DE1908398B2 - Galvanisches heilgeraet zur durchstroemung des menschlichen koerpers - Google Patents

Galvanisches heilgeraet zur durchstroemung des menschlichen koerpers

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DE1908398B2 DE19691908398 DE1908398A DE1908398B2 DE 1908398 B2 DE1908398 B2 DE 1908398B2 DE 19691908398 DE19691908398 DE 19691908398 DE 1908398 A DE1908398 A DE 1908398A DE 1908398 B2 DE1908398 B2 DE 1908398B2
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Eugen Dr.med.; Hees Eberhard; 7310 Plochingen. GOIv 3-06 Weller
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Weller, Eugen, Dr.med., 7310Plochingen
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    • A61N1/18Applying electric currents by contact electrodes
    • A61N1/32Applying electric currents by contact electrodes alternating or intermittent currents
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Description

1 2
Die Erfindung betrifft ein galvanisches Heilgeriit wählbaren Frequenz wechselt, bei dem aber störende
zur Durchströmung des menschlichen Körpers mit Schallgeräusche nicht auftreten können,
einem in seiner Richtung mit vorwählbarer Frequenz Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch
rhythmisch wechselndem Gleichstrom, dessen Strom- gelöst, daß in einem Behandlungsstromkreis eine
stärke unterhalb der Reizschwelle der Epidermis liegt. 5 Sekundärspule eines mit Wechselstrom gespeisten
Ein derartiges galvanisches Heilgerät ist aus der Transformators, eine Gleichrichteranordnung, eine
schweizerischen Patentschrift 161 175 bekannt. elektronische Schalteranordnung zur Richtungs-
Bei dem bekannten Heilgerät wird durch einen umkehr des Gleichstroms, ein einstellbarer Widermechanisch gesteuerten Umschalter die Siromrich- stand zur Einstellung der Behancüungsstromstärke lung in dem Stromkreisteil, in den der zu behandelnde io und Körperelektroden angeordnet sind
Körper einzuschalten ist, jeweils nach Ablauf eines Fortschrittlich ist der kompakte einfache Aufbau Zeitintervalls gewechselt. Dies geschieht, um den des Heilgerätes ohne mechanisch bewegliche Schalterelektrochemischen Lösungsprozeß von kristallinischen teile und die sichere Einrichtung zur Festlegung der Ablagerungen im behandelten Körper zu begünstigen. Behandlungsstromstärke, so daß diese in einer knapp Das gewählte Zeitintervall wird zu 30 Sekunden an- 15 unterschwelligen Größe gehalten werden kann, was gegeben. erfahrungsgemäß für den Erfolg genügt und gleirh-
Es ist aus der französischen Patentschrift 1 065 442 zeitig subjektive Reizerscheinungen weitgehend ver-
auch ein Heilgerät bekannt, das mit Hilfe eines mit meidet. Auch ist es günstig, daß anders als bei mecba-
einer vo.-vählbaren Frequenz zwischen 0,05 und nischen Polwechslern keine Schaltgeräusche auf-
14 Hertz in seiner Richtung wechselnden Gleich- 20 treten, so daß eine Störung des Patienten nicht ein-
stroms dank des bio-elektrochemischen Einflusses tritt.
über eine Reizung des motorischen und sensitiven Dies ist vor allem wichtig, wenn das Gerät gemäß
Nervensystems therapeutische Wirkungen haben einer vorteilhaften Anwendung zur Durchströmung
kann. der Nebennieren dient, wobei eine stundenlange Be-
Durch einen in seiner Richtung rhythmisch in gün- 25 handlung wahrend des Nachtschlafes notwendig ist. stig gewählter Frequenz wechselnden Gleichstrom ist Bei einer vorteilhaften Ausbildung des die Erf ines aber auch möglich, eine Heilwirkung auf unspezi- dung aufweisenden Heilgeräts ist die Gleichrichterfische entzündliche Vorgänge, vor allem bei erhöhter anordnung und die elektrische Schaltanordnung zu Entzünduni'sbereitschaft, zu erzielen. einer gemeinsamen Steuereinheit zusammengefaßt.
In Verfolgung dieses therapeutischen Zieles gilt die 30 Ein zweckmäßiger und teilesparender Aufbau er-
bevorzugtc Anwendung de - genannten Behandlungs- gibt sich, wenn die Steuereinheit aus einer in Reihe
weise den Nebennieren dergestalt, daß die Neben- zu der Sekundärspule und den Körperelektrodcn ge-
nierenrinde, die einen Teil ti ,r beiderseits der Nieren schalteten Brückenschaltung besteht, deren einer
aufsitzenden Nebennieren bildet, in der speziellen Zweig zwei mit entgegengesetzter Polarität in Reihe
Weise galvanisch durchströmt wird. Nach den bis- 35 geschaltete Thyristoren und deren anderer Zweig zwei
herigen Erfahrungen wird dabei die Nebennierenrinde in Gegenrichtung geschaltete Dioden enthält und eine
lu einer spezifischen, erhöhten Tätigkeit angeregt. Verbindungsleitung aufwtist, die den Brückenzweig-
Diese innersekretorische Drüse gewährleistet bei teil zwischen den Thyristoren mit dem Brückenzweignormaler Funktion mit der Fülle ihrer Hormone die teil zwischen den Dioden verbindet.
Existenz des menschlichen Organismus in seiner Um- 40 In diese Verbindungsleitung ist zweckmäßig ein der weit und erreicht dies in ambivalenter Weise durch Messung der Behandlungsstromstärke dienendes eine Tag- und Nacht-Rhythmik einer jeweils wech- Gleichstrom-Galvanometer eingeschaltet,
telndcn Hormonkonstellation und -relation. Dabei Als Taktgeber für den elektronischen Schalter ist überwiegt einerseits bei Tag die Entzündungsförde- zweckmäßig ein mit der vorwählbaren Frequenz rung und mithin die Abwehrlcistung des Organismus, 45 arbeitender astabiler Multivibrator vorgesehen,
während andererseits die Enzymkonstellation wäh- Mit Rücksicht auf den Verwendungszweck als rcnd des Nachtschlafes eine Hemmung entzündlicher medizinisches Heilgerät, bei dem Nebenwirkungen, Reaktionen bewirkt, wobei aber unter gewissen Um- speziell Reizerscheinungen der Haut, wcitesigehcnd ständen der Grad von Entzündungshemmung von vermieden werden müssen, ist die Kurve des an sich Natur aus bzw. je nach Konstitution nicht optimal 50 schon unterschwelligen Reizstromes so gehalten, daß bzw. nicht ausreichend ist. ihre Vorderflankc abgeflacht ist. In weiterer Ausbil-
Bci diesen physiologischen Gegebenheiten ist es dung der Erfindung wird dies durch einen parallel zu
nn/uslrcl"cn, die Nebennierenrinde während der den Körperclektroden eingebauten Kondensator er-
Nachtphase ihrer Hormonproduktion anzuregen, um reicht.
dadurch überschießende Entzündungserscheinungen. 55 Zur Versorgung des Multivibrators kann der die von der genannten Drüse spontan nicht optimal Transformator eine Tertiärwicklung aufweisen,
oder wenigstens nicht ausreichend beeinflußt wurden, Der freizügige Einsatz des Heilgerätes ist dadurch zu bremsen und einer überhöhten Entzündungsbereit- gegeben, daß entweder die Primärwicklung des Transschaft entgegenzuwirken, was bei der nächtlichen forrnators von einem Wechselstromnetz oder von Anwendung des genannten Verfahrens erreicht wird, fio einem eine Gieichstromspannungsquelle aufweisen-Soweit aus dem Schrifttum bekannt ist, war es bisher den Gegentaklgleichspannungswandler gespeist wird, nicht möglich, eine Steigerung der Nebennierenflink- In der praktischen Anwendung des die Erfindung tion <iuf technischem Wege zu erreichen. aufweisenden Heilgeräts hat es sich bewährt, die Fre-
Der vorliegenden Erfindung liegt somit die Auf- quenz von 0,5 Hertz zu wählen. Noch besser erscheint
gäbe zugrunde, ein universell einsetzbarcs galvani- 6s es, die Frequenz dem Herzrhythmus anzupassen,
sches Heilgerät der oben bezeichneten Gattung zu Es wird dazu bemerkt, daß die Entnahme eines
schaffen, bei dem die Richtung eines in seiner Strom- Behandlungsgleichstroms über einen Gleichrichter
stärke btiinflußbaren Gleichstroms mit einer vor- aus einem wechselstromgespeisten Transformator
zum Stand der Technik gehurt; vgl, die schweizerische Patentschrift 142 292. In bezug auf den Anspruch U ist ferner aus der französischen Patentschrift 1 0f>5 442 ein Heilgerät bekannt, das einen mit einer wirwählbaren, zwischen 0,1 und 5 Hertz liegenden Frequenz in seiner Richtung wechselnden Gleichstrom liefert. Aus der französischen Patentschrift 1 -I S3 250 ist es hinsichtlich des Anspruchs 5 bekannt, für einen elektronischen Schalter eines Heilgeräts einen mit einer vorwählbaren Frequenz arbeitenden astabilen Multivibrator als Taktgeber vorzusehen. Aus dem Buch von Meinke-Gund-1 a c h , »Taschenbuch der Hochfrequenztechnik«, 3. Auflage, 1958, S. 1545, ist es hinsichtlich des Anspruchs 7 bekannt, in eine zwischen den Ausgangsklemmen einer Graetz-Gleichrichterbrücke angeordneten Verbindungsleitung ein Gleichstrom-Galvanometer einzuschalten. In bezug auf den Anspruch 8 ist aus dem Buch von Richter, »Transistor-Praxis«, 1956, S. 174, ein Gegentaktgleichspannungswandler mit einer eingebauten Ceichspannungsquelle bekannt.
Das die Erfindung aufweisende Heilgerät wird an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert. Darii zeigt
h i g. 1 Schaltbild des astabilen Multivibrators und des elektronischen Schalters,
F ι g. 2 Schaltbild der Stromzufuhr bei Netzspeisung,
Fig. 3 Schaltbild des Gleichspannungswandlers bei Batteriebetrieb,
F i g. 4 ein Diagramm des zeitlichen Spannungsverlaufs.
Der in F i g. 1 im oberen Teil dargestellte, an sich bekannte astabile Multivibrator dient zum Ansteuern ckr elektronischen Schalter 15 bis 20 und ist an die Sneiscklemmen 27, 28 angeschlossen. Die im hier beschriebenen Ausführungsbeispiel gewählte Folge von Reckteckimpulsen von je 1 Sekunde Dauer, w'.c sie sich in vielen Vorversucheii speziell bei der Durchströmung der Nebennieren bewährten, wird durch die Kombination entsprechend dimensionierter Widerstände 1, 2 und Kondensatoren 3, 4 erzeugt. Die Stcuerspannungen für den Schalter weiden an den Emitterwiderf tänden 5, 6 der Transistoren 7, 8 abgenommen. Die Siebgliedet, gebildet aus einer Kombination aus Widerständen 10, ti und Kondensatoren 9, 11, 12, 14 dienen zur Unterdrückung der eventuell von dem in F i g. 3 dargestellten Wandler über die Steuerelektroden der Thyristoren 16, 17 gelangenden Wechselspannung, die die Funktion des Multivibrator·, bccinträc'i.ligcn könnte. Die Widerstände 10,13 dienen gleichzeitig zur Begrenzung des Steuerstromes der Thyristoren.
Der Schalter besteht aus den Thyristoren 16,17 und den Gleichrichterdiodcn 18, 19. Ist der Transistor? Stromdurchflossen, erhält man am Widerstand S die notwendige Spannung, um den Thyristor 16 in leitenden Zustand zu versetzen. Der Behandlungsstrom nimmt dann seinen Weg über die Körpcrclekt roden 23, den einstellbaren Widerstand 21, die Diode 19, den einstellbaren Widerstand 20, das Gleichstrom-Galvanometer 15 und den Thyristor 16. 1st der Transistor 8 strotndurchfiossen, so befindet sich der Thyristor 17 in leitendem Zustand, tm Sinne einer Umpolung fließt nun der Strom in entgegengesetzter Richtung durch die Körperelektroden, und zwar auf dem Weg: Diode IH, Widerstand 20, Gleichstrom-Galvnuometer 15, Thyristor 17, einstellbarer Widerstand 21.
.Wie diese Beschreibung der Wege oer beiden durch die Körperelektroden 23 im Wechselrhythmus fließenden Ströme zeigt, fließt der Strom im Instrumentenzweig stets in gleicher Richtung, was technische und wirtschaftliche Vorteile hat. Der einstellbare Widerstand 20 dient dem Ausgleich einer Unsymmetrie der Gleichrichter, Mit dem einstellbaren Widerstand 21
ι» wird der jeweils gewünschte, am Gleichstrom-Galvanomeier 15 ablesbare Behandlungsstrom eingestellt, Das hier als Ausiüi'ningsbeispiel beschriebene Heilgerät ist für einen Strom bis 2 niA eingerichtet.
Die zur Vermeidung von Reizwirkungen an der Haut bei der ärztlichen Anwendung des Gerätes wünschenswerte, schon oben erwähnte Abflachung der Vorderflanke des Rechteckstrom-Impulses wird durch einen zu den Körperelektroden 23 parallelgeschalteten Konden:^ for 22, d. h. durch Ausnutzung der Ladezeil dieses Kondensators, erreicht. Die dabei zustandekommende Spannungskurve für die Ladespannung des KC-GHedes 21, 22 ist in Fig. 4 daigestellt.
Die in F i g. 2 dargestellte Anordnung dient der Stromversorgung bei Netzbetrieb, wobei die Behandlungsspannung der Wicklung 24 und dei Versorgungsstrom für den Multivibrator der Wicklung 25 entnommen wird. Letzterer wird über die Stabilisierungsschaltung 26 den Speiseklemmen 27, 28 des Multivibrators zugeführt.
In F i g. 3 ist für die Ausführung als Batteriegerät ein an sich bekannter Gegentakt-Gleichspannungswandler dargestellt. Die Energie wird der Batterie ?9
entnommen und über die Wicklung 24' dem Behandlungsgerät zugeführt. Der Multivibrator kann direkt aus der eingebauten Spannungsquelle gespeist werden.

Claims (13)

Patentansprüche'
1. Galvanisches Heilgerät zur Durchströmung
des menschlichen Körpers mit einem in seiner Richtung mit vorwählbarer Frequenz rhythmisch wechselnden Gleicnstrom, dessen Stromstärke unterhalb der Reizschwelle der Epidermis liegt, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Behandlungsstromkreis eine Sekundärspule (24) eines mit Wechselstrom gespeisten Transformators, eine Gleichrichteranordnung, eine elektronische Schalteranordnung zur Richtungsumkehr des Gleichstroms, ein einstellbarer Widerstand (21) zur Einstellung der Behandlungsstromstärke und Körperelektroden (23) angeordnet sind.
2. Galvanisches Heilgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es zur Durchströmung der Nebennieren dient.
3. Galvanisches Heilgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichrichteranordnung und die elektronische Schalteranordnung zu einer gemeinsamen Steuereinheit zusammengefaßt sind.
4. Galvanisches Heilgerät nach Anspruch 3, dadurcn gekennzeichnet, daß die Steuereinheit aus einer in Reihe zu der Sekundärspule (24) und den Körperelektroden (23) geschalteten Brückenschaltung besteht, deren einer Zweig zwei mit entgegengesetzter Polarität in Reihe geschaltete Thyristoren (16,17) und deren anderer Zweig zwei in Gegenrichtung zu den Thyristoren mit
entgegengesetzter Polarität in Reihe geschaltete Dioden (18,19) enthält und eine Verbindungsleitung aufweist, die den Brückenzweigteil zwischen den Thyristoren (16,17) mit dem Brückenzweigteil zwischen den Dioden (18,19) verbindet.
5. Galvanisches Heilgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der vorwählbaren Frequenz arbeitender «stabiler Multivibrator als Taktgeber für den elektronischen Schalter vorgesehen ist.
6. Galvanisches Heilgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der etwa eine Rechteckform aufweisende Behandlungsstrom durch einen parallel zu den Körperelektroden (23) eingebauten Kondensator (22) in seiner Vorderflanke abgeflacht wird.
7. Galvanisches Heilgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in die Verbindungsleitung ein Gleichstrom-Galvanometer (15) eingeschaltet ist.
8. Galvanisches Heilgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Transformator eine Tertiärwicklung (25) zur Ver sorgung des Multivibrators aufweist.
9. Galvanisches Heilgerät nach einem der An spräche i bis 8. dadurch gekennzeichnet, daß die Primärwicklung des Transformators von einerr Wechselstromnetz gespeist ist.
10. Galvanisches Heilgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß di< Primärwicklung des Transformators von einen eine eingebaute Gieichspannungsquelle (29) aufweisenden Gegentaktgleichspannungswandler ge speist ist.
11. Galvanisches Heilgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dat die vorwählbare Frequenz zwischen 0,1 imc 5 Hertz liegt.
12. Galvanisches Heilgerät nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz 0,5 Hertz betagt.
13. Galvanisches Heilgerät nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, daß die vorwählbare Frequenz dem Herzrhythmus angepaßt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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DE3812537A1 (de) * 1988-04-15 1989-10-26 Abele Elektronik Gmbh Polaritaetswechsel einer gleichstrom-unterlagerung fuer den interferenzstrom
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