DE1908478U - Laufrolle mit einem durch den fuss zu betaetigenden tritthebel zum blockieren der dreh- und schwenkbewegung des laufrades. - Google Patents

Laufrolle mit einem durch den fuss zu betaetigenden tritthebel zum blockieren der dreh- und schwenkbewegung des laufrades.

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DE1908478U
DE1908478U DEST17743U DEST017743U DE1908478U DE 1908478 U DE1908478 U DE 1908478U DE ST17743 U DEST17743 U DE ST17743U DE ST017743 U DEST017743 U DE ST017743U DE 1908478 U DE1908478 U DE 1908478U
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braking
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    • B60B33/021Castors in general; Anti-clogging castors with disengageable swivel action, i.e. comprising a swivel locking mechanism combined with braking of castor wheel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Gebrauchsmus teranme ldung:
Paul vom Stein ά Go,, Wermelskirchen/Rheinland
Frohntalerstr« JO
"Laufrolle mit einem durch den Fuß zu betätigenden Tritthebel zum Blockieren der "Dreh- und Schwenkbewegung des Laufrades" .
Bas Gebrauchsmuster betrifft sine Laufrolle mit einem durch den Fuß zu betätigenden l'ritthebel zum Blockieren der Dreh- und Schwenkbewegung des Laufrades, die sich durch die Einfachheit ihrer Bedienung und sichere Feststellbarkeit auszeichnet«
Die bekannten "Fußfeststellungen für Lenkrollen haben den I!?chteil, daß häufig die Los- und Feststellung der Rollen nicht mittels eines einzigen Schaltschrittes, d.h.* nur durch Abwärtsbewegen des Tritthebels erfolgt, sondern die Feststellung der Rolle erfolgt durch Treten des Hebels und die Losstellung durch Zurückholen desselben mittels Untersetzen des menschlichen Fußes und Hochdrücken des Hebels. Diese Konstruktionen verursachen beim Rückholen des iiebels sehr leicht Beschädigungen an den Schuhen. Außerdem kann der Hebel nur mit erheblicher
Kraftans trengung mit der Fußspitze in die Ausgangsposition zurückgebracht werden.
Die vorstehend "beschriebenen Mangel werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß innerhalb einer winklig gebogenen Blattfeder ein Feststellrad angeordnet ist, welches auf einer in beiden Gabelschenkeln waagerecht befestigten Welle drehbar und mit dem an der Vorderseite der Lenkrolle befestigten Tritthebei im Eingriff steht, so daß durch Heruntertreten des Hebels das unter Spannung einer ringförmigen Feder stehende Hebelende sich nach oben bewegt und das Feststellrad dreht, wodurch das Rad einmal in Abbremsstellung und beim nochmaligen Treten des wieder in Aufwärtsstellung befindlichen Hebels in Losstellung gelangt.
In weiterer Vervollkommnung der Erfindung ist die winklig gebogene Blattfeder zwischen dem Gabelkörper der Rolle und dem Rad angeordnet, welche., durch ein Spreizorgan mit ihren unteren Lappen gegen den Reifenkörper des Rades und mit ihrem oberen Lappen gegen die untere Lagerschale der Rolle anpressbar ist, so daß ein gleichzeitiges Abbremsen der Rolle und ihre Feststellung gegen seitliches Schwenken, erfolgt*
Gemäß öler feuerung ist die Blattfeder mit ihrem oberen Lappen am Gabelkörper dsr Rolle befestigt, während sich der andere auf- und abwärts bewegliche Lappen oberhalb des Rades der Rolle befindet.
line beispielsweise Ausfüiirungsforni des Gebrauchsmustergegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt*
Es zeigt:
Fig. 1 einen Kit te1längsschnitt durch die Gab3!halterung einsr Krankenbettrolle, in welcher die Bremsorgane angebracht sind und
ig. 2 dis Draufsicht auf die Lenkrolle mit
abgenommenem Oberteil in einem Schnitt quer durch die Blattfeder,
Die Einrichtung nach dem Gebrauchsmuster weist eine winklig gebogene Blattfeder auf, welche mit ihrem oberen Lappen am Gabelkörpsr der Lenkrolle befestigt ist, während der andere flache Lappen sich dicht über dem Gummireifen des Rades 1 befindet. Innerhalb der Blattfeder 8 ist ein Feststellrad 10 angeordnet, welches auf einer in beiden Gabelschenkeln 2 fest gelagerten Welle 11 sitzt. Das Feststellrad 10 ist frei drehbar auf der Welle 11 gelagert« Es besitzt an seinem äusseren Umfang, nämlich an den beiden Enden, je einen Sechskantkörper 18, während der innere Teil des Rades ratschenförmige Zähne 19 aufweist. In letztere greift ein unter Spannung einer ,Feder 14 stehender Mitnehmerzapfen 15 ein, welcher das Fsststellrad 10 um den Lagerbolzen (WeHe11) entsprechend der Abwärtsbewegung des Hebelendes 12 dreht* Dies erfolgt dann, wenn der Fußhebel 6 betätigt wird. Die Druckfeder 15 drückt den Hebel 6 jedoch infolge ihrer Spannung und ihrer Einwirkung auf das Hebelende 12 nach jedesmaligem Treten wieder in die aufwärtige Euhelage zurück, so daß der Tritthebel 6 stets bereit ist, nach abwärts
-zugetreten zu werden, am die Schaltungen der Rolle zu bewirken. -
Beim Abwärtsschwenken des Hebelendes 12 bewegen sich die beiden Sechskantkörper 18 des Feststellrades 10 um den gleichen Betrag wie der gezahnte Teil 19 desselben in der Weise, daß die beispielsweise auf den hohen Kanten der Sechskantkörper aufruhende Blattfeder (Feststellung) nunmehr auf den flachen Sechskantflächen zu liegen kommt (Losstellung). Hierdurch wird die Blatt feder 8 entspannt und die Holle ist frei beweglich.
Der innere Teil des Feststellrades 10 mit seiner Zahnung 19 nach Art eines Hatschenrades steht mit einem Ächsial im Hebelende 12 verschieblichen Mitnehmerzapfen 13 im Eingriff, so daß bei Aufwärtsbewegung des Hebelendes 12 das Feststellrad mitgenommen und gedreht wird, während beim Zurückholen des Hebelendes dursüi die Feder 15 in seiner abwärts gerichteten Ruhelage der Mitnehmer zapfen 13 lose über die Zähne 19 gleitet«
Auf der Unterseite der Lagerschale 9 öler Rolle ist ein ringförmiger Zahnkranz 22 angebracht, in dessen Zähne ein oberer Lappen der Blattfeder 8 mit einer Zahnung 21 bei Spreizstellung der Blattfeder 8 eingreift, so daß die Rolle hierdurch gegen seitliches Schwenken gesichert wird» Am unteren Lappen der Blattfeder 8 sind zusätzlich seitlich überstehende Ansätze 20 angebracht, welche ein zusätzliches Abbremsen der Rolle durch Anpressen an den Reifenkörper bewirken*
Die Bettrollen oder Räder 1 des Krankenbettes
sind wie üblich konstruiert. Sie weisen einen Lagerring auf, auf welchem die untere Kugelschale für die Aufnahme der Kugeln 4- ruht. Letztere werden von der oberen Kugelschale 3 gehalten, die ihrerseits von der Abdeckschale
17 überdeckt wird. Die Haltegabel 2 ist auf einem Zapfen 5 montiert, dar mit dem Bett im Eingriff steht«
Schutzansprüche:

Claims (5)

- 6 Schutzansprüche :
1. Laufrolle mit einem durch den Fuß zu betätigenden Tritthebel zum Blockieren der Dreh- und Schwenkbewegung des Laufrades, dadurch gekennzeichnet, daß
(8)
innerhalb einer winklig gebogenen Blattfeder/ein Feststellrad (10) angeordnet ist, welches auf einer in beiden Gabelschenkeln (2) waagerecht befestigten Welle
(11) drehbar und mit dem an der Vorderseite der ■Lenkrolle befestigten Tritthebel (6) im Eingriff steht, so daß durch Heruntertreten des Hebels das unter Spannung einer ringförmigen Feder (15) stehende Hebelende
(12) sich nach oben bewegt und das Feststellrad (10) dreht, wodurch das Rad (l) einmal in Abbremsstellung und beim nochmaligen Treten des wieder in Aufwärtsstellung befindlichen Hebels (6) in Losstellung gelangt.
2. Feststellbare Rolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine winklig gebogene Blattfeder (8) zwischen dem Gabelkörper (2) der Rolle und dem Rad (1) angeordnet ist, welche durch ein Spreizorgan mit ihrem unteren Lappen gegen den Reifenkörper des Rades (l) und mit ihrem oberen Lappen gegen die untere Lagerschale (9) der Rolle anpressbar ist, so daß ein gleichzeitiges Abbremsen der Rolle und ihre Feststellung gegen seitliches Schwenken erfolgt.
3. Peststellbare Rolle nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (@) mit ihrem oberen Lappen am Gabelkörper (2) der Solle befestigt ist, während sich der andere auf- und abwärts bewegliche Lappen oberhalb des Reifenkörpers des -trades (I) der Rolle befindet.
4. Feststellbare Rolle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Feststellrad (IC) an seinen äusseren beiden Enden eine sechskantige Oberfläche besitzt, welche bei Eochkantsteilung der Sechskante (18) die Blattfeder (8) in Bremsstellung auseinanderspreizt und bei Flachstellung der Sechskante die Bremswirkung der Blattfeder (8) aufhebt.
5· Feststellbare Rolle nach Anspruch 1,3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Teil des Feststellrades (IG) eine Zahnung (19) nach Art eines Ratschenrades aufweist, welches mit einem achsial im Hebelende (12) verschieblichen Mitnehmerzapfen (13) im Eingriff steht, derart, daß bei Aufwärtsbewegung des Hebelendes (12) das Feststellrad (IC) sich dreht, während beim Zurückholen des Hebelendes (lg) durch die ringförmige Druckfeder (15) der Zapfen (13) lose über die Zähne (19) gleitet.
5. Feststellbare Rolle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite der Lagerschale (9) ein ringförmiger Zahnkranz (22) angebracht ist, in dessen Zähne der obere Lappen der Blatt-
feder (8) mit seiner Zähnung (21) bei Spreizstellung eingreift, um die Rolle gegen seitliches Schwenken festzustellen»
7» Feststellbare Rolle nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Lappen der Blatt· feder (8) seitlich überstehende Ansätze (20) angebracht sind, weiche sicn gegen den Heifenkörper des Rades (l) legen und ein zusätzliches Abbremsen der Rolle bewirken»
DEST17743U 1964-09-19 1964-09-19 Laufrolle mit einem durch den fuss zu betaetigenden tritthebel zum blockieren der dreh- und schwenkbewegung des laufrades. Expired DE1908478U (de)

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