DE1908950U - Vorrichtung zum mischen von textilfasern. - Google Patents

Vorrichtung zum mischen von textilfasern.

Info

Publication number
DE1908950U
DE1908950U DE1964M0049800 DEM0049800U DE1908950U DE 1908950 U DE1908950 U DE 1908950U DE 1964M0049800 DE1964M0049800 DE 1964M0049800 DE M0049800 U DEM0049800 U DE M0049800U DE 1908950 U DE1908950 U DE 1908950U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weighing
containers
ing
dipl
capacity
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1964M0049800
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
James Mackie and Sons Ltd
Original Assignee
James Mackie and Sons Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by James Mackie and Sons Ltd filed Critical James Mackie and Sons Ltd
Publication of DE1908950U publication Critical patent/DE1908950U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G13/00Mixing, e.g. blending, fibres; Mixing non-fibrous materials with fibres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
  • Weight Measurement For Supplying Or Discharging Of Specified Amounts Of Material (AREA)

Description

M/g 4215
S ioACICIE & SOKS LILiITSD5 Albert Foundry, Belfast 12, Horthern Ireland.
Vorrichtung zum Mischen von Textilfasern.
Zum Mischen von verscniedenen Arten von Textilfasern besxeht das normale Verfahren darin, die verschiedenen Fasern in den erforderlichen Anteilen einem horizontal angetriebenen Gitterförderband zuzuleiten, welches die Fasern zu der Mischvorrichtung selbst bringt. Die Fasern werden dem Gitterband von Behältern über Wiegeschalen zugeführt, welche eine vorbestimmte Fasermenge abwiegen und dieses Gewicht dann in regelmäßigen Intervallen auf das Gitterband entladen. Durch Einstellen der Anteile der verschiedenen durch die Behälter zugeführten Fasern kann die endgültige Mischung auf diese Weise eingeregelt werden. Es hat sich in der Praxis herausgestellt, daß die Wiegeschalen eingestellt werden können, um wirksam nur über einen Gewichtsbereich von ungefähr 3s 1 zu arbeiten» Wenn demgemäß die Vorrichtung nur zwei solcher Wiegeschalen enthält, kann die endgültige Mischung nicht einen kleineren Anteil von einem der Bestandteile als 1s4 enthalten» Kleinere Anteile als diese werden
>atentanwälte Dipl.-Ing. Hans Begrich - Dipl.-Ing. Alfons Wasmeier - Regensburg, Lessingstraße 10 Blatt 2 rum Schreiben vom 3°11*64/We an: M/g 4215
häufig verlangt, und die am häufigsten verwendete Anordnung besteht aus vier Behältern mit gleichen Wiegeschalen, welche alle auf ein gemeinsames Gitterband "befördern. Wenn drei dieser Wiegeschalen auf ihre maximale Wiegemenge und die vierte auf die minimale eingestellt ist, kann ein Verhältnis von 9=1 erhalten werden» Mit anderen Worten, von drei dieser Wiegeschalen kann jede 30$ der Gesamtmenge liefern, während die letzte 10$ liefert.
In vielen Fällen wird noch kleinerer Anteil als 1s10 von einem der Bestandteile gefördert« Sr kann aber mit vier gleichen Wiegeschalen, wie es oben beschrieben worden ist, nicht eingestellt werden.
Gemäß der vorliegenden Feuerung hat einer der Behälter eine ?/iegeschale von erheblich kleinerem Fassungsvermögen als die andere oder die anderen. Vorzugsweise hat diese kleinere Wiegeschale einen besonderen Bruchteil, zweckmäßig die Hälfte von dem Fassungsvermögen der anderen Wiegeschale oder "Wiegeschalen* Durch solch eine Anordnung kann ein erheblich kleinerer Anteil von einem der Bestandteile ohne die Notwendigkeit erhalten werden, zu versuchen, die Wiegeschalen außerhalb ihres wirksamen Arbeitsbereiches einzustellen.
Wenn z.B. eine Wiegeschale von halben Fassungsvermögen in KombinaH.tion mit vier gleichen Wiegeschalen in der beschriebenen Weise verwendet wird, kann der Anteil von dem kleineren Bestandteil bis auf 4 $ herabgesetzt werden» Dies wird dadurch erreicht, daß die vier Wiegeschalen auf ihren höchsten Bereich und/kleinere Wiegeschale auf ihren kleinsten Bereicn eingestellt Y^-ird, in welchem sie nur ein Sechstel des Betrages von dem Rest liefern. Bei dieser Einstellung liefert die kleine Wiegeschale 4$ von der Gesamtmenge, während jede von den anderen vier 24$ liefert. Durch geeignete Einstellung kann jeder höhere Anteil ohne Schwierigkeit erhalten werden. Selbst wenn die kleinere Wiege-
Patentanwälte Dipl.-Ing. Hans Beglich - Dipl.-Ing. Alfons Wasmeier - Regensburg, Lessingstraße 10 Blatt 3 zum Schreiben vom 3 . 1 1 . 6 4/We an: M/g 4215
schale in Verbindung mit weniger als vier anderen Wiegeschalen verwendet wird, wird ein erheblich größeres Anpassungsvermögen in der Arbeitsweise erreicht. Selbst eine Kombination von einer großen und einer kleinen Wiegeschale ist von erheblicher Zweckmäßigkeit. Auf der Zeichnung ist die leuerung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Pig· 1 zeigt in schaubildlicher Ansicht die vollständige Anordnung und
fig. 2 ist eine Vorderansicht.
Die Anordnung enthält drei Behälter 1 in der gleichen Breite und einen vierten Behälter 2, welcher, wie am besten aus !Fig. 2 zu ersehen ist, die halbe Breite hat. Jeder Behälter liefert auf einen gemeinsamen Gitterbandförderer 5, welcher die geschichteten Schichten von Pasern einem Mischvorrichtungseingang 6 zuführt, von wo die !Fasern durch Rohre Aufbewahrungs- und Reifebehältern, welche nicht dargestellt worden sind, zugeführt werden.
Fasermaterial wird anfänglich auf jeden Behälterzufuhrer 7 gelegt, welcher dieses der normalen Ausführungsform von genageltem senkrechtem Blatt zuführt, welches in den Zeichnungen nicht dargestellt ist. Wenn die Wiegeschale das vorbestimmte G-ewicht an lasern feststellt, wird die Zuführung unterbrochen und eine Aus— schall schale 9 stellt sicher, daß sich kein überschüssiges Material ansammeln kann. Wenn die Wiegeschale 8 ihre vorbestimmte Materialmenge aufgenommen hat, öffnet sie sich in einer zeitlichen !Folge auf normale Weise. Das abgewogene Material fällt dann auf die Zuführungsvorrichtung 5 mittels eines schrägen Zubringers 10, um eine schräge Materialschicht zu erreichen. Die Geschwindigkeit der !Fördervorrichtung 5 wird so eingestellt ,daß sie einen beständigen Strom zu der Mischvorrichtung 6 ermöglicht, und es sind Abfederungswalzen 11 vorgesehen, um den Umfang des
Patentanwälte Dipl.-Ing. Hans Beglich - Dipl.-Ing. Alfons Wasmeier - Regensburg, Lessingstraße 10 Blatt 4 zum Schreiben vom 3- 1 1 .64/We an: M/g 4215
ges chi clit et en Materials zu steuern.
Wie oben beschrieben worden ist, sind die drei Behälter 1 gleich, während der Behälter 2 eine Wiegeschale von dem halben lassungsvermögen des Restes hat« Abgesehen davon ist die Arbeitsweise des Behälters 2.die gleiche wie die der anderen und seine Wiegeschale kann über den gleichen Bereich wie die anderen eingestellt werden, d. h. über einen Wiegebreich von etwa 3 s1, wie es oben beschrieben worden ist. Bei solch einer Anordnung kann der Behälter 2 so eingestellt werden, daß er nur Afo von dem gesamten Fasermaterial liefert»
Bei einem typischen Ausführungsbeispiel hat jeder Behälter 1 eine Breite von 1,8 m und der Behälter 2 eine Breite von 0,9 m und alle Arbeiten mit einer Standardgeschwindigkeit von 5 Abwürfen pro Minute. Die Behälter 1 haben Wiegeschalen, welche zwischen 450 g und 150 g pro Abwurf eingestellt werden können, was einer Menge von 140 - 45 kg ergibt» Der Behälter 2 hat die Hälfte von dieser Kapazität, d.h. einen Bereich von 68 - 22 kg pro Stunde. Wenn danach der Behälter 2 auf seinen kleinsten Betrag und der Eest auf den großen Betrag eingestellt wird, liefert der Behälter 2 4$ von der G-esamtmenge.

Claims (5)

  1. »atentanwälte Dipl.-Ing. Hans Begrich - Dipl.-Ing. Alfons Wasmeier - Regensburg, Less'ingstrafie'lOU U ^# J|
    Blatt 5 zum Schreiben vom 3.11o64/We an: M/g 4215
    Sohutzansprüc he
    1« Vorrichtung zum Mischen von Textilfasern mit einer Mehrzahl von Behältern, von denen jeder mittels einer Wiegeschale auf einen waagerechten Gitterförderer liefert, welche in regelmäßigen Zeitabständen ein voreingestelltes Fasergewicht dem Förderer liefert, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Behälter (2) eine Wiegeschale (8) von erheblich kleinerem Fassungsvermögen als die andere oder die anderen Wiegeschalen hat.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fassungsvermögen der kleineren Wiegeschale (8) ungefähr die Hälfte von dem der anderen Wiegeschale oder Wiegeschalen ist»
  3. 3* Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr andere Behälter zusätzlich zu dem vorgesehen sind, der eine Wiegeschale von kleinerem Fassungsvermögen hat, und alle anderen Behälter (1) im wesentlichen das gleiche Fassungsvermögen haben.
  4. 4« Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vier Behälter (1) mit Wiegeschalen (8) von dem wesentlichen gleichen Fassungsvermögen vorgesehen sind und ein Behälter (2) mit einer Wiegeschale (8) von kleinerem Fassungsvermögen vorgesehen ist.
    Patentanwälte Dipl.-Ing. Hans Beglich - Dipl.-Ing. Alfons Wasmeier - Regensburg, Lessingstraße 10 Blatt 6 zum Schreiben vom 3 . 1 1 . 64/We «"" M/g 421 5
  5. 5. Torrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet5 daß jeder Behälter (1,2) so angeordnet ist, daß er aufeinanderfolgende FaserChargen in einem schrägen Winkel über die Breite des G-itterförderes abwirft.
DE1964M0049800 1963-11-08 1964-11-04 Vorrichtung zum mischen von textilfasern. Expired DE1908950U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB4418463A GB1098611A (en) 1963-11-08 1963-11-08 Improvements relating to the blending of textile fibres

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1908950U true DE1908950U (de) 1965-01-21

Family

ID=10432156

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1964M0049800 Expired DE1908950U (de) 1963-11-08 1964-11-04 Vorrichtung zum mischen von textilfasern.

Country Status (3)

Country Link
BE (1) BE655391A (de)
DE (1) DE1908950U (de)
GB (1) GB1098611A (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ES2288985T3 (es) * 2000-09-01 2008-02-01 Foster, Randall Mark Aparato para combinar fibras textiles.
DE102004048222A1 (de) 2004-09-30 2006-04-06 Trützschler GmbH & Co KG Vorrichtung zum Mischen von Faserkomponenten, z.B. Faserflocken, insbesondere in der Spinnereivorbereitung, Faservliesherstellung o. dgl.

Also Published As

Publication number Publication date
GB1098611A (en) 1968-01-10
BE655391A (de) 1965-05-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH615143A5 (de)
DE2817652B2 (de) Vorrichtung zum Überziehen von Körnern, wie Granulaten u.dgl., mit einem flüssigen Überzugsmittel
DE2335814B2 (de) Verfahren zur mischung von bestandteilen fuer die herstellung von span- faser - o.dgl. -platten aus mischgut unterschiedlicher eigenschaften vor deren dosiertem zufuehren zu einer schuttvorrichtung
DE1908950U (de) Vorrichtung zum mischen von textilfasern.
DE632297C (de) Bunkereinrichtung mit mehreren konzentrisch ineinanderliegenden Bunkern
DE2422963B1 (de) Pneumatische Misch- und Abförderanlage für (ließfähige Schüttgüter
DE888326C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von Schuettgut unterschiedlicher Zusammensetzung auf nassem Wege
DE3109151A1 (de) "vorrichtung zum aufstreuen von spanplatten-streugut auf ein formband"
DE1157997B (de) Vorrichtung zum Zufuehren von aus einem Vorratsbehaelter zulaufenden oder zugefoerderten Zigaretten
DE1009798B (de) Zuteilanlage zum konstanten und gleichmaessig dichten Aufschuetten von Holzspaenen zum fortlaufenden Herstellen von Spanplatten
DE1240376B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Mischen eines kontinuierlichen Materialstromes eines schuettfaehigen Gutes
DE815112C (de) Riffelprobenteiler-Anordnung
DE694597C (de) Rinnenwaesche
DE4231911C2 (de) Dosierer für die Ausgabe von rieselfähigen Futtermitteln
DE1043132B (de) Vorrichtung zum Verteilen von koernigem Schuettgut, insbesondere Strahlmittel, auf eine Rutsche
DE3511459A1 (de) Wiegevorrichtung
DE673365C (de) Vorrichtung zur Umwandlung einer Betonmischmaschine mit drehbarem Mischtrog in eine Maschine zum Sieben von Baustoffen o. dgl.
DE700631C (de) Vorrichtung zur Regelung der Zufuehrung des schuettfaehigen Gutes zu Betonverarbeitungsmaschinen, Mischmaschinen u. dgl.
DE1653296C (de) Beschickvorrichtung fur Mehretagen pressen zur Herstellung von Spanplatten, Faserplatten od dgl
DE2526897C3 (de) Selbsttätige Wiegevorrichtung
DE921254C (de) Zuteilvorrichtung am Bindemitteltrichter eines Mischers
DE60004039T2 (de) Wägeapparat
DE6803309U (de) Vorrichtung zum mischen von schuettguetern.
DE2933275C2 (de) Zuführvorrichtung für eine Einrichtung zum Abwägen von gewichtsgenauen Tabakportionen
AT243551B (de) Vorrichtung zur Gewinnung von monogermem Futter- und Zuckerrübensaatgut