DE1908772U - Gittersatz, insbesondere zur bildung von ballfang-gittern. - Google Patents

Gittersatz, insbesondere zur bildung von ballfang-gittern.

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DE1908772U DE1964L0038167 DEL0038167U DE1908772U DE 1908772 U DE1908772 U DE 1908772U DE 1964L0038167 DE1964L0038167 DE 1964L0038167 DE L0038167 U DEL0038167 U DE L0038167U DE 1908772 U DE1908772 U DE 1908772U
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in
Gittersatz, insbesondere zur Bildung von Ballfang-Gittern.
Die Neuerung bezieht sich auf einen Gittersatz, insbesondere zur Bildung von Ballfang-Gittern mit Hilfe von im Abstand voneinander aufzustellenden Pfosten.
Bekanntlich ist es erforderlich, dass bei Fussballplätzen, Tennisplätzen ud.dgl., wenn sie in der Nähe oder Nachbarschaft eines Verkehrsknotenpunktes, einer Strasse, eines Schienenstranges, einer Gartenanlage, einer Parkanlage usw. liegen. Vorkehrunger dafür getroffen werden, dass kein Ball zu diesen Steller, gelangen kann. Als diesen Zweck erfüllende Vorkehrung werden sich sogenannter Ballfang-Gitter bedient, die eine solche Höhe und Länge haben, dass nach aller Voraussicht kein Ball an ihnen vorbeigehen kann.
Bisher bestehen derartige Ballfang-Gitter aus mit Abstand voneinander aufgestellten Pfosten oder Masten entsprechender Höhe, an denen ein Drahtgeflecht angebracht ist. Diese bekannten Ballfang-Gitter kranken u.a. vornehmlich daran, dass sie sehr schnell erneuerungsbedürftig werden. Bei Wind und Sturm arbeiten die Geflechtdrähte an den Kreuzungspunkten gegeneinander, so dass ein etwaiger Schutzüberzug sehr schnell abgescheuert ist mit der Folge, dass der Draht dem zerstörenden Angriff von Regen und Schnee sowie chemischen Einflüssen unterworfen ist. Die Drahtgeflechte werden hierdurch sehr schnell unbrauchbar und erneuerungsbe-
dürftig. Mit grösserer Wucht ankommende Bälle führen vielfach zu Ausbeulungen. Das Spannen der Drahtgeflechte längs der Pfosten ist eine mühselige und zeitraubende Arbeit. Auch ist es von Nachteil, dass jedes aufzustellende Ballfang-Gitter für die Pfosten usw. einer Sonderanfertigung entsprechend der jeweils gewünschten Höhe verlangt.
Die Neuerung bezweckt vornehmlich eine Behebung der vorgenannten Nachteile.
Insbesondere hierzu besteht der Gittersatz nach der Neuerung aus sich kreuzenden Eisendrähten oder -stäben gebildeten, im wesentlichen starren Matten, diese mit ihren Enden an einander benachbarten Pfosten festlegenden Mitteln und einer aufeinander gestockten Anordnung der Matten.
Mit diesem Gittersatz ist es möglich, in einfacher V/eise ein Ballfang-Gitter od.dgl. von hinreichender Festigkeit unter erheblicher Minderung der Zerstörungsgefahr in Höhen, die nicht im voraus festgelegt sind, zu bilden. Einzelne angegriffene Matten können herausgenommen und ausgewechselt werden. Wenn die Matten mit einem bleibenden Kunststoffüberzug versehen sind, dann ist die Lebensdauer eines mit ihnen gebildeten Ballfang-Gitters nahezu unbegrenzt. Auch besitzt ein mit den Matten gebildetes Gitter einen erhöhten Widerstand gegen anfliegende Bälle und ist nicht der Gefahr von Ausbeulungen unterworfen. Das Gitter wird im Baukastensystem aus den einzelnen Matten gebildet.
Die Matten können verschiedene Höhen aufweisen und entsprechend gewünschten Gitterhöhen aufeinandergestockt sein. Hierdurch lassen sich mit nur wenigen Mattengrössen alle praktisch erforderlichen Gitterhöhen erreichen. In der Regel werden Matten von einem Meter Höhe und zwei Meter Höhe ausreichend sein, ohne dass jedoch die Neuerung andere Grossen ausschliesst. Die Mattenlänge kann beispielsweise 2,5 Meter betragen.
Nach der Neuerung ist es auch möglich, dass in durch zwei benachbarte Pfosten gebildeten Feldern mehr Matten übereinander gestockt sind als in anderen Feldern, wodurch sich ein Gitter mit unterschiedlichen Höhen ergibt, was in vielen Fällen zweckmässig ist, so z.B., wenn es sich darum handelt, ein Ballfang-Gitter an ein vornehmlich nur Einfriedungszwecken dienendes Gitter anzuschliessen.
Die Matten bestehen zweckmässig aus
U-förmigen Bügeln mit am oberen Rand liegendem Bügelrücken und die Bügelschenkel kreuzenden Längsdrähten oder -stäben. Durch die Verwendung von Bügeln zur Bildung der Querdrähte wird die Starrheit und Festigkeit der Matten erhöht.
Es kann von Vorteil sein, äass die Matten auf beiden Seiten der Querdrähte oder -stäbe Längsdrähte oder -stäbe aufweisen, wobei auf beiden Seiten der Querdrähte oder -stäbe angeordnete Längsdrähte oder -stäbe sich decken können. Die Verdoppelung braucht nicht für alle Längsdrähte oder -stäbe vorgesehen zu sein. Die Verdoppelung von Längsdrähten eder -stäben ergibt eine erhebliche Verstärkung der Matten.
Eine andere oder zusätzliche Art der Verstärkung der Matten kann dadurch erreicht werden, dass die Längsdrähte oder -stäbe aus Profilen mit senkrecht zur Mattenfläche verstärktem Widerstandsmoment bestehen. Hierbei können die Längsdrähte oder -stäbe nur auf einer oder auf beiden Seiten oder in Verbindung mit einfachen Drähten auf einer Seite vorgesehen sein, wobei naturgemäss nicht jedem Längsdraht auf der einen Seite ein Längsdraht auf der anderen Seite zugeordnet zu sein braucht.
Die Befestigungsmittel können nach der Neuerung aus an den Pfosten anzubringenden, in Querrichtung nach beiden Seiten von diesen ausladenden Laschen mit Lochungen, vorzugsweise Langlochungen, zum Hindurchführen von die Mattenenden festlegenden Schrauben od.dgl. bestehen.
Hierbei kann ein zweiter Flansch oder je Schraube eine Klemmscheibe vorgesehen sein, welche von der Schfaube gegen die Mattenenden gezogen wird, so dass die Mattenenden zwischen zwei Flächen einge» spannt sind.
An den Enden der Matten sind vorteilhaft zwei, zwischen sich einen Spalt für den Durchgriff der Befestigungsschrauben belassende Querdrähte vorgesehen Der Spalt lässt es zu, in einfacher Weise die Höhenlage der Matten einzuregulieren.
Die Pfosten lassen sich durch Ansetzen von Verlängerungsstücken auf gewünschte Länge bringen, so dass auch hinsichtlich der Pfosten der Gittersatz nicht an bestimmte Höhen gebunden ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Pfosten durch Flanschprofile gebildet. Die Befestigungslasche wird an dem den Matten zugewandten Flansch angebracht.
Vorzugsweise bestehen die Pfosten aus Doppel-T-Profilen, wenngleich sie auch aus T-Profilen oder Hohlprofilen gebildet sein können.
Als Verlängerungsstück sind bei aus Doppel-T-Profilen bestehenden Pfosten T-Profile vorgesehen, deren Verbindung mit den Doppel-T-Profilen durch in deren Kammern eingreifende Laschen bewirkt ist.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Neuerung.
Abb. 1 gibt ein Ballfang-Gitter im Aufriss wieder.
Abb. 2 lässt die bei dem Ballfang-Gitter nach Abb. 1 verwandten Pfosten im Aufriss von der Seite gesehen erkennen.
Abb. 3 verdeutlicht eine Anklemmstelle der Matten hernausgezexhnet im Aufriss.
Abb. 4 ist eine Abb. 3 entsprechende Miedergabe einer Anklemmstelle mit abgenommenen Schrauben und Klemmscheiben.
Abb. 5 zeigt einen Schnitt nach der Linie 5 - 5 in Abb. J.
Wie die Zeichnung erkennen lässt, ist das als Ausführungsbeispiel wiedergegebene Ballfang-Gitter aus Pfosten 1 und im wesentlichen starren bzw. starren Drahtmatten 2 gebildet.
Die Matten 2 bestehen aus sich kreuzenden Querdrähten 3 und Längsdrähten 4, die an den Kreuzungspunkten, z.B. durch Schweissen, miteinander verbunden sind. Die Matten können verzinkt sein, sie können auch einen Kunststoffüberzug aufweisen, der bleibend ist, d.h. welcher sich auch bei einer etwaigen stellenweisen Beschädigung nicht abschälen lässt. Solche Kunststoffüberzüge sind bekannt. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Querdrähte 3 durch die Schenkel von Bügeln gebildet, deren Rücken 5 am oberen Mattenrand liegt. Die Längsdrähte 4 können auf beiden Seiten der Querdrähte 3 vorgesehen sein, wie es sich aus Abb. 5 entnehmen lässt. Die Querdrähte können mit kleinerem oder grösserem Abstand voneinander vorgesehen sein. Es lassen sich Matten, bei denen die Querdrähte einen kleineren Abstand voneinander haben, gleichzeitig mit Matten, deren Querdrähte einen grösseren Abstand voneinander haben, zur Gitterbildung verwenden, wie es beispielsweise die Zeichnung erkennen lässt. Die Längsdrähte sind zweckmässig so angeordnet, äie dass die Längsdrähte von in Längsrichtung des Gitters einander benachbarten Matten miteinander fluchten.
Die Matten sind gestockt angeordnet, d.h. in Höhenrichtung des Gitters ist eine Matte über der anderen angeordnet. Hierbei haben die Querdrähte zweckmässig eine solche Lage, dass ein vorhandener Querdraht einer Matte immer mit einem Querdraht einer anderen Matte fluchtet.
Die zur Verwendung gelangenden Matten können unterschiedliche Höhen aufweisen, um aus wenigen Mattengrössen Gitter in einer vermehrten Zahl von Höhen bilden zu können. Bei dem Ausführungsbeispiel
sind Matten von 1 m Höhe und von 2 m Höhe vorgesehen. Die Mattenlänge ist mit 2,5 m gewählt.
Die in der Erde., z.B. mit Beton,verankerten Pfosten bestehen bei dem wiedergegebenen Ausführungsbeispiel aus Doppel-T-Profilen 1!, welche Abb. 2 entsprechend verschiedene Längen haBen. Die Verlängerungsstücke sind beispielsweise durch T-Profile l" gebildet, welche über Laschen 6 mit den Doppel-T-Profilen verbunden sind. Die Laschen 6 greifen in die Kammern fier Doppel-T-Profile ein und sind über Schrauben
7 an den Profilstegen festgelegt.
Zur Befestigung der Matten an den Pfosten sind an letzteren Laschen 8 angebracht, die nach beiden Seiten in Querrichtung von den Pfosten ausladen. Die Anbringung der Laschen an den Pfosten kann durch Schweissen vorgenommen sein. Naturgemäss ist auch eine andere Anbringung, z.B. mittels Schrauben oder Schraubbolzen möglich. Das Schraubloch liegt bei Pfosten aus Hohlprofilen in der Laschenmitte, was in Abb. 3 und 4 strichpunktiert angedeutet ist. Bei Flanschprofilen ist ein Schraubloch in dem Flansch auf beiden Seiten des Steges vorgesehen, wie es in Abb. 3 und 4 mit ausgezogenen Linien wiedergegeben ist. In Abb. 5 ist die Lasche 8 an den Flansch des Doppel-T-Profils angeschweisst.
In jedem der ausladenden Enden der Laschen
8 ist ein Langloch 9 zum Hindurchführen der Anklemmschrauben 10 vorgesehen. An den Enden der Matten sind jeweils zwei Querdrähte ;?' angebracht, die zwischen sich einen Spalt belassen^ den die Klemmschrauben durchgreifen. Auf der der Lasche 8 abgewandten Seite der Matten sind zwischen Ihnen und dem Schraubkopf jeweils eine Klemmscheibe 11 angeordnet. Die Anklemmstellen liegen jeweils zwischen zwei, mit verhältnismässig geringem Abstand voneinander angeordneten Längsdrähten der Matten, so dass die Anklemmung an einer besonders starren Mattenstelle vorgenommen ist.

Claims (1)

  1. IA. 727 020-16.10.8%*
    Schutzansprüche.
    1. Gittersatz, insbesondere zur Bildung von Ballfang-Gittern mit Hilfe von im Abstand voneinander aufzustellenden Pfosten, gekennzeichnet durch aus sich kreuzenden Eisendrähten oder -stäben gebildeten, im wesentlichen starren Matten, diese mit ihren Enden an einander benachbarten Pfosten festlegenden Mittel und eine aufeinander gestockte Anordnung der Matten zwischen den Pfosten.
    2. Gittersatz nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Matten (2) verschiedener Höhe, die entsprechend gewünschten Gxtterhöhen übereinander gestockt sind.
    J>. Gittersatz nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in durch zwei einander benachbarte Pfosten gebildeten Feldern mehr Matten übereinander gestockt sind als in anderen Feldern.
    4. Gittersatz nach einem der Ansprüche
    1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, dass die Matten (2) aus U-förmigen Bügeln mit am oberen Rand liegendem Bügelrücken (5) und deren Schenkel (^) kreuzenden Längsdrähten"(4) bestehen.
    5. Gittersatz nach einem der Ansprüche
    1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Matten (2) auf beiden Seiten der Querdrähte (J) oder -stäbe Längsdrähte oder -stäbe (4) aufweisen.
    6. Gittersatz nach Anspruch 5.» dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Seiten der Querdrähte oder -stäbe (j5) angeordnete Längsdrähte oder -stäbe (4) sich decken.
    7. Gittersatz nach einem der Ansprüche
    1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsdrähte oder -stäbe (4) aus Profilen mit senkrecht zur Mattenfläche'verstärktem Widerstandsmoment bestehen.
    8. Gittersatz nach einem der Ansprüche
    1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel aus an den Pfosten anzubringenden, in Quer-
    richtung nach beiden Seiten von diesen ausladenden Laschen (8) mit vorzugsweise Langlochungen (9) zum Hindurchführen von die Mattenenden festlegenden Schrauben (10) od.dgl. bestehen.
    9· Gittersatz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet., dass die Laschen (8) an den Pfosten angeschweisst sind.
    10. Gittersatζ nach einem der Ansprüche
    1 bis 9* dadurch gekennzeichnet,dass an den Enden der Matten zwei, zwischen sich einen Spalt für den Durchgriff der Befestigungsschrauben (10) belassende Querdrähte oder -stäbe (J>x) vorgesehen sind.
    11. Gittersatz nach einem der Ansprüche
    1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Pestlegestellen der Matten an den Pfosten jeweils zwischen zwei mit verhältnismässig geringem Abstand voneinander angeordneten Längsdrähten vorgesehen sind.
    12. Gittersatz nach einem der Ansprüche
    1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfosten durch Ansetzen von Verlängerungsstücken auf gewünschte Längen bringbar sind.
    15. Gittersatz nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfosten durch Flanschprofile gebildet sind.
    14. Gittersatz nach Anspruch I3, dadurch gekennzeichnet, dass die aufzustellenden Pfosten aus Doppel-T-Profilen (l') bestehen.
    15. Gittersatz nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerungsstücke (l") aus T-Profilen bestehen und deren Verbindung mit den Doppel-T-Profilen (ll) durch in deren Kammern eingreifende Laschen (67 bewirkt ist.
DE1964L0038167 1964-10-16 1964-10-16 Gittersatz, insbesondere zur bildung von ballfang-gittern. Expired DE1908772U (de)

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