DE1908362A1 - Schmiedemaschine mit verstellbaren Schmiedesaetteln - Google Patents

Schmiedemaschine mit verstellbaren Schmiedesaetteln

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DE1908362A1
DE1908362A1 DE19691908362 DE1908362A DE1908362A1 DE 1908362 A1 DE1908362 A1 DE 1908362A1 DE 19691908362 DE19691908362 DE 19691908362 DE 1908362 A DE1908362 A DE 1908362A DE 1908362 A1 DE1908362 A1 DE 1908362A1
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Germany
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forged
adjusting
saddle
forging
forging machine
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DE19691908362
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Hans-Joachim Pahnke
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Maschinenfabrik Sack GmbH
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Maschinenfabrik Sack GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/02Special design or construction
    • B21J7/14Forging machines working with several hammers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

1908362 Dipl.-lng. H. Sauerland ■ Dn.-Ing. R. König Pafcentanwälüe ■ 4gdo Düsseldorf · Cecilienallee 76 -Telefon 43Ξ7 3Ξ
Unsere Akte; 24 601 19. Februar 1969
Be/J
Maschinenfabrik Sack G.m.b.H., 4000 Düsseldorf-Rath,
Wahlerstraße 2-8
"Schmiedemaschine mit verstellbaren Schmiedesattein"
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schmiedemaschine mit mindestens drei das Werkstück umgebenden, den Werkstückquerschnitt durch seitlichen Druck reduzierenden Schmiedesätteln, von denen jeder einen eigenen Antrieb aufweist, und wobei ein Teil des Schmiedesattels als Führung ausgelegt ist, Schmiedesattel und Führungsteil ein Winkelstück bilden, und der vom Kraftantrieb freie Arm des Winkelstücks um eine zur Schmiedeachse parallele Achse schwenkbar gelagert ist.
Bei der von der Anmelderin vorgeschlagenen Schmiedemaschine nach dem deutschen Patent (Patentanmeldung P 15 52 937.0) ist es möglich, auf ein und derselben Maschine mit ein und demselben Werkzeug Werkstücke von polygonalem, insbesondere rechteckigem Querschnitt mit verschiedenem Verhältnis der Kantenlängen herzustellen. Dies wird dadurch erreicht, daß die Lagerstelle jedes Führungsarmes quer zur Schmiedeachse verstellbar ausgebildet ist. Durch entsprechendes Verstellen der Lagerstellen der Führungsarme hat man es also in der Hand, rechteckige Stangenprofile mit unterschiedlichen Kantenlängen herzustellen.
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Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, die ältere Schmiedemaschine dahingehend zu verbessern, daß ohne eine Verstellung der Lagerstellen der Führungsarme rechteckige Werkstücke mit beliebigem Seitenverhältnis hergestellt werden können. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß jeder Schmiedesattel mit dem zugehörigen Führungsarm über Verstellelemente verbunden ist.
In bevorzugter Ausführung der Erfindung ist jeweils ein Schmiedesattel gegenüber dem zugehörigen Führungsarm parallel zu seiner Antriebsrichtung und der jeweils benachbarte Schmiedesattel gegenüber dem zugehörigen Führungsarm quer zu seiner Antriebsrichtung verstellbar. Um beispielsweise von einem quadratischen Werkstückprofil auf ein rechteckiges Werkstückprofil mit unterschiedlichen Kantenlängen überzugehen, brauchen lediglich die den größeren Kantenlängen zugewandten Schmiede sattel in Antriebsrichtung zur Mitte der Maschine hin und die den kürzeren Werkstückkanten zugewandten Schmiedesattel quer zu ihrer Antriebsrichtung, aber entgegen-
Die Verstellelemente sind vorzugsweise in den Führungsarmen eingebaut und können beispielsweise Spindeln aufweisen. Es sind aber grundsätzlich auch andere mechanische Verstellmittel, wie z.B. Keile oder Exzenter denkbar.
Im Falle der Verwendung von Spindeln als Verstellelemente, ist vorzugsweise die Verstellspindel des parallel zu seiner Antriebsrichtung verstellbaren Schmiedesattels in einer in dem zugeordneten Führungsarm drehbar gelagerte,
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axial nicht verschiebbare Verstellmutter eingeschraubt, die über ein Kegelradgetriebe mit einem Verstellmotor verbunden ist. Demgegenüber ist die Verstellspindel des quer zu seiner Antriebsrichtung verstellbaren Schmiedesattels in einem gabelartig ausgebildeten, an einem Plansch des Schmiedesattels anliegenden Endstück des jeweils zugeordneten Führungsarmes und in einem in das Endstück hineinragenden Ansatz des Schmiedesattels geführt sowie an ihrem freien Ende über ein Stirnradgetriebe mit einem Verstellmotor verbunden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Die dargestellte Schmiedemaschine hat insgesamt vier Schmiedesattel 1, 2, 3 und 4, die um jeweils 90° versetzt zueinander angeordnet sind und das zu verformende Werkstück 5 umschließen. Jedem Schmiedes-attel ist ein hydraulischer Zylinder-Kolbenantrieb zugeordnet. Die Zylinder dieser Antriebe sind mit 6, 7, 8 und 9 bezeichnet und in Gelenken 10, 11, 12 und 13 drehbar im Maschinenrahmen 14 aufgehängt. Sobald die Kolben 15, 16, 17 und 18 mit einem Druckmittel beaufschlagt werden, bewegen sie die Schmiedesättel 1 bis 4 zur Mitte der Maschine und drücken das Werkstück 5 zusammen. Diese Bewegung wird durch mit den Schmiedesätteln 1 bis 4 ein Winkelstück bildende Arme 19, 20, 21 und 22 in ihrer Richtung gesteuert. Jeder Arm ist um einen Zapfen 23, 24, und 26 schwenkbar gelagert, wobei die geometrischen Achsen der Zapfen parallel zu der Vorschubrichtung des Werkstücks 5 liegen, also senkrecht zur Zeichenebene. Die Arme 19, 20, 21 und 22 bilden einen Winkel mit der Ri ch-
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tung, in der die jeweils zugeordneten Schmiedesättel ihren Druck auf das Werkstück 5 ausüben.
Soll auf der Schmiedemaschine anstatt des in der Zeichnung wiedergegebenen, quadratischen Materials Rechteckmaterial mit einem Kantenlängenverhältnis ungleich 1:1 hergestellt werden, so lassen sich die Schmiedesättel 1 und 2 in der angegebenen Pfeilrichtung 27 und die ^ Schmiedesattel 3 und 4 in der entgegengesetzt dazu gerichteten Pfeilrichtung 28 verschieben. Diese Verschie- ■ bung der Schmiedesattel 1 bis 4 wird durch eine verstellbare Ausbildung der Verbindung der Sättel mit ihren Führungsarmen ermöglicht, d.h. jeder Schmiedesattel ist über in die FUhrungsarme eingebaute Verstellelemente mit dem jeweils zugehörigen Führungsarm verbunden. Diese Verstellelemente sind so ausgebildet, daß die Schmiedesättel 1 und 3 parallel zu ihrer Antriebsrichtung zur Mitte der Schmiedemaschine hin verstellt werden können, während die beiden anderen Schmiedesättel 2 und 4 gegenüber ihren Führungsarmen 20 und 22 quer zu ihrer Antrieb srichtung verstellbar sind.
Die für die Verstellung der Schmiedesattel 1 und 3 dienenden Verstellelemente bestehen aus einer in den Führungsarmen 19, 21 drehbar, aber axial nicht verschiebbar gelagerten Verstellmutter 29, in der eine mit den Schmiedesätteln 1 und 3 verbundene Gewindespindel 30 eingeschraubt ist. Die sich jeweils an einer Druckplatte 31 der Arbeitskolben 15 und 17 der Hydraulikzylinder 6 und 8 abstützende Verstellmutter 29 steht über ein Kegelradgetriebe 32 mit einem Verstellmotor 33 in Verbindung»
Die Verstellelemente zur Querverstellung der beiden anderen Schmiedesattel 2 und 4 bestehen aus einer in einem
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gabelartigen Endstück 34 der Führungsarme 20 und 22 und in einem in das Gabelendstück 34 hineinragenden Ansatz 35 der Schmiedesättel 2 und 4 geführten Verstellspindel 36. Das Gabelendstück 34 der Führungsarme 20 und 22 liegt einem Flansch 37 der Schmiedesättel 2 und 4 an. Das äußere freie Ende der Verstellspindel 36 steht über ein Stirnradgetriebe 38 mit einem Verstellmotor 39. in Verbindung.
Wie oben bereits erwähnt, kann durch die vorbeschriebene Verstellmöglichkeit der Schmiedesättel 1 bis 4 eine Beeinflussung der Profilform des geschmiedeten Materials erreicht werden. Soll also etwa ein rechteckiges Werkstück mit einem gewünschten Seitenverhältnis ungleich 1:1 hergestellt werden, so brauchen lediglich mit Hilfe der Verstellmotoren 33 und 39 über die Getriebe 32 und 38 die Verstellspindeln 30 und 36 um einen dem gewünschten Rechteckprofil entsprechenden Betrag in den Pfeilrichtungen 27 und 28 verstellt zu werden.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung können anstelle der im gezeigten Ausführungsbeispiel benutzten Verstellspindeln auch andere mechanische Verstellmittel, wie z.B. Keile oder Exzenter benutzt werden. Schließlich tonnen die Schmiedesättel auch paarweise gemeinsam verstellt werden, beispielsweise etwa dadurch, daß die beiden Verstellspindeln 30 und 36 der jeweils benachbarten Schmiedesättel 1, 2 bzw. 3» 4 durch einen einzigen Verstellmotor gleichzeitig betätigt werden.
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Claims (4)

  1. Maschinenfabrik Sack G.m.b.H., 4000 Düsseldorf-Rath j
    Wahlerstraße 2-8
    Patentansprüche:
    Schmiedemaschine mit mindestens drei das Werkstück umgebenden, den Werkstückquerschnitt durch seitlichen Druck reduzierenden Schmiedesätteln, von denen jeder einen eigenen Antrieb aufweist," und wobei ein Teil des Schmiedesattels als Führung ausgelegt ist, Schmiedesattel und Führungsteil ein Winkelstück bilden und der vom Kraftantrieb freie Arm des Winkelstücks um eine zur Schmiedeachse parallele Achse schwenkbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schmiedesattel (1, 2, 3, 4) mit dem zugehörigen Führungsarm (19, 20, 21, 22) über Verstellelemente (29, 30, 36) verbunden ist.
  2. 2. Schmiedemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Schmiedesattel (1, 3) gegenüber dem zugehörigen Führungsarm (19, 21) parallel zu seiner Antriebsrichtung und der jeweils benachbarte Schmiedesattel (2, 4) gegenüber dem zugehörigen Führungsarm (20, 22) quer zu seiner Antriebsrichtung verstellbar ist.
  3. 3. Schmiedemaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellelemente (29, 30, 3β) in den Führungsarmen eingebaut sind.
  4. 4. Schmiedemaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a -
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    durch gekennzeichnet, daß die Verstellelemente Spindeln (30, 36) aufweisen.
    Schmiedemaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellspindel (30) jedes parallel zu seiner Antriebsrichtung verstellbaren Schmiedesattels (1, 3) in einer in dem zugeordneten Führungsarm (19, 21) drehbar gelagerte, axial nicht verschiebbare Verstellmutter (29) eingeschraubt ist, die über ein Kegelradgetriebe (32) mit einem Verstellmotor (33) verbunden ist.
    Schmiedemaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellspindel (36) jedes quer zu seiner Antriebsrichtung verstellbaren Schmiedesattels (2, 4) in einem gabelartig ausgebildeten, an einem Flansch (37) des Schmiedesattels (2, 4) anliegenden Endstück (34) des jeweils zugeordneten Führungsarmes (20, 22) und in einem in das Endstück (34) hineinragenden Ansatz (35) des Schmiedesattels (2, 4) geführt sowie an ihrem freien Ende über ein Stirnradgetriebe (38) mit einem Verstellmotor (39) verbunden ist.
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    Leerseite
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