DE1908763U - Dachrandeinfassungsstreifen. - Google Patents

Dachrandeinfassungsstreifen.

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DE1908763U
DE1908763U DEL38389U DEL0038389U DE1908763U DE 1908763 U DE1908763 U DE 1908763U DE L38389 U DEL38389 U DE L38389U DE L0038389 U DEL0038389 U DE L0038389U DE 1908763 U DE1908763 U DE 1908763U
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Germany
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roof
edging
strips
edging strips
roughening
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DEL38389U
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Wilhelm Loges
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    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D3/00Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
    • E04D3/35Roofing slabs or stiff sheets comprising two or more layers, e.g. for insulation
    • E04D3/358Roofing slabs or stiff sheets comprising two or more layers, e.g. for insulation with at least one of the layers being offset with respect to another layer
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    • E04D3/352Roofing slabs or stiff sheets comprising two or more layers, e.g. for insulation at least one of the layers being composed of insulating material, e.g. fibre or foam material at least one insulating layer being located between non-insulating layers, e.g. double skin slabs or sheets
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

RA.8715/9*12.12.64
Dälchrandeinfassungsstreifen.
Zwecke der Neuerung ist, eine Herstellungs-und liontagevereinfachung sowie auch Materialersparnisse bei Dachrandeinfassungen.
Dächer von Flachdachbauten, Vordächer über Hauseingängen, Balkone usw. ?;erden oft mit Te^r-oder Bitumen-Dachpappen abgedeckt. An der Traufe befindet sich in machen Fällen die Dachrinne, während alle anderen Seiten mit zwischen zwei Papplagen eingeklebten Blechen abgeschlossen werden. Diese Bleche sind am äusseren Ende mit einer Wulst oder Abkantung versehen, welche sowohl als Zierde als auch zur Verstärkung dient.
Die Handeinfassung, die auf dem Dach befestigt wird, soll die Dachpappen vor dem Abheben durch Wind schützen. Damit sich vor allem die obere Papplage nicht vom Blech ablösen kann, muss diese auf ca 15 bis 20 cm Breite mit den Blech verklebt sein.
Ileistens bringt der Klempner diese Dach-einfassungen an, nachdem vom Dachdecker die erste Lage Pappe aufgeklebt wurde, dann soll die zweite lage Pappe folgen.
Es
Es kommt jedoch sehr häufig vor, dass die für die Befestigung der Dachrandeinfassung erforderliche Arbeitsfolge nicht eingehalten wird., wodurch entweder der Klempner auf den Dachdecker oder dieser auf den Klempner warten muss, sofern nicht beide Handwerker in einer Pirma vereinigt sind.
Bisher werden die Dachrandeinfassungsstreifen vom Klempner in der T/erkstätte fast ausschliesslich aus 1 m langen Zinkblechstreifen vorgefertigt und in diesen Längen auf das Dach genagelt und die Blechstöße dann verlötet. Die vorbeschriebene Arbeitsweise, um Tropfkanten zu fertigen und diese dann au montieren, ist in der heutigen Zeit schlechthin nicht mehr tragbar»
Wesentlich vereinfacht wird neuerungsgemäss die fabrikmässige Vorfertigung der Dachrandeinfassungsstreifen, wobei nachstehend geschilderte Vorteile zu erwähnen sind.
Der ITeuerungsgegenstand kann sowohl aus Zinkblech durch Profilformmachinen als auch aus Kunststoff im Strangpressverfahren in beliebigen Läufen hergestellt werden.
In nachfolgender Beschreibung und beiliegenden Zeichnungen wird der !Teuerungsgegenstand ausführlich geschildert und anschaulich dargestellt.
Es
Es zeigen:
Figur 1 einen Schnitt durch die Dachkonstruktion mit einem eingehefteten und eingeklebten Dachrandeinfassungsstreifen
" 2 einen Schnitt durch eine Dachkonstruktion mit einem eingehefteten und eingeklebten Dachrandeinfassungsstreifen in anderer Ausführungsform
3 ein Dachrandeinfassungsstreif en in Draufsicht
" 4 eine Spritzguss-Eckenverbindung für einen Dachrandeinfassungsstreifen
" 5 eine Spritzgusseckenverbindung gemäss Figur 4 in Draufsicht
6 einen Schnitt I - I bei Figur 4
" 7 eine Stosstellenverbindung von Dachrandeinfassungsstreif en mittels einem Verbindungselement in Draufsicht
" 8 eine Schnittdarstellung der Stoßstellenverbindung gemäss Figur 7 mit Schnitt I - I wie in Figur 4 gezeigt.
Prinzipiell sind zwei Ausführungarten zu unterscheidenj
Figur 1 zeigt einen Dachrandeinfassungsstreifen, durch den ein Abtropfen des Begemvassers vermieden wird, während Figur eine ausgesprochene Tropfkante darstellt, die für dachrinnenlose Flachdächer Verwendung findet.
Das
Das Einfassungsblech 1 ist an beiden Oberflächen so weit mit einer Aufrauhung 1 d ausgestattet, (ähnlich kleinen Zähnen einer Peile) wie es zwischen die beiden Papplagen 4 und 5 eingeklebt werden soüil. Dadurch ist nicht nur eine wesentlich bessere Verbindung mit den Dachpapplagen 4 und 5 gewährleistet, sondern die Einklebbreite des Bleches kann von bisher 2o cm auf 8 - 10 cm reduziert v/erdenj es ergeben sich daher durch die neuen Zuschnittbreiten Eaterialersparnisse,bis zu 40$. Weitere Verbilligungen entstehen dadurch, dass die Dachrandeinfassungsstreifen rationeller auf Profilforrngsnaaschinen hergestellt werden. Besonders unterstrichen wird die rationelle Fertigung dadurch, dass durch eine entsprechende üalzenpaarung auf der Prof ilf ormniaschine gleichseitig die Aufrauhung 1 d an der Ober-und Unterseite der Dachrandeinfassungsstreifen hergestellt wird.
Auf einer Profilformmaschine sind ferner beliebige Längen herstellbar, wogegen nach bisherigem Verfahren auf der Abkantmaschine im allgemeinen nur 1 ra lange Stücke hergestellt wurden. Es ist dabei der besondere Vorteil hervorzuheben, dass durch das Weuerungsgemässe Verfahren auch bedeutend weniger Verbindungslütstellen bei der Llontage der Dachrandeinfassungsstreifen hergestellt werden müssen. Um Verbindungslötungen möglichst zu vermeiden, werden neuerun&sgeraäss Verbindungselenente für Stoßsteilen und auch für Eckenverbindungen
gemäss den Darstellungen in Figur 4-, 5, 6, 7 und 8 in Verwendung gebracht. Pie Verbindungselemente werden im Spritzgußverfahren aus Lie tall oder Kunststoff hergestellt und sind sowohl für Blech - als auch f;.lr Kunststoff -Dachrand einfassungs streifen verwendbar.
Die mittels einer Strangpresse aus Kunststoff hergestellten Dachrandeinfassungsstreifen weisen genau wie ein aus Blech hergestellter Streifen einen Körper 1 axt einer beidseitigen Aufrauhung 1 d auf. Zum Zwecke der Hinführung des Eegenwassers zur Traufe ist bei einem Streifen gemäss Figur 1 eine nach aufwärts gerichtete Abkantung angeordnet, welche bei 1 b nach abwärts gebogen und bei 1 c einwärts wieder nach oben gebogen ist, wodurch das gezeigte Profil des Streifens entsteht.
Gemäss Figur 2 ist ein Streifen mit Tropfkante geseit, bei welcher der Streifenkörper 1 mit Aufrauhung 1 d eine Abkantung la aufweist, die bei 1 c einwärts wieder nach oben gebogen Bt, wodurch das gezeigte Profil dieses Einfassungsstreifens entsteht,
Die Montage des neuerungsgemässen Dachrandeinfassungsstreifens ist denkbar einfach':
liachdem die erste Dachpappenlage 5 auf das Dach 3 mittels Bitumen gelegt und angeklebt ist, wird der Streifen 1 in gleicher Weise mittels Bitumen-Klebstoff und Hagels 2 aufgelegt

Claims (4)

gelegt und befestigt, worauf die Stoßverbindungen 7 bezw. Eckverbindungen 6 aufgeschoben und mittels Klebstoff und Hageln 2 befestigt werden, worauf dann die zweite Papplage darüber geklebt wird. Durch die einfache Hontageart des Dachrandeinfassungsstreifens mit den vorbeschriebenen Verbindungselementen 6 und 7 ist es möglich, dass diese Montagearteiten, welche bisher vom Klempner ausgeführt werden mussten, auch vom Dachdecker ausführbar sind, wodurch eine schnellere und billigere Arbeitserledigung durch führbar ist. Schutzansprüche
1.) Dachrandeinfassungsstreifen für Dächer von Flachdachbauten, Vordächer über Haus eingängen usw. , dadurch gekennzeichnet, dass mittels Profilformtnashinen oder Strangpressen hergestellte, beliebig lange Blech- oder Kunststoffstreifen an einer Längskante profilierte Abschlusswulste (la) aufweisen, und dass die Streifenkörper (1) an deren Ober-und Unterseite mit Aufrauhungen (Id) versehen sind.
2.) Dachrandeinfassungsstreifen nach Anspruch 1), dadurch gekennzeichnet, dass die Aufrauhung (ld) bei Verwendung von Zinkblecheinfassungsstreifen gleich einer Feile ein Gebilde von vielen kleinen Zähnchen ist.
3.) Dachrandeinfassungsstreifen nach Anspruch 1) und 2), dadurch gekennzeichnet, dass die Aufrauhungen(l d) bei Verwendung von Kunststoffeinfassungsstreifen, dem Herstellungsvorgang entsprechend, aus Dicht nebeneinander liegenden Längsrillen bestehen.
4.) Dachrandeinfassungsstreifen nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass Stoßstellen und Eckverbindungen der Einfassungsstreifen mittels Verbindungselemente ( 6 und 7) aus lletall - oder KunststoffSpritzguß gefertigt werden.
DEL38389U 1964-11-17 1964-11-17 Dachrandeinfassungsstreifen. Expired DE1908763U (de)

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