DE1908319U - Tisch. - Google Patents

Tisch.

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DE1908319U
DE1908319U DEW33154U DEW0033154U DE1908319U DE 1908319 U DE1908319 U DE 1908319U DE W33154 U DEW33154 U DE W33154U DE W0033154 U DEW0033154 U DE W0033154U DE 1908319 U DE1908319 U DE 1908319U
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DE
Germany
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corner
frame
clamping element
table leg
clamping
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Expired
Application number
DEW33154U
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Alfred Weiler
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Individual
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
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Description

Alfred Weiler in Duisburg-Hamborn ^««^τ
Vorrichtung zur Befestigung der Beine oder Ständer an Möbeln, insbesondere an Tischen
Die Heuerung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung der Beine oder Ständer an Möbeln, insbesondere an Tischen, und hat eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung zum Gegenstand, durch welche auf einfache und wirtschaftliche Weise eine starre und unnachgiebige Verbindung erreicht wird.
Die Verbindung der verschiedenen Möbelteile aus Holz, Metall u, dgl, muß insbesondere an den Ecken starr und dauerhaft sein, um ein Wackeln beim Gebrauch des Möbels auszuschließen. Der Heuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Ausführungen zu verbessern und eine starre und wackelfreie Befestigung, insbesondere von Beinen oder Ständern an Möbeln, insbesondere an Tischen, zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Heuerung dadurch gelöst, daß das Tischbein an seinem oberen Ende zwei im Profil winkelförmige Spannelemente besitzt, von denen das eine am Tischbein starr befestigt ist und die Zargenecke des Tisches von außen umfaßt und das andere von innen in der Zargenecke angelegt und durch eine Schraubbefestigung ο. dgl. unter Einfassung der Zargenecke gegen das äußere Spannelement verspannbar ist.
Mit der neuerungsgemäßen Vorrichtung wird das Beia unmittelbar in die Ecke der Tischzarge fest eingespannt. Die Anordnung und Ausgestaltung der Spannelemente ist einfach. Ein wesentlicher Vorteil ist darin zu ./sehen, daß die Befestigung ein Wackeln "bei Ingebrauchnahme in jedem Falle ausschließt, sofern die beiden Spannelemente in ausreichendem Umfange gegeneinander verspannt sind. Die starre und wackelfreie Verbindung bleibt sogar dann aufrechterhalten, wenn auf den Tisch ein seitlicher Schub ausgeübt wird.
Zweckmäßig ist an der Innenkante des äußeren Spannelements ein Gewindebolzen befestigt, der durch die Zargenecke des Tisches und durch das innere Spannelement hindurchragt, welches mit einem eine Druckfläche für die Spannschraube bildenden Eckglied versehen ist. Am unteren Ende des inneren Spannelements ist ein Eaststift angeordnet, der in eine obere Stützplatte des Tischbeines eingreift. Die Zargenleisten sind vorzugsweise an der Ecke stumpf aufeinandergefügt und durch Holzdübel o. dgl. miteinander verbunden.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert, und zwar zeigt
Figur 1 einen Tisch in seitlicher Ansicht, Figur 2 einen Längsschlitz durch eine Eckverbindung des Gegenstandes der Figur 1, Figur 3 den Gegenstand der Figur 2 in einem
Horizontalschnitt und
Figur 4 die Fügeverbindung der Zargenleisten des Tisches nach Figur 1.
Der in Figur 1 dargestellte Tisch 1 besitzt vier Beine 2 sowie vier Zargenleisten 3· Die Zargenleisten 3 sind zweckmäßig entsprechend Figur 4 stumpf zusammengefügt und durch Dübel 12 miteinander verbunden. Die Zargenleisten sind in der Zeichnung mit 3a und 3b bezeichnet.
Wie insbesondere die Figuren 2 und 3 zu erkennen geben, ist jedes der Tischbeine 2 mit zwei im Profil winkelförmigen Spannelementen 4 und 5 versehen. Das äußere Spannelement 4 ist auf einer Stützplatte Io durch Schweißen o. dgl. starr mit dem Tischbein 2 verbunden. Hingegen ist das innere Spannelement 5 beweglich angeordnet. Das am Tischbein starr befestigte Spannelement 4 ist derart angeordnet, daß es die Zargenecke des Tisches von außen umfaßt. Hingegen ist das innere winkelförmige Spannelement 5 dazu bestimmt, innen in der Zargenecke anzuliegen und durch eine Schraubbefestigung o. dgl. unter Einfassung der Zargenecke gegen das äußere Spannelement verspannt zu werden. Zu diesem Zweck ist an der Innenkante des äußeren Spannelements 4 ein Gewindebolzen 6 befestigt. Dieser ragt durch die Zargenecke des Tisches und durch das innere Spannelement 5 hindurch. In der Innenkante des inneren
Spannelementes ist noch ein Eckglied 9 vorgesehen, welches für die Spannschraube 8 eine Druckfläche bildet.
Wie Figur 2 zu erkennen gibt, ist am unteren Ende des inneren Spannelements 5 ein Raststift 11 angeordnet, der in die obere Stützplatte Io des Tischbeines 2 eingreift. Zur Befestigung des Tischbeines 2 wird zunächst das äußere Spannelement 4 gegen die äußere Zargenecke gelegt. Dabei wird der Gewindebolzen 6 durch die entsprechende Öffnung in der Zar gene "eke der Zargenleisten 3a und 3b hindurchgesteckt. Auf das durchragende Ende des Gewindebolzens 6 wird sodann das innere winkelförmige Spannelement 5 aufgesteJskt, wobei dieses mit dem Raststift 11 in die entsprechende Ausnehmung der oberen Stützplatte Io eingreift. Dabei soll der Gewindebolzen 6 auch durch das Eckglied 9 des Spannelementes 5 hindurchragen. Sodann wird die Spannschraube 5 auf den Gewindebolzen 6 aufgeschraubt und angezogen, wobei ein bestmögliches Verspannen der einzelnen Bauteile erreicht wird. Das Eckglied 9 kann auch von anderer Gestalt sein. Insbesondere kann auch eine entsprechend geformte Tellerplatte o. dgl. Verwendung finden, welche sich an den Schenkeln des winkelförmigen Spannelementes abstützt und der Spannschraube 8 eine geeignete Druckfläche zur Verfügung stellt.
Die neuartige Vorrichtung zur Befestigung der Beine oder Ständer an Möbeln oder Tischen ist sowohl für Holzkonstruktionen als auch für
Stahlausführungen geeignet. Die einzelnen Bauteile werden vorzugsweise aus Metall "bestehen, doch besteht auch die Möglichkeit, Holz, Kunststoff und andere Werkstoffe zu verwenden.

Claims (4)

  1. 6- RA. 764 559*30.ίαε« --f
    Schutzansprüche;
    1· Vorrichtung zur Befestigung der Beine oder Ständer an Möbeln, insbesondere an Tischen, dadurch gekennzeichnet, daß das Tischbein (2') an seinem oberen Ende zwei im Profil winkelförmige Spannelemente (4,5) besitzt, von denen das eine am Tischbein starr befestigt ist und die Zargenecke des Tisches von außen umfaßt und das andere von innen in der Zargenecke anliegt und durch eine Schraubbefestigung o. dgl. unter Einfassung der Zargenecke gegen das äußere Spannelement (4) verspannbar ist.
  2. 2. "Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenkante des äußeren Spannelements (4) ein Gewindebolzen (6) befestigt ist, der durch die Zargenecke des Tisches und durch das innere Spannelement (5) hindurchragt, welches mit einem eine Druckfläche für die Spannschraube (8) bildenden Eckglied (9) versehen ist.
  3. 3· Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende des inneren Spannelementes (5) ein Raststift (11) angeordnet ist, der in eine obere Stützplatte (Io) des Tischbeines (2) eingreift.
  4. 4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3j dadurch gekennzeichnet, daß die Zargenleisten (3a, 3b) an der Ecke stumpf aufeinandergefügt und durch Holzdübel (12) o. dgl. miteinander verbunden sind.
DEW33154U 1964-07-25 1964-07-25 Tisch. Expired DE1908319U (de)

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