DE1908804A1 - Radioaktive Verbindungen zur Bestimmung der Fettresorption - Google Patents

Radioaktive Verbindungen zur Bestimmung der Fettresorption

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DE1908804A1
DE1908804A1 DE19691908804 DE1908804A DE1908804A1 DE 1908804 A1 DE1908804 A1 DE 1908804A1 DE 19691908804 DE19691908804 DE 19691908804 DE 1908804 A DE1908804 A DE 1908804A DE 1908804 A1 DE1908804 A1 DE 1908804A1
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formula
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DE19691908804
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Van Houtman Ary Cornelis
Steggerda Jan Frederik
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Koninklijke Philips NV
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Philips Gloeilampenfabrieken NV
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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Description

par, 3042
ΗΚ/tfO.
Dipl.-Ing. HORST AUER
Anmelder: H.V,PHli.-3' C;.-.;;:.L>HPE:iFABfl!E!(EN
Alis: PHH 304-2
Anmeldunfl vom« b
"Radioaktive Verbindungen sur Bestimmung der Fettresorption"
Die Erfindung besieht sioh auf die Fettresorption duroh die Darmwand und besweckt, Störungen der Fettresorption aufzuspüren ihre QrSsse festzustellen«
Bei einem häufig angewandten Verfahren werden Fettresorptions« störungen durch Faseuntersuohung bestimmt· Zu diesem Zweck wird einem Patienten wahrend eines Zeiträume von einigen Tagen, Üblicherweise 5 Tagen, eine bekannte Fettmenge verabreicht, werden die wahrend der letsten Tage des erwähnten Zeitraums ausgeschiedenen Flies gesammelt und wird dann die in den Fase β vorhanden· Fettmenge quantitativ bestimmt· Es wird angenommen, dass die Differens swisohen der verabreichten und der ausgeschiedenen Fettmenge in den Körper aufgenommen worden ist. Dabei sei bemerkt, dass die ersten Tage, an denen die
909838/1546
■ ■ ■ ■ . T9Ü881H
-2- FHi. 3042
FettdiSt verabreicht wird, als eine Einlaufperiode betrachtet werden, in der keine FSzeuntersuohung/stattfindet. Ferner ist es eine weeent-' liohe Bedingung für das Gelingen der Untera-uohung, "dass die in den Fäzes bestimmte Fettmenge aueeohlieselioh von einer bekannten verabreiohten Fettmenge herrührt. Um dies sicherzustellen, finden inerte Indikatoren Verwendung, die zusammen mit dem Fett verabreioht werden und die au untersuchende PSaesaenge begrenzen« Dieses Verfahren aux fe Bestimmung der Fettresorption hat die folgenden NaohteiIe ι
a. Eine längere Beobaehtungszeit in einem Krankenhaufl, wodurch das Verfahren sehr kostspielig ist;
b, die Genauigkeit 1st gering und stark von aensohliohen Faktoren abhangig} es gibt keine MBgliohkeit aur Korrektor beim Verlorengehen von FSaesanteilenj
c* es kann erst verhältnism&esig spit zur Therapie tibergegangen
werden?
d, das Sammeln und Untersuchen von FSzes ist eine unangenehme und zeitraubende Arbeit·
ι ■" ■ ■ "~ ■■ -■■■ ■-
GemSse einem anderen Verfahren zur Bestimmung der Fettreeorption wird dem Patienten eine genau bestimmte Menge an radioaktiv markiertem Jodglycerintrioleat verabreicht. Zu bestimmten Zeitpunkten naoh der Verabreichung des radioaktiven Prlparats wird dem Patienten Blut entnommen und die Radioaktivität der Blutproben bestimmt.
Dieses Verfahren hat den Haohteil, dass die Untersuohung fQr den Patienten lästig ist und dass die Genauigkeit in aanohen Pillen ziemlich viel au wünschen übrigllsst, weil das Verfahren auf vergleichender Untersuchung beruht und der Patient bestimmten Standardbedingungen genügen muss. Ausserdem müssen Vorkehrungen getroffen werden,
,909838/1646
' - ■ -3- PHT. 3042
um au verhindern, dass radioaktives Jod ie Körper und namentlich in der Schiiddrfise gespeichert wird« Es ist daher erforderlich, dass bei der Untersuchung gem&ss diesem Verfahren die SohilddrOse blockiert wird.
Es wurde jetst ein Verfahren zur Bestimmung von Störungen der Fettresorption gefunden? das die erwähnten Nachteile nicht aufweist· Bas erfindungsgeaSsse Verfahren beruht auf der Erkenntnis, dass Fettrtsorptiensstörungen duroh eine Urinuntersuchung bestiaat werden können· Insbesondere' ward· gefunden, dass Fettgleiohgewiohtastörungen duroh Anwendung von Verbindungen bestimmbar sind, die sioh hinsichtlich der Dararesorptlon wie Fettsäuren oder Ester von Fettsäuren z.B. Olyoerineeter von Fettsturen, verhalten und nach Resorption in Körper abgebaut werden, wobei wenigstens «in Bruchteil in den Urin gelangt·
Ua den la Urin abgeschiedenen Teil der Verbindung gemftss der Erfindung leicht quantitativ im Urin bestimmen zu können, sind die •rfindungsgemSssen Verbindungen radioaktiv markiert, und zwar derart, dass beim Abbau der Verbindung im Körper wenigstens der in den Urin gelangend· Anteil radioaktiv ist.
Das erfindungsgeaisse Verfahren hat gegenüber den bekannten Verfahren die folgenden Vorteilet
a« Es genügt, den Urin während eines Zeitraums von höchstens
24 Stunden naoh des Zeitpunkt der Verabfolgung der radioaktiven Verbindungen au osssselnf
b» das Verfahren 1st sehr genau j Korrekturen für etwaige verlorengegangen· Urinanteile sind BÖgliohf .
o, es kann rasch sur Therapie übergegangen werdenf
de das Saaaeln und Bearbeiten des Urins ist keine unangenehm·
90 9 838/1$4 6
SAD
-4- - fffl* 3042
Arbeitf
β, die Resorption durch die Darawrand wird gessseen trad nioh'fc,
vie beim auf FEsesantetrsuohiing basierenden Verfahren, die Sumse des niohtx®sortierten Fetts, des durch die Darsiwand aus dem KBrpesr ausgasohiedenen Fette und des bakteriellen Fettsj
f« die Urinuntersuchung ist sehr einfach; es genügt eine Volumen-
bestimraung des gesammelten Urine und die Bas-öiesiung de? Radioaktivität in einem Teil dieses Urins«
Radioaktive Verbindungen geaSiss der Erfindung, die aioh sur Verwendung bei der BeBtirarong von F®ttglsiohg®wiohtestSrungsn eignen, lassen sioh diaroh die allgemeine Formel I .
darstellen, in der
X eine Hydroxylgruppe, eine 1 bis 3 Kohlenetoffatome enthaltende Alkoiygruppe oder eine gegebenenfalls versweigte Alkylgruppe
»mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, ,
Hai ein Halogenatom, das aus der eue Chlor—, Brom- und Jodatomen
bestehenden Gruppe gewählt 1st,
R eine Carboxylgruppe, eine -COOMe-Qruppe, in der Me ein MetaÜatosn, vorzugsweise ein Alkalinetallatom, 1st, oder ein· -COOR1-Gruppe, in der R' ein aliphatischer Kohlenwasserstoffrest ist, der oit 1 bis '2
Hydroxylgruppen substituiert sein feann, π ■ 0 oder 1,
η » 0, 1 oder 2 und -
ρ - 2 bis 20 909838/1548
t· 3042
bedeutet und in der di· alt r.a, beselohnet» gestrichelte Linie angibt, dass der duroh di· Lini« umsohlossene Teil der Verbindung radioaktiv markiert ist« .
Insbesondere wurde gefunden, dass die Verbindungen gealee der vors teilenden Formel, in denen ρ den Wert 4 bis 12 hat, sieh sehr gut aur Bestimmung von Fettr^sorptionsstSrängdn eignen»
Sehr gute Ergebnies· wurde erhalten mit !^erbindungen der Formel
r*a.
ist der
Xs. a. angibt, dies i»t Phenylkern raindestena ein radioaktiree Atom R ein Waseeretoffatom, eine Alkalinetallatoa, eine Alkjlgruppe mit
1 oder 2 Kohlen·tof fatomen oder ein aiyoerinreit let und ρ - 4 bie 12 iet»
Insbesondere die Anwendung τοη Verbindungen der vorstehenden Formel, in dir die Phenylgsupp· mit Tritium markiert (generally labelled) ist, R ein Wassere toff atom oder ein Alkallftetallatom und ρ'- & let, hat su ausgeeelohn·ten Ergebnissen bei Fettgleiohgewiohteuntereuohungea geführt, ' . ■..""". - - . ■ ."■-■'.
Beispiele für Verbindungen geoEss der Erfindung βindi SAO ORIGINAL
m. 3042
- COOX
* cocst
- COOX
(ί %
- COOE
-OOCB
S*-}
-5H ^
- G00S
ßr
- COOX
U,
" C00CH3
- COOX
909838/1546
- COOX
-7-
PH?r. 3042
J*__f \y_ (ca,)4O - coox
-COOX
In diesen Verbindtaigen bedeutet dee Synbol H, does der Fhenylkexn ait TrItil» radioaktiv markiert (generally labelled) let» dae Syebol 4C, dass der Phenylkern radioaktive vC-Atoae enthält, das Syebol J* gibt ein Jodieotop ( ^J oder J) an und X bedeutet ein Wasserstoff- oder ein Alkalinetallato«·.
Sie radioaktiven Verbindungen geafiss der Erfindung sind neu und können, auf eine für entsprechende Verbindungen bekannte oder analoge Heise hergestellt werden·
Verbindungen genSss der Erfindung kSnnen a«B. daduroh aerg·- Bte11t werden1 dass a. eine Verbindung der Formel
p-1 i X
" "■ ~ 909838/1546
in Her v ." . '.' '. ;■■.',. . ■ "
X eine 1 bis 3N Kohlenstoffatoee enthaltende Alkoaygruppe oder eine gegebenenfalls ν rsweigt« Alkylgruppe ait 1 bie 4 Kohlenet off at oaen 'let und -.■ ; . ."." -. ■■" . ■"-■ ; . . - -
Hal, R, x>«a«4 a, η und ρ die. gleiehe Bedeutung haben, wie sie bei der
allfeaeinen Poxmel I angegeben worden iet,
«it eine· geeigneten Bedvktioneaittel su einer Verbindung de? Forael
ι " ■"■ '
ι {
in der die Syebole X, Hal, Ri r.a., a, η und ρ die vorerwlhnte Bedeutung haben, uagesetat wird} b« eine Verbindung derForeel
in der Hal, R, r.a·, η und ρ die bei der Formel I angegebene Bedeutung haben und X ein ^ see rs tof fat on oder eine 1 bis 4 Kohlenstoff stoae ent»
909838/1546
190^804- -10- " iar. 3042
haltende, Alkylgruppe ist, einer Alkylierungsreaktiom unterworfen wird, bei der eine Verbindung der Formel : \
(HaI)n
erhalten wird,, in der X9 EsI9 B9 r.a., η und ρ die vorervthnte Sedeutung halten und Alk eine 1 bis 3 Kohlenstoffatom enthaltende Alkylgruppe ist} O0 eine Verbindung der Formel
NB"
r. ar— i x 'n I
in der X9 HaI9 r.a„, a9 η und ρ die Torervlhnte Bedeutung haben und Rtr ein Kohlenwasserstoff rest oder ein Alkalinetallatoa ist, einer Hydrolysereakticm unterworfen wird, bei der sich eine Yerbindung der Pormel
CD ι— (HaI)n
O 1
CO I
00 I .
Ca) I {
00 I X« ,·''
_i m
cn
CD
ORIGINAL
^11- EW. 3042
^r ( ■'■ ■"■■■
ergibt, in de* Hal, r.a·, af nund ρ die vorervthnte Bedeutung haben und X* eine BTdrosylgruppe oder eine gegebenenfalls rersveigte AUcylgruppe alt 1 fei· 4 Kohlenstoffatoioen litt d. eine Yerbindung der Formel .
in der EaI9 r.a., X, ms η imd ρ die yoi^rwähnte Bedöntxmg haben, BU den entepreehenden Ester oder dem entsprechenden SaIs umgesetzt wird, der Tdsw» das dureh die Form«!
r.a.
(OH2) -Β"'
dargestellt »erden k/ann, in der X, Hai, n.a„, m, n. und* ρ'die vorenrlhnte Bedeutung haben und R19' ein© «COÖMe-Gruppe, in der Me ein MetallatoB, ▼oreugBireiee ein Alkalimetallatom ist, oder eine Gruppe -GOOR* ist, in der R'ein aliphatiecher Kohlemrasserstoffrest ist, der 1 oder 2 Hydroxylgruppen enthalten kennt e. eine Verbindung der Formel .
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1908504
-12- JHI/3042
(CH2L-R
in der T9 R, ■ und ρ die vorerwähnte Bedeutung haben, einer rungsreaktion mit einem radioaktiven Halogen b*w« einer radioaktiven Halogenverbindung unterworfen wird, wobei eich eine Verbindung der Formel
(CH2) -R
in der I, R und η die bereits exvShnte Bedeutung haben, Hai ein radioaktives Halogenated darstellt tmd η « 1 oder 2 ist ^ ergibt j f. eine Verbindung der Formel _
y.
in der X eine Hydroxylgruppe, eine 1 bis 3 Kohlenstoffatoae enthaltende Alkoxygruppe oder eine gegebenenfalls verewigte Alkylgruppe alt 1 bis Kohlenstoff at ojaen ist, Hal ein Halogenatom ist, das aus der aus Chlor-, Brom- und Jodatomen
. 909838/1546
FEN. 3042
bestehenden Gruppe gevlhlt let,
R eine niedriger· Alkylgruppe i»t,
r.a· angibt, daae der durch die gestrichelte Linie urnechloeeene
dar Verbindung radioaktiv ist, a ■ G od·* 1 ist, η - O1 1 oder 2 i«t tmd ρ « 2 bis 20 ist, su einer Verbindung der Poreel
'* m
redusiert wird, in der X, Hai, r.a·, m, η und ρ die rorerwShnte Bedeutung haben} g. eine Terbindvaag der Formel
i- ( CH2 )^-CH-CH-CH-CH-a
(Hai)
in der .
J. eine Hydroxylgruppe, eine 1 bis 3 Kohlen st off atome enthaltende Alkoxygruppe ,und eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe mit .·
1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist,
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Hal ein Halogenatom ist, das aus der aus Color-, Brom, und Jodatonen
bestehenden Gruppe gevlhlt ist, H eine niedrigere Alkylgruppe ist, .
r.a. angibt, dass der durch die .geetriohelte Linie umeohloseene der Verbindung radioaktiv ist, -
a ■ O oder 1 ist, .
η ■ O, 1 oder 2 ist und .
ρ « 4 bis 20 ist, zu einer Verbindung der Formel
1l/
- C
in der X, Hal, R, r.a., m, η und ρ die vorerwähnt· Bedeutung haben, reduziert wird;
h« eine Verbindung der Formel
in der
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ORIGINAL
-t5- PHH. 3042
X eine Bjy&roaylgruppe, eine 1 bis 3 Kohlene toff atom enthaltende Alkoapfgruppe oder eine gegebenenfalls versveigte AHcylgruppe Bit 1 bis 4 Kohlenstoffatom! 1st,
EaI tin Balogenatoa ist, das aus der. aus Chlor-, Brom- und Jodatoaen bestehenden Gruppe gevihlt ist»
R eine niedrigere Alkylgruppe ist,
r.a« angibt, daee der duroh die gestrlohelte Linie umschioeeene Teil der Verbindung radioaktiT ist,
■ · O oder 1 ist, .
η · 0| 1 oder 2 ist und ρ - 2 bis 20 let,
■it Lauge verseift wird, vöbei eich eine Verbindung der Foreel
in der X, Hai, r.a., a, η und ρ die Torerv&bnte Bedeutung haben, ergibt!
i, eine Verbindung der Formell
T9088Q4:
-16- PST. 3042
in tier . : - - . .../■"■"""'
X eine 1 bis 3 Kohlenstoff atome enthaltende Alkeacygruppe oder eine gegebenenfalla versweigte Alkylgruppe mit 1 bie 4 Kohlenstoffatom
Hal ein Halogenatoo ist, das aus der aus Chlors, Broa- tmd Jodatoaen
bestehenden Gruppe gew&hlt iet, r.*. angibt; dass der dtucch die gestrichelt« Linie tsassobloseen· Teil
der Verbindung ntdioaktiT iet, ο « 0 oder 1 ist, η · 0, 1 oder 2 ist, q, β 3 oder 4 "ist und
ρ - 3 bis 20 ist, ·
reduziert wird, wobei sich eine Verbindung der Formel
J.
r.ar—^ ■ . " , ■■-'■■..- ,■■■■
in der I, HaI9 r.a·, η, η und ρ die vorerwähnte Bedeutung haben,
ergibtj
k. eine Verbindung der Formel
.909838/1546
- 1908504
-17- IW, 3042
J ■-"■ ■■·■:■''.- ■ - : - -. "■/'
In de» . ■
X «ine 1 bi» 3 Kohlene toff atome enthaltende Alkoxygruppe oder ein«
gegebenenfalls yersweigte Alkylgrupp© mit 1 bis 4 Kohlenetoff atomen >*, . " - : - . ■ ; ; " ■" -: ■■.'. ":" Hal ein Halogenaton ist, das aus der aus Chlor-, Brom- und Jodatomen
bestellenden Gruppe gewählt ist, ?«a· angibts dass der duroh die gestrichelte Linie umschlossene Teil
der Verbindung radioaktiv ist, a «β G oder 1 ist, . η β 0, 1 ede* 2 ist und ρ · 6 bie 20 ist, redvtsiert wird, wobei eich eine Verbindung der Formel
I (Hai) .
in der X, HaI9 r„a., mf η und ρ die vorerwähnte Bedeutung.haben, ergibt.
Di© in den vorstehenden Herstelli^igsverfahren a bis k erwähnten chemischen Ussetstmgen, vie ζ.3. Reduktion eines Ketons (Verfahren a, i und k), Alkylierung (Verfahren b), Verseifung (Verfahren c und h), Veresterung (Verfahren d), Halogenierung (Verfahren e) toad Reduktion einer Doppelbindung (VQaffaÄr#n;f^un%g3»"können gemSss üblichen ohemi— schon Methoden durchgeführt werden und die Herstellung, der erfindungs-
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BAD ORIGINAL
T9Q88Q4 -ie- m. 3042 \
gessSssen Torbindungen gem&ss den earwiUmten Verfahren wird dea Fachmann kein© Schwierigkeiten "bereiten.
Eine nähere Erläuterung der verwendeten ohismisohen ÜBfletsungen wird nachstehend gegeben, wobei die Bezeichnungen a Ms k atsf die vorstehenden Paragraphen a bis k verwaisen. ν : Zu a. i und k -■, Die Reduktion kann z.B« duroh Behandlxsig mit Hydrasin raid
^ gemSss dem Verfahren von Wolff-Kishner oder dem daraus abgewandelt®»
Huang-Minlon-Verfahren erfolgen« Es ist auoh mSglich$ gemiss den Verfahren von Clemmenseh mit Zinkamalgan und SalssSure au reduaieren, Auoh kann eine katalytisch« Hydrierung, ζβΒβ mit einem Pd/C-Kftial Anwendung finden« ^. ^ i -Λ -
- Zu b s- ' ■■■,..-■■.' ■>'■'-■'■£ -■■■" '
Sie Alkylierung von Phenolen erfolgt Torsufsweise duroh H®ak°> tion z.B. mit Dimethylsulfat. Hierbei wird Phenol in alkalischer L3stmg mit dem erwähnten Reagenz zur Reaktion gebracht, anfangs bei Ziatate^ temperatur und dann auf einem Dampfbad, Die Alkylierung^ kann auch duroh
" Reaktion mit einem Alky!halogenid in Gegenwart einer Base erfolgen oder
dadurch, dass, nachdem das Ausgangsprodukt, sum Beispiel duroh Reaktion mit Thionylchlorid, PCI. oder PC!» ,zum Saureehlorid uageeetzt let, dieses mit einem Alkoholet, z.B. NatriumSthanolat,^ umgesetÄt' wirti Λ; Zu ο und h . - -^i'-v .:■:;-.-·,-.^ y - - -\-;-:\.- ...-.-\ _:
PCr die Verseifung von Es%Srn kSnnen die üblichen VerfaBrenf · Anwendung finden« z.B. ErwSrmung mit einer alkoholischen NaOH-LtSsungj wonach angesäuert und in Wasser ausgegossen wird.
Die ίο -PhenylfettsSuren lassen^ sich dsdurcKvQs^®^®^· dass
909838/154 6
PHT. 3042
sie IRnger· Zeit alt Alkoholen* voraugeweise nit absolutes lthanol, b*i «iaev Teaper&tuz·, die »wischen Ziaaertesperatur und dea Siedepunkt de« Berngen*©* schwankem k«m9 zur Reaktion gebracht werden. Die Re-•ktion kann duroh eine kleine Menge ainerftlsRure katalysiert werden· Die Eater k&inen auch, d&ducoh hergestellt werden, dass die Sturen SDaEohst ait Thioeylohlorid oder einem Ähnlichen SSuzeehlorierungssittel su den entsprechenden Stur«Chloriden imjgesetst werden, die dann in alkalischem Milieu mit einem Alkohol tiagesetst werden. Venn die erwSbntenoJ -PhenylfettsSviren mit Glycerin wsestert werden, empfiehlt es eich, die Reaktion in einem inerten LSeungsmittel, wie Bensöl oder Chlorofora, durohsufOhren.
Zu % .-"■""■ , .. " . .. ■ - ■ ■ ·" . .''"
Zur Halogenierung des aromatischen Ringes findet vorsugsweiee radioaktives N-Br©meu©oinlmi&9 H-Chlorsueoinimid oder eine Löetmg von KJ-J2 in eines HaGES-BomBure-Puffer Verwendung (J.Org. Che», ^0,
403, (1965)1. ■/-..:
Zu fiad g .
Die Reduktion einer Doppelbindung kann s.B, nit Zink oder Queokeiloeranalg» gemftss dem Verfahren von Clenensen oder katalytisch, z.B. unter der Einwirkung eines- Platin- oder P&C-Katalyeator·, erfolgen.
Die Auegangsprodukte bei der Herstellung der erfindungsgemSssen Verbindungen können gleichfalls gemBss bekannten oder ähnlichen Verfahren hergestellt werden. Diese Ausgangsstoffe können z.B. dadurch erhalten werden, dass eine Verbindung der Formel
90983S/15A6
■■■■"■■-- -20- IBf. 3042
In der
X eine fydroxylgmppe, AlkoxTgruppe ait 1 bis 3 Kohlen· toff at oaen oder
eine Allqrlgruppe ait 1 bis 4-Kohlenstoffatomen ist und m β 0 oder 1 let,
mit einer Verbindung der Forael
JD
er
in der . "."'-.. ■"-■, ■ ■-" ...
ρ - 2 bis 20 ist,
in Gegenwart eines Friedel-Craf ta-Katalyeators bei einer Teaperatur του 0 bis 5° C sur Reaktion gebracht wird, wobei sich eine Verbindung der·
Formel .
£_■)-* -<afe>p^:-ft-
& ergibt, in der Xf ■ und ρ die vorerwähnte Bedeutung haben« Diese bekannte
Friedel-Grafte-Acylierung kann gemass Vorsohrift von Papa et al. (j.Aai. Chem.Soo. 6«, 3018-3022 (1947)) durchgeführt werden. Das Reagens kann gemSss de« Verfahren von Hundsdieoker und Hundsdiecker(Arosenius K.E. c.e.,.Äzkiv f8r Eeai, Mineralogi ock Geologi ,26, 1-20 (1949)) hergestellt werden.
Bas lesktionsprodukt wird denn mit Hydrazin und Lauge gemaes dem Huang-tltnlon-Verfahren reduziert, wobei sich'eine Verbindung der Formel . - \ ;"■-.
909838/1546
-21- PHR, 3042
ergibt, in der
X1 β und ρ die vorerwähnte Bedeutung haben«
Ea ist äuoh mBglich, das Reaktionsprodukt zunächst mit Lauge aur entsprechenden Säure zu hydrolysieren, wobei eine im Phenylkern vorhandene Alkoxygruppe in eine Hydroxylgruppe umgewandelt wird, wonach das erhaltene Produkt reduziert wird· Die erhaltenen Verbindungen können in Form eines Esters oder als SSure als Ausgangsprodukte für das Herstellungsverfahren e dienen.
Es dürfte einleuchten, dass, wenn die vorerwähnten Verbindungen in Form der Säure halogeniert werden,.die erhaltene radioaktive Säure als Ausgangsprodukt für die unter b und d erwähnten Herstellungsverfahren dienen kann, gemass denen die Phenolgruppe alkyliert (Verfahren b) bsw. die radioaktive Säure zu ihrem Ester oder ihrem Salz umgesetzt (Verfahren d) wird· Wenn die vorstehend* Verbindung der Formell
■<'■
unmittelbar mit einem radioaktiven Halogen bzw« einer radioaktiven Halogenverbindung halogeniert wird, kann5 erforderlichenfalls der erhaltene radioaktive Ester durch Hydrolyse in die entsprechend· Säur· umgewandelt werden (Verfahren o).
Ein anderes Verfahren zur Herstellung der Ausgangsprodukt·
besteht darin, dass radioaktives Benaol oder ein radioaktives Benzol-
9759838/154 6 derivat der Formel
(HaI)n
in der ·
X eine Hydroxylgruppe, eine 1 bis 3 Kohlenstoff atome enthaltende Alkoxygruppe oder eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe mit 1 "bis 4 Kohlenstoffatomen ist,
Hai ein aus der auf Chlor-, Brom und Jodatomen bestehenden Gruppe ge· ™ wähltee Halogenatom ist,
m = O oder 1 ist und
η - O, 1 oder 2 ist,
einer Aoylierungsreaktion mit einer Verbindung der Formel
N-
Cl.
in der -
ρ · 2 bis 20 ist, in Gegenwart eines Friedel-Crafts-Katalysators, wie ™ z.B. AlCl,, bei einer Temperatur von 0 bis 5°C unterworfen wird, wobei
sich eine Verbindung der Formel
r.a.
ergibt, in der
909838/154 6
BAD 'ORIGINAL
Τ9Ό88Ό4
- -23- ΕΒί. 3042
I J _ - ■
X, Hal, Uf η und ρ die vorerwähnte Bedeutung haben und r.a. angibt,
dass der durch die gestriohelte Linie umgebene Teil radioaktiv markiert Ut.
Die «o hergestellten radioaktiven Verbindungen können dann duroh An· wendung der unter * enrShnten Reduktion.zu den erfindungegemSseen Verbindungen uageee te t werden.
Das im Verstehenden als Auegangsetoff erwähnte radioaktive Beniol oder Bensolderivat enthält ein oder mehrere radioaktive Atome, trie β·Β· «in Tritiuoatoa, tin 14C-AtOB oder ein 12^J-AtO*. Die Stellung de· radioaktiven Atoms im Benzol (derivat)aolekQl ist nioht von wesentlioher Bedeutung· Das radioaktive Atom kann einen Teil des Bensolringe bilden oder sioh im duroh I beseiohneten Substituenten des Benzolringe befinden« Es ist auoh mBglioh, dass der Halogensubstitüent dee Bensolringe radioaktiv ist. EhthElt das Benzolderivat zwei Halogenatome, so können entweder ein oder beide Atome radioaktiv sein·
Die Ausgangeprodukte des unter f erwähnten Verfahrene lassen sich dadurch erhalten, dass eine Verbindung der Formel
m ι
in der .
X, Hal, r.a», m, η und ρ die unter f erwähnte Bedeutung haben,
9838/1546
-24- PHN. 3042
mit dsm Methyl- odes Äthylester de? Bromessigaäur® *ur Reaktion gebracht wird, wobei sioh eine Verbindung der Formel
ergibt, Inder X,Hal, r.a., ο, η und ρ die vorerwähnte Bedeutung haben und R eine Methyl- oder Äthylgruppe ist, wonach das erhaltene Produkt dehydratisiert wird.
Die Ausgangsstoffe des Verfahrens g werden auf die gleiche -Weise hergestellt, wie sie vorstehend angegeben ist, jedoch mit dem Unterschied, daes statt des Methyl- oder Äthylesters der Bromessigsäure der Methyl- oder Äthylester der Bromcrotonsäure benutzt wird. Das vorerwähnte Aldehydausgangs_produkt kann daduroh hergestellt werden, dass das entsprechende Säureohlorid katalytisch hydriert wird. (Hosenmund-Reduktion) oder der entsprechende Ester gemäss dem Verfahren von Bouveault-Blanc reduziert wird. -
Die Ausgangsprodukte des unter h beschriebenen Verfahrens können dadurch hergestellt werden, dass eine Verbindung der Formel'
S)
^: .K-; ■ ;oE.:■■■: ::;; in der X, Hai, r.a., p, m und η die unter h erwähnte Bedeutung haben
w&mz ::&& 90983 8/ 1 5 46 ; *
8AD ORlGfNAL
=-25- .'OT. 3042
und R eine niedrigere Alkylgruppe ist, mit LiAlE. reduziert und der erhaltene Alkohol mit einem geeigneten Brdmierungsmittel in das entsprechende Bromid umgesetzt wird. Das erhaltene Bromid wird geolss dem Reaktiomeschema
Ua .._
(CIL V 3-CH-Br + 0H -
1^ j
m i
(Hal)
wobei X, Hai, r.a«, m, η und ρ die vorerwShnte Bedeutung haben und R eine niedrigere Alkylgruppe ist, in den entsprechenden Malonester umgesetzt· ■
Die beim Verfahren i verwendeten»Ausgangsstoffe werden dadurch erhalten, dass eine Verbindung der Formel A-CBU-Br in der A die Gruppe
r.a._
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BAD ORIGINAL
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ist, in der X, Hai, r.a., m, η, ρ und q. die unter.i angegebene Bedeutung haben, mit Magnesium zur Reaktion gebracht wird, wodurch eich eine Verbindung der Formel A-CH3-Mg-Br ergibt, die ^ in Gegenwart von CdCl2 mit einer Verbindung der Formel
Cl-O-
in der q. die vorerwähnte Bedeutung hat, zur Reaktion gebracht wird«
Die Ausgange stoffe des Verfahrene k lassen sioh dadurch herstellen, dass eine Verbindung der Formel
in der A die Gruppe
—4
ist, in der X, Hai, r.a., m, η und ρ die bei der Beschreibung des Verfahrens k angegebene Bedeutung haben, mit einer Verbindung' des Formel
zur Reaktion gebracht wird, wobei sich eine Verbindung des Formel
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" *' Ä BAD ORIGINAL.
/■■ ■■ ■■ ".'',"■ - " .
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C = C;
ergibt, Dies· Verbindung wird mit einer Satire zu einer Verbindung der Formel
A -
hydrolysiert und dann mit einer Lauge verseift, wobei sich das Ausgangaprodukt des Verfahrene k ergibt«
Da« Gyelohexenmorpholin-Reagenz kann gemäse bekannten Verfahren hergestellt werden (Berichte 90, 2833 (1957) und J^, 129 (1958)).
Die Herstellung spezifischer Verbindungen gemäss der Erfindung wird durch Ausführungsbeispiele erläutert, die am Ende der Beschreibung aufgeführt sind.
Venn die erfindungsgemässen Verbindungen ein Tritiumatom oder ein C-Atom enthalten, erzeugen sie eine/3 -Strahlung, während sie bei Verwendung von z.B. einem ^J-Atom eine V-Strahlung aufweisen. Es wurde gefunden, dass beim erfindungsgemässen Verfahren zur Bestimmung von Fettresorptionsst8rungen sowohl Verbindungen mit β -, als auch solche mit / -Strahlung, Anwendung finden kSnnen.
Die Verwendung von mit ,/-Strahlern markierten Verbindungen hat den Vorteil, dass die Analysierapparatur einfach, billig und leioht bedienbar ist, Namentlich der letztere Vorteil ist wichtig, weil dadurch Fehlanälysen auf ein Mindestmas β beschränkt werden,
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Bie erfindungsgemSssen Verbindungen können auf üblich· Weise zn fÖr orale Verabreichung geeigneten pharmazeutischen Präparaten, wie z«B. ZTi Tabletten, Brage'es, Kapseln, wasserlöslichen Pulvern und Ge 1~ dispersionen, verarbeitet werden« In solchen pharmazeutischen Porestücken ist der Wirkstoff mit flüssigem oder festen Trägermaterial ge-i· mischt oder in diesem gelöst oder dispergiert, gegebenenfalls unter Terwendung von oberflächenaktiven Stoffen, wie Emulgatoren, und weiter von Gleitmitteln, Bindemitteln, Geschmackestoffen und dergleichen*
FSr die Herstellung einiger Präparate gemSss der Erfindung kann die nachstehende Rezeptur benutzt werden. In diesen Rezepten bedeutet der Ausdruck Wirkstoff tritiierte FhenylootylcarbonsSure oder deren Fatriumsalz. ■
Rezepte
U Tablette
5 g Wirkstoff wird mit 100 g Lactose, 5° 8 Sucrose und 20 g Bindemittel gemischt, Bas Gemisch wird mit Wasser granuliert und dem Granulat wird jfo Kartoffelstärke, 2$ Talk und 1$ Magnesiumstearat zugesetzt. Bas erhaltene Produkt wird auf üblich· Weise su Tabletten
verarbeitet«
j?. Kapsel
5 mg Wirkstoff wird mit einer derartigen Menge an mikrokristalliner Lactose, etwa 95 mg, gemischt, dass eine gehärtete Gelatinekapeel mit dem Gemisch gefüllt werden kann, Jl· Kapsel
5 mg Wirkstoff wird mit Erdnussöl verdünnt und in eine Gelatinekapsel aufgenommen,
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Eine wSssrige Lasting ergibt sich dadurch, dass 5 Gev.'/o Wirkstoff1 in Wasser, de» etwa 0,1$ eines Konservierungsmittels, wie eines Esters der p-Hydroxybenzoesäure, zugesetzt ist, aufgenommen wird.
Der Erfolg des Uhter&uohungsvärfahrens geraSss der Erfindung hängt von der Genauigkeit ab, mit der die in den Urin gelangte Menge an radioaktiver Verbindung und somit die Menge an im Urin vorkommender Radioaktivität bestimmbar ist. Die Genaugkeit ist stark vom Aufseichntmgs vermögen der üblichen Analysierappär&tur in Bezug auf die ange-' wandte Radioaktivität -oder/ -Strahlung) abhängig» Für gute Ergebnisse ist eine Mindestmenge an im Urin vorkommender Radioaktivität notwendig. Die Dosierung eines.erfindungsgemSssen PrSparatee wird daher vorzugsweise in Menge an zu verabreichender Radi-oaktivitSt ausgedruckt. Unter Berltcksichtigung mSglicher Unterschiede zwischen verabreichter Menge an Radioaktivität und in den Urin gelangender Menge an Radioaktivität, welche Differenzen unter anderem vom Ausmass der FettgleichgewiohtBstBrung und vom Tlyp ieT benutzten Verbindung abhängig sind, kann vorausgesetzt werden, dass bei Verwendung von Verbindungen, die eine ,/-Strahlung erzeugen, eine verabreichte RadioaktivitStsmenge von 0,1 bis 10 /uC und be^L Anwendung von β -Stifehlung eine Menge von 5 bis 100 /uC gute Ergebnisse liefert.
FCr die Herstellung der erfindungsgemSssen Fr&parate ist es zweokm&ssig, die vorerwähnte Menge an zu verabreichender Radioaktivität in eine Menge an zu verabreichender bzw. in pharmazeutischen FormstOcken zu. verarbeitender radioaktiver Verbindung umzuwandeln« Weil die Menge an Radioaktiv!tSt, die eine erfindungsgemäss© Ver» bindung erzeugt, von der Zahl der radioaktiven Atome, welche die Ver—
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/ -" [ ; " . ■.■■■■.■.■_-■
bindung enthält, und von der Grosse der Radioaktivität des verabreichten Isotops (Halbwertszeit) abhängt, sohwankt die Menge an au verabreichender bzw. zu verarbeitender aktiver Verbindung Je nach'dem Wert der Radio·->■ aktivität derselben* Im allgemeinen liefert eine Dosierung von 0,1 mg bis 5° nig Wirkstoff die beabsichtigten Ergebnisse,. , ;
Bei der Untersuchung,, die zur vorliegenden Erfindung geführt hat, hat sich herausgestellt, dass, nachdem ein erfindungsgemässθs Präparat einem Menschen oder einem Tier verabreicht worden ist, die im Präparat vorhandenen wirksamen Verbindungen unter der Einwirkung von Sekreten der Leber (emulgierende Wirkung) und den von der Bauchspeicheldrüse herrührenden Lipasen (Verseifung) quantitativ oder zu einem ge-wise en Prozentsatz über den Dünndarm in den Körper aufgenommen werden. Weiterhin wurde gefunden, dass die erfindungsgemässen Verbindungen i® Körper gemäss der Theorie von Knoop zu Benzoesäureaerivaten, wenn ©in® gerade Zahl von -CHp-öruppen zwischen der Phenylgruppa und der- Oassi>@a·* säuregruppe vorhanden ist, oder zu Phenylessigeiureaerivaten, w@tm di© Zahl der -CiEg-öruppen ungerade ist 9 abgebaut werdin. Di© Theo®!© Knoop besagt dass beim Abbau von Fettsäuren im Körper jeweils Kohlenstoffatom© abgespalten werden. Um die iatersaediSren dukte zur Verfügung zu bekommen, hat Knoop Fettsäuren mit «äaier
ständigen Phenylgruppe, nämlich Phenyloapronsäur® und eäure, benutzt. Die Ehdprodukte des Abbaus (itensöesäuse- imd säure) werden in der Leber mit Qlyciii zu PhenylaeatylglyeiÄ imd Hipjmr-
säure gekoppelt und dann im Urin ausgeschieden,, " ■
Es wurde gefunden, dass di« erfindungsgemSsssn'S nachdem sie im Körper au den erwähnten "Banz9#sMÄ PhenylessigsSursderivaten" abgebaut HoMea." ©ίΑρ" gt©iefe.f«Ks:
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Kopplung mit Glycin in der Leber entgiftet und dann im Urin ausgeschieden werden* Es wurde z.B. gefunden, dass eine einem gesunden Menschen verabreichte Menge an 8-tritiierter Fhenyloctyloarbonsaure-1 au nahezu 100$ als radioaktive Hippursäure in den Urin gelangt.
Der Prozentsatz der wirksamen Verbindungen, der bei Verabreichung eines PrSparats gemüse der Erfindung über den Dünndarm in den Körper aufgenommen wird, wird dadurch bestimmt, dass die Menge an Radioaktivität der gesammelten Urinfraktionen gemessen und in Prozenten ä.eT Gesamtmenge an verabreichter Radioaktivität ausgedrückt wird.
. Um die Korrelation zwischen der Resorption einer erfindungsgemSseen Verbindung und eines Fettes zu ermitteln, wurde derselben Versuchsperson eine genau bestimmte Fettmenge verabreicht und durch Flaeeuntersuchung festgestellt, welcher Teil in die FSzee gelangt. Es wird angenommen, dass der übrige Teil im Körper resorbiert ist« Vergleiche der Ergebnisse dieses Versuchs mit denen eines Resorptionsrereuche, der alt erfindungsgemissen Verbindungen durchgeführt wurde, ββigten, dass einige «rfindungsgernKsse Verbindungenf wie 8-tritiierte FhenylootylcarbonsSure-1, zu demselben Prozentsatz wie ein verabreichte· Fett über den Dünndara ia KBrper resorbiert werden· Andere Verbindungen, wie e-Cp-^^drojy-efB-di^odphenylJ-octancarbonsaure-i, wurden, wi· sich herau·st·11te, im Vergleich sit einem verabreichten Fett zu einem geringeren Prozentsat« vom KBrper resorbiert. Di· letztere Gruppe von Verbindungen eignet sich dennoch zur Feststellung vonFettresor^tionsstBrungen» weil sich Differenzen in der Fe ttresorption als Differenzen in der Resorption der erwähnten erfindungegemlesen Verbindungen Sussem, Um in diesem Fall zu einer richtigen
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19D88Ü4
/' :ΡΒΓν,'3β48
.Beurteilung von FettresorptionsstBrungen zu gelangen, fflüs®@& Darstellungen der Korrelation hergestellt werden, in dea@n S0Be Prosentsatz der im Urin ausgeschiedenen Radioaktivität .üba.r &®r der Fettresorptionest8rung aufgetragen ist«- Di® bei eine? erhaltenen Ergebnisse müssän an Hand di®s@r gsapMssh interpretiert verden. Ferne» sei noolj, darauf hing©^ies©a9 dass an Hatten nachgewiesen haben, dass der radioskti=^ Mt@ findungsgemassen Verbindung niobt la KSrper geB-peiohss'%1' quantitativ oder naliezu quantitativ in &©n Pisesimd/odss1 is geschieden wird.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand ©toigea* beispiele naher erläutert,
11 "Erfflittlung von StSnaige» to ,,.^^.-.!^,ttgesarjrtici^.._dugo,h.J
von 8-tritiiertar Phenylootanoarb<aiaSure~1 "
5 rag (40 /wc) 8-tritiierte PhenylootanQarb«msEtir®«-19 di@ la ErdnussSl oder als Fa-S&lz in Wasser gelöst worden.;warf'*'wurden'gs«\ sunden Versuchspersonen und' Patienten^ mit Steatorrhoe'v©rabrsi©!ite Das Volumen der zu bestimmten Zeitpunkten naoh des ?©»*br«iehi!mg haitenen Urinmengen wurde gesessen, Sann wurde 0,5 ml dieses pipettiert und in Me^ ad- und -StiglitE-ZählflCßsigkoit sun So hat und dann mit einem Laborstandard im Tri-Carb-OerSt gesShlt» Kristallisation zu konstanter spesifisoher Aktivität wurden die Metabolite, die im Urin ausgeschieden wurden, beetiiamt, Fficalfett® wurden aus Paaeshomogenaten (etwa 3 g) nach Ααβίαβζη mit konaentrier» ter Salss&ure (0,1 ml je Qranas Homogenat) dadurch extrahiert, dass das fünffache Volumen an Methanol augesetzt wurde« Fach Zentrifugierung wurde zweimal mit dem gleichen Voluoen Methanol gewaschen« Die
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gesammelten Methanolextrakte wurden unter herabgesetztem Druck auf 8 ml eingedaopft. Dem eingedampften Rückstand wurde 15 ml Wasser zugesetzt, wonach die LSsung dreimal mit je 20 ml Toluol ausgeschüttelt wurde. Die mit Toluol extrahierten Farbstoff© wurden dadurch entfernt, dass die gesammelten Toluolextr&kte über eine Silikage!säule geführt und dann quantitativ dadurch aufgefangen wurden, dass die Säule mit Toluol gewaschen wurde. Der gereinigte Toluolextrakt wurde unter herabgesetzten Druck eingedampft und vom Rückstand wurde ein Teil in Toluol-POPOP-PPO-Szintillationsflüssigkeit gezahlt.
Es wurde gefunden, dass die oral verabfolgte Menge an Radioaktivität unabhängig von den benutzten Formulierungen von gesunden Personen rasch und nahezu 100$ig im Urin ausgeschieden wurde. Bei den untersuchten Patienten ist die ausgeschiedene Radioaktivitätsmenge im Urin naoh oraler Verabreichung der gleichen Dosis niedriger als bei gesunden Menschen. Bei Fettgleichgewichtsversuchen wurde festgestellt, dass die Differenz zwischen der verabfolgten Menge an Radioaktivität und der in den Urin gelangten Menge an Radioaktivität, in Prozenten der verabfolgten Menge an Radioaktivität ausgedrückt, dem Prozentsatz des nicht vom Körper aufgenommenen Fetts entspricht. Eine Radioaktivitätsbestimmung in den Fäzes wies ausserdem nach, dass kein radioaktiver Anteil im Körper gespeichert wurde, weil die Summe der in den Fäzes und im Urin gefundenen Radioaktivitätsmengen gleich der verabfolgten Menge ist.
2, Identifizierung von Metaboliten der 8-tritiierten Phenyl-r
oc tar.oarb jq.>!lure-1 im Urin
Es wurde untersuoht ;, ob die Η-Aktivität, die -.ach ·. ,...er. oralen Verabreichung von 8-tritiierter Phenylootancarbonsäure-1
909838/1546 8ADOR1G1NA1.
ausgeschieden wurde, an Hippuxsäure gekoppelt i-iaSo Zv. dieses wurde in einer Urinmenge, die 9,9-10 "^m- H-AfcttvitSt-enthielt,/-
2,250 g Hippureaure als Ha-SaIa gelöste Wenn dia "gesamte Η« von der Hippureäure horrtUirt, auss die spezifisch© iktivit&t A9 10 Tpm/g HippursSure betragen. Es wurde die specifisehe des Fiedersohlags der nach LSaen von 30 g FaGl $s 100 ml worden war, der Kristalle, dia nach Kristallisation des ^ aus Äthanol erhalten worden waren, sowie der Kristalle^ di© n.aoh".
Kristallisation der·aus Äthanol erhaltenen Kristall© aus Wasser a"3P=> halten worden waren, bestimmt· Aus den Ergebnissen ist dör Se&luss zu ziehen, dass nahezu die ganss im Urin, vorhandene HadioaktivitSt"an HippursÄure gekoppelt war» .
3. Bestimmung von StSrungen der Fettreaogption durob g
von 8-tritiiegter Phenyl-TetradaqaicagbonsSure
1 Og (15 /uC) 14-tritiierte Phenyl-ftetradeosßioärbonsSur© in Alkohol gelöst und, nachdem di@ LSsung auf einer Speise angabraeht war, gesunden Yersuchsperson-en und Patienten mit Stsatorrho® ves'a'b=
reicht. Das Volumen der au bestimmten Zeitpunkten nach der Verab« folgung erhaltenen Urinmenge wurde gemessen* Davon wurde 0,5 ml pipettiert und auf die Weiöe, wie aia im Beispiel t besohrieban worden ist, untersucht* Es wurde gefunden, dass die oral verabreicht© Menge an Radioaktivität von gesunden Personen schnell und au 7Q$> im Urin ausgeschieden wird. Bei Patienten mit Steatorrhee iraards je neoh dea Außmass der StSrung und in geringer Abhängigkeit von Alt©? de? Patienten eine im Urin ausgeschiedene Menge gefunden9 di® swischen -^r -und 5&fo der verabfolgten Menge an radioaktiven PrSpa^st betritt.
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4· JtT!P.^f^^?.^^^
Ein®? Lösung von 23 g Anisol in 100 ml Tetrachlöräthan wird "bei einer Temperatur stris&hen -50C und". 0°p tinter Röhren 53 g trockne s AlCl- tmtesr w/assesfs@£eh Bedingungen zugesetzt. Dam wird "bei der glsichen Teaperatur 47 g Menemsthylester der Azelainsäure in 100 ml Te trachlor&tlxan Biägesetat« Das Beaktionsgemiseh wird 3 his 4 Stunden "bei einer Temperatur zviachea «50C und 0°C gerührt, dann langsam auf ZlHffiertempe£?atur gebracht und schliesslioh in Eiswasser ausgegossen. De? inisoluljersohuBs und das TetrachlorEthaa werden durch Dampf destillation entfesit und der Ester rait 3 x 200 ml S.th@r aus dem Wasser e&irahiert. laoh Trooknxmg der ätherischen Extrakte Ober Sa9SO»■ wird de? JLther abgedampft und der Ester durch Sieden unter Hückflusskühlung in 150 al ίObiger ithanolische? liatyonlauge verseift. Das Verseifungsgeisiseh wird mit Wasser auf das zweifache Volumen aufgefüllt und der Alkohol abdeatillierto Dann wird die Lösung mit HCl neutralisiert, mit Aktivkohle "behandelt} filtriert und angesäuert. Nach Abkühlung wird die geffillte 7-p-Methoxyb@nsoylheptancarbonsaure-1 abfiltrierte Ausbeute 40ft g, Sohreelapunkt 83-86-0C.
5. 8-p-Me thoxyphenyl-ootanoarbohsäure-i
35 B T-p-Msthozybenzoyl-heptancarbonsäure-i, 12,5 ml 90$- iges ^rdraiiinhydrat, 23,9 g KOH und 130 ml Diftthylengljicol werden gemischt und 1 Stunde unter Hfickflusskühlung gekocht. Der Hydrasinhydratüberschusa und Wasser werden dann abdestilliert und das Reaktionsgemisoh wird 2 Stunden auf 200 0C erwSanat. Nach Abkühlung wird abermals Hydrasinhydrat (10 ml) zugesetzt, wiederum eine Stunde unter Rückflusskühlung gekocht und nach Abdestillation des Hydrazinhydratüberachusses und des Wassers erneut 2 Stunden auf 2000C erhitzt.
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"■/--"' ■;."-■■- ■-■■■;■
Das Reafctionsgemiseh wird naob Abkühlung in TerdSnnte HGl ausgegossene Die 8-p-Matho3^yphenyl-octasoarboßsSxire-1 trennte sich ab. Ausbetät® es rohem Produkt 28,3-g (86 $), Sohmelepmkt 5O-52°Ö. 6· 8^
25 β•."O-p-Methoxyphenyl-oetancaaibonsaurt-i (roh) wird 4 S.tund®n
mit 75 al SJ (D » 1,7) unter Mckflusskülilung gekocht. Kaofe Ztisats vcaa 50 al Wasser wird das gebildete CHLJ abdestillios-t,, Das? 2@atill®« tionerClckstand wird in das vierfach© Volumen ¥ass©r ausg@g0s@®n imd der gebildet© H^iede'reohlag vaa· e-p
abfiltrisrt und auf die üfelich© Weise artfgearbeitete Ausbeute 23 g (96%)t Schmelzpunkt 98-1O3°C.
7· 8-^p^Hytoo^-ffi.a-Hiijod)^ ':
2 g S-p-Eydroiyphenyl-ootancarbonsSure wird in einem g®piiffer,t©H JUlieu gelöst, das aus 1,3 g NaOE, 9,9*Sora£ur© und 270 al Kasses?. teßt®hte Dem Geiaiaoh wird bei Zimmertemperatur eine radioaktivs LSsimg (i eC 125J oder 10 mC 131J) ssugesetet, die aus 4,13 S J2 und 2,7 g KJ in Wasser besteht. Das Reaktionsgemiseh wird kurae Zeitsteheng®laes®n % und dann angesSuert, wonach die. gefällte 3<>(p«^idro^<»«Q,!S»dije&)«ph©nyl°>
ootancarbonsHure-1 abfiltriert, gevasohen und getrooknet uad aas Bensöl» PetrolSther umkristallisiert wird«
Ausbeute an rohem Produkt 3,16 g„ Sehmelapunkt 0
3,5 g 8-(p«^dro3qy-*a,a-dijod)-phenyl-ootanoarboß@äuj®-1 in 50 ml Methanol gelöst., die LSsung erwärmt und 5 ml Dimethylsulfat gugesetste Das Heaktionsgezsisch wird duroh Zusats einer wlesri LSsung alkalisch gehalten und es wird 2 ml Dimethylsulfat zug©set»t. IT ach Beendigung des: zweiten Zueataes reagiert dae Reakticnegemiaoh
90983Ö/.154'ß " = - "" ^-^ "-■ ': r/
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saner} es wird 50 ml Hasser zugesetzt, Das Methanol wird abdestilliert und die gefällte 8-(p«-I<!ethaaqr-m,m-dijod)--phenyl-ootanoarbonsaure-1 aus Methanol-Wasser kristallisiert« .
Ausbeute 3,1 S (84 %)i Schmelzpunkt 37-39°C. 9» 8- H-Phenyl-ootanoarbonsäure-i
Einer Lösung von 3»96 g tritiertem Benzol in 22 ml Tetraohloräthan wird 12,0 g wasserfreies AlCl. zugesetzt* Unter Rühren und Kühlen mit Eis wird eine Lösung von 9» 90 g J-(Chlorformyl)-1-heptanoarbonsäureraethyleeter in 15 ml Tetrachloräthan zugetropft. Das erhaltene Reaktiohsgemisch wird langsam auf 90°C erwärmt und 2 Stunden bei dieser Temperatur gerührt. Nach Abkühlung wird das Reaktionsgemisch durch Zutropfen von 30 ml 10biger Salzsäure zersetzt. Die Tetrachloräthanschicht wird abgetrennt und die Wass«rschicht mit Benzol extrahiert. Die kombinierten organischen Extrakte werden mit Wasser gqwasohen, über Fa2SO. getrocknet und eingedampft. Der erhaltene Ester wird dadurch verseift, dass er in 30 ml Äthanol gelöst und der Lösung eine Lösung von 3,3 g NaOH in 19 ml Wasser zugesetzt wird. Nach halbstündiger Erwärmung auf einem Dampfbad wird abgekühlt, wobei das Fatriumsalz der J- H-Benzoylheptanoarbonsäure auskristallisiert. Nach Absaugen und Waschen mit 70$igem Äthanol wird das erhaltene TTatriumsalz in 5° ml Wasser gelöst. Die Lösung wird filtriert und das Piltrat angesäuert, wobei sich die J- H-Benzoylheptancarbonsäure-I niederschlägt; Schmelzpunkt 78-79°C. 20 ml Diäthylenglykol , 8,5 ml 8(#iges Hydrazinhydrat, 5*6 g KOH und 5>5 g J- a-Benzoylheptancarbonsäure-1 werden gemischt und 2 Stunden unter Rtickflusskühlung gekocht. Dann werden der Ueberschuss an Hydrazinhydrat und das gebildete Wasser abdestilliert, bis das Reaktionsgemisch eine Temperatur yon 2200G erreicht. Das Geraisch
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wird 3 Stunden auf dieser Temperatur erhitzt. Nach Abkühlen wird das Reaktionsgemisch in 200 ml Wasser gelöst, wonach die Lösung mit Salz«: säure angesäuert wird. Das gefällte 01 wird mit Äther extrahiert, der ätherische Extrakt mit Wasser gewaschen, über ITa2SO^ getrocknet und dann eingedampft. Der Rückstand wird im Vakuum destilliert. Ausbeute 4,79 e 8- H-Phenyl-octancarbonsSure-1. Siedepunkt 166°C b©£ 0,2 mra Hg, Schmelzpunkt 35-37°C.
fe 1C. 4-tritierte Phenyl-butanoarbonsSure-i
0,45 "β Ma-iSpSnen in 2 ml absolutem Äther wird eine Lösung von 3 g tritiertem Brombenzol in 10 ml absolutem Äther unter Rühren zugesetzt und das erhaltene Gemisch wird einige Zeit gerührte Dann wird eine Lösung von 1,7 g Cyolopentanol in 15 ml absolutem Äther zugetropft und erneut gerührt. Durch Zusatz von 15 n»l 1n HCX wird das Reaktionsgemisch dann zersetzt,
Ausbeute 2,72 g 1-Pheny!cyclopenta«öl (83$), Siedepunkt 121° C/öminHg,
Eine Lösung von 2,72 g 1-Phenyleyclopentanol in 100 ml Eisessig wird durch Zusatz von-CrO, oxydiert. Die Reaktionstemperatur wird auf 300C gehalten und das Reaktionsgeinisch wird nach Beendigung der Reaktion in etwa 300 ml Wasser ausgegossen. Das Reaktionsgemisch wird fünfmal mit insgesamt 300 ml Äther extrahiert und die gesammelten'" ätherischen Extrakte werden mit Wasser gewaschen, bis die Farbe klar ist. Dann wird der Äther im Yakuura abgedampft und der Rückstand wird in 300 ml Wasser ausgegossen, wobei sich Benzoylbuttersäiire niederschlagt. · Ausbeute 1,5 g (43,4$) Schmelzpunkt 124-127°C,
1,04 g pulveriges NaOH wird in einem Gemisch aus 1g3 ral 85$igem Hydrazinhydrat und 6,5 ml DiSthylenglykol gelSst« Diasem
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Gemisch wird 1,3 f BenzoylbtitterBaure zugesetzt-und das Ganze unter Rückflusskühluag gekocht» Bas im Eeaktionsgendsch vorhandene Fasser wird abdestilliert und der Rückstand 3 Stunden auf einer Temperatur von 23O0C gehalten., Nach Abkühlung wird der Rückstand in 10 ml ¥asaer" aufgenommen und dann mit SalasSur© neutralisiert. Das ausgeschieden© OaI wird rasch kristallin-und in Xther mnkristaHisieH, Ausbeute 530 Bug, Sciuaalzpunkt 59s5~6095oCe
Auf die gleiche Weis©, wi© sie im Beispiel 10 beschrieben trorden istj werden 0,45 g Mg 3 g tritiertes Brombenzol und 2,88 g Cyclohexanon miteirsander zur Reaktion gebrachte Ausbeute 2,38 g I-Phenyloyslohexanol, Schmelzpunkt 6i,5-62f5°C·
2,38 g Phßnyleyclohesanol wird in 90 ml Eisessig gelöst und bei 30 C durch Zusatz von 792 g GrO, oxydiert. Bas Reaktionsgemisch wird eine Stunde geröhrtj, in Wasser ausgegossen und mit Äther extrahiert. Die ätherische LSsung wird mit HaOH extrahiert und der Extrakt angesäuert.
Ausbeute 0,85 g BenzoylvaleriansEure, Schmelzpunkt 75,5-76,5 ' 0,8 g KaGH irird in einem Gemisch aus 5 ml DiSthylenglycol
und 1 ml 85^igeE HydssKinhydrat gelSe.t· Dem Gemisch wird 1 g Benzoylvaleriansaure zugesetzt und das Ganze eine Stunde unter Rtlckflussktlhlung gekocht. Das Reaktionsgeraisch wird bis zu einer Temperatur von 23O0C destilliert und 3 Stunden auf dieser Temperatur gehalten. Fach Aufbereitung des Eeaktionsgemieehes ergibt sich 0,8 g einee OeIs, Das Gel wird im VakuuB destilliert.
Ausbeute 0,4 g 5—tritiierte Phenyl-pentancarbonsäure-1, Schmelz-
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Punkt 9,5-11°C.
-40- ; ' PM-, 3042
12.
4*79 ε 8~JH-Phenyl-oGtanGarbonsäurs~1 wird einer Meng© van 30 ml
Thionylchlorid zugetropft, wonach das Gemisch 30 Minuten imt©s? Röck~
fluEsktthlung gekocht wird. Nach Abdampfen des k
Schusses und Abdampfen mit Benzol sur -Entfernung von resten wird das erhaltene SSurechlorid in 20 ml Dlehlosia©than gelöst und unter Rühren einer Lösung von 3*5 g Morpholinocyolohsxan·=!.'.und 2,5 E Triäthylamin in 25 ml Dichlormethan zugetropft. Das Gemisch.
anschliessend eine Stunde bei 35 C gerührte Am nächsten Tag wird 10 ml
Salzsäure zugesetzt und das erhaltene Gemisch 3 Stunden unter Rühren an einem Rückflusskühler gekochte Darm wird'die DichlosBieth^i'="; schicht abgetrennt, mit Wasser gewaschen5-getrocknet und eingedampft0 Der erhaltene Rückstand wird im Vakuum ~destilllerte Siedepunkt 188»192°C (bei 0j3 mmHg) 3,45g 2-(9- E-Phenylnonan6yl)-cyc.lQh©x^ie!a wird mit einer LSeuhg von 1,9 g KOE in 2,4 ml Kasser 15 Minuten auf einem Dampfbad erhitzt. Die feste Masse wird duröh Zusatz von 60 al tfasses· gel8st?- Die Lösung wird angesäuert, wobei sich die 14- H-=Phenyl-*6-ozot9tra-=» ρ decansäure-1 niederschlägt. Nach Absaugen undWaschen mit Wasser wird
aus Methanol umkristsillisiert. Schmelzpunkt 98-10O0C. . ,
10 ml Diäthylenglykol, 0,7 ml 80^-iges Hydyazinhydratj 0,50 g KOH und 1,24 8 14- H-Phenyl-ö^oxotetradecancarbonsSure-i werden gemischt und 2 Stunden unter Rüekflusskuhlung gekochte Der UeTjersehuss an Ifydraz in hydra t und das gebildete ¥asser werden abdes ti liiert, biß: das Reaktionsgemisch eine Temperatur von 2200C erreicht, Anechliessend wird 2 Stunden auf 2200C erhitzt. Hach Abkühlen wird das Reaktions~ gemisch in 50 ml Wasser gelSst, wonach die L3stmg mit Salzsäure
909838/1546 ; BAD
»41- -- · PHN. 3042
angesäuert wird. Hie gefällte 14- H-Ph@nyl~tetrad©eanoarbonsäure-1 wird abgesaugt, mit Wasser gewasohen und getrocknet. Der Niederschlag wird aus Petroläther umkristallisierte Schmelzpunkt 62-63°C·
909 8 3 8/154 6

Claims (1)

  1. -42» ; PWp 3042
    PATENTAM SPRUBCHEi
    1. Verbindungen der allgemeinen Formel
    r,a« "■--.■■"■. -
    in der
    X eine Hydroxylgruppe, eine 1 bis 3 Kohlenstoffatom© enthaltende Alkoxygruppe oder eine gegebenenfalls verzweigt® Alkylgrupps mit \ bis 4 Kohlenstoffatomen,
    Hai ein aus der aus Chlor-, Brom- und Jodatomen bestehenden ßsupp©
    gewähltes Halogenatom, , ·
    R eine Carboxylgruppe, eine -C0OMe-Gruppe, in der Ms ein Ketallatom, vorz\igsweise ein Alkaliraetallatoin, ist, odsr eine -»COOR« Gruppe, in der R* ein aliphatischer Kohlenwasserstoff rest is.t, der mit 1 oder 2 Hydroxylgruppen substituiert sein kann,
    η s> 0, 1 oder 2 und' -.
    ρ « 2 bis 20 . - :
    bedeutet und der die mit r.a. bezeichnete gestrichelte Linie angibt, dass der durch die Linie umschlossen© Teil der Verbindung mit Radioaktivität markiert ist. ■ _
    2, Verbindungen der allgemeinen Formel nach Anspruch 1S bei denen ρ =» 4 bis. 12 ist. " . '
    909838/1548
    ,-43- .-' ' v- PHN. 3042
    Verbindungen der Formel
    Γβ a» -■-
    in ά©Γ r.a« a&glbtj dass der" Phenylkem mindestens" ein radioaktives Atom enthSItj R ein W&gssrstoffatoifi, ein Alkalime tallatoäs, eine Alkylgruppe mit 1 oder 2 Kohlenstoffatomen odes ein Glycerinxest ist und ρ β 4 Me 12 ist.
    4· Verbindungen der Formel
    >;, ■ — ·. (CH2)g - COOR
    in der H angibtp dass der Phenylkern mit Tritium markiert ist, und in der R ein Wassere toff atora oder ein Alakliaetallatora ist., 5· Eine Verbindung der Formel
    ;; . \OUnJo -" COOH
    in der H angibt^ dass der Phenylkern mit-Tritium markiert ist, 6. Eine Verbindung der Formel
    / - -(CH2)g - COOIa
    in der ^H angibt, dass der Phenylkem mit Tritium markiert istc
    909 838/1546 .
    QAD
    19G8804
    -44- PM, 3042
    7« Eine Verbindung der Fqrmal
    V > -·■- (CH2 J1 - COOH ,
    3H "~"
    in der ^H angibt, dass der Phenylkem mit Tritium markiert ist« 8. Eine Verbindung der Formel
    (CH2)
    COOE
    in der ^C angibt, dass der Phenylkem radioaktive ^C-Atome enthSlt,
    9. Eine Verbindung der Formel
    (CH2)Q - COdIa
    in der 4C angibt, dass der Phenylkem radioaktive 1 ^C-Atome enthält.
    10. Eine Verbindung der Formel
    125j .
    > ■
    11. Eine Verbindung der Formel
    HO
    546
    OftiGiNAL
    4908804
    -45- . PBF, 3042
    f2. Eine.. Verbindung. 4θ? Forrael
    13t
    -:(ott,)g - ca»
    13. Eine Verbindung de? Formal
    r --λ . (GH2 )g »■ OGGKa
    14» Verfahren %uv Herstellung von VerbiftcLiaigeii dei1 Formel
    > ι
    r. a.~—-
    in der
    X eine Hydroxylgruppe, eine 1 bis 3 Kohlenstoffatom© enthaltende Alkosygruppe oder eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, .
    Hai ein aus der aus Chlor-, Brom, und Jodatomen bestehenden Gruppe gewähltesHalogenated, ^
    R eine Carboxylgruppe, ο ine -COCMe-Gruppe,, in der M© ein Metallatom, vorzugsweise ein Alkalimetallatom, ist9 öder eine -COOiI8 Gruppe, In der R" ein aliphatiseher ilohlenstoffr©st
    90 98 38/15 Aß
    ■19011
    ist, der ait t edes? 2 i^dasesylgsuppös; aubstitüiest-'s©:ia;"..-fi?äBiai^ IiO oder ΐ9 - "*-.-■ ' ,;■_■:. .■" .' .,:/ - -
    η = O9 1 ©de? 2 utid ...·.- -■■,.- -::-:.-v. :"
    bedeutet und in dar di© sit räa* Tjes©iebäe't9 -gssiriehslt© Llasie;-"^ dass der durch, die Mais Assscblossene Ssil d©s?'■ V^siiSag
    vitSt aaskiert ist^ Ssäsirck gakezmseieteQtg dasa -die. "V0»bääiäS2äg©ä eine für d@raj"tige Stsffe liekann-te..oder sni@$r©eh©»ä©
    werden» .- - -;-:
    15·". Verfahren-sur Eerstellun^ voa Vsrbindtsigsn. de
    -H
    r*a,
    in. der - . -. -
    X eine Hydroxylgruppe„ eise 1 Isis 3 K©iil«netoffatoB© ©ntlssltend© Aifcosygruppe οά&τ eine gögöbeneafalla versweigt© llkjigsupp©
    1 bis 4 Kohlenstoffatdsieaf
    Hai ein aus der aus CM.OE-p Brom- und Jodatomen bestehenden Grjspps
    gewähltes Halogenated? \ .
    R ein© Carboxylgruppe, eine -COOMs-Oruppes in derÄ ein MetalX= atom, varattgsweise eis Älkaliaetallatomj istp oder.eine »COORS Gruppe, in der R* ein aliphatisch©? Kolilgn.wasseretoffr©st
    90983S/1S4S \ ./■ ' :. :_.[,'
    ·-"-~ "■'■'■'■ ÖAD OBIG
    PEF. 3042
    dar düröh. 1 oder 2
    substituiert sein
    η » 0, 1 odsr 2 und ρ ■ 2 "bis 20
    bedeutet und in der die duzreli r.a«-bezeichnete gestrichelte Lini« angiot, dasg des duroh dis Linie ΐοΐΘ©1ι1θΗβΘηθ Teil der Verbindung mit Radioaktiv!·
    tat maifciert istj dadurch gekennaeicbnet, dass a« eine Verbindung der
    in der \
    X eine 1 bis 3 Kohlenstoffatoise enthaltende Alko^grup^e oder eine gegebenenfalla Ysrsjfelgt© Äl'sylgruppe 'mit 1 bis 4 iS
    atonen ist und
    Hal, R, r.a», ms η und ρ die gleiche■ Btsdeuttttic haben., vjv? kaa bei ier allgeraoiien Formel I aagsgeben ist, mit einem geeigcietenySeduklious· mittel in eine Vorbindung der Formel
    a ^i"
    r#a*
    909838/1S48
    19O8804
    PEN. 3042
    in der die Symbole X, Hal, R1 r.a., m, η und ρ die vorerwähnte Bedeutung haben, umgesetzt wird|
    b. Eine Verbindung der Formel
    HO
    (CH2L-R
    (Hai)
    r.a.
    in der Hal, H, r.a., η tind ρ die bei der Formel I angegebene Bedeutung haben und X ein Wassers toffatom oder eine 1 bis 4 Kohlenstoffatome ' enthaltende Alkylgruppe ist, einer Alkylierungsreaktion unterworfen,,, wird, bei der sich eine Verbindung der Formel
    Alk C
    χ Ή-, -
    (Hai)
    r.a,
    ergibt, in der X, Hal, R, r.a,,η und ρ die vorerwähnte Bedeutung
    haben und Alk eine 1 bis. 3 Kohlen st off atome enthaltende Alkylgruppe
    c. eine Verbindung der.Formel \
    (Hai).
    r.a.
    ■ja.
    "OE"
    0^838/1546
    BADOBlGiNAL
    -49- ■ P^. 3042
    in der X, Hai, r.a., na, η und ρ die vorerwähnte Bedeutimg haben und R" ein Kohlenwasserst off rest oder ein Alkalimetallatom ist, einer Hydrolyeereafction unterworfen wird, "bei der aich eine Verbindung der Formel
    <P
    OH
    (HaI)n
    r.a.
    ergibt, in der Hai, r.a., m, η und ρ die vorerwähnte Bedeutung haben und'X· eine Hydroxylgruppe oder eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen.is*j
    d. eine Verbindung der Formel
    (SaI)n
    r. a» — ί
    in der Hai, r.a», X, m, η und ρ die vorerwähnte Bedeutung haben, zu dem entsprechenden Ester oder dem entsprechenden Salz umgesetzt wird, der bzw. das durch die Formel
    .-.'.. -' · ·' (0Vp ■- RMI
    (Hai) ■ .
    n 909838/1546
    BAD ORIGINAL
    -50- Par. 3042
    dargestellt wird, in der X, Hal, r.·., m, η und ρ die Torerwihni· jÄ -: Bedeutung haben und R"1 eine -COQMe-Gruppe, in der Me!-«in Metallfctoa,,v: vorzugsweise ein Alkaliraetallatom, ist, oder eine .v-COQR1-Gruppe i*t|- in welcher let« teren Gruppe R1 ein aliphatieoher Kohlenwasserstoff Γβ·> ist, der 1 oder 2 Hydroxylgruppen enthalten kannf . ;, - , > ;,
    e. Eine Verbindung der Formel . ,„,... -.,.,-. -■■.·.- ..;.-r
    >.,u
    in der X, R, m und ρ die vorerwähnte Bedeutung haben, einer rungsreaktioh mit einem radioaktiven "Halogen bsva>-eine.r radioaktiven Halogenverbindung unterworfen wird, wobei sich ©ine Verbindung der Formel .
    -.(CH2) - R
    ergibt, in der X, R und.m die yorerwShnte .Bedeutung, .haben,^^ ein radioaktives Halogenatom darstellt und η ». 1 oder 2 ^ f. eine Verbindung der Formel - ■■■;.' -^: ',^!-
    -0^ C^
    (HaI)n
    r.a.
    909 838/15 4 6 bad-'original
    " ' -51- PHi. 3042
    in der
    X eine Hydroxylgruppe, eine 1 bis 3 Kohlenstoffatome enthaltende Alkoxygruppe oder eine gegebenenfalIs verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist,
    Hai ein Halogenatom ist, dass aus der awe Chlor-, Brom, und Jodatomen "bestehenden Gruppe gewählt ist,
    R eine niedrigere Alkylgruppe ist,
    r.a, angibt, dass der durch die gestrichelte Linie umschlossene Teil der Verbindung radioaktiv ist,
    m ■ O oder T ist,
    η ■ O1 1 oder 2 ist und ...-..-
    ρ - 2 bis 20 ist,
    zu einer Verbindung der Formel'1
    CL
    V T
    reduziert wirdf in der X, Hal, R, r.a., m, η \Äid ρ die vorerwähnte Bedeutung haben j :
    g. eine Verbindung der Formel
    (HaI)n
    r.a.
    Αη->:-
    909838/154 6 ; 0AD'-PR/QINAL-
    ; *-52- : PHM. 3042
    in der .
    X eine Hydroxylgruppe, eine 1 bis 3 Kohlenstoff atome enthaltend· Allcoxygruppe oder eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgrupp© mit Γ "bis 4 Kohlenstoffatomen ist,
    Hai ein Halogen atom ist, das aus der aus Chlor, Brom- und Jodatomen bestehenden Gruppe gevShlt ist, - . -
    R eine niedrigere Alkylgruppe ist,
    r.a. angibt, dass der durch die gestrichelte Linie umsöhlöeeen« Teil der Verbindung radioaktiv ist,
    m =-0 oder 1 ist, ' .
    η «0, 1 oder 2 ist und .,-'■■'.
    ρ « 4 bis 20 ist,
    zu einer Verbindung der Formel -
    r.a.
    ■ -■ /■■■ .■ ■ : " ; ■■"■■ ..- ■■.■■
    reduaiert wird, in der X, fial, R, r.a,, m, η und ρ die. voremlhnt·
    Bedeutung haben) '
    h. eine Verbindung der Formel =-.".""-.
    ', ■■«■■■·■■ '.■ 's?
    Xn. ' ] j Ρ"1 (T OB
    (Hal).' ^0
    r.a. —— .■ .■ ■ η ,-.---- . -.. . ■■-
    1 909838/1546
    -53- EHtJ. 3042
    X eine Hydroxylgruppe, eine 1 bis 3 Kohlenstoff atome enthaltend«
    Alkoaygruppe öder eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe mit
    1 bi· 4 Kohlenstoff»tonen ist, 1-Hai ein Halogenatom ist, das aus der aus Chlor-, Brom- und Jodatomen
    bestehenden Gruppe gewählt ist, R eine niedrigere Alkylgruppe ist, r.a,. angibt, dass der durch die gestrichelte Linie umschlossene
    der Verbindung radioaktiv ist, α ■ 0 oder 1 ist, η ■ 0t 1 oder 2 ist und
    ρ « 2 bis 20 ist, ^ -".-..
    mit Lauge verseift wird, wobei sich eine Verbindung der Formel
    ■'" ■ .-'■ * 'GR
    r.a. _
    ergibt, in der X, Hal, R, r.a., m, η und ρ die vorerwähnte Bedeutung
    habenj . . ;.-■'·■_--'-.:·. <*:- '■: ■ -."."-.-■'■"- ;;-: ' '· ' ι" i. eine Verbindung der Formel
    90983 8/1540
    ■ ν
    BAD ORiÖINAt*
    X ein 1 bis 3 Kohlenstoffatomen enthaltende AUcoxygruppe oder eine
    gegebenenfalls ve rave igte Alkylgruppe alt 1 Ms 4 Kohlenstoffatö»en
    !St, ■""-.■ - : ■:-■■■■■
    Hal ein aus der aus Chlor», Brom- und Jodatomen bestehenden Qruppt
    . gewühltes Halogenetom ist, :
    r.a. angibt, dass der durch die gestrichelte Linie umschlossen· JOWl der Verbindung radioaktiT i*t,
    m m O oder 1 ist, ' η η O, 1 oder 2 ist,
    q. » 3 oder 4 ist und
    ρ - 3 bie 20 ist, , ' ; -
    reduziert wird, wobei sich eine Verbindung der Formel
    /τι 1J
    ergibt, in der X1 Hai, r.a*, m, η und ρ die vorerwähnte Bedeutung haben}
    k. eine Verbindung der Formel
    ο.
    (HaI)n
    900838/1546
    SAD ORIGINAL
    \ : -55- , PHN. 3042
    X eine 1 bis 3 Kohlenstoffatone enthaltende Alkoxygruppe oder eine gegebenenfalls veraweigte Alkylgruppe.mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen
    Hai ein aus der aus Chlor-, Brom- und Jodatomen bestehenden Gruppe
    gewähltes Halogenatom ist, ''-r.a·, angibt, dass der durch lie gestrichelte Linie umschlossene Teil
    der Verbindung radioaktiv ist, α "■■ O oder 1 ist, η ■ O, 1 oder 2 ist und ρ - 6 bis 20 ist, reduziert wird, wobei sich eine Verbindung der Formel
    7.,v — ! --(CE 2)j
    c - ■ ■-r J
    B .
    (HaI)n
    r.a,
    ergibt, in der Xj Hai, r,a., m, η und ρ die vorerwähnte Bedeutung haben·
    16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch eekennxeichnet, dass
    eine Verbindung der Formel
    ir.a.-^
    90983Β/15Λ6
    -56- , . EBNV 3042
    X eine Hydroxylgruppe oder eine Methoxygruppe ist, ; ^ "
    R eine Carboxylgruppe oder die Gruppe -COOCH, ist,
    mm 0 oder 1 ist, ·".·-, -. " ; : 7 "
    ρ = 4 bis 12 ist und :-'= :
    r.a. angibt, dass der durch die gestrichelte Linie umeohloßsene
    Teil der Verbindung mit Radioaktivität markiert ist, . , ; ,
    mit Hydrazin und La\:ge reduziert wird, irobe is ich eine Verbindung
    der Formel ' ' ■"-"■■ - V
    r.a.
    ergibt, in der X, R, r.a., m und ρ die vorerwähnte Bedeutung haben« 17· Verfahren nach Anspruch 16, daduroh gekennzeichnet, dass
    eine Verbindung der Formel
    '.. V -C-(CH2)7-R
    in der V-
    R eine Carborj'lgnjppe oder die Gruppe -COOCH, ist und H angibt, da3B der Phenylkern mit 'Tritium markiert ist, mit Hydraain und Lauge reduziert wird»
    18. Verfahren nach Anspruch 151 dadurch gekenrtzeiohnet, dass
    eine Verbindung der Formel 9 0 9 8 ° R / 1 RAR
    -57- ■ ρηϊτ. 3042
    HO /■' '■.._ (CH2) -COOH
    mit einer Lösung von Kj5j2, wobei eJ2 radioaktives Jod bedeutet, in einen NaOH-BorsSuxe-Puffer behandelt wird,wobei sich eine Verbindung der Formel
    HO- .
    (CHg)8-COOH
    ergibt. .
    19'· Verfahren nach Anspruch 1,5» -dadurch gekennzeichnet, dass ein? Verbindung der Formel
    in der ÄJ ein radioaktives Jodisotop ist,* mit Dimethylsulfat behandelt wird, wobei sich eine Verbindung der Formel
    Mz ψ&* .> ; \
    CH3 CL-.,-' ±.._ (CH2)8-COOH
    ergibt. :
    909838/1546
    "-58- ;■_:..".■' ΪΗΜ« 3042
    20, Pharmazeutisches Präparat, das'eine Verbindung der allgemeinen Formel ■
    m in der
    X eine Hydroxylgruppe, eine 1 bis 3 Kohlenstoffatome enthaltende Alkoxygruppe oder eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe mit
    1 bis 4 Kohlenstoffatomen,
    Hai ein aus der aus Chlor-, Brom, und Jodatomen bestehenden Gruppe
    gewähltes Halogenatom,
    R eine Carboxylgruppe, eine -COOMe-Gruppe, in der Me ein Metallatom, vorzugsweise ein Alkalimetallatom, ist, oder eine -GOOR1-Gruppe, in der R1 ein aliphatischer Kohlenwasserstoff rest ist, der mit
    1 bisi 2 Hydroxylgruppen substituiert sein kann, ™ ra ■ 0 oder 1»
    η «0, 1 oder 2, . '
    ρ β 2 bis 20 bedeutet und ^ · , ; - .
    die duroh r.a. bezeichnete gestrichelte Linie angibt, daas der durohdie Linie umschlossene Teil der Verbindung mit. Radioaktivität markiert
    enthal.t, welche Verbindung mit einem inerten festen oder flüssigen TrSgsrm3terial gemischt ist.
    21. Präparat nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der ¥ert von ρ in der allgemeinen Formel 4 bis 1.2 betragt.
    909838/1546 .
    -59- - HUi. 3042
    22. Präparat nach Anspruch 2O1 dadurch gekennzeichnet, dass das Präparat eine Verbindung der Formel
    (CH2L-COOR
    r.a.
    enthalt, in der r.a. angibt, dass der Phenylkern mindestens ein radioaktives Atom
    enthält, ■■""■*. E ein WasBerstoffatom, eirv Alkalimetallatom, eine Alky!gruppe mit
    1 oder 2 Kohlenstoffatomen oder ein Glycerinrest ist und ρ = 4 bis 12 ist. ."''.·■
    23* FrSparat nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass es
    eine Verbindung der Formel
    3H
    , in der
    ■^11 angibt, dass der Phenylkem mit Tritium marl-iert ist, und R ein Waeserßtoffatom oder ein Alkalimetallatom ist.
    2\, Präparat nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass es
    eine Verbindung der Formel
    3H
    9Q9B38/1546
    -60- :/ : FHN,; 3042
    enthalt, in der '
    H angibt, dass der Phenylkem mit Tritium markiert ist. 25· Präparat nach Anspruoh 20, dadurph gekennzeichnet, dass
    es eine Verbindung der Formel ■
    W enthalt, in der
    H angibt, dass der Phenylkem mit Tritium markiert ist» ?Ct Präparat nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass ee.
    cii.e Verbindung der Formel . . .
    3H..
    enthalt, in der ■ : ":r .". ' ;'
    k "H angibt, dass der Fhenylkenr. mit Tritium inarkifrt let,
    27. Präparat nach Anspruch 20, dadurch gekennaeichnet, dass das
    Präparat eine Verbindung aer Formel -
    (CH2)8-COOH
    enthält, ir der
    4C angibt, dass der Fhenylkern radioaktive '^C-Atome enthält. ?5. Präparat nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass ,-."■.-■
    daß Präparat ^ine Verbindung der Formel . .r _ _
    9 U 9 ο 3 8 / 1.5 4 6
    n. -t BAD OBIGiMAL
    ■ pen. 3042
    1V
    enthalt, in der
    C angibt, dass der Phenylkern radioaktive C-Atome enthält, 29· Präparat nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass
    es eine Verbindung der Formel
    (CH2)8-COOH
    enthält. -
    30, Präparat nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass
    es eine Verbindung der Formel
    2)8-COCHa
    125-
    enthält. .
    31. Präparat nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass
    es eine Verbindung der Formel
    CHO -;y '-^L.- (CH2) 8-COÖH
    909838/ 1546
    BAD ORIGINAL
    -62- FHK, 3042
    19Π8804
    enthalt. -."■-■ ■. . Λ ',_■': ' \: /-': ■
    32. Präparat nach Anspruch 20,,. dadurch gekennzeichnet, dass ·β eine Verbindung der Formel -
    CH,0 „__/ - ■■ r .131/
    (CH2J8-COCNa
    / ■·
    enthält.
    33« Verfahren zur Herstellung von Präparaten wie siegln den
    Ansprüchen .20 bis 32 beansprucht werden, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung der Formel
    (CH2L-R
    r.a. '
    in- der . ■ _ -----.- r~ ■
    X eine Hydroxylgruppe, eine 1 bis 3 Kohlenstoff atomen enthaltende Alkoxygruppe oder eine gegebenenfalls verzweigte Alkylgruppe
    mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist, . Hai ein aus der aus Chlor-, Brom- und Jodatomen bestehenden Gruppe
    gewähltes Halogenatom ist,
    R eine Carboxylgruppe, eine -GOCMe-Gruppe, in der Ke ein Metallatora und vorzugsweise ein Alkalimetall atom ist, oder ein· -COOR1-
    909&38/154g
    -63- -.."■". HF., 3042
    Gruppe ist, in der K1 ein aliphatis eher Kohlenwasserstoff rest ist, der 1 oder 2 Hydroxylgruppen substituiert sein kann, m β O oder 1 ißt, .
    η « 0, 1 oder 2 iet, - " :
    ρ - 2 biß 20 ist und
    die mit r.a. beaeiohnetegestrichelte Linie angibt, dass der durch die Linie umschlossene Teil der Verbindung mit Radioaktivität markiert ist, mit einem inerten festen oder flüssigen Trägermaterial gemischt wird, erforderlichenfalls unter Zusatz von oberflächenaktiven Stoffen, Gleitmitteln, Bindemitteln, Stabilisatoren, Geschmacksstoffen und ähnlichen Stoffen. . .
    34· Verfahren zur Bestimmung^ on Pe ttglei chgewichtsEt8run£;en, dadurch gekennzeichnet, dass Präparate, wie sie in den Ansprüchen 19 bis 32 beansprucht werden, Verwendung finden.
    9 09838/1546
DE19691908804 1968-02-23 1969-02-21 Radioaktive Verbindungen zur Bestimmung der Fettresorption Pending DE1908804A1 (de)

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