AT391082B - Einrichtung zur neutralisation von geologischen reiz- bzw. stoereinfluessen - Google Patents

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    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N1/00Electrotherapy; Circuits therefor
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Description

Nr. 391 082
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Neutralisation von geologischen Reiz- bzw. Störzoneneinflüssen mit einem spannungsgesteuerten Impulsgenerator, der Rechteckimpulse variabler Frequenz von 0,1 bis 15 Hz liefert, und einem diesem nachgeschalteten monostabilen Multivibrator, der mit einer Antennenspule verbunden ist, die vorzugsweise wahlweise direkt oder über eine niederohmige Leiterschleife, z. B. ein mit elektrisch leitenden Fäden durchwobenes Unterbett oder eine Decke oder den Kem einer Federkemmatratze, mit Masse verbunden ist.
Geologische Reiz- bzw. Störzonen ergeben sich über unterirdischen Wasserzügen, über Erdverwerfiingslinien, sowie an verschiedenen, ähnlich den Knotenpunkten eines Netzes über den Globus verteilten Punkten.
Auf solchen Stellen bzw. Zonen kommt es bei Rutengängern zu Ausschlägen der Rute und es hat sich auch gezeigt, daß sich bei Personen die sich längere Zeit auf solchen Reizzonen, insbesondere auf Kreuzungen solcher Zonen aufhalten, ein Unbehaglichkeitsgefühl und auch eine höhere Anfälligkeit für Krankheiten einstellt. Auch Tiere, deren Standplatz auf einem geologischen Reizstreifen, z. B. über einer unterirdischen Wasserader liegt neigen zu erhöhter Nervosität und Krankheitsanfälligkeit.
Eine Einrichtung der eingangs erwähnten Art ist z. B. durch die DE-OS 33 27 166 bekannt. Mit einer solchen bekannten Einrichtung ist zwar eine weitgehende Dämpfung der durch die Störzonen bedingten negativen Einflüsse möglich, doch zeigt sich, daß diese Dämpfung für empfindliche Menschen und bei ungünstigen äußeren Bedingungen nicht immer ausreichend ist.
Insbesondere für Orte, an denen sich solche Menschen längere Zeit aufhalten, wie an einem Arbeitsplatz oder im Bett, reicht die mit der bekannten Einrichtung erreichbare Verminderung der schädlichen Einflüsse von Störzonen nicht immer aus.
Ziel der Erfindung ist es daher, diese Nachteile zu vermeiden und eine Einrichtung der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, die auf eine einfache Art und Weise und mit einem minimalen Aufwand eine praktisch vollkommene Ausschaltung der durch Störzonen bedingten Einflüsse ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der monostabile Multivibrator eine Einschalttaktzeit von 4 bis 5 ps aufweist. Es hat sich in zahlreichen Versuchen in überraschender Weise herausgestellt, daß sich mit derartigen Nadelimpulsen in einer Dauer von 4 bis 5 ps, wie sie die Erfindung vorsieht, wesentlich bessere Ergebnisse erzielen lassen, als dies nach dem Stand der Technik bis jetzt möglich war.
Auf diese Weise ist es auch möglich insbesondere an jenen Orten, die besonders ausschlaggebend für das Wohlbefinden der Menschen sind, da sie an diesen eine entsprechend lange Zeit verweilen und sich daher gerade dort Störeinflüsse besonders stark auswirken, eine praktisch vollständige Eindämmung der Störeinflüsse zu erzielen. Dabei kommt es durch die von der Ausgangsantenne abgestrahlten Signale zu Interferenzerscheinungen mit der Strahlung der örtlichen Störzone und damit zu einer Abschwächung bzw. Eindämmung deren Störungseinflusses.
Wenn dem Steuereingang des spannungsgesteuerten Impulsgenerators ein Dreiecksignale liefernder Oszillator vorgeschaltet ist, kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen sein, daß die Periodendauer des Dreiecksignale liefernden Oszillators im Bereich von 0,5 bis 10 Minuten einstellbar ist Auf diese Weise wird ein ständiges Durchfahren eines Frequenzbereiches sichergestellt, wodurch erreicht wird, daß die Frequenzen der Störsignale in jedem Falle erfaßt und durch die von der Ausgangsantenne abgestrahlten Signale weitestgehend in deren Wirksamkeit vermindert werden.
Die Erfindung wird nun anhand eines in der Zeichnung dargestellten Beispiels näher erläutert, die ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Einrichtung zeigt. Die in der Zeichnung angeführten Bauteilwerte stellen selbstverständlich nur beispielhafte Richtwerte dar.
Der integrierte Schaltkreis (IC1) ist mit einem Kondensator (CI) und einem Widerstand (R2) beschältet und arbeitet als spannungsgesteuerter Oszillator, der Rechteckimpulse liefert. Dabei ist der Steuereingang des spannungsgesteuerten Oszillators (IC1) bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit dem Mittelabgriff eines Spannungsteilers (PI) verbunden, der über einen Vorschaltwiderstand (RI) an der Versorgungsspannung liegt, die durch eine Batterie (B) aufgebracht wird, die mittels des Schalters (Schl) mit den beiden integrierten Schaltkreisen (IC1) und (IC2), sowie einem Verstärker verbindbar ist. Dabei ist zur Spannungsstabilisierung ein Ladekondensator (C2) parallel zu den beiden integrierten Schaltkreisen geschaltet.
Der Ausgang des spannungsgesteuerten Oszillotors (IC1) ist mit dem Steuereingang eines monostabilen Multivibrators (IC2) verbunden, der durch einen integrierten Schaltkreis, der mit einem aus dem Kondensator (C3) und dem Widerstand (R3) bestehenden R/C-Glied beschältet ist. Dieser Multivibrator (IC2) weist eine Ablaufzeit von 4 bis 5 ps auf und liefert daher an seinem Ausgang Nadelimpulse.
Diese Nadelimpulse gelangen zur Basis des den Verstärker bildenden Transistors (TI) und schalten diesen durch. Dadurch kommt es zu einem entsprechenden Stromfluß über den Transistor (TI) und der mit diesem in Serie geschalteten Antennenspule (Sp), die eine Antenne, die vorzugsweise aus einem Bandstahlstab gebildet ist, umgibt. Dabei sind zum Schutz des Transistors gegen Induktionsspannungen Freilaufdioden (Dl) und (D2) vorgesehen, die in Sperrichtung gepolt parallel zu der Antennenspule (Sp) und dem Transistor (TI) geschaltet sind.
Die Antennenspule (Sp) ist über den Schaltkontakt (2) wahlweise direkt mit dem einen Pol der Batterie (B) oder einer Leiterschleife (L) verbindbar, wobei letztere mit dem einen Pol der Batterie verbunden ist Dieser Schaltkontakt (2) ist zweckmäßigerweise durch einen Schaltkontakt einer Steckbuchse gebildet, die mit der -2-

Claims (2)

  1. Nr. 391 082 Antennenspule verbunden ist und an die die Leiterschleife (L) ansteckbar ist Die Leiterschleife (L) ist zweckmäßigerweise durch in ein Gewebe, bzw. ein Unterbett in Schleifen eingearbeitete oder dem Kern von Federkemeinsätzen, wie sie für Matratzen, Polstermöbel und dgl. verwendet werden gebildet. Damit lassen sich besonders jene Örtlichkeiten besonders gegen den Einfluß von Störzonen 5 absichem, an denen ein Mensch den größten Teil seines Lebens verbringt. Der Schalter (Schl) weist drei Stellungen auf, von denen die mittlere die "AUS" Stellung ist und eine zur Verbindung der Batterie (B) mit einer Testschaltung, die durch einen Widerstand (R4) und eine zu diesem in Serie geschaltete Leuchtdiode (D3) gebildet ist, verbindet. Dabei ist die diese Testschaltung (R4, D3) mit der Wurzel des Schaltkontaktes (2) verbunden, sodaß mit dieser Schaltung die extern anschließbare Leiterschleife (L) 10 auf Stromdurchgang geprüft werden kann. 15 PATENTANSPRÜCHE 20 1. Einrichtung zur Neutralisation von geologischen Reiz- bzw. Störzoneneinflüssen mit einem 25 spannungsgesteuerten Impulsgenerator, der Rechteckimpulse variabler Frequenz von 0,1 bis 15 Hz liefert, und einem diesem nachgeschalteten monostabilen Multivibrator, der mit einer Antennenspule verbunden ist, die vorzugsweise wahlweise direkt oder über eine niederohmige Leiterschleife, z. B. ein mit elektrisch leitenden Fäden durchwobenes Unterbett oder eine Decke oder den Kem einer Federkemmatratze, mit Masse verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der monostabile Multivibrator (IC2) eine Einschalttaktzeit von 4 bis 5 με 30 aufweist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1 bei der dem Steuereingang des spannungsgesteuerten Impulsgenerators ein Dreiecksignale liefernder Oszillator vorgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Periodendauer des Dreiecksignale liefernden Oszillators im Bereich von 0,5 bis 10 Minuten einstellbar ist. 35 40 Hiezu 1 Blatt Zeichnung
AT300087A 1987-11-12 1987-11-12 Einrichtung zur neutralisation von geologischen reiz- bzw. stoereinfluessen AT391082B (de)

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