DE1908295U - Aufhaengevorrichtung fuer insbesondere infusions- oder transfusionsflaschen. - Google Patents

Aufhaengevorrichtung fuer insbesondere infusions- oder transfusionsflaschen.

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DE1908295U
DE1908295U DE1964F0026785 DEF0026785U DE1908295U DE 1908295 U DE1908295 U DE 1908295U DE 1964F0026785 DE1964F0026785 DE 1964F0026785 DE F0026785 U DEF0026785 U DE F0026785U DE 1908295 U DE1908295 U DE 1908295U
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infusion
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/14Infusion devices, e.g. infusing by gravity; Blood infusion; Accessories therefor
    • A61M5/1414Hanging-up devices
    • A61M5/1417Holders or handles for hanging up infusion containers

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  • Public Health (AREA)
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Description

P.A.691025-1.164
24. 9· 1964
Aufhängevorrichtung für insbesondere Infusionsoder Transfusionsflaschen
Die Neuerung betrifft eine Aufhängevorrichtung, insbesondere für Infusions-- oder Transfusionsflaschen, wie solche z. B. zur Blutübertragung in Krankenhäusern und Kliniken verwendet werden.
In neuerer Zeit hat sich eine Aufhängevorrichtung für insbesondere Infusions- oder Transfüsionsflaschen in die Praxis eingeführt, 'die aus einem Schellenband mit einer an dessen einem Ende vorgesehenen Verschließlasche besteht, die in einem an dem anderen Ende des Bandes befindlichen Schlitz einführbar und darin umbiegbar ist, während auf dem Band ein biegbarer .Aufhängebügel in Gestalt eines Bügelbandes angeordnet ist, der quer zur Längsrichtung des Bandes beweglich ist. Dabei kann das Bügelband aus Kunststoff, z. B. Plexiglas (geschütztes Warenzeichen), Bakelit, Fiber o. dgl., oder einem anderen nichtmetallischen Werkstoff hergestellt sein, während das Schellenband und die Verschließlasche zweckmäßig aus einem Aluminiumwerkstoff sind. Zweckmäßig ist dabei das Bügelband an seinen Enden mit je einem Längslocö versehen, in welche auf dem Schellenband befindliche Hohlniete o. dgl. eingreifen, so daß einerseits das Bügelband mit dem Schellenband fest verbunden, andererseits aber darauf verschiebbar ist. Diese Vorrichtung hat sich
zwar in die Praxis gut eingeführt, macht jedoch einen verhältnismäßig hohen Materialaufwand notwendig.
Insbesondere dieser Mangel wird durch die Neuerung behoben. Gegenstand der Neuerung ist eine Aufhängevorrichtung für insbesondere Blutinfusions- oder Transfusionsflaschen, bestehend aus einem Schellenband mit einer an dessen einem Ende vorgesehenen Verschließlasche, die in einen an dem anderen Ende des Bandes befindlichen Schlitz einführbar iimö darin umbiegbar ist, während relativ beweglich zu dem Band eine Aufhängeeinrichtung für die Flaschen vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängeeinrichtung al:s ah dem Schellenband befestigte Schnur ausgebildet ist. Auf diese Weise lässt sich erheblich an Material sparen, da die Schnur weniger Werkstoff erfordert als das bisher übliche Bügelband, während weiterhin die Fertigung vereinfacht wird, da eine derartige Schnur bei ihrer Herstellung weniger Maßnahmen notwendig macht als das bislang übliche Bügelband, in das die zum Verschieben auf den Hohlnieten notwendigen Langlöcher eingearbeitet werden mußten. Die Herstellung der neuerungsgemäßen Aufhängevorrichtung ist somit weniger aufwendig und damit preisgünstiger. Ein weiterer Vorzug ist darin zu sehen, daß die neue Vorrichtung bei der Verpackung der Flaschen nicht so sperrig ist wie die bekannten Einrichtungen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung ist die Schnur an ihren beiden Enden angestaucht, verknotet oder auf anderem Wege verdickt. Sie kann hierdurch leicht in im Schellenband vorgesehene Vertiefungen eingefiirt und darin befestigt werden.
g
Die Schnur besteht zweckmäßig aus/einem Kunststoff, vorzugsweise aus einem Superpolyamid. Sie kann aber auch die Gestalt eines Metallgliederkettchens oder dgl. haben.
Bei einer Ausführungsform der Neuerung ist vorgesehen, auf dem Schellenband eine Klemme o. dgl., gegebenenfalls aus dem gleichen
Werkstoff wie das Schellenband und aus diesem herausgearbeitet, anzubringen, die zur Halterung des Entlüftungsschlauches des Infusions- oder Transfusionsgerätes dient.
Eine Ausführungsform der Neuerung ist in der beigefügten Zeichnung wiedergegeben.
Fig. 1 zeigt die an einer Infusions- oder Transfusionsflasche angebrachte Aufhängeeinrichtung in Seitenansicht.
Fig. 2 veranschaulicht die Aufhängevorrichtung in nicht gngebrachtem Zustand.
Die Fig. 3 und 4 stellen das Schellenband und die Schnur jeweils gesondert dar.
In Fig. 1 ist mit 1 eine Infusions- oder Transfusionsflasche bezeichnet, die außen in der Nähe ihres Bodens eine Nut aufweist, in der die Aufhängevorrichtung gemäß der Neuerung angebracht wird. Diese besteht aus dem Schellenband 2, das z. B. aus einem Aluminiumwerkstoff hergestellt sein kann, und besitzt - wie Fig. 2 erkennen- läßt - an ihrem einen -Ende eine Verschließlasche 2a, die in den an ihrem anderen Ende angebrachten Schlitz 2b eingeführt und darin umgebogen werden kann. An dem Schellenband ist die Aufhängeschnur 3 befestigt, beispielsweise derart, daß die verdickten Enden 4 der Schnur (siehe Fig. 4) in die muldenartigen Vertiefungen 5 des Bandes 2 (siehe Fig. 3) eingesetzt, z. B. von deren konvexer Seite durch ein Loch hindurchgesteckt (s. Fig. 1), und darin verstaucht, verknotet oder in anderer Weise befestigt werden.
Mit 6 ist in den Fig. 1 und 2 eine Klemme bezeichnet, die zum Einklemmen des Entlüftungsschlauches 7 (siehe Fig. 1) dient.

Claims (5)

KA.691025H.ta64 Schutzansprüche
1. Aufhängevorrichtung für insbesondere Blutinfusions- oder Transfusionsflaschen, bestehend aus einem Schellenband mit einer an dessen einem Ende vorgesehenen Verschließlasche-, die in einen an dem anderen Ende des Bandes befindlichen Schlitz einführbar und darin umbiegbar ist,, während relativ beweglich zu dem Band eine Aufhängeeinrichtung für die Flaschen vorgesehen ist,- dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängeeinrichtung (3) als an dem Schellenband (2) befestigte Schnur ausgebildet ist.
2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnur (3) an ihren beiden Enden angestaucht., verknotet oder auf anderem Wege verdickt ist.
3- Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 1 - 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnur (3) mit ihren verdickten Enden (4) in muldenartige Vertiefungen des Bandes (2) eingesetzt und darin verstaucht, verknotet oder in anderer Weise befestigt ist.
4. Aufhängevorrichtung nach den Anspruchs». 1-3* dadurch gekenn-
. . Plexiglaa&oder
zeichnet, daß die Schnur (3) aus/einem Kunststoff, vorzugsweise einem Sup er ρ ο Iy amid," besteht oder aber auch die Gestalt eines Metallgliederkettchens o. dgl. aufweist.
5. Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 1 - 4, dadurch gekenn-, zeichnet, daß auf dem Schellenband (2) eine Klemme (6), gegebenenfalls aus dem gleichen Werkstoff wie das Schellenband und aus diesem herausgearbeitet, angeordnet ist.
DE1964F0026785 1964-10-01 1964-10-01 Aufhaengevorrichtung fuer insbesondere infusions- oder transfusionsflaschen. Expired DE1908295U (de)

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