DE8804878U1 - Vorrichtung zur Aufnahme des Reserverades eines Fahrzeugs - Google Patents

Vorrichtung zur Aufnahme des Reserverades eines Fahrzeugs

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62D43/02Spare wheel stowing, holding, or mounting arrangements external to the vehicle body
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Description

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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufnahme des Reserverades eines Fährzeugs mit einem unter dem Boden des Fahrzeugs anbfingbaren Korb für das Rad sowie einer ersten und einer zweiten Halteeinrichtung, die an einem inneren bzw. einem äußeren Teil des Korbes angreifen und diesen unter dem Böden halten, wobei die- zweite Halteeinrichtung zusammen mit der ersten Halleinrichtung den Korb in einer zum Boden hin angehobenen Stellung festhalten und die erste Halteeinrichtung bei einer Entriegelung des Korbes von der zweiten Halteeinrichtung eine bezüglich des Bodens nach außen gerichtete Bewegung ausführt.
Aus der FR-OS 23 40 236 ist eine Vorrichtung der angegebenen Gattung bekannt. Bei der dort beschriebenen Lösung besteht die erste Einrichtung zum Halten des Korbes am Boden im wesentlichen aus einer Stange, die bezüglich des Bodens eine Schwenkbewegung in einer horizontalen Ebene ausführen kann, welche den Korb enthält, der wenigstens teilweise über den Boden nach außen hervorragt. Die Stange ist an einem Ende von einem Bolzen gehalten, der am .Boden befestigt ist, während am gegenüberliegenden Ende eine Rolle gelagert ist, die während der Schwenkbewegung des Korbes nach außen in einer Bogenführung läuft.
Diese bekannte Vorrichtung hat einige erhebliche Nachteile.
Die gesamte, den Korb und die Haiteeinrichtungen umfassende Vorrichtung ragt nämlich unter dem Boden zur Geländeoberfläche hin vors so daß sich rasch Ablagerungen und Verkrustungen aus Erdreich und Schmutz sowie anderen Fremdkörpern absetzen, die die Abwälzbewegung der Rolle in der Bogenführung behindern. Das führt so weit, daß ein Herausziehen des Korbes nicht mehr niöglich ist. Außerdem besteht die Gefahr, daß der äußere Teil des Korbes mit dem eingelegten Rad unmittelbar nach dem Lösen der entsprechenden Halteeinrichtung hart auf die Straßenoberfläche fällt, wobei diese Bewegung nur schwer beeinflußt werden kann.
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Der Körb fnüß daher so Weit abgesenkt Werden* bis er die Straßenoberfläche berührt. Um andererseits den Körb in,seine Ruhestel^· lung zurückzuführen, in der sein Außenteil von der zweiten Hälteeinrichtung gehalten wird* muß er zum Boden hin geschwenkt werden, wobei er über der Straßenoberf 1 ä'che gehalten werden muß. Wenn in den Korb ein Rad eingelegt i s14 beispielsweise ein soeben ausgewechseltes, beschädigtes Rad, ist dieser Vorgang sehr mühsam.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde* eine Vorrichtung mit einem Korb zur Aufnahme des Reserverades zur Verfugung zu stellen, bei der die angegebenen Nachteile nicht mehr auftreten.
Bei der Vorrichtung der eingangs umrissenen Gattung wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die erste Halteeinrichtung wenigstens einen Hebelmschanismus aufweist, der bei der Verschiebebewegung des Korbes eine zusätzliche Schwenkbewegung ausführt.
Vorzugsweise hat der Hebelmechanismus ein äußeres Ende, das den Korb trägt, der während der Schwenkbewegung eine bezüglich des Gepäckraumboderrs des Fahrzeugs nach außen gerichtete Verschiebung und gleichzeitig eine Absenkbewegung ausführt.
Der Einsatz eines Hebelmechanismus gewährleistet einen sicheren Betrieb auch dann, wenn er von Schlamm, Erdreich, anderen Fremdkörpern oder Rost überzogen ist. Außerdem bewegt sich das Ende des Hebelmechanismus, der den Korb hält, so, daß es die Auszug bewegung des Korbes von der Unterseite des Bodens mit einer gleichzeitigen Annäherung an die Geländeoberfläche begleitet und unterstützt. Auf diese Weise wird sowohl die Auszugbewegung des Korbes zur Entnahme des Reserverades als auch die erneute Einschubbewegung des Korbes mit dem ausgewechselten Rad erleichtert. Nach dieser Rückführbewegung befindet sich der Korb während der Fahrt des Kraftfahrzeuges in einer über der Straßenoberflache angehobenen Stellung.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Schutzanspfüchen und aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels* das in der Zeichnung dargestellt ist,
ES zeigen;
Figur 1 eine schematische Ansicht eines Korbes für die Aufnahme eines Reserverades gemäß der Erfindung und
Figur &iacgr; eine teilweise geschnittene Seitenansicht, die den Korb der Figur 1 in den beiden Endstei Lungen andeutet.
Der gemäß der Erfindung ausgebildete Korb 1 dient zur Befestigung an der Unterseite des Bodens P eines nicht gezeigten Fahrzeugs, beispielsweise eines Personenkraftwagens oder eines Lie^ ferwagens. Die Befestigung kann im Bereich des vorderen Endes oder - vorzugsweise - im Bereich des hinteren Endes des Fahrzeuges erfolgen.
Die Bezeichnungen innen, außen, unten und oben beziehen sich in der folgenden Beschreibung und in den Ansprüchen auf die riorma-Ie Befestigungsstellung des Korbes 1, wie sie in Figur 2 gezeigt ist.
In den Korb 1 kann ein Rad R eingelegt werden, dessen Umriß in Figur 2 gestrichelt angedeutet ist. Der Korb 1 hat einen zur Wagenmitte hin weisenden, inneren Teil 2 und einen nach hinten weisenden, äußeren Teil 3. Der Korb ist gitterartig aufgebaut und besteht aus miteinander verschweißten Profilstangen, die gemäß einer Variante auch aus steifem Kunststoff oder gestanzten Metallteilen bestehen können. Der Korb 1 ist art der Unterseil des Bodens P durch eine erste Halteeinrichtung 4 und eine -^eI-te Halteeinrichtung 5 gehalten.
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Im allgemeinen hat der Korb in Draufsicht einen viereckigen Grundriß. Sowohl die erste Halteeinrichtung 4, die zur Befestigung des inneren Teils 2 des Korbes 1 dient, als auch die zweite Halteeinrichtung 5, die am äußeren Teil 3 angreift, bestehen beide aus zwei zueinander symmetrischen Gruppen, von denen jede an einer Ecke des Korbes 1 vorgesehen ist.
Jede der beiden zweiten Halteeinrichtungen 5 besteht im wesentlichen aus einem zangenförmigen Greifer, der beispielsweise mittels eines Bolzens 6 an einer Versteifungstraverse Tl des Bodens P befestigt ist. Wie Figur 2 zeigt, sind die Bolzen 6 hinsichtlich der Außenfläche des Fahrzeugs zurückgesetzt angeordnet und nur dann zugänglich, wenn eine Haube S, beispielsweise der Kofferraumdeckel des Fahrzeugs geöffnet ist. Der Bolzen 6 jeder Halteeinrichtung 5 kann dann gelöst werden, so daß sich die beiden Schenkel des jeweiligen zangenförmigen Greifers auseinanderspreizen. In der Haltestellung sind zwischen diesen Schenkeln die abgewinkelten Teile 7 des äußeren Teils 3 des Korbes 1 so eingeklemmt, daß der äußere Teil 3 des Korbes 1 gegenüber der Geländeoberfläche G im normalen Fahrbetrieb angehoben ist. Diese Stellung ist in Figur 2 mit durchgehenden Linien eingezeichnet, wobei erkennbar ist, daß sich die erste Halteeinrichtung 4 sowie der an dieser gelagerte, innere Teil 2 des Korbes 1 bezüglich des Bodens P in einer nach innen zurückgezogenen Stellung befinden.
Wenn dem Korb 1 das darin eingelegte Rad R entnommen werden soll* müssen die Bolzen 6 gelöst werden, wozu zuvor die Haube S geöffnet werden muß. Nach dem Lösen der Bolzen 6 spreizen sich die Schenkel der zangenartigen Greifer auseinander, so daß die Teile 7 des Korbes 1 aus ihrer Klemmstellung gelöst werden und der äußere Teil 3 des Korbes 1 von Hand bezüglich des Bodens P nach außen und dann zum Gelände P hin abgesenkt werden kann. Um diesen Vorgang zu erleichtern, ist es wünschenswert, daß der Ab= Senkbewegung des äußeren Teils 3 des Korbes 1 eine Versdhiebebe= wegung defc Korbes 1 näi;h außen überlagert wird, das heißt in
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Richtung auf eine in Figur 2 strichpunktiert eingezeichnete Stellung.
Die erste Halteeinrichtung 4 hat die Aufgabe, diese zusammengesetzte Bewegung des Korbes 1 nach unten und nach außen zu ermöglichen und zu führen. Hierzu besteht auch die erste Halteein-' richtung 4 aus zwei Gruppen, von denen jede an einer Ecke des inneren Teils 2 des Korbes 1 angeordnet ist. Jede Gruppe Desteht aus einem Hebelmechanismus, der an einem Halteorgan 8 angebracht ist, das von einer zweiten Versteifungsstrebe T2 des Bodens P nach unten absteht. Der Hebelmechanismus hat einen ersten Schwenkarm 9, dessen unteres Ende 9a am Haltearm 8 angelenkt ist. Das obere Ende des Schwenkarms ist mit 9b bezeichnet. Der Hebelmechanismus hat ferner einen zweiten Schwenkarm
10, dessen unteres Ende 10a ebenfalls am Haltearm 8 gelenkig befestigt ist, während das obere Ende mit 10b bezeichnet ist.
Zu dem Hebelmechanismus gehört schließlich eine Koppelstange
11, die bezüglich des Bodens P ein erstes Ende 11a hat, das gelenkig mit dem oberen Ende 9b des ersten Arms 9 verbunden ist, während deren zweites Ende 11b den Korb 1 an seinem inneren Ende aufnimmt. An einem Zwischenpunkt lic ist die Koppelstange 11 gelenkig mit dem oberen Ende 10b des zweiten Schwenkarms 10 verbunden .
Die Lage des Punktes lic auf der Koppelstange 11 wird im allgemeinen so gewählt, daß dessen Abstand vom inneren Ende 11a kleiner ist als der Abstand vom äußeren Ende 11b; der kleine Abstand entspricht etwa einem Drittel des großen Abstandes. Der Anlenkpunkt des unteren Endes 9a des Schwenkarms 9 liegt höher als der Anlenkpunkt des unteren Endes 10a des Schwenkarms 10.
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Wenn bei dem beschriebenen Hebelmechanismus der Korb \ bezüglich des Bodens P nach außen gezogen wird, nachdem zuvor der äußere Teil 3 von der Halteeinrichtung 5 gelöst wurde, führtn beide Schwenkarme 9 und 10 eine bezüglich des Bodens P nach außen gerichtete Drehbewegung aus, wodurch der Koppelstange 11, die mit den oberen Enden 9b und 10b gelenkig verbunden ist, eine Schwingbewegung aufgezwungen wird, die ebenfalls bezüglich des Bodens P nach außen gerichtet ist. Diese Bewegung bewirkt, daß das äußere Ende 11b der Koppelstange 11 sich nach außen und gleichzeitig zur Geländeoberfläche G hin bewegt. Damit werden der innere Teil H des Korbes 1, der das Rad R aufnimmt, und der Korb 1 selbst allmählich in eine Ausführstellung unterhalb des Bodens P geführt.
Diese Auszugbewegung ist sehr sicher und leicht durchzuführen, unabhängig von den herrschenden Funktionsbedingungen und insbesondere von der Zugk/aft, die die Bedienungsperson ausübt.
Die Schwenkbewegung der Koppelstange 11 nach außen muß in einer Endstellung begrenzt werden, um zu vermeiden, daß der innere Teil 2 des Korbes 1 zu weit abgesenkt wird und in eine Stellung kommt, in der die Rückführung des Korbes 1 in die in Figur 2 mit durchgehenden Linien eingezeichnete, angehobene Stellung mühsam ist. Zu diesem Zweck ist an der Koppelstange 11 in einem Bereich zwischen dem inneren Ende 11a und dem Zwischenpunkt lic ein Anschlagelement 12 befestigt, das am zweiten Schwenkarm 10 zur Anlage kommt, wenn sich der gesamte Hebelmechanismus, der aus den Schwenkarmen 9 und 10 und der Koppelstange 11 besteht, in seiner ausgeschwenkten Endstellung befindet.
Bei einer besonders vorteilhaften Lösung bestehen die Anschlagelemente 12 auf jeder Seite aus den abgewinkelten Enden einer Stange 13, die die beiden Koppelstangen 11 der beiden Hebelmechanismen miteinander verbindet, weiche an den beiden Ecken des inneren Teils 2 des Korbes 1 Vorgesehen sind. Die Stange 13 hat zudem den Vorteil, daß sie der gesamten ersten Haiteei'nf ichtung
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eine größere Steifigkeit verleiht.

Claims (1)

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    DlPL-ING. GERHARD GUSTORF Telefon Büro: 0871/89371
    EUROPEAN PATENT ATTORNEY Privat: 08 71 / 2 5719
    G 2 077
    FIAT AUTO S.p.A. Corso Giovanni Agnelli 200 Turin (Italien)
    Vorrichtung zur Aufnahme des Reserverades eines Fahrzeugs
    Schutzanspriiche
    1. Vorrichtung zur Aufnahme des Reserverades eines Fahrzeugs mit einem unter dem Boden des Fahrzeugs anbringbaren Korb für das Rad sowie einer ersten und einer zweiten Halteeinrichtung, die an einem inneren bzw. einem äußeren Teil des Korbes angreifen und diesen unter dem Boden halten, wobei die zweite Halteeinrichtung zusammen mit der ersten Halteeinrichtung den Korb in einer zum Boden hin angehobenen Stellung festhalten und die erste Halteeinrichtung bei einer Entriegelung des Korbes von der zweiten Halteeinrichtung eine bezüglich des Bodens nach außen gerichtete Bewegung ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Haiteeinrichtuog (4) wenigstens einen Hebelmechanismus (9,10,11) aufweist, der bei der Verschiebebewegung des Korbes (1) eine zusätzliche Schwenkbewegung ausführt.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Halteeinrichtung (4) ein mit dem Korb (1) verbundenes, äußeres Ende (lib) hat, das bei der Schwenkbewegung eine zusammengesetzte Bewegung bezüglich des Bodens (P) nach außen und nach unten durchführt,
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    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, I daß der Hebelmechanismus einen bezüglich des Bodens (P) inne-I ren, ersten Schwenkarm (9) und einen äußeren, zweiten Schwenkg arm (10) aufweist, von denen die jeweils unteren Enden (9a,10a) I am Boden (P) nach außen drehbar angelenkt sind, während ihre ·· oberen Enden (9b,10b) an einer Koppelstange (11) angelenkt I sind, deren bezüglich des Bodens (P) inneres Ende (lla) mit. dem
    oberen Ende (9b) des ersten Schwenkarms (9) gelenkig verbunden &iacgr; und deren äußeres Ende (Hb) mit dea< Korb (1) verbunden ist, j während ein zwischen den beiden Enden liegender Punkt (I?c) ge-I lenkig mit dem oberen Ende (10b) des zweiten Schwenkarms (10) L verbunden ist.
    &rgr; 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der j| Abstand des Anlenkpunktes (lic) der Koppelstange (11) von ihrem !' inneren Ende (lla) im wesentlichen kleiner ist als der Abstand , zwischen dem Anlenkpunkt (lic) und dem äußeren Ende (Hb).
    i 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des inneren Endes (lla) von dem Anlenkpunkt (lic) e*wa einem Drittel des Abstandes zwischen dem Anlenkpunkt (lic) und
    1 dem äußeren Ende (lib) entspricht.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende (9a) des ersten Armes (9) mit dem Boden (P) in einer Hohe gelenkig verbunden ist, die über dem Anlenkpunkt des unteren Endes (10a) des zweiten Armes (10) liegt.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Koppelstange (11) zwischen deren Innerem Ende (lla) und dem Anlenkpunkt (lic) ein Anschlagelement (12) zur Begrenzung der Schwenkbewegung des zweiten Armes (10) und der Koppelstange (11) während der zusammengesetzten Ausfahrbewegung des Korbes (1) befestigt ist,
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    8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Teil (2) des Korbes (1) zwei einander gegenüberliegende Eckpunkte hat und daß zwei zueinander symmetrische Hebeimechänismen (9*10*11) Vorgesehen sindj von denen jeder einen Eckpunkt des inneren Teils (2) des Korbes (1) mit dem Böden (P) verbindet.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8; dadurch gekennzeichnet? daß zur Verbindung des Bodens (P) mit jedem Eckpunkt des inneren Teils (2) des Korbes (&Idigr;) am Böden (P) ein Haltearm (8) befestigt ist.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9S dadurch gekennzeichnet* daß die an den Koppelstangen (11) der beiden Hebelmechanismen befestigten Anschlagelemente (12) untereinander durch eine Versteifungsstange (13) verbunden sind.
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DE8804878U 1987-04-14 1988-04-14 Vorrichtung zur Aufnahme des Reserverades eines Fahrzeugs Expired DE8804878U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29615488U1 (de) * 1996-09-05 1998-01-08 AL-KO Kober AG, 89359 Kötz Fahrwerk für Kraftfahrzeuge oder Anhänger
FR2978411A1 (fr) * 2011-07-27 2013-02-01 Peugeot Citroen Automobiles Sa Systeme de rangement d'une roue de secours comprenant une articulation a quadrilatere deformable.
WO2015092214A1 (fr) * 2013-12-20 2015-06-25 Renault S.A.S. Attache de panier de roue de secours en sous caisse

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FR3015421A1 (fr) * 2013-12-20 2015-06-26 Renault Sa Attache de panier de roue de secours en sous caisse
US9878747B2 (en) 2013-12-20 2018-01-30 Renault S.A.S. Fastener for fastening a spare wheel cradle to an underbody

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FR2614001A1 (fr) 1988-10-21
IT8767307A0 (it) 1987-04-14
IT1210006B (it) 1989-08-30
ES1004948Y (es) 1989-04-01
FR2614001B3 (fr) 1996-02-09
ES1004948U (es) 1988-10-16

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