DE1908896U - Fahrgestell und behaelter. - Google Patents

Fahrgestell und behaelter.

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DE1908896U
DE1908896U DEZ9484U DEZ0009484U DE1908896U DE 1908896 U DE1908896 U DE 1908896U DE Z9484 U DEZ9484 U DE Z9484U DE Z0009484 U DEZ0009484 U DE Z0009484U DE 1908896 U DE1908896 U DE 1908896U
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DE
Germany
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chassis
container
bolt
disc
locking
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Expired
Application number
DEZ9484U
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English (en)
Inventor
Elisabeth Zoeller
Helga Schulz-Zoeller
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/02Large containers rigid
    • B65D88/12Large containers rigid specially adapted for transport
    • B65D88/122Large containers rigid specially adapted for transport with access from above
    • B65D88/123Large containers rigid specially adapted for transport with access from above open top

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse-Collection Vehicles (AREA)

Description

Elisabeth ZÖLLER geb. Kehl
Helga SCHULZ-ZÖLLER _. .
Laubenheim/Rhein RA./H (45*23.10.6^
Wormser Straße 50-60
Fahrgestell und Behälter
Die Neuerung bezieht sich auf ein Fahrgestell und einen Behälter, vorzugsweise zur Aufnahme von Müll.
Man hat bereits vorgeschlagen, derartige Behälter mit vier Schwenkrollen auszurüsten, um die Behälter von ihrem Aufstellungsort bis zu dem Müllfahrzeug zu rollen. Diese Ausführungsform gestattet es aber Unbefugten, z.B. Kindern, den Behälter von seinem Standort wegzurollen, so daß es insbesondere bei geneigtem Boden zu Beschädigungen und Unfällen kommen kann. Um dies zu vermeiden, werden die Behälter mit einer Vorrichtung ausgerüstet, die das Wegrollen verhindert und die von dem Müllwerker mit einem besonderen Schlüssel ein- und ausgeschaltet wird. Diese Vorrichtung verteuert aber ebenso wie die Schwenkrollen den Behälter.
Diese Unzuträglichkeiten werden dadurch vermieden, daß gemäß der Neuerung ein Fahrgestell und ein diesem angepaßter Behälter vorgesehen sind, die dadurch gekennzeichnet sind, daß einerseits das Fahrgestell aus einer mit zwei Schwenkrollen und einem Fahrbügel ausgerüsteten Traverse besteht, an der eine mit einer exzentrisch angeordneten Bohrung versehene Scheibe schwenkbar gelagert ist, daß ferner andererseits der Behälter außen an gegenüberliegenden Behälterwänden mit je einem der Bohrung entsprechenden Bolzen versehen ist und daß schließlich sowohl das Fahrgestell als auch der Behälter sich gegenseitig verriegelnde Haltevorrichtungen aufweisen.
Der Behälter hat also keine Schwenkrollen mehr, steht daher vorteilhafter Weise unverrückbar auf dem Boden und wird unter Verwendung von zwei Fahrgestellen zum Müllfahrzeug gerollt. Der Fortfall der Schwenkrollen einschließlich der oben näher erwähnten verschließbaren Vorrichtung ergibt eine Einsparung von Material und Arbeitszeit, so daß sich der Behälter preisgünstiger herstellen läßt.
Elisabeth ZÖLLER geb.fehl /\
Helga SCHULZ-ZÖLLER J
L α υ b e η h e i m / R h G i η
VVormser Straße 50-60
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Fahrgestelles und des Behälters schematisch dargestellt. Es zeigen
■4
!ig. 1 das Fahrgestell in Ansicht,
Fig. 2 das Fahrgestell in Draufsicht von oben,
Fig. 3 das Fahrgestell von der Seite gesehen, und
Fig. 4 den Behälter in perspektivischer Teildarstellung.
Das Fahrgestell 1 "besteht aus einer mit zwei Schwenkrollen 3 u&d einem Fahrbügel 4 ausgerüsteten Traverse 2. In der Traverse 2 ist eine Scheibe 5 schwenkbar gelagert, die mit einer exzentrisch angeordneten Bohrung 6 versehen ist. Die Scheibe 5 ist ferner mit einem Handhebel 10 fest verbunden, der einen Rastbolzen 11 aufweist. Der Handhebel 10 liegt in seiner Ruhelage auf einem Endanschlag 12, der an der Traverse 2 angeordnet ist.
Mit dem Handhebel 10 kann die Scheibe 5 um 180° gedreht werden, so daß die exzentrisch angeordnete Bohrung 6 von unten nach oben wandert. Am Ende dieser Bewegung verschiebt der Rastbolzen 11 gegen die Wirkung einer Feder I5 einen Rasthebel 13} der schwenkbar an der Traverse 2 auf einem Stift befestigt ist und einem Haltestück anliegt. Bei der weiteren Bewegung rastet der Rastbolzen 11 selbsttätig und selbstsperrend in eine Ausnehmung 14 am Rasthebel I3, der von der Feder 15 dann in seine Ausgangsstellung an dem ^altestück zurückgezogen wird.
Der Behälter 7 ist außen an gegenüberliegenden Behälterwänden 9 mit je einem Bolzen 8 versehen, dessen Durchmesser etwas kleiner als der Durchmesser der Bohrung 6 gehalten ist.
Sowohl das Fahrgestell 1 als auch die beiden Behälterwände 9 weisen sich gegenseitig verriegelnde Haltevorrichtungen 16, 17, 18, 19 auf, die zusammen mit dem in die Bohrung 6 der Scheibe 5 eingreifenden Bolzen 8 der Behälterwand 9 Dreipunktelagerung bilden.
L α υ b e 11 h e i r-.:,' ii h :. '
Wormsor SiroOe 50-AQ
Nach, einer Ausführungsform "bestellt die Haltevorrichtung aus zwei oberhalb des Bolzens 8 an der Behälterwand 9 angeordneten Haken 16 und zwei entsprechenden an der Traverse des Fahrzeuges 1 vorgesehenen Ösen 17· Durch Betätigung des Handhebels 10 wird der Behälter 7 durch seinen in der Bohrung
6 steckenden Bolzen 8 angehoben und die Haken 16 gleiten von unten in die Ösen 17 hinein.
Nach einer anderen Ausführungsform besteht die Haltevorrichtung aus einem .oben an der Behälterwand 9 angeordneten Bügel 18 und zwei entsprechenden an einer Querverbindung 20 des Fahrbügels 4 am Fahrgestell 1 vorgesehenen Haltebügeln 19, in die der Bügel 18 bei der oben beschriebenen Aufwärtsbewegung des Behälters 7 von unten hineingleitet.
Um Unebenheiten des Bodens auszugleichen, ist zweckmäßig der Abstand des an der Behälterwand 9 befestigten Bolzens 8 vom Boden 21 etwas größer gehalten als der Abstand der Bohrung 6 in der Scheibe 5 <3-es Fahrgestelles 1 vom Boden. Dies gilt natürlich nur für die Ruhelage.
Die Wirkungsweise gestaltet sich wie folgt;
Da der Abstand der beiden Schwenkrollen 3 an der Traverse 2 größer ist als die Breite des Behälters 7» läßt sich das Fahrgestell 1 bequem in etwas geneigter Lage an den Behälter
7 heranschieben. Die Öffnung der Bohrung 6 ist etwas konisch ausgebildet, so daß der Bolzen 8 leicht in die Bohrung 6 gleiten kann, wenn das Fahrgestell 1 mit dem Fahrbügel 4, der oben nach außen abgebogen ist, in die senkrechte Lage gedruckt wird. Durch Betätigung des ebenfalls nach außen abgekröpften Handhebels 10 wird dann der Behälter 7 angehoben, wie bereits oben beschrieben. Der Handhebel 10 wird durch die Rasteinrichtung in seiner Lage und das Fahrgestell 1 mit dem Behälter 7 durch die bereits erwähnte Dreipunktelagerung sicher gehalten. Nachdem beide Fahrgestelle 1 mit dem Behälter 7 verbunden sind, läßt sich der Behälter 7 leicht transportieren.
iissbsih ZöVS:R geb.Ke
e^nSCHULZ-ZCaER
Lc -Jos η !-, c:r:i/r:;!.i. :i
V/.-TT.^r C.'v-ia 50- 63
Nach der Entleerung wird am Standort des Behälters 7 eier Rasthebel 13 gegen die Wirkung der Jeder 15 zurückgezogen, so daß der Rastbolzen 11 freigegeben und der Handhebel 10 in seine Ruhelage verschwenkt werden kann. Das Lösen der Fahrgestelle 1 von dem Behälter 7 bietet keine Schwierigkeiten, *da der entleerte Behälter kein großes Gewicht aufweist.
Schutzansprüche

Claims (6)

c «; \) ο i'i !ι ο ' H.; i. 'i ί; i : V/or.n:er G.nrüo 50 OO Schutzanspräche
1. Fahrgestell und Behälter, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits das Fahrgestell (1) aus einer mit zwei Schwenkrollen (3) und einem«Fahrbügel (4) ausgerüsteten Traverse (2) "besteht, an der eine mit einer exzentrisch angeordneten Bohrung (6) versehene Scheibe (5) schwenkbar gelagert ist, daß ferner andererseits der Behälter (7) außen an gegenüberliegenden Behälterwänden (9) mit je einem der Bohrung 6 entsprechenden Bolzen (8) versehen ist und daß schließlich sowohl das Fahrgestell (1) als auch der Behälter (7) sich gegenseitig verriegelnde Haltevorrichtungen (16, 17, 18, 19) aufweisen.
2. Fahrgestell nach Anspruch 1, dadurdh gekennzeichnet, daß die Scheibe (5) mit einem einen Rastbolzen (11) aufweisenden Handhebel (10) ausgerüstet ist, der in der Buhelage einem Endanschlag (12) an der Traverse (2) aufliegt und in verschwenkter Stellung mit seinem Rastbolzen (11) selbsttätig in eine Ausnehmung (14) eines unter der Einwirkung einer Feder (15) stehenden schwenkbar an der Traverse (2) befestigten Rasthebels (13) selbstsperrend einrastet.
3. Fahrgestell und Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtungen (16, I7, 18, 19) am Fahrgestell (1) und am Behälter (7) zusammen mit dem in die Bohrung (6) der Scheibe (5) des Fahrgestells (1) eingreifenden Bolzen (8) der Behälterwand (9) eine Dreipunktelagerung bilden.
4. Fahrgestell und Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung aus zwei oberhalb des Bolzens (8) an der Behälterwand (9) angeordneten Haken (16) und zwei entsprechenden an der Traverse (2) des Fahrgestells (1) vorgesehenen Ösen (17) besteht.
5. Fahrgestell und Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung aus einem oben an
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Wormier S/rcße 50-60
der Behälterwand (9) angeordneten Bügel (18) und zwei entspre chenden an einer Querverbindung (20) des !ahrbügels (4) am Fahrgestell (1) vorgesehenen Haltebügeln (19) besteht.
6. Fahrgestell und Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 5? dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des an der Behälterwand (9) angeordneten Bolzens (8) vom Boden (21) größer ist als der Abstand der in der Scheibe (5) des Fahrgestelles (1) vorgesehenen Bohrung (6) in ihrer Ruhelage vom Boden (21).
DEZ9484U 1964-10-23 1964-10-23 Fahrgestell und behaelter. Expired DE1908896U (de)

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