DE1908496U - Vorrichtung zum verhindern des beschlagens der heckfenster von personenkraftwagen. - Google Patents

Vorrichtung zum verhindern des beschlagens der heckfenster von personenkraftwagen.

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DE1908496U
DE1908496U DEF26656U DEF0026656U DE1908496U DE 1908496 U DE1908496 U DE 1908496U DE F26656 U DEF26656 U DE F26656U DE F0026656 U DEF0026656 U DE F0026656U DE 1908496 U DE1908496 U DE 1908496U
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DEF26656U
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Karl Froehlich
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/00507Details, e.g. mounting arrangements, desaeration devices
    • B60H1/00557Details of ducts or cables
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/24Devices purely for ventilating or where the heating or cooling is irrelevant
    • B60H1/241Devices purely for ventilating or where the heating or cooling is irrelevant characterised by the location of ventilation devices in the vehicle
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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

hf? 3· :
PATENTANWALT DIPL.-ING. HANS WERnI^SkäF ^ FERNRUF 776205 · SCHWINDSTRASSE 8 ■ 6000 FRANKFURT A. M.
Akte; 2343
Karl Fröhlich. Hausen b. Offenbach., Bernards tr» 9
Vorrichtung zum Verhindern des Beschlagens der Heckfenster von Personenkraftwagen,
Bei den heutigen Personenkraftwagen ist es selbstverständlich, §aß sie heizbar sind, wobei insbesondere die Innenseite der Frontfenster und zum Teil auch der Seitenfenster beheizt werden können, so dass ein Beschlagen weitgehend verhindert ist* Dagegen fehlen für die Heckfenster geeignete Einrichtungen*
Hier schafft die Neuerung Wandel, Es handelt sich dabei um eine Einrichtung, die entweder bei der Herstellung des Wagens bereits eingebaut ist, oder aber auch nachträglich in jeden beliebigen Fahrzeugtyp eingebaut werden kann.»
Die Neuerung besteht_aus mindestens einem mit seiner Stirnöffnung quer zum Warmluftstrom in das vorhandene Leitungssystem der Warmluftheizung eingebautes Abzweigrohr und mindestens einem Austrittsmundstück am Heckfenster, das über eine Leitung mit den Abzweigrohr verbunden ist.
~, 2
Zweckmässig ist die Stirnöffnung des Abzweigrohrs mit einem insbesondere schwach konisch erweiterten Randkragen versehen. Dieses Abzweigrohr entnimmt einen Teil der im Leitungssystem strömenden Warmluft und führt diesen Teil über die vorgesehene Leitung zu dem einen oder auch den mehreren Austrittsmundstücken am Heckfenster. Das insgesamt strömende Warmluftvolumen bleibt somit konstant, es ändert sich lediglich die Verteilung, Dabei ist dieses Austrittsmundstück oder sind diese Austrittsmundstücke so angeordnet, daß die austretende Warmluft einen mögliehst grossen Bereich der Heckfensterscheibe bestreicht. Dadurch ist das Beschlagen der Heckfenster verhütet und die Klarsieht auch nach rückwärts gewährleistet. Ist die neuerungsgemäße Vorrichtung einmal in geeigneter Weise in das Leitungssystem der Warmluftheizung eines PK?/ eingebaut, erübrigt sich jede Wartung. Sobald die Heizung im !Fahrzeug eingeschaltet ist, wird auch das Heckfenster mit Warmluft bestrichen. Umgekehrt wird Kaltluft zum Heckfenster gefördert, wenn das Leitungssystem der Warmluftheizung zum belüften des Wageninnern eingerichtet oder wahlweise auf Belüften geschaltet werden kann.
Weitere Einzelheiten der Neuerung sind an einem Ausführungsbeispiel erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist, Bs zeigen ;
!Figur 1 schematisch den Innenraum eines Volkswagens mit Blick auf das Heckfenster
Figur 2 in vergrössertem Maßstab die Anordnung des Austrittsmundstücke am unteren Heckfensterrand;
!Figur 3 den Querschnitt durch Figur 4 mit Stirnansicht des Abzweigrohrs; und

Claims (2)

?Ä. 646 576*14.9.64 Figur 4 das Abzweigrohr eingebaut im Warmluftzuführungsrohr. Im Ausführungsbeispiel ist das neuerungsgemäße Abzweigrohr als Winkelrohr 1 mit konmsch erweiterten Randkragen 2 ausgebildet und sitzt in einer innenseitig isolierten Verbindungsmuffe 3 der Heizleitung 4· Zu diesem ZZwck ist am Winkelrohr eine Schelle 5 "befestigt, die zwei Schrauben 6 trägt, die unter Zwischenfassung des Mantels der Verbindungsmuffe 3 an einer Gegenschelle 7 festgezogen sind. Selbstverständlich ist die Befestigung und die Ausbildung des Wineklrohres auch in anderer Weise möglieh und denkbar. Wichtig ist stets, daß das Winkelrohr mit seiner offenen Stirnöffnung so innerhalb der Heizleitung eines PKW angeordnet ist,daß ein Teil der darin strömenden Warmluft, wie in Figur 4 in Pfeilen angedeutet ist, über das Winkelrohr 1 über die zwischen Figur 2 und 4 angedeutete Verbindungleitung 8 abgeführt werden kann. Am Ausführungsbeispiel tritt diese abgezweigt Warmluft über ein T-Stück 9 in eine am Unterrand des Heckfensters verlegte Leitung 10 und von da über zwei Austrittsmundstückke 11 von unten her in Richtung auf die Innenfläche der Heckscheibe aus, verteilt sich dort im Sinne der Figur 1 und Figur 2 eingezeichnete Pfeile, so daß ein möglichst großer Teil des Heckfensters mit Warmluft bestrichen wird, wodurch das Beschlagen verhindert und die Sicht nach rückwärts gesichert ist. S chut zansprüche
1. Vorrichtung zum Verhindern des Beschlagens der Heckfenster von Personenkraftwagen, gekennzeichnet durch ein in das
leitungssystem der Warmluft-Heizung mit seiner
Stirnöffnung quer zum Warmluftstrom eingebauten Abzweigrohr und mindestens einem Austrittsmundstück am Heckfenster, das über.eine Leitung mit dem Abzweigrohr verbunden ist.
2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnöffnung des Abzweigrohrs mit einem insbesondere schwach konisch erweiterten Randkragen versehen ist»
Karl Eröhlich
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