DE1908759U - Befestigungsvorrichtung von dachbedeckungsstreifen. - Google Patents
Befestigungsvorrichtung von dachbedeckungsstreifen.Info
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Description
A.ob5 752*10.1264
Befogtigung von DachbedeckungsstrQifen
Gegenstand der Erfindung ist die Befestigung von Daehbedeckungsstreifen
wie Dachpappen,Folien od.dgl.,insbesondere bei sieli überlappenden Dachpappenteilen.
Beim Verlegen von Dachpappen oder Folien auf ihrer Unterlage muss bekanntlich
das von dem überlappenden Xeil bedeckte Ende des unteren Dachpappen-Streifens
in einer bestimmten Lage gegen ein Verrutschen gesichert und ein Bindringen von Feuchtigkeit über ggf.hierfür verwendete Befestigungsmittel
vonaioden werden.
Es wurde bereits vorgeschlagen}die Ränder der Pappstreifen übereinandergreif end auf eine gewölbte Unterlage zu legen,von einer der Unterlage
entsprechend geformten Metallschiene zu überdecken und mit dieser und der
Unterlage auf der Dachschalung durch Schrauben oder Nägel au befestigen.
Diese Anordnung hat den Haohteil,dass beide Runder der Pappstreifen gleichzeitig
ergriffen und gehalten werden müssen,was nur bei flachen Dächern
ohne Schwierigkeit durchzuführen ist.Auch ist durch die Aussenlage der
Befestigungsmittel das Eindringen von Feuchtigkeit möglich. Ein anderer Vorschlag besteht in der Anwendung spitzwinklig umgebogener
Blechleisten,die durch eine Schraube an der Unterlage befestigt werden,
worauf die Enden der Pappstreifen um die Blechleisten gelegt und durch
in den von den Blechleistan gebildeten Winkel eingeschobene Keile festgehalten
werden.Auch hier müssen beide Enden der Pappen gieiehzeitig-wie
bei dem bereits erwähnten Verfahron-von Hand festgehalten werden.Ferner
konnten die Dachpappen durch das spitzwinklige Umbiegen einreissen.
Zur Befestigung von Dachpappenstreifen ist es ferner bekannt,ein Metallband
su vorwenden,aus dem in Abständen spitze Zungen ausgestanzt sind,die
durch die Pappe und die Schalung hindurchgetrieben und auf der Unterseite
d©r Verschalung umgeschlagen werden.Diese Vorrichtung hat den Bachteil,
dass entsprechend der jeweils vorhandenen Stärke der lersehalung verschieden
lange Zungen ausgestanzt werden müssen.Ausserdem kann durch die beim
Ausstanzen geschaffenen Aussparungen Feichtigkeit eindringen.
Ein anderer Nachteil dieser Befestigungsart bestand darin,dass das frei
auf der Dachfläche aufliegende Metallband der Einwirkung der Korrosion ausgesetzt ist,so dass vor allem die ausgestanztem Zähne schnell abrosten
und das Dach undicht wird.
Zur Vermeidung der erwähnten Nachteile wird eine Befestigungsvorrichtung,
insbesondere für sich überlappende Seile von Daehbödöckungsstreifön auf
ihrer Unterlage vorgeschlagen,die gekennzeichnet ist durch auf der Unterlage su befestigende Metalleistanfdie an ihrem RaSde senkrouht sur Leiateafläche
angeordnete,den zu überlappenden Bedeokungsstreifen durchdringende
und nach umschlagen haltende spitze Zungen aufweisen,die durch den überlappenden Toil des benachbarten Bedeekungsstreifens abgedeckt werden.
Sur Befestigung der Metalleisten sind in diesen Bohrungen für verschiedenartige Befestigungsmittel vorgesehen.
Mn Vorteil der Erfindung besteht darin,dass das Ende des su überlappenden
Bedeckungsstreifens vor dem Uebergreifen des benachbarten Pappstreiftns
gegen Verrutschen gesichert ist und die hierfür dienenden Befestigunsaitttl
durch die über diese gedeckten,bzw.mit ihnen verklebten DachpapptuteiIe
gegen das Eindringen von Feuchtigkeit geschützt sind.
Die Befestigung der Dachbedeckungsstreifen kann nicht nur auf Holz,sondern
auch anderen unterlagen aus Beton,Bims oder Faserstoff erfolgen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden
Besohraitmng und Zeichnung,
In dieser aeigtr
In dieser aeigtr
Fig.l ©ine Ansieht dar auf einer Unterlage befestigten
Metalleistö mit den 2U befestigendes Bedeekungs-streifen,
2 eiaea Seiiaitt äex^ jD&ßhbeäeofcungsßtrsifen nach ihrer
Befestigung,
.1 2Qißt eine Dachfläche 1 mit den aufzulegenden Bedeckungsstreifen 2
und 3.Die Anordnung ist hierbei so getroffen,dass der Streifen J?bspw.aus
Dachpappe,den Teil der Bedeckung bildet,der nach. Befestigung von einem
des Bedeckungsstreifens 2 überlappt werden soll.Da es sieh bei vielen
Abdeckungen von Dächern um schräge Flächen handelt,ist es vorteilhaft,den
unteren Belegstreifen,in dieses Fall die mit 3 bezeichnete Lage,gegen din
Abrutschen zu sichern«Zu diesem Zweck wird eine Metalleiste 4 in der Weiso
an der Unterlage 1 befestigt,dass die am Hand der Leiste 4 und senkrecht au
dieser angebrachten spitaen Zungen 5,6,7 im Bertich des Endteils des
Streifens 3 liegen.Dieser Bandteil wird nunmehr auf die spitzen Zungen 5,6,7
gedrückt und diese nach Durchdringen der Iiago 3 umgeschlagen,so dass sie
die in Fig.2 gezeichnete Lage annehmen.Damit ist der Streifen 3 gegen ein
Verrutschen gesichert.Anschliessend Kann das andere Ende des Streifesa 2
über die zu einem Winkel umgeschlagenen Zungen 5,6,7 gelegt und in üblicher
Weise verklebt werden.Damit sind die zur Befestigung der Metalleiste 4
dieae&den Kittel gegen Korrosion geschützt.(Vgl.Fig.2)
DIe Befestigung der Metalleiste 4 kaiin ent sprechend der aus Holz,Bins,
Faseretoff odor Beton bestellenden Unterlage mit Verscaiedeaartigan Mitteln
erfolgen.
Ik der ßeielisnoig ist die Befestigung dusali cdjaea Hagel § auf einer Holzverschalung
da3?gestellt.Hio2?au Ißt oine sntspreelieade Boiijcuag 9 in
Kstalloio'iie 4 vorgesehen.FÜi? dea Fall,dass die Bac!mntö3?lagß aus
harten Material wie bspv/.Bimsstein odßr Botoa bostslit,ißt sine grösssere
Boiirang 10 für das Sinaie&en ein as» Soliraufee Xl vorgesehen jna.eko.es ein
ontsprochandes Boiirlooii füs? die Eiafüiirusg aises dis Sohv&uTaB aiifnoiiaeaden
Dübels gebohrt wurde.
Claims (1)
- P a t e a t a η a ρ ν ft οX.) Befestigungsvorrichtungbal sieb üborlappendea dupsh uamittolbar auf dss? 0Bt^rIago CI) bofestigonäe Met(?^leistQS (4) ,die an llivoia Eacde zur Leistenfläelie angöO3?dReto,den zn üt>orlGppeaö.© streifen (3) aurchidafingonda und nach Umschlag^ spitao Zungen (5*6,7) aufwoisön,,dl© ihrerseits dn^öh den überlappenden Seil des benaofrbarten (2) abgedecktS.) B9fQstiguiigsvo3?s?ioJi1;uag fürgokgnn Seichs Gt, dass die Met all ei st ο (4) ait Bohamngaa (9,10) für va^soiiiedoaartigQ Bofastigungsnittal ist,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962F0021721 DE1908759U (de) | 1962-03-12 | 1962-03-12 | Befestigungsvorrichtung von dachbedeckungsstreifen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962F0021721 DE1908759U (de) | 1962-03-12 | 1962-03-12 | Befestigungsvorrichtung von dachbedeckungsstreifen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908759U true DE1908759U (de) | 1965-01-21 |
Family
ID=33332638
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1962F0021721 Expired DE1908759U (de) | 1962-03-12 | 1962-03-12 | Befestigungsvorrichtung von dachbedeckungsstreifen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908759U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1956926A1 (de) * | 1969-11-12 | 1971-05-19 | Dynamit Nobel Ag | Dachplane aus Kunststoff |
-
1962
- 1962-03-12 DE DE1962F0021721 patent/DE1908759U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1956926A1 (de) * | 1969-11-12 | 1971-05-19 | Dynamit Nobel Ag | Dachplane aus Kunststoff |
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