DE1908960U - Zigarettenschragen. - Google Patents
Zigarettenschragen.Info
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Description
H.P. & Ph. P. Reemtsma, Hamburg-Grroßflottbek, Parkstr. 51
"Zigarettenschragen"
Die Neuerung betrifft Zigarettenschragen, in denen in Zigarettenfabriken
die von der Zigarettenmaschine auf einem Band ankommenden
fertigen Zigaretten, gegebenenfalls auch Filterstäbe, gesammelt, &ur Trockenanlage transportiert und dort getrocknet werden, um anschließend
aus dem Schragen heraus dem Einlaßtrichter der Verpackungsmaschine aufgegeben zu werden.
Diese Schragen sind grundsätzlich kastenförmige, auf ihrer Vorderseite,
von der aus die Zigaretten in den aufrecht stehenden Schragen eingelegt werden, offene Gebilde mit durchlässiger^ das
Hindurchströmen der Trockenluft ermöglichender Rückwand und abnehmbarer Deckleiste.
— 2 —
ΒΑ.?76 0Β3-ϋ1.6ΐι J
Bisher werden solche Schragen ausnahmslos aus Holz gefertigt. Ihre abnehmbare Deckleiste wird entweder mittels eines an der
einen Seitenwand des Schragens befestigten starren und eines an der anderen Seitenwand befestigten federnden seitlich abspreizbaren
Winkels gehalten oder, bei neueren und demgegenüber vorteilhafteren Schrpgenausführungen, an ihren Endkanten nutartig
ausgeschnitten, um mit den beiderseits der Nut stehenbleibenden Zapfen in entsprechende Ausschnitte der Seitenwandunge.-i des Schragens
von oben eingesetzt und nach seitlicher Verschiebung durch die mit einem Ausschnitt versehenen V/inkelschenkel in Art eines
Bajonettverschlusses gehalten zu werden. Die durchlochte Eückwand besteht bei den bekannten Schragen aus einem perforierten
Blech von solcher Steifigkeit, daß in der horizontalen Lage des Schragens, in welche dieser während des Trocknungsvorganges verbracht
wird, keine nennenswerte Durchbiegung erfolgt.
Die Herstellung solcher Schragen, die in den Zigarettenfabriken
in großen Stückzahlen benötigt werden, ist wegen der zahlreichen Einzelteile, aus denen sie bestehen, zweitraubend und vergleichsweise
teuer. Das ordnungsgemäße Aufsetzen der Deckleiste erfordert eine erhebliche Sorgfalt der Arbeiterinnen. Außerdem
können die an den Verbindungsstellen der Einzelteile nach außen vorspringenden scharfen Kanten zu Verletzungen der Arbeiterinnen
und ferner die nach innen vorspringenden Teile zu einer ungleichmäßigen Lagerung, zu Beschädigungen der in dem Schragen
•2 _
untergebrachten Zigaretten und einem ungleichförmigen Verlauf
der Wiederentnahme der Zigaretten durch die Packmaschine führen.
Durch die Neuerung wird ein Zigarettenschragen geschaffen, dessen Gebrauchseigenschaften unter Vermeidung dieser Nachteile,
insbesondere hinsichtlich der Art der Stapelung der Zigaretten, des einfachen Aufsetzens und Abnehmens der Deckleiste und
schließlich der Stapelbarkeit der Schragen aufeinander wie auch der leeren Schragen nebeneinander gegenüber den bekannten Schragen
weiter verbessert sind.
Diese die Merkmale der Neuerung bildenden Verbesserungen werden in erster Linie dadurch ermöglicht, daß der ganze Schragenkörper,
nämlich die drei Seitenwände und die durchlässige Rückwand desselben aus einem einteiligen vorzugsweise im Spritzgußverfahren hergestellten
Kunststoffkörper bestehen, an welchen deshalb die die Verbesserungen herbeiführenden körperlichen Änderungen des Schragens
ohne Schwierigkeiten vorgenommen werden können.
Gemäß einem ersten Merkmal der Neuerung wird, mit dem Ziele einer geordneten Stapelung der Zigaretten in dem Schragen und gleichzeitiger
Erleichterung des Entnahmevorgangs die durchlässige Rückwand des einteiligen Schragenkörpers in Art eines Rostes mit durch Längsund
Querrippen quadratischen Maschen gestaltet, wobei die von oben nach unten verlaufenden Rippen über die Querrippen vorstehen, in
4 -
-4- RA. 776 O 8 3 * - A. 11.64
je dem Durchmesser einer Zigarette entsprechenden Abständen voneinander
liegen und im Abstand des halben Durchmessers einer Zigarette an den Seitenwänden beginnen, derart, daß die Stirnflächen der
Zigaretten in lediglich linienweiser Berührung mit den Scheiteln dieser Rippen stehen.
Durch diese Ausbildung ist eine Berührung der Stirnflächen der Zigaretten mit dem Querrippen ausgeschlossen. Die Längsrippen haben
keilförmiges oben abgerundetes Profil, so daß sich die quadratischen
Maschen in Richtung nach außen verengen. Hierdurch wird ein Festhaken
der Zigarette verhindert.
Durch die Bildung der Schragenirückwand aus einem schlecht wärmeleitfähigen
Kunststoffmaterial wird außer diesen Vorteilen im Vergleich zu der bisher üblichen Bildung der Rückwand aus einem
perforierten Aluminiumblech der weitere Vorteil erzielt, daß die Wirkung der großen Temperaturunterschiede, denen der Schragen in
der Trocknungsphase während seiner Beschickung und seiner Entleerung ausgesetzt ist, auf ein Mindestmaß verringert wird.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Neuerung ist an die Rückwand
äes Schragenkörpers eine um die Rückwand des Schragens verlaufende Wulst vorgesehen, welche so angeordnet ist, daß sie in die gegenüberliegende
offene Seite eines folgenden Schragens einführbar ist.
Die Herstellung des Schragenkörpers aus Kunststoff ermöglicht es
ferner, alle scharfen Innen- und Außenkanten in dem Zigarettenstapel
schonender Weise zu vermeiden.
Ein weiteres besonderes Merlanal der Neuerung, dessen Verwirklichung
ebenfalls wieder in besonders vorteilhafter Weise dadurch ermöglicht wird, daß die Seiten wandungen des einteiligen Schragenkörpers eine
gewisse Eigenelastizität aufweisen, besteht in der neuartigen Ausbildung und Anbringung der vorzugsweise ebenfalls aus Kunststoff
bestehenden Deckleiste derart, daß diese an ihren beiden Sehmalkanten einander gleiche Befestigungsmittel in Gestalt von
zwischen sich einen nutartigen Einsprung bildenden Ansätzen aufweist,
deren untere in je einen von Querschlitzen der Seitenwandungen
einführbar sind und deren obere auf der Oberkante der Seitenwand aufliegende Begrenzungsanschläge für äen Einsetzvorgang
der Deckleiste bilden.
Vorzugsweise sind diese nutartigen Einsprünge zwischen den beiden Ansätzen so tief, daß sie eine seitliche Verschiebung der Deckleiste
nach einseitiger Einführung eines der unteren Ansätze in den einen der Querschlitze der Seitenwand, der durch eine Blattfeder abgedeckt
ist, gegen die Wirkung der Feder um ein solches Maß zulassen, daß der untere Ansatz an der anderen Seite an der Innenwandung des Schragens
entlang gleitend eingedrückt werden kann, um anschließend durqh unter dem Druck der Feder erfolgende seitliche Verschiebung der Deckleiste
in den Querschlitz eingeführt zu werden.- Die Seitenwände des
6 -
RA.77G083*-yi.6/j
Schragens können vorzugsweise eine Mehrzahl von VerStärkungsmitteln
aufweisen, deren obere Kanten mit den öfteren Ansätzen der Schmalseite
der Deckleiste fluchten.
Diese Ausbildung der Deckleiste ermöglicht es, sie gegen Federwirkung
zunächst auf der einen Seite in dem augeordneten Schlitz einzuführen,
worauf die Leiste dann gegen die Wirkung der Feder seitlich verschoben wird, bis sich an der gegenüberliegenden Seite der Leiste
der untere der Ansätze an der Innwnwanduhg der Schragens entlang eindrücken läßt, und der obere Ansatz ein weiteres Eindrücken verhindert,
sobald der untere Ansatz der Hut gegenübersteht. Nunmehr verschieben äie Feiern die Leiste seitlich und dadurch wird nach
dem Prinzip des BajonettverSchlußes auch der zweite Ansatz in seinen
Schlitz eingeführt. Selbstverständlich muß, um das zu ermöglichen die Hut zwischen den beiden Ansätzen um ias Maß dieser Querverschiebung
tiefer sein und dem nicht unter der Federyfirkung stehenden
Schlitz ein das Verschieben der Leiste nach außeg. begrenzender Anschlag
zugeordnet sein.
Die oberen Ansätze der Deckleiste weisen gemäß einem weiteren Merkmal der Neuerung Ausschnitte auf, deren Abmessungen denen
von Fußleisten, auf denen der Schragen aufruht, entsprechen, derart, daß mehrere Schragen mit diesen Ansätzen und Einschnitten in Art
von Nut und Feder eingreifend übereinander gestapelt werden können.
- 6a
Normalerweise ist der die Auflagefläche für die untere Schicht von. Zigaretten bildende Boden des Schragenkörpers eben. Um
die Verwendung des Schragens auch für Filterzigaretten zu ermöglichen,
deren Querschnitt im Bereich des Filtermundstückes etwas größer als der des übrigen Zigarettenkörpers ist, so daß
sich beim Übereinanderstapeln derselben eine fortlaufend zunehmende
Schiefstellung des Zigarettenstapels ergeben würde, die das Aufsetzen der Deckleiste erschweren würde, wird dann gemäß
der Neuerung am Boden des Schragens in diesen ein Keilkörper eingeklemmt, dessen Neigung derart gewählt ist, daß er die Durehmesservergrößerung
des Filterendes der gestapelten Zigaretten ausgleicht. Duräh einfaches Herausnehmen des Keiles kann der Schragen
wieder für Zigaretten ohne Filter bzw. solche mit überall gleichmäßigem Durchmesser verwendbar gemacht werden.
Dieser Keilkörper stellt ein für sich selbständiges Merkmal der Neuerung dar. Seine Anwendung ist nicht auf das gleichzeitige
Vorhandensein der anderen Merkmale beschränkt.
Die Einzelheiten und weitere Merkmale des neuen Schragens erge-
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77G0B3*-t11.6i(
Tden sich, aus der folgenden Beschreibung einer Ausführungsform
desselben anhand der Abbildungen.
Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung des neuen Schragens,
I1Ig. 2 zeigt, ebenfalls in perspektivischer Darstellung,
einen Teil der durchlässigen Rückwand des Schragens.
Pig. 3 ist ein Vertikalschnitt durch den Schragen, der die
Einzelheiten der Anbringung der abnehmbaren Deckleiste erkennen läßt.
Der in 3?ig. 1 dargestellte Schragenkörper, nämlich seine beiden
Seitenwände 1 und 2, die rostartig ausgebildete Rückwand 3,
deren Öffnungen nur in der rechten oberen Ecke angedeutet sind und der Boden 5 bestehen aus einem einteiligen Kunststoffkörper.
Die auf diesen Körper aufsetzbare Deckleiste 6 ist symmetrisch gestaltet, d.h. die ihrer Anbringung am Schragermkörper
dienenden Elemente an den beiden Seitenkanten sind einander gleich. Sie bestehen aus sich von beiden Sehmalseiten erstreckenden Paaren
von Ansätzen 7 und 9 bzw. 7' und 9', die zwischen sich einen nutartigen
Einsprung bilden. Der untere der Ansätze 7 bzw. 7! ist schmaler als der zugeordnete obere Ansatz 9 bzw. 9' und der letztere
in seinem mittleren Bereich 8, 8f entspricht der Breite der Tragleiste
19, auf der der aufgestellte Schragen aufruht, ausgeschnitten.
Jede der senkrechten Seitenwände 1 und 2 des Schragens weist
einen schlitzartigen Querausschnitt 10 "bzw. 10' auf. Auf den
einen, 10, dieser Ausschnitte drückt eine aussenseitig des Schragens auf einer Verstärkungsrippe 11 angebrachte Blattfeder
12. Diese Ausschnitte 10 "bzw 10' nehmen in aufgesetztem
Zustande der Deckleiste die Ansätze 7 bzw. 7' auf. Die Ansätze 9 bzw. 9' bilden äie Auflageflächen der Deckleiste und begrenzen die Bewegungsmöglichkeit der Deckleiste nach unten
über die Stellung hinaus, in der die Ansätze 7 bzw. 7' mit den
Schlitzen 10 bzw. 10' fluchten.
Zwecks Aufsetzens der Deckleiste wird zunächst der Ansatz 7 in den von der leder 12 abgedeckten Schlitz 10 eingeführt
und gegen den Druck der leder so weit seitlich verschoben, bis die andere Seitenkante der Deckleiste an der Innenseite
der Seitenwand entlang bis in die Höhenlage, in welcher der Ansatz 7' mit dem Schlitz 1©' korrespondiert,- abwärts
gedrückt werden kann. Nach folgendem Loslassen des Deckels drückt die Blattfeder die Deckleiste nach rechts, bis der
Ansatz 71 zur Anlage an einen Begrerftmgsanschlag 14 gelangt.
Das Entfernen der Deckleiste im umgekehrter Reihenfolge der Vorgänge ist ebenso einfach.
Die miteinander zusammenwxrkendeH fußleiste 19 und der Deckleistenausschnitt
8 ermöglichen ein einfaches Aufeinanderstapeln
der Schragen.
Die rostartige Ausbildung der durchlässigen Rückwand 4 des
R A. 7 7 6 O 8 3 * - 4.11.
Schragens ist am "besten aus Fig. 2 zu erkennen. Die von o"ben
nach, unten verlaufenden längsrippen 16 springen mit ihren
nach innen gerichteten gewälbten Kanten ü"ber die Querrippen vor und bilden derart eine Führung für die Stirnflächen der
in dem Schragen "bei seiner Entleerung abwärts gleitenden Zigaretten,
die in gleichzeitig auch für die Trocknung vorteilhafter Weise nur in linienweise Berührung mit den Scheiteln
der Rippen 16 gelangen. Der Abstand zweier Längsrippen 16 voreinander entspricht dem Durchmesser einer Zigarette.
Die äußersten dieser Rippen liegen in einem dem halben Zigarettendurchmesser entsprechenden Abstand von den Seitenwänden,
so daß gesichert wird, daß die Zigaretten immer vor den Längsrippen, deren Scheiteln mit ihren Stirnflächen anliegend, liegen.
Die Rostöffnungen verengen sich infolge der keilartigen Profilierung der Rippen 16 nach außen zu.
Die Vorteile dieser Anordnung für die Entleerung des Schrg,gens
sind oben erläutert.
An der Rückwand des Schragens verläuft eine vorspringende Kante 17, in solchem Abstand von den Seitenwänden bzw.
dem Bodön des Schragens, daß sie sich zwecks Stapeins leerer
Schragen in die offene Vorderseite des Hachbarschragens einführen
läßt.
Aus Fig. 1 ist ferner der wahlweise, - bei Benutzung des ■Schragens für Filterzigaretten, - in den Bodenbereich 5 des
- 10 -
- 10 -
UJUMh-kAUk
Schragens eingeklemmte Zeilkörper ersichtlich,' dessen Neigung,
d.h. der Winkel, den die geneigte Keilfläche mit dem Boäen
einschließt, so gewählt ist, daß die entsprechend der Stapelhöhe und der Durchmesservermehrung des Mundstückes der Filterzigarette
gegenüber dem Durchmesser des übrigen Zigarettenkörpers eintretende Schrägstellung des Zigarettenstapel ausgeglichen
wird, d.h. die oberste Lage waagrecht liegt.
Die Wandstärke des neuen Schragenkörpers kann sehr gering· bemessen
sein, insbesondere, wenn, wie nach dem Ausführungsbeispiel, die Wände durch in entsprechender Verteilung angeordnete
Verstärkungsrippen 20 an den Seitenwänden 21 unterhalb des Bodens 5'zusätzlich versteift sind. Durch die Rippen an den Seitenwänden,
deren Außenbegrenzungen mit den Endkanten der oberen Ansätze 3, 9' der Deckleisten fluchten, werden Beschädigungen
der letzteren beim Aneinandersetzen der Schragen verhindert und außerdem erreicht, daß die Blattfeder geschützt in
dem einspringenden Raum zwischen der Leiste 20 und dem Ansatz 9'
untergebracht ist.
Selbstverständlich ist die !feuerung/ nicht auf ihre vorstehend
im einzelnen beschriebene und in den Abbildungen dargestellte Ausführungsform beschränkt, sondern es sind demgegenüber Änderungen
möglich, ohne ihren Grundgedanken zu verlassen.
- 11-
Claims (8)
1. Zigarettenschragen, dadurch gekennzeichnet, daß die durchlässige
Rückwand (3) rostartig mit durch Längs- (16) und Querrippen
(15) gebildeten quadratischen Maschen ausgebildet ist, wobei die von oben nach unten verlaufenden Rippen (16) über
die Querrippen (15) vorstehen, in je dem Durchmesser einer Zigarette entsprechenden Abständen voneinander liegen und im Abstand
des halben Durchmessers einer Zigarette an den Seitenwänden (1-2) beginnen, derart, daß die Stirnflächen der Zigaretten
in lediglich linienweiser Berührung mit den Scheiteln dieser Rippen (16) stehen.
2. Zigarettenschragen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine
um die Rückwand des Schragens verlaufende erhabene Kante (17), welche in eine an der gegenüberliegenden offenen Seite eines
folgenden Schragens angeordnete Hut einführbar ist.
3. Zigarettenschragen nach Anspruch 1 oder 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückwand (3) mit den Seitenwänden (1-2) und dem Boden (5) des Schragens als einteiliger Kunststoffkörper ausgebildet
ist.
4. Zigarettenschragen insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 3j dadurch gekennzeichnet, daß seine vorzugsweise
ebenfalls aus Kunststoff bestehende Deckleiste (6) an ihren beiden
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Schmalkanten einander gleiche Befestigungsmittel in Gestalt isron
- zwischen sich einen nutartigen Einsprung (8, 8') "bildenden Ansätzen
(7, 7', 9, 9') aufweist, deren untere (7,7') in je einen von
Querschlitzen .(10, 10') der Seitenwandungen (2-1) einführbar sind
und deren obere (9, 9') auf der Oberkante der Seitenwand (2-1) aufliegende
Begrenzungsanschläge.für den Einsetzvorgang der Deckleiste
(6) bilden.
5. Zigarettenschragen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die nutartigen Einsprünge (8, 8') zwischen den beiden Ansätzen (9, 91) so tief sind, daß sie eine seitliche Verschiebung der
Deckleiste (6) nach einseitiger Einführung eines der unteren Ansätze (7) in den einen der Quersehlitze (10) der Seitenwand
(2), der durch eine Blattfeder (12) abgedeckt ist, gegen die Wirkung der Feder (12) um ein solches Maß zulassen, daß der untere
Ansatz (71) an der anderen Seite an der Innenwandung (1)
des Schragens entlang gleitend eingedrückt werdän kann, um
• anschließend durch unter dem Druck der Feder (12) erfolgende
seitliche Verschiebung der Deckleiste (6)"in den Querschlitz (10') eingeführt zu werden.
6. Zigarettenschragen nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 5,
- dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (1-2) eine Mehrzahl von
Verstärkungsrippen (20) aufweisen, deren erhabene Kanten mit den oberen Ansätzen der Schmalseite der Deckleiste (6) fluchten.
- 14 -
:A. 776 083--4.11.64
7. Zigarettenschragen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 "bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Ansätze (9» 9') der Deckleiste
(6) Ausschnitte aufweisen, deren Abmessungen denen ton Fußleisten (19>
19')j auf denen der Schragen aufruht, entsprechen, derart
daß mehrere Schrgagen mit diesen Ansätzen (9, 9') und Einschnitten
(8, 8' ) in Art von Nut und Feder eingreifend übereinander gestapelt
werden können.
8. Zigarettenschragen insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 7, zur "Verwendung für Filterzigaretten, gekennzeichnet durch
einen in den Boden (5) des Schragens einklemmbaren Keilkörper (18), dessen Neigung derart gewählt ist, daß die oberste Schicht der gestapelten,
am Mundstückende dickeren Filterzigaretten in horizontale Lage gelangt.
«isw*{5! Diese {Manage fBasGhrafcuns und Schuttonipr.) W dl» zuWzt eingereichte; sie «eicht vwt der
'esaing dsr ursprünglich e^aareichisn J.aznoQau ab. Die rechtliche Bsdeutung der Abwefchun? fei nicht
iicii efngeraicfcte·? untaHogsii issijsoen sich in tfsn Ämfsokien. Sie könne« jederz* ohne N
hen Intaressa» geöuhf*iirej ^rs^äsehsn wsfds«. Auf Aßifag weröen hienen Wich FeKÄopien Oiter fS»V-zu
tisa BäiBctaan fräsen g*sfart. Ä Fl
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961R0022897 DE1908960U (de) | 1961-09-01 | 1961-09-01 | Zigarettenschragen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961R0022897 DE1908960U (de) | 1961-09-01 | 1961-09-01 | Zigarettenschragen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1908960U true DE1908960U (de) | 1965-01-21 |
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ID=33368382
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| DE1961R0022897 Expired DE1908960U (de) | 1961-09-01 | 1961-09-01 | Zigarettenschragen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908960U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007013548A1 (de) * | 2007-03-17 | 2008-09-18 | Hauni Maschinenbau Ag | Modularer Schachtschragen |
-
1961
- 1961-09-01 DE DE1961R0022897 patent/DE1908960U/de not_active Expired
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|---|---|---|---|---|
| DE102007013548A1 (de) * | 2007-03-17 | 2008-09-18 | Hauni Maschinenbau Ag | Modularer Schachtschragen |
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