DE1908312U - Tortenheber. - Google Patents

Tortenheber.

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Publication number
DE1908312U
DE1908312U DESCH36698U DESC036698U DE1908312U DE 1908312 U DE1908312 U DE 1908312U DE SCH36698 U DESCH36698 U DE SCH36698U DE SC036698 U DESC036698 U DE SC036698U DE 1908312 U DE1908312 U DE 1908312U
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DE
Germany
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support plate
plate
handle
handle part
cake
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Expired
Application number
DESCH36698U
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English (en)
Inventor
Adolf Schulte
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F13/00Mechanisms operated by the movement or weight of a person or vehicle
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/40Application of doors, windows, wings or fittings thereof for gates

Landscapes

  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description

RA.63O 89E,;-8.9,6«!
Ludenscheia,
17.52 P/Dr 5
den 4.9.1964
- Gebrauchs, mus t er anmel dung
Adolf Schulte, Ludenscheid-IIellersen
"Tortenheber"
Die Erfindung betrifft einen Tortenheber, dessen sektorförmige Tragplatte am rückwärtigen Ende einen winkligen auf- und ruckwartsgeluhrten Handgriff aufweist. Da ein Tortenstuck sehr empfindlich ist, wird es beim Abschieben auf den Teller leicht beschädigt und unansehnlich, da sein Boden meist feucht und klebrig ist, so daß man den Abschiebevorgang durch Beruhren des Tortenstückrückens mit dem Pinger, einem Löffel oder dgl. unterstützen muß. Hierbei wird der Druck nur auf eine verhältnismäßig schmale Flache des Tortenstuckrückens ausgeübt und dieser eingedruckt.
Bekannt geworden sind schon Tortenheber, bei denen am Griffstück eine .auf der Tragplatte nach deren Spitze hin langsverschiebbare Schubplatte angebracht ist, z.B. in der Weise, daß an der Rückseite der Sehubplatte ein Steg vorgesehen ist der in einem entsprechenden, seiner Fuhrung dienenden Hohlraum des Griffes legeEt und entgegen einer ebenfalls in den Griffhohlraum eingebauten Feder verschoben werden kann. Bei einer anderen
-- bekaniiten Form hat man diese Führungsstange als' Zahnstange ausgebildet und an der Oberseite des Griffes ein von Hand verdrehbares Zahnrad gelagert, durch dessen Drehung die Schub.pl at te vor~ und zurüekverschoben werden kann. Beide Ausfuhr
, runden sind sehr aufwendig und ihre Bedienung ; erfordert zusätzliche manuelle Tätigkeit.
Die Erfindung beseitigt diesen Nachteil .dadurch,, daß der winklige Griffteil mit der Tragplatte . ' an einem rückwärtigen Fortsatz derselben durch. .-ein^ eine begrenzte Schwenkbewegung des Griff teils zulassendes unteres Gelenk und die Schubplatte " mit einein sich verjüngenden oberen Steg an der : λ Biegungsecke deH'winkligen Griffteiles durch ein oberes Gelenk derart verbunden sind, daß die V-Sehubplatte beim losen Aufwärtssehwenfcen des Griff teils-um das Untere Gelenk auf der^x Tragplatte zum Abschieben des Tortenstückes längsversehO» ben wird. Um die begrenzte Schwenkbewegung zu
..erreichen, wird vorteilhaft am unteren Gelenk ein Begrenzungsvorsprung angeordnet f der gegen
- die ihm zugewendete Stinrkante des Fortsatzes
der Tragplatte zur Anlage kommt. ' ;
- Wenn es auch nicht erforderlich ist, so 1st es ;. doch vorteilhaft, an der Tragplatte vor der ■Schubplatte einen abgerundeten Rastvorsprung arir
zuordnen, über den die Schufopiat te beim Auf« wärtsschwenken des Griffteils, nachdem das Torten« stück aufgenommen worden ist', leicht hinwegglei-
Die Bedienung des si/gestalteten Tortenhebers beim Abschieben des Tortenstückes erfolgt sehr einfach, weil man nur den Griffteil hochzuschwenken braucht, während man den sektorförmigen Plattenteil über den Tellerrand langsam zurückzieht. Wird das Gerät nicht benutzt, so braucht es weniger Aufnahmeraum und kann nicht umfallen, wenn es mit hochgestelltem Griff aufbewahrt wird,
.In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht und Fig. 2 eine Seitenansicht.
Der Tortenheber besteht aus einer sektorförmigen Tragplatte 1, dem winkligen Griffteil 2 und einer Schubplatte 3.
Die sektorförmige Tragplatte 1 besitzt einen im . Querschnitt U-förmigen Fortsatz la, dessen Seiten-^ wände 1 in Löchern einen C-elenkbolzen 1 aufneh^ men, der durch einr-entsprechendes Loch des wink-
11 gen-. Griff teils 2 hindurchtritt, so daß dieser um dieses untere Gelenk, so versehwenkt werden kann, wie dies in Fig. 2 in ges;trichelter Das?- stellung gezeigt ist. Im Kniebereich 2 in einer Aussparuhg 2 liegt 'eine sehmale stegartige Ver-■ längerühg 3 der Schubplatte 3, die durch einen hindurehgefuhrten Bolzen 1 angelenkt ist (oberes Gelenk).' ' ·
Damitrdas Griffstück 2 inseiner aufrechten Lage stehen bleibt, ri st am unteren Ge lank ein Fortsatz 1 vorgesehen,, der sich an die Stirnseite des Fortsatzes la anlegt. Wird das Griffstück um .-das untere Gelenk versehwenkt, so bewegt sich die Schubplatte in Richtung auf die Spitze der Tragplatte 1 hin und.schiebt das nieht dargestellr te Tortenstück von der Tragplatte herunter auf den. Teller, fahrend man das gesamte Gerät lang·^ sam zurückzieht. "■"-.-- . . , ■■""■'".
Auf der Tragplatte 1 kann ein nach oben durchgedrückter abgerundeter Rastvorsprung Is vorgesehen werden. Hinter ihm rastet die Schubplatte 3 ein. DadMEch wird der Aufnahmevorgang begünstigt. Wird dann der Griffteil 2 um das untere Gelenk versehwenkt ,sogleitet'die Schubplatte 3 über den
: - ; -- fjT
abgerundeten Rastvorsprung I6 leicht hinweg.
Es ist Xe.i.Glit erkennt)ar, daß der Griffteil: 2
soweit versdliwenkt werden kann, daß. das freie ' Griffende 2' dann senkrech,t auf der Tragplatte/; 1 steht. In dieser Stellung nimmmt der Tortenliefeer einen geringen. Räum ein und kann weniger leiehi" umkippen, . : ■ . -. :

Claims (3)

.""-■-- Schutzansprüche:
1. Tortenheber, dessen sektorf örinige Tragplatte am rückwärtigen Ende einen winkligen auf- und rückwärts geführten Handgriff und eine an diesem befestigte ,zum Abschieben des Tortenstückes auf
; der Tragplatte nach deren Spitze hin längsverschiebliche Schubplatte aufweist^ dadurch gekenn« zeichnet;, daß der winklige Griffteil (2, 2') mit der Tragplatte (l) an einem rückwärtigen Fortsatz (la) derselben durch ein eine begrenzte Schwenkbewegung dös Griffteils (2) zulassendes unteres Gelenk (l ) und die Sehubplatte (3) mit einem sich Verjüngenden oberen Steg (3a) an der Bie=> gungsecke (2a) des winkligen. Griffteiles (2, 2f) durek ein oberes Gelenk (l) derart verbunden sind, daß: dä)e Sehubplatte (3) beim bloßen Auf" wartsschwenken des Griffteiles (2, 2') um das un« . terei- Geleäk (l.-_■)■ auf der Tragplatte; (l) zum M)-
;· ,schieben des Törtenstückes iängsverschoben wird, "
2, Tortenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,; daß an dem Griffteil (2) am unteren Gelenk '_-"■;'. (l ) ein-Beg^enzüngsvor sprung (l ) ang§ordnet ist, der gegen die ihm zugewendete Stirnkante des Fortsatzes (la) der Tragplatt§ (i) zur Anlage kommt,
3. Tortenheber nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge« kennzeichnet, daß an der Tragplatte (l) vor der Schutzplatte (3) ein abgerundeter Rastvorsprung (Is) angeordnet ist.
Für den
Patentanwalt
DESCH36698U 1964-09-08 1964-09-08 Tortenheber. Expired DE1908312U (de)

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