DE1908471U - Tuerverschluss an ballenpressen. - Google Patents

Tuerverschluss an ballenpressen.

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DE1908471U
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DEL30858U
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Waldemar Lindemann
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/30Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
    • B30B9/3003Details
    • B30B9/3032Press boxes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

"Türverschluß an Ballenpressen"
Die Preßkasten von Ballenpressen für faseriges Gut werden im allgemeinen mit mindestens drei Türen versehen, die "bei geschlossenem Kasten drei Seitenwände "bilden. Diese Gestaltung des Kastens ist notwendig, damit der Ballen vor dem Ausbringen vollständig entlastet werden kann. Die drei Türen geben im.übrigen die Möglichkeit, den Ballen noch innerhalb des Preßkastens teilweise zu emballieren. Soll die Emballage vollständig innerhalb des Kastens geschehen und der Ballen den Kasten einballiert, verschnürt und versandfertig verlassen, dann kann man auch die vierte Seitenwand als Tür ausbilden, so daß nach dem Öffnen aller Türen die vier Seitenflächen des Ballens zugänglich sind. Auf eine Presse mit mindestens drei, insbesondere mit vier derartigen Türen bezieht sich die Erfindung.
Die im Preßkasten auftretenden Drücke sind beträchtlich. Daher ist es notwendig, die Türen sorgfältig zu
Zum Schreiben vom 19....1I.Q.Y.*.19..6.4 an !.!.HÜr.Y.e.r.S.CJllllß .&η.....ΒΒΐ1β2ΐρ.Γ.Β.8.β£η.!!. Blatt Z
verschließen "und in Schließstellung zu sichern, so daß Unfälle durch eine plötzlich während des Pressens unbeabsichtigt aufgehende Tür vermieden werden. Das Verschließen und Sichern der Türen erfordert umso mehr Zeit, je größer die Anzahl der Türen ist. Yor allem "bei viertürigen Kästen ist daher die durch die Türbedienung entstehende Leerlaufarbeit unerwünscht groß. Dabei besteht die Gefahr, daß wegen der Vielzahl der Verschlüsse und Sicherungen die eine oder andere Tür durch Unachtsamkeit nicht ordentlich verschlossen wird und unter Druck aufspringt. Endlich ist es ein Nachteil, daß ein Übergang zu automatischem Betrieb wegen der Vielzahl der einzeln zu verschließenden Türen eine erhebliche Verwicklung des Aufbaus bedeuten würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Türverschluß der bezeichneten Art zu schaffen, bei dem trotz einfachen Aufbaus Gewähr dafür besteht, daß keine Tür in ihrer Schließstellung unverriegelt bleibt. Zu diesem Zweck wird eine der Türen mit Riegelelementen versehen, mittels deren die beiden ihr benachbarten, einander gegenüberstehenden Türen in ihrer Schließstellung verriegelt werden, wenn die erste Tür sich selbst in Schließstellung befindet. Dadurch wird der Fall ausgeschlossen, daß auch nur eine Tür unverriegelt geblieben ist, wenn sieh sämtliche Türen in Schließstellung befinden.
Zum Schreiben vom 1..9...JJ.Q.Y......1.9..6.4 an .....!.'.Tür:v:e,r..s..chliiß. an....B.allan.p.r..e.as.en.!.! Blatt .3..
TJm bei möglichst einfachem Aufbau die Gewähr für eine einwandfreie und hohen Brücken gewachsene Verriegelung zu schaffen, ist gemäß der Erfindung die erste Tür um eine horizontale Achse schwenkbar, und sie greift mit ihren Riegelelementen an den Stirnkanten der "beiden ihr benachbarten, um vertikale Achse schwenkbaren Türen an. Dadurch sind diese Türen in Schließstellung an ihren beiden Vertikalseiten festgelegt, nämlich einmal durch ihre Scharniere und zum anderen durch die Riegelelemente. Zugleich ist die Tür, durch die die Verriegelung bewirkt wird, symmetrisch belastet.
Besondere Bedeutung hat die Erfindung für den Pail, daß auch die vierte Seitenwand des Preßkastens als Tür ausgebildet ist. In diesem Falle werden gemäß der weiteren Erfindung die beiden der ersten Tür benachbarten Türen mit Riegelelementen zur Verriegelung der vierten Tür versehen, und zwar insbesondere in der Weise, daß die vierte Tür um eine horizontale Achse schwenkbar ist und die Riegelelemente an ihren Seitenkanten angreifen. Die vierte Tür wird dadurch in besonders sicherer Weise an drei Kanten festgelegt, nämlich einmal durch ihr Scharnier und zum anderen durch die von entgegengesetzten Seiten her eingreifenden Riegelelemente.
Die Riegelelemente werden zweckmäßig von Vorsprün-
Zum Schreiben vom .....19.*H.Q.Y.....1.9.6..4 an ...."Tiirv..ers.c.hl.uß .an^Ballenprassan.!.! Blatt 4.
gen mit Keilflächen gebildet, durch die bei Annäherung der mit Riegelelementen versehenen Türen an die Schließstellung die übrigen Türen in die Schließstellung gezwungen werden. Riegelelemente dieser Art haben eine besondere Bedeutung für die vierte Tür, die ohne jede vorbereitende oder zusätzliche Tätigkeit selbsttätig in die Schließstellung übergeht, wenn man dafür sorgt, daß ihr Schwenkwinkel begrenzt ist und sie daher auch in Offenstellung noch im Eingriffsbereich der Riegelelemente bleibt.
Beim Pressen der Ballen ist es von wesentlicher Bedeutung, daß das Öffnen des Preßkastens weder verfrüht noch verspätet geschieht. Diese Forderung ist mit ungelernter Bedienungsmannschaft kaum erfüllbar. Die automatische Öffnung des Kastens, die von menschlicher Aufmerksamkeit und Geschicklichkeit unabhängig ist, läßt sich aber aus den eingangs angegebenen Gründen schwer verwirklichen. Bei einer Ballenpresse mit einem Türverschluß, der erfindungsgemäß gestaltet ist, kann jedoch die automatische Öffnung leicht und mit einfachen Mitteln erhalten werden, weil es zur vollständigen Öffnung des Kastens genügt, nur die erste der drei oder vier genannten Türen aus der Schließstellung herauszubewegen.
Demgemäß sieht die Erfindung ferner eine Entriegelung der ersten Tür automatisch in Abhängigkeit vom Zustand des Ballens vor. Dies kann in verschiedener Weise geschehen,
Zum Schreiben vom ..J..9..S.I.QY..,..19.M an ....!.!.T.Ür.Y.g.ZS.ßMuß. ^JBallfiJ^Xe-SSSJl!! Blatt 5
beispielsweise dadurch, daß für die erste Tür ein Verschlußkörper vorgesehen wird, der "bei Überschreiten eines bestimmten Preßkastendruckes selbsttätig nachgibt. Ein derartiger Verschlußkörper ist in der Form einer Schraubspindel mit nicht selbsthemmendem Gewinde, eines mit einem bestimmten Druck belasteten hydraulischen Kolbens oder einer unter bestimmter Torspannung stehenden Jeder denkbar. In der bevorzugten Ausführung der Erfindung wird jedoch der Verschlußkörper für die erste Tür mit einem motorischen Antrieb versehen, der automatisch in Bewegung gesetzt wird, wenn der Ballen den Zustand erreicht hat, in dem die Türen geöffnet werden sollen. Dabei kann die den Antrieb steuernde Größe wiederum der Druck im Preßkasten, stattdessen aber auch der Druck im Antriebszylinder sein. Vorzuziehen ist jedoch wegen ihrer Einfachheit, Übersichtlichkeit und geringen Störanfälligkeit eine Steuerung nach Maßgabe des Weges des Preßstempels.
Die automatische Öffnung der Türen in dem Augenblick, wo der Ballen fertiggestellt ist, schließt es aus, daß das Preßgut beim.Öffnen herausquillt oder ein schiefer Ballen entsteht, wie dies bei Handbetrieb infolge verfrühter Öffnung eintritt. Ganz entsprechend werden übermäßige Türbeanspruchung und Zeitverlust vermieden, wie sie sich bei verspäteter Öffnung der Türen ergeben. Wegen dieser Vorteile hat die automatische Öffnung der Türen auch dann erheb-
Zum Schreiben vom 1..9..H.QV......1.9.6..4 an ..JJJür:y:er.s.Ghlu£....&n...3al.l.enpr..e.ss.en.!.! Blatt 6..
liehe Bedeutung, wenn die einzelnen Euren sich nicht in der eingangs angegebenen Weise gegenseitig verriegeln.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Äusführungsbeispiel. Es zeigen
Fig. 1 den Preßkasten einer mit einem erfindungsgemäß gestalteten Türverschluß versehenen Ballenpresse in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Preßkasten bei geöffneten Türen,
Fig, 3 einen Schnitt nach Linie HI-III in Fig. 2,
Fig. 4 void. 5 den Fig. 2 und 3 entsprechende Darstellungen "bei geschlossenen Türen und
Fig. 6 ein Schema einer mit einem Preßkasten nach Fig. 1 bis 5 versehenen Presse mit automatischer Türöffnung.
Der Preßkasten 10 der gezeichneten Presse besteht aus zwei Traversen 11 und 12, von denen die obere 11 massiv und die untere 12 als Rahmen gestaltet ist, durch den ein von einem in Fig. 6 gezeichneten Antrieb bewegter Preßstempel 13 von unten her einschiebbar ist. Die Traversen 11 und 12 sind durch zwei Säulen 14 und eine dritte Säule 15 miteinander verbunden.
Die Oberwand des unten offenen Preßkastens 10 wird von der Traverse 11 gebildet, die an ihrer Unterseite
Zum Schreiben vom 1.9...1ί.οχ·..19·64· an !J.QIürv.erselLLuß an..3al.lenp.r.es.se;a.!.! Blatt .7
mit einer Preßplatte 16 versehen ist. Die Seitenwände bestehen aus vier Klapptüren, nämlich zwei einander gegenüberstehenden Haupttüren 17 und 18 und zwei bei geschlossenem Kasten dazu rechtwinklig stehenden, gleichfalls einander gegenüberliegenden Uebentüren 19 und 20. Die Haupttüren 17 sind um Scharniere 21 und 22 mit vertikaler G-elenkachse schwenkbar. Die Scharniere 23 und 24 der Nebentüren 19 und 20 liegen dagegen horizontal. Sind die Türen gemäß lig. 4 und 5 geschlossen, so umgrenzen sie einen parallepipedischen Raum, dessen untere Fläche von dem beim Pressen des Ballens aufwärts bewegten Preßstempel 13 gebildet wird. Ist die Pressung des Ballens in diesem Raum beendet, so werden die [Euren 17, 18, ig und 20 geöffnet. Das Öffnen der Türen 17 und 18 legt zwei einander gegenüberstehende Öffnung gen frei, die das Ausschieben des Ballens ermöglichen. Das Öffnen der Türen 19 und 20 entlastet den Ballen vom Druck. Diese beiden Türen brauchen daher nur um verhältnismäßig kleine Winkel aus ihrer Schließstellung herausbewegt zu werden. Die Tür 20 legt sich in der Offenstellung gemäß Hg. und 2 an die Säule 15 oder einen daran sitzenden Anschlag.
Bei geöffneten Türen liegen sämtliche Seitenflächen des Ballens frei, so daß er noch innerhalb des Preßkastens vollständig emballiert werden kann. Der Preßstempel 13 und die Preßplatte 16 sind mit Muten 25 und 26 versehen, durch welche Bänder zum Verschnüren dens Ballens hindurchge-
Zum Schreiben vom 19..».I.Q.Y.*.19..6! an "!Mrxe.XS..C.hlu.ß. &X),JB.&IlSiXiSX.S.S.8t£i]!l". Blatt .8...
zogen werden können. Der Ballen wird daher innerhalb des Preßkastens auch noch verschnürt und ist damit versandfertig. Die eigentliche Verschnürvorrichtung ist nicht dargestellt.
An den Längskanten der Tür 19 sind Leisten 27 mit Keilflächen 28 ausgebildet. Diese Leisten greifen bei geschlossenem Kasten 10 über Leisten 29 an den Stirnkanten der !Euren 17 und 18 an, die gleichfalls mit Keilflächen 30 versehen sind.
An den Innenflächen 31 der Türen 17 und 18 sind Leisten 32 mit Keilflächen 33 ausgebildet, die an Schrägflächen 34 angreifen, welche an den Seitenflächen der Türen 20 ausgebildet sind.
Soll der Preßkasten 10 geschlossen werden, so werden zunächst die Türen 17 und 18 in eine Stellung gebracht, die der eigentlichen Schließstellung angenähert ist. Hierauf wird die Tür 19 in die Schließstellung geschwenkt. Dabei greifen die Leisten 27 mit ihren Keilflächen 28 über die Leisten 29 mit ihren Keilflächen 30 und zwingen damit die Türen 17 und 18 in Schließstellung. Werden die Türen 17 und 18 ihrer Schließstellung genähert, so greifen die Leisten 32 an den Schrägflächen 34 an und zwingen durch die Keilflächen 33 auch die Tür 20 in Schließstellung.
In einem an der Traverse 11 ausgebildeten Auge 36
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ist eine Schraubspindel 37 mit Handrad 38 gelagert, deren freies Ende 39 in eine Ausnehmung der Tür 19 ragt. Diese Spindel dient dazu, die Tür 19 in Schließstellung zu halten. Ist "bei geschlossenen Türen die Pressung des Ballens beendet, so wird die Spindel 37 zurückgedreht, so daß die Tür 19 unter dem Ballendruck zurückweicht und sich öffnet. Dabei geben die Leisten 28 die Haupttüren 17, 18 frei, die sich daher gleichfalls öffnen und ihrerseits durch Lösen der Leisten 32 von den Schrägflächen 34 auch die Tür 20 freigeben. Damit ist der in Fig. 2 und 3 gezeichnete Zustand hergestellt, in dem der Ballen vollständig einballiert und verschnürt werden kann.
Mg. 6 zeigt eine mit einem Preßkasten nach Pig. bis 5 arbeitende Presse in schematischer Form. Unterhalb des Preßkastens, von dem die Türen 17 und 19 sichtbar sind, ist ein Füllkasten 40 angeordnet, der bei niedergefahrenem Stempel 13 in gefülltem Zustand von der Seite her eingefahren wird. Der Antrieb des Stempels 13 besteht aus einem Kolben 41 und einem hydraulischen Zylinder 42. Am Stempel 13 ist eine nach unten ragende Schaltstange 43 angebracht, auf der ein Schaltnocken 44 längsverstellbar befestigt ist. Dieser Nocken arbeitet mit einem feststehenden Schalter 45 zusammen, der zur Steuerung eines Elektromotors 46 dient. Statt durch ein Handrad wird die Spindel 37 vom Motor 46 über einen Kettentrieb 47 angetrieben.
Zum Schreiben vom 19...1.0^.,,.19..6I. an .....!!.T.ürversc.li.l.uß mJBsllsnpxejs.&e&i.! Blatt 1.0. '.
Es ist aus Erfahrung "bekannt, welcher Weg des Stempels 13 erforderlich ist, um einen Ballen aus einem "bestimmten Pasermaterial und von einer bestimmten Größe zu pressen. Diesem Stempelweg entsprechend wird der Schaltnocken 44 auf der Schaltstange 43 eingestellt, so daß er den Schalter 45 "bei einer Stellung des Stempels 13 erreicht, die dem fertigen Ballen entspricht. Ist diese Stellung erreicht, so läßt der Schalter 45 den Motor 46 anlaufen, um die Spindel 37 zu lösen und damit die Tür 19 zu entriegeln. Die Abschaltung des Motors kann durch ein Zeitwerk geschehen. Der Elektromotor und der elektrische Schalter können durch entsprechende hydraulisch oder pneumatisch wirkende Mittel ersetzt werden.

Claims (7)

816 632*20.11.64 Zum Schreiben vom 1.9....H.a.v..A.±9..6.4 an !.!.I.ür.y..e.r.s.chlnß an....3.all.en.p.r.e..s.s.en!i. Blatt 1.1 Herr Waldemar Lindemann, Düsseldorf, Erkrather- Straße 401 Schutzansprüche;
1. Türverschluß an Ballenpressen, deren rechteckiger Preßkasten mit mindestens drei die Seitenwände des Kastens bildenden !Euren zum Ausbringen der Ballen versehen ist, wobei eine Tür mit Riegelelementen versehen ist, mittels deren die beiden ihr benachbarten, einander gegenüberstehenden Türen in ihrer Schließstellung verriegelt werden, wenn die erste Tür sich selbst in Schließstellung befindet, -dadurch gekennzeichnet , daß die erste Tür (19) um eine horizontale Achse (23) schwenkbar ist und mit ihren Riegelelementen (27) an den Stirnkanten (29) der beiden ihr benachbarten, um vertikale Achsen (21, 22) schwenkbaren Türen angreift.
2. Türverschluß nach Anspruch 1 für Ballenpressen mit einer vierten Tür, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden der ersten Tür (19) benachbarten Türen (17, 18) mit Riegelelementen (32) zur Verriegelung der vierten Tür (20) versehen sind.
3. Türverschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die vierte Tür (20) um eine horizontale Achse (24) schwenkbar ist und die Riegelelemente (32)
Zum Schreiben vom 19....I..O..V.....19..64. an !.i.Türv..e.r.s..chluß. aja.^alle.np.r.e.s.s.e.n..1.! Blatt 12..
der "beiden ihr "benachbarten Türen (17, 18) an ihren Seitenkanten angreifen.
4. Türverschluß nach einem der Ansprüche 1 "bis 3, d a ~ durch gekennzeichnet, daß die Riegelelemente (27, 32) von Vorsprängen mit Keilflächen (28, 33) gebildet werden, durch die bei Annäherung der einen Tür an ihre Schließstellung die andere Tür in ihre Schließstellung gezwungen wird.
5. Türverschluß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß der Schwenkwinkel der vierten Tür (20) auf einen Betrag begrenzt ist, bei dem die Tür in Offenstellung im Eingriffsbereich der sie in die Schließstellung zwingenden Riegelelemente (32) bleibt.
6. Türverschluß, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen Verschlußkörper (37) für die erste Tür (19), der bei Erreichen eines bestimmten Ballenzustandes selbsttätig ausgelöst wird.
7. Türverschluß nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen mit dem Preßstempel (13) verbundenen, in Längsrichtung einstellbaren Schaltnocken (44) und einen von diesem betätigten Schalter (45), der einen mit dem Verschlußkörper (37) verbundenen Antrieb (46, 47) zwecks Entriegelung der Tür einschaltet.
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