DE1908791U - Wasserwaage. - Google Patents

Wasserwaage.

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DE1908791U
DE1908791U DEB59593U DEB0059593U DE1908791U DE 1908791 U DE1908791 U DE 1908791U DE B59593 U DEB59593 U DE B59593U DE B0059593 U DEB0059593 U DE B0059593U DE 1908791 U DE1908791 U DE 1908791U
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DE
Germany
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lighting fixtures
battery
measuring beam
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Expired
Application number
DEB59593U
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English (en)
Inventor
Wilhelm Burgbacher
Meinrad Engesser
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Individual
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C9/00Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels
    • G01C9/18Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels by using liquids
    • G01C9/24Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels by using liquids in closed containers partially filled with liquid so as to leave a gas bubble
    • G01C9/26Details
    • G01C9/32Means for facilitating the observation of the position of the bubble, e.g. illuminating means
    • GPHYSICS
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    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
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    • G01C9/24Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels by using liquids in closed containers partially filled with liquid so as to leave a gas bubble
    • G01C9/26Details

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

'■ 1 f fl'
L ?B0
DIPL. ING. HANSWESTPHAL
PATENTANWALT
7730VILLINGEN/SCHW.. den 5. November 1964
SEB.-KNEIPP-STR. 14 - TEL. 2194
Wilhelm Burgbacher, Weiler Meinrad Engesser,Fischbach
Wasserwaage .
Wasserwaagen werden bekanntlich dazu verwendet, im Bauhandwerk Flächen und Kanten in waagerechter und senkrechter Richtung auszurichten bzw. zu kontrollieren-
Werden die Messungen bei Dämmerung bzw. innerhalb von Gebäuden oder Rohbauten vorgenommen, ist es häufig nicht möglich, die Wasserblasen der Libellen genau auf die Teilstriche einzustellen. Bisher behilft man sich damit, die Libellen mit Taschenlampen und dergl. zu beleuchten.
Die Neuerung zielt darauf ab, die Wasserwaagen von vornherein oder nachträglich so auszugestalten, daß ohne fremde Beleuchtungskörper ein Sichtbarmachen der Libellen ermöglicht wird. Die Neuerung besteht darin, daß unterhalb der Horizontal-Libelle und neben der Vertikal-Libelle je ein elektrischer, wahlweise einschaltbarer Beleuchtungskörper angeordnet sind.
Hierbei sind die Beleuchtungskörper über je einen Schalter an eine gemeinsame Batterie angeschlossen, die in einer Ausnehmung des Meßbalkens eingesetzt ist.
Bankkonto: Deutsch Bank Villincen Nr. 21449 - Postscheck, Karlsruhe Nr. 41702
ο _
Diese Ausgestaltung ist ohne besondere Schwierigkeiten "bereits bei der Herstellung der Wasserwaagen und auoh nachträglich an fertigen Wasserwaagen möglich. Im Hinblick darauf, daß die modernen Batterien auch kleinerer Abmessungen eine hohe Lebensdauer haben, kann die neuerungsgemäße Y/asserwaage lange Zeit hindurch unter jeweils kurzzeitiger Beleuchtung der Libellen benutzt werden.
Zweckmäßig sind die als kleine Glühbirnchen ausgebildeten Beleuchtungskörper in Bohrungen eingesetzt, die in den die Libellen enthaltenden Ausnehmungen münden. Auf diese Weise sind die G-lühbirnchen gegen äußere Beschädigung geschützt und können außerdem nicht verschmutzen.
In konstruktiv einfacher Weiterbildung der leuerung sind die elektrischen Verbindungsleitungen zwischen der Batterie und den Beleuchtungskörpern in einer Längsausnehmung des Meßbalkens angeordnet und durch eine zur Batterie führende Bohrung sowie in die, die Beleuchtungskörper enthaltenden Bohrungen geführt.
Das Anbringen der Längsausnehmungen und der Bohrungen sowie das Einbringen der Yerbindungsleitungen bereitet technisch nicht die geringsten Schwierigkeiten. Ähnlich liegt der Fall bezüglich der Unterbringung der Batterie. Diese ist zweckmäßig in einem, in die Ausnehmung des Meßbalkens eingesetzten Kästchen untergebracht, das eine, feste Eontakte tragende Zwischenwand aufweist und mittels eines verschraubbaren Scharnierdeckels verschließbar ist.
Der das Kästchen und die Batterie gegen Beschädigung und Zutritt von Feuchtigkeit schützende Deckel wird neuerungsgemäß zu einem weiteren Zweck ausgenutzt. In ihn sind nämlich Druckknopfschalter eingesetzt, deren Schaltteile beim Schließen in die, durch die Zwischenwand abgeteilte Kammer des Kästchens eintauchen, und die über flexible Leiter mit einem festen Kontaktpaar und mit den Beleuchtungskörpern verbunden sind.
Hierbei ist noch zu bemerken, daß selbstverständlich die Schalter in beliebiger Weise ausgebildet und ggf. auch unabhängig vom Verschlußdeekel im Meßbalken versenkt untergebracht werden können. Das ist besonders dann leicht zu bewerkstelligen, wenn die Wasserwaagen' von vornherein mit der elektrischen Beleuchtungseinrichtung ausgerüstet wird,
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht der neuerungsgemäßen Wasserwaage, Fig. 2 eine Draufsicht der gleichen Waage und lig. 3 einen Längsschnitt nach der Linie A-B von Fig. 2.
Die dargestellte Wasserwaage ist wie üblich ein aus Holz oder Metall bestehender rechteckiger Meßbalken 1, in den an einer Längskante ein dem waagerechten Ausrichten dienendes längsgerichtetes Meßröhrchen 2 und nahe einer Querkante ein dem vertikalen Ausrichten dienendes Meßröhrchen 3 eingesetzt sind. Beide Meßröhrchen 2,3 enthalten eine luminiszierende Flüssigkeit mit einer Luftblase, die bei richtiger Lage der auszurichtenden Kante oder Fläche zwischen zwei Doppelstrichen 4 spielt.
Das Meßröhrchen 2 sitzt in einer Längsausnehmung 5 über einem reflektierenden Bodenblech 6, ist seitlich, mittels einer verformbaren, später erhärtenden Masse 7, beispielsweise Gips, fest gehaltert und ist durch einen durchsichtigen Kunststoff körper 8 abgedeckt, der mit dem Meßbalken 1 verschraubt ist.
Das Meßröhrchen 3 sitzt in einer vertikalen Querbohrung 9> die nach dem Einsetzen des Eöhrchens in eine erhärtende Masse 7 durch eine Plombe 10 abgeschlossen ist. Außerdem durchsetzt das Meßröhrchen 3 eine horizontale Querbohrung 11, die beiderseits mittels in Ringfassungen 12 eingesetzter Glasscheiben abgeschlossen ist.
Der Meßbalken 1 weist an dem entgegengesetzten Ende eine rechteckige Ausnehmung 13 auf, die einen rechteckigen Kasten 14 aus Metall oder Kunststoff aufnimmt und durch einen mittels Scharnieren am Kasten 14 angebrachten und mit dem Meßbalken 1 versehraubbaren Deckel 15 abschließbar ist.
Der Kasten 14 weist zwei Teilkammern auf, die durch eine, aus Isolierstoff bestehende Zwischenwand 16 voneinander getrennt sind. In die linke Teilkammer ist eine kleine Batterie 17 einsetzbar, deren an der gleichen Stelle befindliche Pole mit zwei, mit äer Zwischenwand 16 verbundenen Kontaktfedern 18,19 in Berührung kommen. Diese Kontaktfedern sind mit Sehraubkontakten 20,21 verbunden, die auf der anderen Seite der Zwischenwand 16 angeordnet sind»
Am Deckel 15, der aus Metall oder Kunststoff "bestehen kann, sind zwei Druckknopfschalter 22,23 angebracht, deren Schaltteile "bei geschlossenem Deckel 15 in die rechte Kammer des Kastens 14 hineinschwenken. In der unteren Schmalkante des Meßbalkens 1 ist eine Längsnut 24- eingelassen, an die sich links eine zur rechten Kammer des Kastens 4 führende Bohrung 25, in der Mitte eine unter das Meßröhrchen 2 führende Bohrung 26 und rechts eine neben das Meßröhrchen 3 führende Bohrung 27 anschließen.
In die beiden, zu den Meßröhrchen 2,3 führenden Bohrungen 26,27 sind mittels Passungen kleine Glühbirnchen 28,29 eingesetzt. Der Schraubkontakt 20, der über die Kontaktfeder 18 mit dem einen Pol der Batterie 17 in Verbindung steht, ist mittels zweier biegsamer leiter an die festen Kontakte der beiden Druckknopfschalter 22,23 angeschlossen. Der bewegliche Kontakt des Druckknopfschalters 22 liegt an einem ebenfalls beweglichen Leiter, der zur Fassung der Glühbirne 28 führt, während der Mittelkontakt dieser Birne über eine weitere Leitung an den Schraubkontakt 21 und damit über die Kontaktfeder 19 an den zweiten Pol der Batterie 17 angeschlossen ist.
Der bewegliche Kontakt des Druckknopfschalters 23 liegt an einem beweglichen Leiter, der zur Fassung der Glühbirne 29 führt, während der Mittelkontakt dieser Birne über eine weitere Leitung ebenfalls an den Schraubkontakt 21, die Kontaktfeder 19 und den zweiten Pol der Batterie angeschlossen ist.

Claims (7)

Schutzansprüche .
1. Wasserwaage mit einem aus Metall, Heiz, Kunststoff od. dergl. bestehenden Meßbalken, der in einer Längsausnehmung eine Horizontallibelle und in einer Querbohrung eine Vertikallibelle aufweist, dadurch gekennzeichnet, äaß unterhalb der Horizontal-Libelle (2) und neben der Vertikal-Libelle (3) je ein elektrischer, wahlweise einschaltbarer Beleuchtungskörper (28, 29) angeordnet sind.
2. Wasserwaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungskörper (28,29) über je einen Schalter (22,23) an eine gemeinsame Batterie (17) angeschlossen sind, die in einer Ausnehmung (13) des Meßbalkens (1) eingesetzt ist.
3. Wasserwaage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die als kleine GTühbirnchen ausgebildeten Beleuchtungskörper (28,29) in Bohrungen (26,27) eingesetzt sind, die in den die Libellen (2,3) enthaltenden Ausnehmungen (5,9) münden»
4. Wasserwaage nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Verbindungsleitungen zwischen der Batterie (17) und den Beleuchtungskörpern (28,29) in einer Längsausnehmung (24) des Meßbalkens (1) angeordnet und durch eine, zur Batterie (17) führende Bohrung (25) sowie in die, die Beleuchtungskörper (28,29) enthaltenden Bohrungen (26,27) geführt sind.
2 -
5. Wasserwaage nach, den Ansprüchen 1 "bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß die Batterie (17) in einem, in die Ausnehmung
(13) des MeßToalkens (1) eingesetzten Kästchens (14) untergebracht ist, das eine, feste Kontakte (18,21) tragende Zwischenwand (16) aufweist und mittels eines verschraubbaren Scharnierdeckels (15) verschließbar ist.
6. Wasserwaage nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den Scharnierdeckel (15) Druckknopfschalter (22,23) eingesetzt sind, deren Schaltteile beim Schließen in die, durch die Zwischenwand (16) abgeteilte Kammer des Kästchens
(14) eintauchen, und die über flexible Leiter mit einem festen Kontaktpaar (18,20) und mit den Beleuchtungskörpern (28,29) verbunden sind.
7. Wasserwaage nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Ein- und Ausschalten der Beleuchtungskörper (28,29) Druck knopfschalter dienen, die an beliebiger Stelle, ggf. neben den Libellen (2,3) im Meßbalken (1) versenkt angeordnet sind.
DEB59593U 1964-11-06 1964-11-06 Wasserwaage. Expired DE1908791U (de)

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