AT375550B - Einrichtung zur neutralisation von geologischen reiz- bzw. stoereinfluessen - Google Patents

Einrichtung zur neutralisation von geologischen reiz- bzw. stoereinfluessen

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AT375550B
AT375550B AT0440181A AT440181A AT375550B AT 375550 B AT375550 B AT 375550B AT 0440181 A AT0440181 A AT 0440181A AT 440181 A AT440181 A AT 440181A AT 375550 B AT375550 B AT 375550B
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Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Neutralisation von geologischen Reizbzw. Störzoneneinflüssen in Gebäuden. 



   Geologische Reiz- bzw. Störzonen ergeben sich über unterirdischen Wasserzügen, über Erdverwerfungslinien sowie an verschiedenen, ähnlich den Knotenpunkten eines Netzes über den Globus verteilten Punkten. 



   Auf solchen Stellen bzw. in solchen Zonen kommt es bei Rutengängern zu Ausschlägen der Rute und es hat sich auch gezeigt, dass sich bei Personen, die sich längere Zeit auf solchen Reizzonen - insbesondere auf Kreuzungen solcher Zonen - aufhalten, ein Unbehaglichkeitsgefühl und auch eine höhere Anfälligkeit für Krankheiten einstellt. Auch Tiere, deren Standplatz auf einem geologischen Reizstreifen,   z. B.   über einer unterirdischen Wasserader liegt, neigen zu erhöhter Nervosität und Krankheitsanfälligkeit. 



   Ziel der Erfindung ist es, eine Einrichtung vorzuschlagen, welche. es ermöglicht, die Einflüsse von Reiz- bzw. Störzonen zu neutralisieren. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass eine in an sich bekannter Weise in der Bodenund Deckenkonstruktion eingelegte Leiterschleife, die sich im wesentlichen über die gesamte Fläche der Boden- oder Deckenkonstruktion erstreckt, an die Ausgänge eines an sich bekannten Impulsgenerators angeschlossen ist, der Impulse mit einer Frequenz von weniger als 24 Hz abgibt. 



   Es hat sich gezeigt, dass Räume, die sich in Reiz- bzw. Störzonen befinden und in denen es daher bei Rutengängern zu entsprechenden Ausschlägen der Rute kommt, nach der erfindungsgemässen Ausstattung der Boden- oder Deckenkonstruktion zu einer drastischen Verminderung der Rutenausschläge bzw. zu deren Verschwinden kommt. Dabei hat sich auch gezeigt, dass dieser Effekt zu einem beträchtlichen Ausmass von der Frequenz des Impulsgenerators abhängig ist, so dass es zweckmässig ist, die Frequenz des Impulsgenerators auf die örtlichen Verhältnisse einzustellen, bzw. diesen auf eine Frequenz einzustellen, bei der sich die geringsten Ausschläge einer Rute bei einer Begehung des Raumes durch einen Rutengänger ergeben. In den meisten Fällen wird sich dies bei einer Frequenz im Bereich um 10 Hz ergeben. 



   Weiters hat sich auch gezeigt, dass sich durch die erfindungsgemässe Einrichtung bzw. die Installierung einer solchen nicht nur die Rutenausschläge drastisch vermindern, sondern auch die Einflüsse von Reizzonen auf Menschen und Tiere und auch die Beschwerden, wie   z. B.   Schlafstörungen, Nervosität usw. von auf Reizzonen empfindlichen Personen praktisch verschwinden. 



  Offenbar herrscht ein sehr inniger Zusammenhang zwischen den Rutenausschlägen und den Beschwerden, die sich bei auf Reizzoneneinflüssen empfindlichen Menschen nach längeren Aufenthalten auf solchen Plätzen einstellen. 



   Die Anordnung von Leiterschleifen in Wänden, Decken- oder Bodenkonstruktionen ist zwar   z. B.   durch die AT-PS Nr. 343238 schon seit langem bekannt, doch werden diese ausschliesslich mit Wechselstrom versorgt und dienen lediglich zu Heizzwecken. Eine günstige Beeinflussung von Reizund Störzonen ist durch solche Leiterschleifen nicht zu erreichen, vielmehr wird bei einer derartigen Heizeinrichtung meist eine ungünstige Beeinflussung von sich in einem mit einer solchen Heizung versehenen Raum befindlichen Personen beobachtet. 



   Weiters wurde durch die DE-OS 2126263 auch schon vorgeschlagen, eine mit Gleichstrom durchflossene Leiterschleife vorzusehen, um ein bestimmtes, dem ungestörten Erdmagnetfeld entsprechendes Magnetfeld in Gebäuden aufzubauen. Damit lässt sich zwar ein konstantes Magnetfeld in einem Raum aufbauen, nicht aber eine Kompensation der Auswirkungen von Reiz- und Störzonen erreichen. 



   Um dies zu erreichen, wurde durch die DE-OS 2523122 auch schon ein Oszillator zur Erzeugung eines elektrischen Wechselfeldes mit einer Frequenz von 10 Hz vorgeschlagen. Mit einem solchen Oszillator, der als tragbares Gerät konzipiert ist, lässt sich aber nur in einem sehr beschränkten Raum eine nennenswerte Wirkung erzielen, nicht aber ein normal grosser Wohn- oder   Büroraum   von den Auswirkungen von Reiz-oder Störzonen freihalten. Letzteres lässt sich durch die erfindungsgemässen Merkmale erreichen. 



   Vorteilhafterweise ist vorgesehen, dass die Leiterschleife durch elektrisch leitende oder mit einem elektrisch leitenden Überzug versehene Rohre oder Schläuche einer Fussbodenheizung gebildet ist, wodurch sich eine nachträgliche Installierung der erfindungsgemässen Einrichtung besonders 

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 einfach durchführen lässt, da die Rohre einer Fussbodenheizung schon aus Gründen eines guten Wärmeüberganges in der Regel aus Metall gefertigt sind. 



   Bei mehrstöckigen Gebäuden ergibt sich nach einem weiteren Erfindungsmerkmal die   Möglich-   keit, mehrere in die Boden- oder Deckenkonstruktion der Stockwerke eingelegte Leiterschleifen in Serie zu schalten und gemeinsam von einem Impulsgenerator zu versorgen. Damit lässt sich der Aufwand sehr klein halten. 



   Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen die Fig.   l   und 2 zwei verschiedene Ausführungsformen einer erfindungsgemässen Einrichtung schematisch in Draufsicht und die Fig. 3 bzw. 4 und 4a die zu Fig. l bzw. 2 zugehörigen Querschnitte. 



   Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 1 und 3 sind die mit einer   Warmwasseraufbereitung-l-   verbundenen metallischen   Rohre --2-- einer Fussbodenheizung --3-- mit   einem Impulsgenerator --4-- verbunden, der Impulse mit einer variablen Frequenz im Bereich von 0 bis 20 Hz abgibt. Die Rohre --2-- sind dabei schlangenlinienförmig in der Bodenkonstruktion verlegt. 



   Wie aus Fig. 3 ersichtlich, besteht die Bodenkonstruktion aus dem Bodenbelag --5--, dem darunter liegenden Estrich --6--, in dem die   Rohre --2-- eingebettet   sind, sowie aus der unter dem   Estrich --6-- liegenden Wärmeisolierung --7--,   die auf der Tragkonstruktion --8-- liegt, die an ihrer Unterseite einen   Putzträger --9-- mit   aufgebrachtem   Putz --10-- trägt.   



   Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 2 und 4 bzw. 4a ist ein leitender Draht --11-- in einer Folie --12-- eingebettet und an einem Impulsgenerator --4-- angeschlossen, wobei die Drähte --11-- im wesentlichen spiralartig eingelegt sind. 



   Die Folie --12-- mit dem eingebetteten Draht --11-- liegt gemäss den Fig. 4 bzw. 4a unter dem Bodenbelag, wobei Fig. 4 für Altbauten charakteristische Verhältnisse zeigt, wogegen Fig. 4a die meist bei Neubauten gegebenen Verhältnisse zeigt. 



   Gemäss Fig. 4 liegt die Folie --12-- mit der eingebetteten   Drahtschleife --11-- auf   einer Schalung --13--, die auf einer   Beschüttung --14-- liegt,   die auf einer Holzdecke --15-- aufgebracht ist, wobei die Holzdecke --15-- an ihrer Unterseite den   Putzträger --9-- mit   dem   Putz --10-- trägt.    



   Gemäss Fig. 4a liegt die Folie --12-- mit der eingebetteten Drahtschleife --11-- dagegen auf dem Estrich --6--, der auf einer die   Wärmeisolierung --7-- abdeckenden Folie --16-- auf-   gebracht ist. Die   Wärmeisolierung --7-- ist   dabei auf einer Schicht Ausgleichsbeton --17-- aufgebracht, die auf einer Fertigteildecke --18-- ruht, die an ihrer Unterseite den   Putzträger --9--   samt   Putz --10-- trägt.   



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Einrichtung zur Neutralisation von geologischen Reiz- bzw. Störzoneneinflüssen in Gebäuden, dadurch gekennzeichnet, dass eine in an sich bekannter Weise in der Boden- oder Deckenkonstruktion eingelegte Leiterschleife (2,11), die sich im wesentlichen über die gesamte Fläche der Boden- oder Deckenkonstruktion erstreckt, an die Ausgänge eines an sich bekannten Impulsgenerators   (1)   angeschlossen ist, der Impulse mit einer Frequenz von weniger als 24 Hz abgibt.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiterschleife durch elektrisch leitende oder mit einem elektrisch leitenden Überzug versehene Rohre (2) oder Schläuche einer Fussbodenheizung (3) gebildet ist.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1 in einem mehrstöckigen Gebäude, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere in die Boden-oder Deckenkonstruktion der Stockwerke eingelegte Leiterschleifen (2, 11) in Serie geschaltet sind.
AT0440181A 1981-10-14 1981-10-14 Einrichtung zur neutralisation von geologischen reiz- bzw. stoereinfluessen AT375550B (de)

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