DE1908536C - Gitterträgerbrücke - Google Patents
GitterträgerbrückeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Gitterträgerbrücke, 35 stücken. . ..
deren Trägerelemente in kastenartige Verbindung,- Aus Fig. la und Ib sind Tragerelemente 2 mit
stücke eingreifen und dort durch in miteinander Zapfen 4 ersichtlich, die in Einstecklocher 6 eines
fluchtende Bohrungen in den Trägerelementen und kastenartigen Verbindungsstücks 8 eingreifen. Die
in den Verbindungsstücken eingeführte Bolzen ge- Zapfen 4 sind mit Bohrungen JO und die Wände der
halten sind 4° Einstecklöcher 6 mit Bohrungen 12 versehen. Die
Diese Verbindung der Trägerelemente durch Bohrungen 10 und 12 fluchten miteinander, wenn die
kastenartige Verbindungsstücke wird vorgenommen, Zapfen 4 in die Einstecklöcher 6 eingesetzt sind. z.ur
um die sonst üblichen Knotenbleche zu vermeiden, Befestigung der Zapfen 4 in den Einstecklochern t>
mit denen die Trägerelemente durch Schrauben oder dienen Bolzen 14 (F i g. 3), die durch die fluchtenden
Niete verbunden werden, was einen hohen Arbeits- 45 Bohrungen 10 und 12 durchgesteckt werden,
aufwand an der Baustelle erfordert. Die Verbindung Der in Fig. 3 dargestellte Bolzen 14 besteht aus
der Trägerelemente mittels Knotenbleche erfordert einem konischen Spreizbolzen 20 und einer autaußerdem
eine zusätzliche Versteifung der Gitter- geschobenen, längsgeschlitzten Spreizhülse lö, die
trägerbrücken, die üblicherweise durch Diagonal- eine zum Spreizbolzen 20 passende; konische Bonstreben
bewirkt wird. 5<> rung 18 aufweist und durch die Bohrungen 10 und
Bei der Benutzung von kastenartigen Verbindungs- 12 der Zapfen 4 und der Einstecklocher 6 durchstücken
wird der Aufwand für die Montage ver- gesteckt wird. Am dünneren Ende des Spreizbolzens
ringert Die Träger (Diagonalen, Ober- und Unter- 20 trägt dieser einen Gewindezapfen 22 von genngurte)
des Gitterwerks können einfach in die kasten- gern Durchmesser, auf den eine Mutter 24 aufartigen
Verbindungsstücke eingesteckt werden, und 55 schraubbar ist. , es sind dann nur noch die Bolzen, Splinte od. dgl. Zur Verbindung eines Trägerelements 2 mit dem
durch die miteinander fluchtenden Bohrungen der Verbindungsstück 8 wird der Spreizbolzen 20 lose m
Träger und der Verbindungsstücke durchzustecken die Spreizhülse 16 eingesetzt und das Ganze durch
und zu sichern. die fluchtenden Bohrungen 10 und 12 durchgesteckt,
Gidf 22 d Sbolzens 20
und zu sichern. die fluchtenden Bohrungen 10 und 12 dg.
Die bekannten kastenartigen Verbindungsstücke 60 so daß der Gewindezapfen 22 des Spreizbolzens 20
zwischen den Trägern ergeben jedoch gelenkige Ver- aus der entsprechenden Bohrung herausragt. Soda™
bindungen, bei denen die Belastungskräfte fast nur wird ein Ring 26 mit einer Bohrung 28. deren Durchauf
die Verbindungsbolzen übertragen werden. Es messer so groß ist, daß sie das dünnere Ende des
sind daher wie bei der Benutzung von Knotenblechen Spreizbolzens 20 aufnehmen kann, auf den Gewindeebenfalls
zusätzliche Versteifungsstreben erforder- 65 zapfen 22 des Spreizbolzens 20 aufgeschoben. Hier-Hch.
auf wird der Spreizbolzen 20 zunächst in die Spreiz-Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, eine Gitter- hülse 16 eingetrieben, so daß diese sich durch Aufträgerbrücke
zu schaffen, bei der die Verbindung der spreizen satt in die Bohrungen 10 und 12 einlegt.
Schließlich wird die Mutter 24 angezogen, wodurch
der Spreizbolzen 20 axial in die Spreizhülse 16 hin- keit nergesieui, =« - ^j51-einbewegt
und diese weiter gespreizt wird, wodurch gennge ^^^ulicht einige Gitterträgerbnicken,
sie in den Bohrungen 10 und 12 einen festen Sitz er- ^ ~
hält und die Zapfen 4 in den Einstecklöchern 6 befestigt
werfen. Die Spreizbolzen 20 werden verhält-
Claims (1)
1. Gitterträgerbrücke, deren Trägerelemente in 5 dereingangs genannten AjJ^^g*^^
kastenartige Verbindungsstücke eingreifen und Tragerelement anJ^ ^ffj^ daran
dort durch in miteinander fluchtende Bohrungen edes Verbindungsstuck ™rJe^"klö
in den Trägerelementen und in den Verbindungs- seneTrägerelement«j» ^^
stücken eingeführte Bolzen gehalten sind, da- Zapfen aufweist und daß die ^ soreizhülsen andurch
gekennzeichnet, daß jedes Träger- xo fluchtenden Bohnu^m ggw*^™^
element (2) an den Enden ein Paar Zapfen (4) geordnete kon.s^e Spr^b^» «*ge*fl« ^
und jedes Verbindungsstück (8) für jedes daran Bei dieser Ausführung ergibt» * S
angeschlossene Trägerelement (2) ein Paar Ein- bare, kein Spei aufweisende
stecklöcher (6) für die Zapfen (4) aufweist und den elastischen Ve
daß die Bolzen als in durch die fluchtenden Boh- 15 bzw. der einzelnen ^^%S^i£S
rungen (10 und 12) gesteckte Spreizhülsen (16) Verformungen eintreten ^**J™^J^T_
angeordnete konische Spreizbolzen (20) ausgebil- punkte können in vielen Fallen zusatzliche Ver
^itterträgerbrücke nach Anspruch 1, da- "ISSKSÄ Erfindung sind Gegenstand
iSSfTÄi^Ä^ - ^Αΐ wird nachstehend in Verbindung
Gewindezapfen (22) versehen ist, auf den ein mit der Zeichnung näher erläutert.k& zeigt
Ring (26) lose aufgeschoben ist, gegen den sich Fig. la eine SeUenans'C* des End«,zweie
eine auf den Gewindezapfen (22) aufgeschraubte Tragerelemente und eines ^S^/SS,
Mutter (24) anlegt. *5 Stücks (die drei Te1Ie sind noch nicht miteinander
verbunden), . , . ,
Fig Ib die Draufsicht zu Fig. la, wobei das
rechte obere Trägerelement nach Fig. la weggelassen ist, .. , .. ,
30 Fig 2 Seitenansichten von Gittertragerbrucken in
schematischer Darstellung, bei denen die Erfindung
anwendbar ist, und
Fig 3 einen Längsschnitt durch einen Bolzen zur
Halterung der Trägerelemente in den Verbindungs-
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB824968 | 1968-02-20 | ||
| GB824968 | 1968-02-20 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908536A1 DE1908536A1 (de) | 1969-09-18 |
| DE1908536B2 DE1908536B2 (de) | 1973-01-25 |
| DE1908536C true DE1908536C (de) | 1973-08-09 |
Family
ID=
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