgestattet, in dessen
Hähe eine rahmenartige Hute 3 angebracht ist, welche zur
Versteifung der Kunststoff-Folie 1 dient. In dem Raum innerhalb dieser Hute 3 der Kunststoff-Folie 1 sind
vorzugsweise rechteckige Fächer 4 angebracht, deren
untere Fläche mit einer Vertiefung 5 versehen11st,= welche^
die Form eines negativen Reliefs aufweist·■ Art:der tiefsten
Stelle dieser Vertiefungen 5 befindet sich eine weitere
Vertiefung und zwar in Form einer wai-zenartigen Hocke 6„
f .■ ...
81c, 22. 1908975. Petzold a Aulhorn
G.m.b.H., Hamburg. | Adventskalender, der als Verpackungs- und Entnahmevorrichtung für Waren ausgebildet ist.
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Dia üjiden sämtlicher "warzenartigen Nocken 6 liegen
giii&u oder annähernd geiiau auf einer gedachten Ebene 7,
'■■."eiche η .".rail el zu der Oberfläche der Kunststoff-Folie 1 c
liegt. Die Kunststoff-Folie 1 wird in eine Hülle 8 einge- f
schoben, v/eiche eine Flachpackung bildet. Die Hülle 8
ist an ihrer Vorderseite 9 mit einer Anzahl, vorzugsweise vierundzwanzig, zu öffnende/r Klappen 10 ausgestattet.
liach Einbringung der gefüllten Kunststoff-Folie 1 in die
Hülle 3 kann diese an ihrem oberen Ende durch die hintere
Dsckelklappe 11 und die vordere Deckelklappe 12 in an sich
bü":a:m"fcer "/eise geschlossen v/erden.
1Oie Mt-rstelluiigs- und. './irkungsv/eise des Adventskalenders
.jsiuiiß der feuerung ist folgende:
Ji-:. Kuuststoff-Folie 1 vrird- in einem Arbeitsgang mittels
des Tiefz±eh-Verfahrens in an sich bekannter Weise hergüsöellt,
wobei sich in einen Arbeitsgang sämtliche Profile, d.h., der umgelegte Hand 2, die Nute 3, die Fächer 4,
die Vertiefungen 5 und die warzenartigen Socken 6 bilden. "Die Vertiefungen 5 können in verschiedenartigster V/eise
in Form negativer Reliefs ausgebildet sein, also beispielsweise
reliefartige Darstellungen von Tieren, geometrischen
Formen und dergleichen bilden. Am tiefsten Punkte jeder dioser Reliefs befindet sich eine warzenartige Hocke £»
Zur Füllung der Kunststoff-Folie 1 mit Ware, vorzugsweise Schokolade oder Zuckerwerk, wird die Kunststoff-Folie
in eine waagerechte Lage gebracht und es kann nunmehr slit einer geeigneten Vorrichtung, die nicht G-egenstand
der il3uerung ist, beispielsweise flüssige Schokolade in die Vertiefungen 5 allein oder auch noch zusätzlich in die
Fächer 4 eingefüllt werden, wobei der ■ Füllungsvorgang spätestens dann beendet ist, wenn das Uiveau der Füllmasse
die Höhe der Oberfläche..der-Kunststoff-Folie 1 erreicht»
6 -
81c, 22. 1908975. Petzold R Aulhorn
G.m.b.H., Hamburg. | Adventskalender, der als Vcrpackungs- und Entnahmevorrichtung für Waren ausgebildet ist.
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Die Füllung sämtlicher Vertiefungen i Ictmn hintereinander
oder, wenn die Füllvorrichtung entsprechend ausgestaltet ist, gleichzeitig vorgenoiuinen werden. !Mach beendeter
Füllung sämtlicher Vertiefungen 5 r-iu3 in an sich bekannter
V/eise abgewertet werden, bis die Füllmasse erstarrt ist«
Die Kunststoff-Folie 1 bildet jetzt zunächst mit der in sie eingebrachten Füllmasse ein zusanimenhangendes
Ganzes und kann in diesem Zustande in die Hülle 8 eingeschoben v/erden, wobei n-s.ch beendetem Einschiebevorgang
die einzelnen Teile der Füllmasse den einzelnen
,. j-' j.; C χι
XXl U-OJ-
liegen. Sei den Einschiebevorgang oder nach demselben
können Maßnahmen vorgesehen sein, die die obere Fläche
der Kunststoff-Folie 1 mit der inneren Fläche der Vorderseite
9 aer Hülle 8 verkleben oder verschweißen, so da·-, die Kunststoff-Folie 1 und die Hülle 8 ein zusar-imenhängenäes
Ganzes bilden. Hiernach v/erden die •hintere Deckelklajpe 11 und die vordere Deckelklappe 12
in einer beliebigen Weise geschlossen.
Die Hersteilung des Adventskalenders wäre hiermit beendet
und derselbe Versand- und gebrauchsfertig. Dadurch aberv
daß die Kunststoff-Folie 1 gleichzeitig als Gußform für die Reliefs aus Füllmasse dient, ist es gegeben, daß die
eingefüllte Masse an der Kunststoff-Folie 1 haftet, was zv/ar für den Versandvorgang von Vorteil ist, jedoch ■
die Entnahme der einzelnen Teile aus Füllmasse stark, behindert oder unmöglich macht. Aus diesem Grunde sieht
die !Teuerung die Anbringung der warzenartigen Nocken 6 vor, die am Grunde der reliefartigen Vertiefungen 5 angebracht
sind. Ein auf diese warzenartigen Hocken 6 ausgeübter Druck bewirkt nämlich eine gewisse Deformierung
der Vertiefungen 5und gegebenenfalls auch der Fächer 4-der
Kunststoff-Folie 1, wodurch sich die einzelnen
^.tÄ^^
81c, 22. 1908 975. Petzold a Aulhorn
G.m.b.H., Hamburg. | Adventskalender, der als Verpadcungs- und Entnahmevorrichtung für' Waren ausgebildet ist.
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Teile der erstarrten Füllmasse leicht von der Kunststoff-Folie 1 lösen. Dieser Druck auf die warzena,rtigen Nocken
wird als letzter Fabrikationsvorgang dadurch bewirkt, dai3 auf die Rückseite einer flach auf der Vorderseite
liegenden gefüllten Hülle, also auf die Rückseite der Flachpackung, eine Walze gerollt wird, deren Druck auf die
Rückseite der Hülle 8 sich auf die warzenartigen Nocken 6 fortsetzt, was im Endeffekt eine Deformierung der Vertiefungen
5 und hierdurch eine Loslösung der erstarrten Füllmasse von der Kunststoff-Folie 1 bewirkt.
Die Vorteile des Adventskalenders gemäß der !Teuerung öiiid
folgende:·
Zunächst ist es von Vorteil, daß die Gußform auch gleichzeitig
die Verpackung bildet. Hierdurch ergibt sich ein wenig aufwendiges und genau arbeitendes Arbeitsverfahren.
Hin weiterer Vorteil liegt darin, daß die Form der Verpackung genau der Forin der zu verpackenden Gegenstände
eingepaßt ist, wodurch Bewegungen dieser Gegenstände in
der Verpackung unmöglich sind und wodurch ferner auch Beschädigungen, dieser G- eg ens t and e beim Transport mit Sicherheit
vermieden werden. Ein v/eiterer Vorteil liegt darin, daß es durch die Anbringung der neuerungsgemäßen warzenartigen
1-Tocken auf einfachste V/eise möglich ist, die fertig
gegossenen Einzelteile aus ihrer Gußform zu lösen, ohne daß diese hierbei beschädigt werden..Schließlich ergibt
sich der Vorteil, daß die an sich seit langem bekannten Hüllen ohne Abänderung für die gemäß der Neuerung gestalteten
Kunststoff-Folien Vervrendung finden können.
Die Neuerung beschränkt sich nicht auf die in dem Ausführungsbeispiel
gezeigte Form» Es ist selbstverständlich möglich, die Vertiefungen in Anzahl und Ausgestaltung
zu variieren. Auch ist es nicht erforderlich, die Fächer rechteckig auszubilden. Sie können jede beliebige Form
■aufweisen. Ss ist selbstverständlich, daß für die Kunststoff-Folie
ein Werkstoff verwendet wird, der lebensmittel-, rechtlich einwandfrei ist. '
Claims (5)
1) Adventskalender, der als Verpackung und Entnahmevorrichtung
für '.,'aren ausgebildet ist, "bestehend aus einer Kunststoff-Folie,
welche mit mehreren Vertiefungen versehen ist, in denen Waren untergebracht sind und einer diese
Kunststoff-Folie umgebenden, eine Flachpackung bildende, Hülle, auf deren einer Seite Klappen angeordnet sind,
die in ihrer Lage mit den Vertiefungen in der Kunststoff-Folie
korrespondieren und deren andere Seite üiit Mitteln zur Aufstellung oder Aufhängung ausgestattet
ist, dadurch gekennzeichnet, da3 eine tiefgezogene Kunststoff-Folie (1) ioit vorzugsweise rechteckigen
Fächern (4) ausgestattet ist, in deren Unterseite sich Vertiefungen (5) befinden, welche die Form eines
negativen Reliefs aufweisen, wobei die Reliefs so ausgestaltet
sind, daß sie verschiedenartige oder einheitliche Figuren ergeben.
2) Adventskalender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dp3 Pji der Unterseite der reliefartigen Vertiefungen (5)
eine warzenartige Hocke (6) angeordnet ist.
3) Adventskalender nach den Ansprüchen 1-2, dadurch gekennzeichnet,
daß diese v/arzenartige ITocke (6) durch
eine weitere Vertiefung am tiefsten Punkte der reliefartigen Vertiefung (5) gebildet ist.
4) Adventskalender nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet,
daß die tiefsten Punkte sämtlicher Nocken (6) auf einer gedachten Ebene (7) liegen,,
i 81c, 22. 1908975. Pcteoid & Aulhorn
ι Gjn.b.H^ Hamburg. | Adventskalender,
[ der als Verpadcungs- und Entnahmcvor-. richtune für:' Waren ausgebildet ist.
ί 19. η;:#; P2im (τ92ΐ)
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5) Adventskalender nach den Ansprüchen 1-4, dadurch
ge
kennzeichnet, daß der Abstand zwischen den beiden inneren Flächen der eine Flachpackung bildenden Hülle (8)
gleich oder annähernd gleich dem Abstand zwischen der oberen Fläche der Kunststoff-Folie (1) und dem tiefsten
Punkte der Hocken (6) ist»
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP24374U DE1908975U (de) | 1964-11-19 | 1964-11-19 | Adventskalender, der als verpackungs- und entnahmevorrichtung fuer waren ausgebildet ist. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP24374U DE1908975U (de) | 1964-11-19 | 1964-11-19 | Adventskalender, der als verpackungs- und entnahmevorrichtung fuer waren ausgebildet ist. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908975U true DE1908975U (de) | 1965-01-21 |
Family
ID=33365892
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP24374U Expired DE1908975U (de) | 1964-11-19 | 1964-11-19 | Adventskalender, der als verpackungs- und entnahmevorrichtung fuer waren ausgebildet ist. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908975U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4420159A1 (de) * | 1994-06-09 | 1995-12-14 | Helge B Cohausz | Behälter für Tabletten |
-
1964
- 1964-11-19 DE DEP24374U patent/DE1908975U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4420159A1 (de) * | 1994-06-09 | 1995-12-14 | Helge B Cohausz | Behälter für Tabletten |
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