DE1908759U - Befestigungsvorrichtung von dachbedeckungsstreifen. - Google Patents

Befestigungsvorrichtung von dachbedeckungsstreifen.

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DE1908759U
DE1908759U DE1962F0021721 DEF0021721U DE1908759U DE 1908759 U DE1908759 U DE 1908759U DE 1962F0021721 DE1962F0021721 DE 1962F0021721 DE F0021721 U DEF0021721 U DE F0021721U DE 1908759 U DE1908759 U DE 1908759U
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strip
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DE1962F0021721
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Artur Fischer
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A.ob5 752*10.1264
Befogtigung von DachbedeckungsstrQifen
Gegenstand der Erfindung ist die Befestigung von Daehbedeckungsstreifen wie Dachpappen,Folien od.dgl.,insbesondere bei sieli überlappenden Dachpappenteilen.
Beim Verlegen von Dachpappen oder Folien auf ihrer Unterlage muss bekanntlich das von dem überlappenden Xeil bedeckte Ende des unteren Dachpappen-Streifens in einer bestimmten Lage gegen ein Verrutschen gesichert und ein Bindringen von Feuchtigkeit über ggf.hierfür verwendete Befestigungsmittel vonaioden werden.
Es wurde bereits vorgeschlagen}die Ränder der Pappstreifen übereinandergreif end auf eine gewölbte Unterlage zu legen,von einer der Unterlage entsprechend geformten Metallschiene zu überdecken und mit dieser und der Unterlage auf der Dachschalung durch Schrauben oder Nägel au befestigen.
Diese Anordnung hat den Haohteil,dass beide Runder der Pappstreifen gleichzeitig ergriffen und gehalten werden müssen,was nur bei flachen Dächern ohne Schwierigkeit durchzuführen ist.Auch ist durch die Aussenlage der Befestigungsmittel das Eindringen von Feuchtigkeit möglich. Ein anderer Vorschlag besteht in der Anwendung spitzwinklig umgebogener Blechleisten,die durch eine Schraube an der Unterlage befestigt werden, worauf die Enden der Pappstreifen um die Blechleisten gelegt und durch in den von den Blechleistan gebildeten Winkel eingeschobene Keile festgehalten werden.Auch hier müssen beide Enden der Pappen gieiehzeitig-wie bei dem bereits erwähnten Verfahron-von Hand festgehalten werden.Ferner konnten die Dachpappen durch das spitzwinklige Umbiegen einreissen.
Zur Befestigung von Dachpappenstreifen ist es ferner bekannt,ein Metallband su vorwenden,aus dem in Abständen spitze Zungen ausgestanzt sind,die durch die Pappe und die Schalung hindurchgetrieben und auf der Unterseite d©r Verschalung umgeschlagen werden.Diese Vorrichtung hat den Bachteil, dass entsprechend der jeweils vorhandenen Stärke der lersehalung verschieden lange Zungen ausgestanzt werden müssen.Ausserdem kann durch die beim Ausstanzen geschaffenen Aussparungen Feichtigkeit eindringen. Ein anderer Nachteil dieser Befestigungsart bestand darin,dass das frei auf der Dachfläche aufliegende Metallband der Einwirkung der Korrosion ausgesetzt ist,so dass vor allem die ausgestanztem Zähne schnell abrosten und das Dach undicht wird.
Zur Vermeidung der erwähnten Nachteile wird eine Befestigungsvorrichtung, insbesondere für sich überlappende Seile von Daehbödöckungsstreifön auf ihrer Unterlage vorgeschlagen,die gekennzeichnet ist durch auf der Unterlage su befestigende Metalleistanfdie an ihrem RaSde senkrouht sur Leiateafläche angeordnete,den zu überlappenden Bedeokungsstreifen durchdringende und nach umschlagen haltende spitze Zungen aufweisen,die durch den überlappenden Toil des benachbarten Bedeekungsstreifens abgedeckt werden. Sur Befestigung der Metalleisten sind in diesen Bohrungen für verschiedenartige Befestigungsmittel vorgesehen.
Mn Vorteil der Erfindung besteht darin,dass das Ende des su überlappenden Bedeckungsstreifens vor dem Uebergreifen des benachbarten Pappstreiftns gegen Verrutschen gesichert ist und die hierfür dienenden Befestigunsaitttl durch die über diese gedeckten,bzw.mit ihnen verklebten DachpapptuteiIe gegen das Eindringen von Feuchtigkeit geschützt sind.
Die Befestigung der Dachbedeckungsstreifen kann nicht nur auf Holz,sondern auch anderen unterlagen aus Beton,Bims oder Faserstoff erfolgen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Besohraitmng und Zeichnung,
In dieser aeigtr
Fig.l ©ine Ansieht dar auf einer Unterlage befestigten Metalleistö mit den 2U befestigendes Bedeekungs-streifen,
2 eiaea Seiiaitt äex^ jD&ßhbeäeofcungsßtrsifen nach ihrer Befestigung,
.1 2Qißt eine Dachfläche 1 mit den aufzulegenden Bedeckungsstreifen 2 und 3.Die Anordnung ist hierbei so getroffen,dass der Streifen J?bspw.aus Dachpappe,den Teil der Bedeckung bildet,der nach. Befestigung von einem des Bedeckungsstreifens 2 überlappt werden soll.Da es sieh bei vielen Abdeckungen von Dächern um schräge Flächen handelt,ist es vorteilhaft,den unteren Belegstreifen,in dieses Fall die mit 3 bezeichnete Lage,gegen din Abrutschen zu sichern«Zu diesem Zweck wird eine Metalleiste 4 in der Weiso an der Unterlage 1 befestigt,dass die am Hand der Leiste 4 und senkrecht au dieser angebrachten spitaen Zungen 5,6,7 im Bertich des Endteils des Streifens 3 liegen.Dieser Bandteil wird nunmehr auf die spitzen Zungen 5,6,7 gedrückt und diese nach Durchdringen der Iiago 3 umgeschlagen,so dass sie die in Fig.2 gezeichnete Lage annehmen.Damit ist der Streifen 3 gegen ein Verrutschen gesichert.Anschliessend Kann das andere Ende des Streifesa 2 über die zu einem Winkel umgeschlagenen Zungen 5,6,7 gelegt und in üblicher Weise verklebt werden.Damit sind die zur Befestigung der Metalleiste 4 dieae&den Kittel gegen Korrosion geschützt.(Vgl.Fig.2)
DIe Befestigung der Metalleiste 4 kaiin ent sprechend der aus Holz,Bins, Faseretoff odor Beton bestellenden Unterlage mit Verscaiedeaartigan Mitteln erfolgen.
Ik der ßeielisnoig ist die Befestigung dusali cdjaea Hagel § auf einer Holzverschalung da3?gestellt.Hio2?au Ißt oine sntspreelieade Boiijcuag 9 in Kstalloio'iie 4 vorgesehen.FÜi? dea Fall,dass die Bac!mntö3?lagß aus harten Material wie bspv/.Bimsstein odßr Botoa bostslit,ißt sine grösssere Boiirang 10 für das Sinaie&en ein as» Soliraufee Xl vorgesehen jna.eko.es ein ontsprochandes Boiirlooii füs? die Eiafüiirusg aises dis Sohv&uTaB aiifnoiiaeaden Dübels gebohrt wurde.

Claims (1)

  1. P a t e a t a η a ρ ν ft ο
    X.) Befestigungsvorrichtung
    bal sieb üborlappendea dupsh uamittolbar auf dss? 0Bt^rIago CI) bofestigonäe Met(?^leistQS (4) ,die an llivoia Eacde zur Leistenfläelie angöO3?dReto,den zn üt>orlGppeaö.© streifen (3) aurchidafingonda und nach Umschlag^ spitao Zungen (5*6,7) aufwoisön,,dl© ihrerseits dn^öh den überlappenden Seil des benaofrbarten (2) abgedeckt
    S.) B9fQstiguiigsvo3?s?ioJi1;uag für
    gokgnn Seichs Gt, dass die Met all ei st ο (4) ait Bohamngaa (9,10) für va^soiiiedoaartigQ Bofastigungsnittal ist,
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1956926A1 (de) * 1969-11-12 1971-05-19 Dynamit Nobel Ag Dachplane aus Kunststoff

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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