DE1908455A1 - Bandmass - Google Patents
BandmassInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01B—MEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
- G01B3/00—Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
- G01B3/10—Measuring tapes
- G01B3/1041—Measuring tapes characterised by casings
-
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- A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
Description
QUENOT & Cie. S.a. r.l. BESANCON / Frankreich
Bandmas s
Die Erfindung betrifft die Ausbildung eines Bandmasses mit einem
innerhalb eines Rahmens oder Gehäuses auf einer Trommel auf spul baren
Messband. .-..,"
Derartige Bandmasse sind als Längenmessinstrumente in zahlreichen Formen und Ausführungen bekannt, wobei der Rahmen oder das Gehäuse
mit der Trommel zum Aufspulen des Messbandes mit einem
Handgriff zum Halten des Gerätes ausgestattet ist. Diese Geräte
haben jedoch den Nachteil, dass sie nicht gut zu handhaben sind,
insbesondere wenn ein Messgehilfe, welcher das Ende· des abgespulten
Messbandes hält, einen kräftigen Zug auf das Messband ausübt, um hierdurch etwa ein Durchhängen des Messbandes unter seinem
Eigengewicht oder durch Einwirkung von. Seitenwind zu verhindern.
Eine solche Zugkraft, die im allgemeinen an der Austritts stelle des
Messbandes aus dem Gehäuse angreift, wirkt sich naturgemäss auch
auf diu haltende Hand des Benutzers aus, wodurch "Messfehler entstehen
können.
009834/Π St
BAD ORIGINAL
Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Vermeidung dieses Nachteiles
und die Schaffung eines Bandmasses, welches trotz erheblicher
Zugkräfte auf das Messband bequem und sicher gehalten werden kann
und eine einwandfreie Ablesung des Messwertes ermöglicht. In einer
abgewandelten Ausführungsform kann dieses Messband ferner zur unmittelbaren Abnahme von Innenmessungen verwendet werden.
Ein solches Bandmass mit einem innerhalb eines Rahmens oder Gehäuses
auf einer Trommel aufspulbaren Messband ist hierzu erfin-
wm dungsgemäss gekennzeichnet durch einen Handgriff an dem Rahmen .:
oder Gehäuse, welcher im Innern mit Einrichtungen zur Führung
des Messbandes vor seinem Austritt aus dem vorderen Griffende ausgestattet ist. ■ -. .., ...
Diese F uhr ungs einrichtungen können hierbei in einfacher und vorteil- ..
hafter Weise aus einem den Handgriff ganz oder teilweise durchsetzen,-:,_,:·.
den Führungskanal bestehen, welcher an wenigstens einem Ende. ge-.,.rOv:/
krümmt und bzw. oder trichterförmig erweitert sein kann., . ,:>~... ,. »;
Die F uhr ungs einrichtung en können aber auch aus Rollen, Walzen.pder . -
tk Rippen bestehen, auf bzw. zwischen denen das Messband geführt-Wird... .;
Bei der erwähnten Abwaridlung^de se rfindungsgemäs sen Bandmasses *;
ist weiterhin ein Ablesefenster'Mit Messmarke an dem Handgriff; -:
oder dem Gehäuse vorgesehen,-wobei die Nullmarke:der .Messskalav
in an sich be'kannter Weise;ientsprechend versetzt -'auf dem .Messband
angeordnet ist.
In der beigefügten Zeichnung sind zwei beispielsweise AusführungS-formen
eines erfinäungsgernässen Bandmässes-teilweise
in Seitenansicht dargestellt, wobei zeigen;. --""-."'-·' · s··
003834/itSV ; ; ^C
Fig. 1 : eine Ausführung mil einem Haltrahmen für die Messband-
trommel und
Fig. 2 ί eine Ausführungsform mit einem Gehäuse für die Mess'blandtrommel und einem Ablesefenster zur Abnahme von Innenmassen.
Fig. 2 ί eine Ausführungsform mit einem Gehäuse für die Mess'blandtrommel und einem Ablesefenster zur Abnahme von Innenmassen.
Nach der Darstellung in Fig. 1 besteht das Bandmass aus einem Rahmen
2 mit einer Aufspultrommel 3, welche mittels einer Handkurbel 4 in
Umdrehung versetzbar ist. Auf diese Trommel 3. spult sich ein Mess-
band 5 auf, dessen Susseres, freies Ende beispielsweise mit einem ä
Zugring 6 versehen ist.
An einem Ende des Rahmens 2 ist ein Handgriff 7 beliebiger Form angeordnet,
der mit dem Rahmen einen bestimmten Winkel bildet, beispielsweise einen rechten Winkel, wie es in Fig. 1 dargestellt ist.
Dieser Handgriff 7 weist in seinem Innern einen Führungskanal 8 auf,
womit das Messband 5 beim Durchgang durch diesen Handgriff 7 geführt wird, bevor es aus dem vorderen Ende 9 des Handgriffes austritt.
Die Abmessungen dieses Führungskanales 8 in Höhe und Breite sind in
der Weise gewählt, dass das'Messband 5 leicht und ohne grösseren >
Reibungswiderstand durch den Handgriff 7 gleiten kann. Dieser Handgriff
7 kann vorzugsweise aus einem geeigneten Kunststoff mate rial gefertigt sein, wodurch ein gutes Gleiten des Messbandes 5 an den
Innenwänden des Führungskanales 8 gewährleistet ist, ohne dass irgendwelche zusätzliche Schmiermittel exfo-rderlich werden.
Das rückwärtige Ende 10 des Führungskanales ,8 ist zweckmässigerweise
nach unten in Richtung der Messbandspüle gekrümmt, so dass ......
das MesstoandrS vuite.r tangentialer Führung in Richtung auf die Aufspultrommel
3 abgelenkt wird, und zwar .ohne ,Rücksicht auf die ab-. ,
gespulte Messbandlänge, " . .
00983Λ/1 15Λ ^ ο?ρ«Α
Das vordere Austrittsende 9 des Führungskanales 8 ist hierbei, trichterförmig
erweitert, wodurch eine Berührung des Messbandes an etwaigen scharfen Kanten am Ausgang des Führungskanales 8 vermieden wird.
Je nach den Ausbildungen des Rahmens und des Handgriffes kann der
Führungskanal auch in anderer Weise verlaufen, als überwiegend
gradlinig, wie es in Fige 1 beispielsweise wiedergegeben ist.
Bei der Ausführungsform nach-Fig, Z enthält das Bandmass II ein
^^ Messband 12, welches auf eine Trommel 13 im Innern eines Gehäuses
14 aufspulbar ist. An dieses Gehäuse 14 ist ein Handgriff 15 allgearbeitet
oder befestigt. . -
Die Führungseinrichtungen innerhalb des Handgriffes 15 bestehen hierbeieinerseits
aus zwei Rollen oder Walzen 16 und 17 an der Austrittsstelle
für das Messband, die beiderseits des Messbandes angeordnet sind, und andererseits aus einem Führungskanal 18, welcher in gleicher Weise"
wie der Führungskanal 8 der vorstehend beschriebenen Ausführungsform ausgebildet ist. Dieser Führungskanal 18 mündet hierbei an
seinem rückwärtigen Ende an mehreren Rollen oder Zapfen 19, welche
W das Messband IZ in das Innere des Gehäuses 14 umlenken. '..-.;
An dem Handgriff 15 ist bei dieser Ausführungsform darüber hinaus
ein Ablesefcnsti r 20 mit einer Messmarke 21 auf der Aussenseitedes
Handgriffes 15 vn-gesehen. Hierdurch kann in an sich bekannter..Weise
das Mass zwischen der Rückwand 22 des Gehäuses 14 und dem äusseren
Ende des Messbandes 12 unmittelbar abgelesen werden. Selbstverständlich
ist es hierzu erforderlich, dass die Nullmarke, der Me.ssskala
auf der Oberseite des Messbandes 12 entsprechend versetzt angeordnet werden muss.
00983A/115 1
BAD GBiGMAL
Es versteht sich von selbst, dass die Führungseinrichtungen für das
Messband im Innern des Handgriffes auch in anderer Weise ausgebildet
sein können, als es im Zusammenhang mit den beiden Ausführungs- beispielen beschrieben ist» So können beispielsweise andere Rollen,
Walzen oder auch Rippen verwendet werden, die in verschiedenen
Kombinationen untereinander zu einer einwandfreien Führung des Messbandes dienen können.
Auch die Anordnung des Ablesefensters 20 ist ohne weiteres an einer
anderen Stelle des Handgriffes oder des Gehäuses anbringbar, wobei lediglich darauf zu achten ist, dass das Messband von seinem Eintritt
in den Handgriff bis zu der Messmarke des Ablesefensters auf einer
konstanten Bahn geführt wird, um deren Strecke - wie erwähnt - die
Nullmarke der Messskala auf dem Messband zu versetzen ist.
3834/ 1 1 SV * : ■ ; ; - ~
BAD ORIGINAL
Claims (1)
- PATENTANSPRUECHE \ ■ ■ ■1, Bandmass mit einem innerhalb eines Rahmens oder Gehäuses auf einer Trommel aufspulbaren Messband, gekennzeichnet durch einen Handgriff (7;15) an dem Rahmen (2) oder Gehäuse (14), welcher im Innern mit Einrichtungen zur Führung des Messbandes (5;12) vor seinem Austritt aus dem vorderen Griffende'ausgestattet ist.2, Bandmass nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen den Handgriff (7;15) ganz oder teilweise durchsetzenden Führungskanal (~8;18).3, Bandmass nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch einen wenigstens an einem Ende (10) gekrümmten Führungskanal (8).4. Bandmass nach Anspruch 1 und 2 , gekennzeichnet durch einen an wenigstens einem Ende (9) erweiterten Führungskanal (8).5. Bandmass nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Rollen, Walzen (16,17,19) oder Rippen als Führungseinrichtungen.6. Bandmass nach Anspruch 1, gekennzeichnet'durch ein Ablesefenster (20) mit Messmarke (21) an dem Handgriff (15) oder dem Gehäuse, wobei die Nullmarke der Messskala in an sich bekannter Weise entsprechend versetzt auf dem Messband angeordnet ist.009834/115IAD ORIGINAL
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Also Published As
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