DE1908344U - Heizgeraet, insbesondere ofen fuer feste brennstoffe mit einem leistungsregler. - Google Patents
Heizgeraet, insbesondere ofen fuer feste brennstoffe mit einem leistungsregler.Info
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Heizgerät, insbesondere auf einen Ofen für feste Brennstoffe. Bs handelt sich um
ein Gerät, das mit einem Leistungsregler ausgerüstet ist.
Es ist schon vorgeschlagen worden, der von dem Leistungsregler betätigten Luftklappe eine offen- und schließbare
Öffnung für Zusatzluft zuzuordnen. Dies deshalb, weil es vorkommen kann, daß die luftklappe länger als erwünscht
schließt und infolgedessen das Feuer erlöschen kann und auch die Gefahr bestehts daß sich unverbrannte Gase im
Ofen sammeln, die zu Verpuffungen führen«
¥eder der Vorschlag, in die Luftklappe eine Zusatzklappe einzusetzen, an welcher der die Luftklappe "betätigende
Hebel angreift, noch der Vorschlag, den Schließvorgang der Luftklappe durch ein temperaturempfindliches Organ
zu verzögern, haben "befriedigt. Dies insbesondere deshalb,
weil in beiden Fällen der Kaminzug unberücksichtigt bleibt.
Hier schafft die Erfindung dadurch Abhilfe, daß außer der von dem Regler gesteuerten Luftklappe noch eine durch ein
temperaturempfindliches Organ, z.B. aus Bimetall, gesteuerte Zusatzluftöffnung unterhalb des Rostes und/oder oberhalb
der Glutschicht vorgesehen und das temperaturempfindliche
Organ so angeordnet ist, daß es dem durch den Schornsteinzug verursachten Frischluftstrom ausgesetzt ist.
Auf diese Weise ergibt sich der Vorteil, daß unabhängig von dem Schließen der durch den Regler gesteuerten Luftklappe
das Einströmen der Zusatzluft im Bedarfsfall gewährleistet ist. Ist die Luftklappe geschlossen, so ist
das Bimetall-Organ einem erhöhten Wärmeeinfluß ausgesetzt,
mit der Folge, daß es sich krümmt und die Zusatzluftöffnung freigegeben wird. Die einströmende Zusatzluft kühlt
das Bimetall-Organο Diese Kühlung ist umso intensiver, je
stärker der Kaminzug ist. Infolgedessen öffnet das Bimetall Organ die Zusatzluftöffnung bei hohem Kaminzug weniger
als "bei geringerem Zug. Me Menge der Zusatzluft folgt
also nicht dem Anstieg des Kaminzuges, sondern "bleibt annähernd konstant.
Wenn die Zusatzluftöffnung oberhalb der Glutschicht in
den Ofen einmündet, so kann es sich empfehlen, an diese Öffnung einen Kanal anschließen zu lassen, dessen Lufteintrittsöffnung
unterhalb der Glutschicht, z.B. etwa in Rosthöhe liegt, um der Gefahr vorzubeugen, daß Rauchgase
austreten können.
Die Ausbildung kann so getroffen sein, daß das temperaturempfindliche
Organ, z.B. ein Bimetallstreifen, bei kaltem Ofen ohne oder mit Vorspannung die Zusatzluftöffnung abdeckt
.
Es ist auch möglich, die notwendige Iruftmenge nach einer
vorbestimmten Kennlinie zu dosieren, vorzugsweise durch geeignete Formgebung der Zusatzluftöffnung. Diese kann
rund, oval, rechteckig, dreieckig, rhombisch usw. ausgebildet sein. Dadurch sind bestimmte Effekte erzielbar und
im voraus festlegbar. So wird z.B. eine dreieckige Öffnung deren Spitze unter dem freien Bimetallende liegt, bei starker
Krümmung desselben völlig freigegeben, während bei geringerer Krümmung des Bimetallstreifens schnell erhebliche
Flächen der Öffnung abgedeckt werden, mithin die
Zusatzluft stark eingeschränkt wird. Umgekehrt ist es,
wenn die Basis der dreieckigen Öffnung unter das freie Bimetallende zu liegen kommt» Eine rhombische Öffnung
ermöglicht einen aus den beiden vorgenannten Ausbildungen kombinierten Effekt usf.
Es kann sich auch empfehlen, die Ausbildung so zu treffen, daß die Verformung des Bimetallstreifens in Anpassung an
unterschiedliche Brennstoffe, insbesondere solche, die
einen unterschiedlichen Gehalt an flüchtigen Bestandteilen haben, einstellbar ist. So kann z.B. für Brennstoffe mit
einem geringen Gehalt an flüchtigen Bestandteilen (z.B. Koks' der Bimetallstreifen unter Vorspannung aufliegen, während
für Brennstoffe mit einem höheren Gehalt an flüchtigen Bestandteilen eine geringere Vorspannung einstellbar ist
oder diese sogar ganz entfallen kann..
Schließlich ist es auch möglich, wenigstens zwei, gegebenenfalls mehrere Zusatzluftöffnungen vorzusehen und
ihnen Bimetallstreifen von unterschiedlicher thermischer Empfindlichkeit zuzuordnen, um auch auf diese Weise die
Zusatzluftmenge in Anpassung an die Bedürfnisse regeln zu können.
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung in schematischer
!Darstellung. Es zeigt:
Fig. 1 eine Rückansicht eines Ofens; Fig. 2 einen Längsschnitt dazu5
Pig. 3 einen Querschnitt durch die Zusatzluftöffnung
mit Abdeckung in vergrößerter Darstellung\
Pig. 4 einen Längsschnitt eines anderen Ausführungsbeispiels .
Der Ofen a ist mit einem Leistungsregler b versehen, welcher das Öffnen und Schließen der Luftklappe c steuert
Außer der Öffnung d für die Luftklappe c ist noch eine Öffnung e für Zusatzluft vorgesehen, welche durch ein
temperaturempfindliches Organ, z.B. einen Bimetallstreifen f, offen- und schließbar ist.
Die Zusatzluftöffnung e kann gemäß Pig. 1 und 2 oberhalb
der Glutschicht angeordnet sein. Um in diesem Pail der Gefahr des Austretens von Rauchgasen vorzubeugen, kann
die Zusatzluftöffnung e an einen Eanal g anschließen,
dessen Lufteintrittsöffnung h unterhalb der Glutschicht,
also ungefähr in Höhe des Rostes i liegt. In diesem Fall
ist der Bimetallstreifen f der Lufteintrittsöffnung h zugeordnet.
Wie in Fig. 1 punktiert angedeutet ist, kann die Zusatzluftöffnung
e unterhalt) des Rostes i sich "befinden. Der Querschnitt der lufteinlaßöffnung e soll, wenn sie unterhalb
des Rostes vorgesehen ist, so sein, daß die durch sie eintretende Zusatzluft (einschließlich der unvermeidlichen
sonstigen durch Undichthalten bedingten Luft) geringer ist,
8.1s die zur Aufrechterhaltung der jeweils am Regler eingestellten
Leistung erforderliche Luftmenge.
Bei einer über der G-lutschicht angeordneten Zusatzluftöffnung
darf die durch sie einströmende Spülluft keinen wesentlichen Wirkungsgradverlust verursachen.
Es ist klar, daß anstelle eines Birnetallstreifens eine
Bimetallronde treten kann, welche bei Erwärmung die Gestalt einer Kugelkalotte annimmt.
Wie schon erwähnt, können zwei oder mehrere Bimetall-Organe vorgesehen werden, vorteilhafterweise solche mit
unterschiedlicher thermischer Empfindlichkeit und/oder mit unterschiedlicher Vorspannung.
Claims (6)
1. Heizgerät, insbesondere Ofen für feste Brennstoffe mit einem leistungsregler, dadurch gekennzeichnet, daß außer
der von dem Regler gesteuerten luftklappe noch eine durch ein temperaturempfindliches Organ, z.B. aus Bimetall,
gesteuerte ZusatzluftÖffnung unterhalb des
Rostes und/oder oberhalb der Glutschicht vorgesehen und das temperaturempfindliche Organ so angeordnet ist,
daß es dem durch den Schornsteinzug verursachten Frischluftstrom
ausgesetzt ist.
2. Heizgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einer Zusatzluftöffnung oberhalb der G-lutschicht
an diese Öffnung ein Kanal anschließt, dessen lufteintrittsöffnung unterhalb der G-lutschicht, z.B. etwa in
Rosthöhe liegt.
3· Heizgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das temperaturempfindliche Organ, z.B. ein Bimetallstreifen
oder eine Bimetallronde, bei kaltem Ofen ohne oder mit Vorspannung die Zusatzluftöffnung abdeckt.
4. Heizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß durch Formgebung der Zusatzluftöffnung die eintretende Luftmenge nach einer vorbestimmten
Kennlinie dosierbar ist.
5. Heizgerät nach einem der Ansprüche 1 "bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verformung des Bimetall-Organs in Anpassung an unterschiedliche Brennstoffe, insbesondere
solche unterschiedlichen G-ehalts an flüchtigen Bestandteilen
einstellbar ist.
6. Heizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei ZusatzluftÖffnungen
vorgesehen sind und die ihnen zugeordneten Bimetall-Organe unterschiedliche thermische Empfindlichkeit
und/oder unterschiedliche Vorspannung haben.
Priority Applications (1)
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| DE1908344U true DE1908344U (de) | 1965-01-14 |
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|---|---|---|---|
| DESCH36738U Expired DE1908344U (de) | 1964-09-16 | 1964-09-16 | Heizgeraet, insbesondere ofen fuer feste brennstoffe mit einem leistungsregler. |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE1908344U (de) |
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1964
- 1964-09-16 DE DESCH36738U patent/DE1908344U/de not_active Expired
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