DE1908880U - Einem sich in laengsrichtung erstreckenden, zur aufnahme austauschbarer schilder vorgesehenen schlitz aufweisende aufstellvorrichtung. - Google Patents

Einem sich in laengsrichtung erstreckenden, zur aufnahme austauschbarer schilder vorgesehenen schlitz aufweisende aufstellvorrichtung.

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DE1908880U
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Description

RA. 568 252*12.8.64
PATENTINGENIEURE F. W. HEMMERICH -GERD MOLLER-D. GROSSE
27. Juli 1964 g.sa 70
Willy Schnippering, Lindenberg üb. Siegen,, Nr. 78
Einen sich in Längsrichtung erstreckenden, zur Aufnahme austauschbarer Schilder vorgesehenen Schlitz aufweisende Aufstellvorrichtung.
Zu Dekorationszwecken werden vielfach Aufstellvorrichtungen für Warenpreise oder -beschaffenheiten anzeigende Schilder verwendet, bei denen die Schilder austauschbar in längs der Haltevorrichtung verlaufenden Schlitzen gehalten sind. Diese Schilder können entweder den Preis und/oder eine andere, die Ware bezeichnende oder erläuternde Inschrift aufweisen, oder aber die Inschrift wird aus einzelnen,- Teile derselben, bspw. Ziffern von Preisen, aufweisenden Einzelschildern zusammengestellt.
Bei den gebräuchlichen Aufstellvorrichtungen hat es sich als ungünstig erwiesen, daß entsprechend der Neigung des die Schilder aufnehmenden Schlitzes auch deren Neigung bestimmt und damit unabänderbar war. Bei Tiefdekorationen sind aber nur schwach gegen die Horizontale geneigte Schilder erwünscht, im unteren Teil von Schaufenstern und in den hinteren Partien werden größere"Neigungen bis zu 90° gewünscht, während bei Hochdekorationen 90° teils erheblich überschreitende Schildhalter erwünscht sind. Es ist daher bereits vorgeschlagen worden, Schildhalter mit voneinander abweichenden Neigungen der Schlitze zu verwenden, und im praktischen Gebrauch können Schildhalter bestimmter Schlitzneigung durch um die vertikale Achse 180° verdrehtes Aufstellen wahlweise mit nach vorn bzw. mit nach hinten verlaufender Neigung der Schilder verwendet werden.
Die vorliegende Neuerung geht von der Aufgabenstellung aus, eine Aufstellvorrichtung zur Aufnahme austauschbarer Schilder zu schaffen, bei der v/ahlweise eine einer Anzahl vorge-
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gebener Neigungen zugeordneter Schilder einstellbar ist oder aber sogar eine solche Einstellung innerhalb eines großen, vorgegebenen Bereiches in beliebigem Ausmaße möglich ist.
Erreicht wird dies gemäß der Neuerung, indem der Aufstellvorrichtung mehrere, mindestens sei,gegeneinander um dem Schlitz parallel verlaufende Achsen geneigte Standflächen zugeordnet sind. Insbesondere bei mehr als zwei Standflächen erweist es sich als zweckmäßig, der Aufstellvorrichtung auch mindestens zwei einander parallel verlaufende Schlitze zuzuordnen, um einerseits beim Wenden der Haltevorrichtung um 180° um die vertikale Achse das bzw. die Schilder "vorn", d.h., dem Beschauer zugewendet, einstecken zu können und um andererseits bei größerer Ausdehnung der Haltevorrichtung die Schilder derart einstecken zu können, daß der Schwerpunkt nicht aus der benutzten Grundfläche auswandert. Mit Vorteil werden die Schlitze gegeneinander geneigt, um weitere Variationsmöglichkeiten des Betrachtungswinkels zu schaffen.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Vielzahl der Standflächen durch Mantelstreifen eines Zylinders dargestellt, und der Haltevorrichtung ist ein Grundkörper zugeordnet, der die zylinderförmige Aufstellvorrichtung mittels einer Aufnahme zweckmäßig kraftschlüssig hält, die die zylinderförmige Aufstellvorrichtung auf einen 180° überschreitenden Winkel umfaßt. Als empfehlenswert hat es sich hierbei gezeigt, die Aufnahme gabelförmig mit der Innenfläche eines Teiles eines Hohlzylinders auszubilden und die vom Grundkörper ausgehenden Gabelenden ungleich lang auszubilden, so daß die auf ihnen aufliegende Tangente gegen die Horizontale geneigt ist und der somit erzielte Schwenkbereich unsymmetrisch wird.
Als empfehlens¥iert hat es sich herausgestellt, den Außendurchmesser des Zylinders den Innendurchmesser des Hohl-Zylinders in entspanntem Zustande um ein Geringes über-
PATENTINGENIEURE F.W. H EMMERICH - GERD MÖLLER- D. GROSSE - 3 ~ /
schreiten zu lassen. Zur Fixierung der jeweils herbeigeführten Stellung der Aufstellvorrichtung tragen auf der Außenfläche-des Zylinders und/oder der Innenfläche des Hohlzylinders vorgesehene, sich in Bichtung der Mantellinien erstreckende Rippen bei. Als empfehlenswert hat es sich gezeigt, den Grundkörper plattenförmig auszubilden.
Der b.zw. die zur Aufnahme der Schilder vorgesehenen Schlitze werden in an sich bekannter Weise gegen die ihn bzw. sie begrenzenden Flächenelemente geneigt verlaufend ausgeführt.. Als nachahmenswert wurde hierbei gefunden, die Schlitze einen oberen, sich mindestens über deren halbe Tiefe erstreckenden geraden Bereich aufweisen zu lassen, an den ein unterer, gegen den oberen geneigt verlaufende Abschnitt sich anschließt.
Als vorteilhaft wurde erkannt, die Aufstellvorrichtung sowie ggf. die Aufnahme r:und: den Grundkörper aus Kunststoff zu fertigen. Besonders bewährt hat sich die Anwendung glasklarer Kunststoffe.
Im einzelnen sind die Merkmale der Neuerung im folgenden an Hand der Beschreibung von Ausführungsbeispielen sowie den diesen beigegebenen Zeichnungen erläutert. Es zeigen hierbei ι
Figuren 1 bis 3 eine Mehrzahl ebener Standflächen aufweisende Aufstellvorrichtungen und :;-Figur 4 eine zylinderisch ausgebildete Aufstellvorrichtung mit zugeordnetem,
eine Aufnahme aufweisenden Grundkörper,,
In Fig. 1 ist eine Aufstellvorrichtung 1 in der Seitenansicht dargestellt, deren Seitenfläche bzw. Querschnitt ein . regelmäßiges Achteck darstellt. Der zur Aufnahme von Preisschildern vorgesehene Schlitz 3 ist gegen das auf die Grundfläche 2 gefällte Lot geneigt, so daß in der Arbeitslage, auf die Grundfläche 2 gestellt, das Preisschild sich leicht
PATENTI NGENIEURE F.W. HEMMERICH - GERD MÖLLER -D. GROSSE _ /\ _
gegen die Senkrechte geneigt dem Beschauer darbietet. Zur... Einstellung abweichender Winkel läßt sich der Aufsteller 1 auch auf die Grundflächen 4, 5, 6 oder 7 stellen, so daß . jeweils andere Neigungswinkel erhalten werden und sich .der für die Betrachtung durch den Beschauer günstigste auswählen läßt. " .- ■ . ...
Die Aufstellvorrichtung 8 der Fig. 2 weist/drei gegeneinander geneigt verlaufende Standflächen 9, 10. und 11.auf. Die Neigungswinkel zwischen, den Standflächen 9 und 10 sowie 9 und 11 "sind gleich groß gewählt worden, durch die; ":, gegen die Mittelsenkrechte auf der Standfläche 9 geneigt-. verlaufende Anordnung des zur Aufnahme der Schilder vorgesehenen Schlitzes 12 jedoch ergeben sieh mit diesen drei Standflächen durch Drehung um 180° sechs verschiedene '__'__ Winkel, unter denen in den- Schlitz 12 eingesteckte Schilder dem Betrachter erscheinen. Bei Hochdekorationen am Bande von Aufstellern bietet sich darüber hinaus die Möglichkeit, auch die obenliegenden Flächen, bspw. die Fläche- 13, als . weitere Standfläche zu wählen. .-; - ■
Pie Seitenfläche-der Aufstellvorrichtung 1 zeigte ein regelmäßiges Achteck und diente als Beispiel für die Möglichkeit, regelmäßige Fünf--, Sechs-, Sieben- usw. Ecke als Querschnittsfläche von Aufstellvorrichtungen zu wählen. \- . In Fig. 2 wies der Aufsteller ;8;;. als Grundfläche ein unregelmäßiges, symmetrisches Fünf-Eck auf, und es wurde erläutert,- wie durch die Neigung des Schlitzes gegenüber .-dem -Lot auf der Standfläche 9 unterschiedliche Betrachtungswinkel für ah sich symmetrische Flächen erzielt werden. Eine noch weitergehende Yariation läßt sich dadurch erzielen, daß zur Fertigung der Aufstellvorrichtung asym- . ; metrische Profile gewählt werden, so daß die Seitenansicht bspw. ein unsymmetrisches Fünf-Eck ergibt, wie es die Auf-"-Stellvorrichtung 14 der Fig. 3 zeigt..Auch hier besteht die. Möglichkeit-, die Neigung aufzustellender Preisschilder..zu variieren, indem wahlweise einer der Standflächen 15,. 16' oder 17 gewählt wird und zusätzlich der Aufsteller nach-
PATENTINGENIEURE F.W. HEMMERICH -GERD MDLLER-D. GROSSE - 5 ~
vorne "bzw. hinten weisend/benutzt wird. Darüber hinaus - \ -\ zeigt das Ausführungsbeispiel der Fig. 3,.. daß es zweckmäßig sein.kann, eine AufStellvorrichtung mit mehr als V einem Schlitz auszustatten: Die Aufstellvorrichtung 14 weist Schlitze 18 und 19 auf, die so angeordnet sind,-daß. bei jeder Aufstellfläche es möglich ist, ein Preisschild; - bzw. einen Schildersatz einzuschieben, ohne daß der Schwerpunkt aus der Standfläche geführt wird bzw. durch Verlagerung des Schwerpunktes die Aufstellvorrichtung das Gleichge- ■ wicht verliert und zum Kippen neigt. -.Im Ausführungsbeispiel sind die beiden Schlitze 18 und 19 parallel verlaufend dargestellt. Es ist jedoch möglich, die Schlitze gegeneinander zu neigen, so daß eine weitere Variation des Betrachtungswinkels sich durch Wahl des Schlitzes ergibt,
in den die Schilder eingeschoben werden. .-.--.
Ein nahezu universell verwendbares Ausführungsbeispiel . der Neuerung ist in Fig. 4 dargestellt. Eine Vielzahl von Standflächen ist hier, jeweils als Mantelstreifen des- . selben ausgebildet, zu einem Zylinder 20 zusammengeschlossen, der mittels'einer Aufnahmevorrichtung 21 gehalten wird, die- auf einer Grundplatte 22 vorgesehen ist. Die Aufnahme 21 ist hohlzylinderartig ausgebildet und umschließt den. Zylinder-20 auf eine 180° überschreitende Umschreitende IM angs strecke. Durch Wahl eines den Innendurchmesser der Aufnahme 21 etwas überschreitenden Außendurehmessers des Zylinders 20 wird erreicht, daß die zylinderisehe Auf- . Stellvorrichtung 20 in jeder beliebigen, einmal eingestellten Winkellage innerhalb der Aufnahme kraftsehlüssig.. gehalten wird. Da die Schenkel 23 und 24 den Zylinder 20 auf einer I8O8 nur geringfügig überschreitenden Umfangsstrecke einschließen, kann nach Wahl der Zylinder 20 bei der Montage in die Aufnahme 21 in axialer Richtung eingeschoben oder aber auch von oben.in die federnden Schenkel 23 und 24 eingedrückt werden. . -
Im Ausführungsbeispiel verläuft der Preisschilder 25; aufnehmende Schlitz 26 im wesentlichen nicht radial, sondern
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etwas gegen den Radius an der. Austrittsstelle geneigt. Hierdurch im Verein mit den ungleich lang ausgebildeten Schenkeln 23 und 24 der Aufnahme'21 läßt sich, obwohl durch die Umfassung auf über .180° und die Stärke des. als Anschlag wirkenden Preisschildes der.tatsächliche Schwenkbereich des Zylinders 20 auf unter 180° eingegrenzt ist, der Winkel, unter dem das Preisschild 25 zur die Standfläche tragenden Grundfläche geneigt ist, in weiteren Grenzen abändern. Zunächst kann die Grundfläche 22 mit dem niedrigeren oder mit dem höheren der Schenkel 23 bzw. .24 dem Betrachter zugewendet sein. Auch durch Herausnehmen des Zylinders.20 und umge- . kehrtes Einsetzen läßt.sich in Folge der gegen den Radius geneigten Anordnung des Schlitzes 26 eine ¥/eitere Variante erzielen.
- ' ■■■■■■
Als empfehlenswert hat es sich herausgestellt, die Aufnahme 21 und die Grundplatte 22 aus einem Stück Kunststoff, herzustellen, wobei glasklare Kunststoffe, insbesondere schlägern festes Polystyrol, neuerungsgemäß besonders empfohlen, werden.
Als vorteilhaft hat.es sich herausgestellt, die Mantelfläche des Zylinders 20 bzw»- die Innenfläche der Aufnahme 2i mit .längsverlaufenden Nuten oder.Rillen auszustatten oder aber, durch eine Vielzahl schmaler, längs der Mantellinien verlaufender Flächenelemente darzustellen.-Insbesondere bewährt hat es sich, sowohl den Zylinder 20 als auch die Auf- ""-." nähme 21 ggf* in Verbindung mit der Grundplatte 22 nach dem Spritzgrußverfahren herzustellen. Die sich hierbei auch bei. zylinderförmigen Flächen beim Ausstoßen aus dem Automaten ergebenden schwachen Längsriefen erhöhen den Widerstand gegen unbeabsichtigtes Verstellen, ohne daß die Einstellung gewünschter Winkellagen merklich erschwert wird.. Die Festlegung der jeweils eingestellten Winkellage erfolgt hierbei teils form-, teils kraftschlüssig.
Der im wesentlichen das Preisschild aufnehmende obere Teil.. 26 des Schlitzes ist zur Erzielung eines weiteren Einstellbereiches, wie bereits dargelegt, gegen den Radius geneigt»
PATENTINGENIEUREF1W1HEMMERICH-GER-DMDLLER-D-GROSSe - — 7 -
Im wesentlichen genügt die In der Zeichnung dargestellte ./\- Lage, bei der das Schild zum niederes Schenkel der Auf lage"-,.: 24 hingeneigt erscheint«, Der untere Bereich 27 des Schlitzes ist,- wie es auch "beladen Ausführungsbeispielen- der Figuren -Ί "bis 3 dargestellt ist, gegen den oberen, im allgemeinen-U~ längeren Bereich 26 geneigt angeordnet. Durch diese..Maßnahme wird erreicht, daß die bisher oft gebräuchlichen, U-förmig ausgebildeten, federnden Preisschilder durch ein-; fache Kartellen aus Karton oder elastischem oder flexiblem ■ Kunststoff wie Zelluloid oder Astralon zu ersetzen sind: -;... Das. in natura bspw. 0,6 mm starke. Preisschild 25 ist in den bspwl 0,1 bis 0,3..mm stärkeren Schlitz 26, 27. unter Druck, eingeführt worden. Während die Aufnahme in dem etwas stärkeren Schlitzbereieh 26. ohne weiteres erfolgte, bog sich/beim tiefer Hineindrücken das in den. Schlitz eingeführte untere V Ende des Kärtchens. 25 entsprechend der Neigung des Schlitzbereiches 27 um und wurde elastisch verformt. Hierdurch. "■"-■="-wirkt das Kärtchen 25 ohne besondere Maßnahmen selbst als V. . sich im Schlitz 26, 27 festklemmende Feder. Je nach Ausbildung der Kärtchen sowie der Schlitzbereiche 26 und 27 kann die Verformung so bemessen sein, daß das Kärtchen 25. zu folgen vermag und mit seiner Unterkante bis auf den Schlitzgrund durchgedrückt werden kann oder aber schon, vor Erreiehen des Grundes des Schlitzbereiches 27 festgesetzt . .'■
wird. -''■■· . ■ '.■■.-

Claims (12)

27. Juli 1964 g.sa 70 319 Willy Schnippe ring, Lindenberg üb. Siegen,, Nr. 78 Schutzansprüche
1. Einen sich in liängsrichtung erstreckenden, zur Auf nähme . von Schildern, vorzugsweise Preisschildern, vorgesehenen Schlitz aufweisende Aufstellvorrichtung, -
gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von gegeneinander um den Schlitz (3, 12, 26) parallel verlaufende Achsen geneigte Standflächen (2, 4 bis 7, 20). .
2. Aufstellvorrichtung nach Anspruch 1,-gekennzeichnet durch mindestens zwei einander parallel verlaufende Schlitze(18, 19)
3. Aufstellvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze sich in diese gegeneinander geneigt er- strecken.
4. Haltevorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, . dadurch gekennzeichnet, daß die Standflächen zylinderförmig (20) ausgebildet sind und in einer hohlzylinderartig sich über einen 180° über- . schreitenden Winkel erstreckenden, auf einem Grundkörper (22) vorgesehenen Aufnahme (21) im wesentlichen kraftschlüssig gehalten sind.
5. Haltevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch -". g e k" e nn.zeichnet, .
daß"der Außendurchmesser des Zylinders (22) den Innendurchmesser der Aufnahme (21) in entspanntem Zustande um ein geringes überschreitet.
PATENTINGENIEUREF. W. HEMMERICH-GERDMOLLER-D. GROSSE- _2 —
6. Haltevorrichtung nach Ansprüchen 4 bis 6, dadurch -gekennzeichnet, daß die Außenfläche des Zylinders (20) und/oder die Innenfläche der Aufnahme (21) sich in Richtung der lantellinien erstreckende Rillen aufweisen.
7. Haltevorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, - .-daß die an den freien Schenkeln (23, 24) der Aufnahme (2/1). anliegende Tangente gegen die Horizontale geneigt ist. '
8. Haltevorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (22) plattenförmig ausgebildet ist. ..
9. Haltevorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Schlitze (3, 12, 26) gegen die ihn bzw. sie begrenzenden Flächenelemente geneigt verlaufen.
10. Haltevorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze einen, oberen, sich mindestens über deren halbe Tiefe erstreckenden, geraden Bereich (26) aufweisen und daß ein sich anschließender unterer Bereich (27) gegen den oberen geneigt verläuft.
11. Haltevorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 10, ' . dadurch gekennzeichnet, . . " daß sie aus Kunststoff besteht.
12. Haltevorrichtung nach Anspruch 11, _ . ge kenn z: eich n"e t durch Anwendung glasklarer Kunststoffe.
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