DE1908173U - Nahrungsmittelverpackung. - Google Patents

Nahrungsmittelverpackung.

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DE1908173U
DE1908173U DED29875U DED0029875U DE1908173U DE 1908173 U DE1908173 U DE 1908173U DE D29875 U DED29875 U DE D29875U DE D0029875 U DED0029875 U DE D0029875U DE 1908173 U DE1908173 U DE 1908173U
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packaging
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/70Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for
    • B65D85/72Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for for edible or potable liquids, semiliquids, or plastic or pasty materials
    • B65D85/78Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for for edible or potable liquids, semiliquids, or plastic or pasty materials for ice-cream

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

RA. 074 086*24.9.64
Dipl.-Ing. F.Weickmann, Dr. Ing. A.Weickmann, Dipl.-Ing. H. Weickmann Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke Patentanwälte
STR 8 MÜNCHEN 27, MOHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 48 39 21/22
THE DOW CHEMIOAI COMPANY, Midland, Michigan, V. St. A.
ITanrungsmittelverpackung -
Die Torliegende Neuerung betrifft eine Nahrungsmittelverpaekung und ein Terfahren zu deren Herstellung.
Die Neuerung stellt eine Verbesserung der bekannten Verpackungsarten von Nahrungsmitteln dar, insbesondere jenen, welche in gefrorenem und tiefgekühltem Zustand gestapelt sind.
Die Erfindung besteht darin, daß ein flexibles, zelliges Plastikmaterial j wie z.B. Polystyrol, als Hülle für das Nahrungsmittel verwendet wird. Die zellige Struktur des verwendeten Schauniaterials ergibt einen Behälter mit erhöhten Isoliereigenschaften gegenüber denjenigen aus gewachstem Karton oder Papier. Die Verpackung gemäß der vorliegenden Neuerung läßt sich auf den üblichen, zum kontinuierlichen Verpacken bestimmten Maschinen vornehmen. Es sind nur kleine Justierungen und Veränderungen mit Rücksicht auf die Stärke des flexiblen, zelligen, plastischen Materials erforderlich.
Nach, der vorliegenden Neuerung ist die aus dem zelligen, plastischen Material "bestehende Hülle der Form und der Größe des verpackten Inhaltes angepaßt. Das Verpacken erfolgt nach, der !Teuerung in der Weise, daß man das flexible, zellige, plastische Material kontinuierlich in die gewpnsehte Form und auf die Füllmaschine bringt, sodann die so geformte Hülle mit dem Nahrungsmittel füllt und daß man sie sodann verschließt.
Die beigefügte^/ Zeichnung erläutert die _ !Teuerung an einem Ausführungsbeispiel, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Verpackung im Schrägriß,
Pig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 der Figur 1,
Pig. 5 eine andere Ausführungsform der Verpackung im Aufriß,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4- dsr Figur 3.
Der verpackte Gegenstand "besitzt die Form eines Rechtecks und ist durch eine Hülle 8 aus flexiblem, zelligem, plastischem Material umfaßt. Die Stärke des Schaummaterials 8 kann beliebig sein und hängt vom verwendeten Material und vom gewünschten Grad der Isolierung ab. Die Stärke ist z.B. bei der Verpackung von Eiskrem von 6 bis 9mm (1/4 bis 5/8)· Geschäumtes Material aus
Polystyrol, Polyäthylen, Polypropylen oder Polyvinylchlorid kommen in Betracht, was nicht "besagen soll, fiaß nicht auch andere geschäumte, polymere Stoffe verwendet werden können. Es ist nur erforderlich, daß das Material flexibel, zellig und plastisch ist, in der üblichen Verpackungsmaschine verarbeitet, verschweißt und versiegelt werden kann, und zwar bei verhältnismäßig niedriger Temperatur. Die Hülle 8 ist zu einer Naht 10 verschweißt, welche elektronisch oder durch Anwendung von Wärme, durch heißes Harz oder auf andere Weise hergestellt ssin kann.
Zur Herstellung der Verpackung 6 wird ein flexibles, zelliges, plaxisches Material auf eineia)orn in der Formund Füllmaschine gebracht. Diese Maschine muß in der Weise ausgebildet werden, daß sie zur Herstellung der Schweißnähte 10 geeignet ist. Ist daa zu verpackende Material flüssig oder halbflüssig, wie z.B. Eiskrem od. dgl., so wird es durch den Dorn in das Rohr oder die Hülle eingespritzt, welche an einem Ende durch eine Klammer 14 verschlossen ist. Das gefüllte Rohr oder (Eikbe wird sodann zusammengeschnürt oder -gedrückt, um eine Klammer 14 aufbringen^ufcönnen. Die Füllvorrichtung ist in der Weise ausgebildet, daß sie eine doppelte .Verklammerung durchzuführen in der Lage ist, derart, daß die Klammern in Abständen voneinander liegen und daß beinhaltete Material sieh zwischen den Klammern befindet.
Es ist aber auch möglich, daß die Hülle zunächst nur an einem Ende offen ist, durch die das Material, z.B. Salat,
~ 4
Karotten öd. dgl,, eingefüllt wird.
Form- und Füllapparate für die -. ^neue rungs gemäße Verpackung sind im Handel verfügbar. Es sind an diesen Apparaten nur kleine Justierungen vorzunehmen, die insbesondere der größten Stärke des Sehaummaterxals Rechnung tragen.
Da das gemäß der : .-!!feuerung verpackte Produkt verhältnismäßig verformbar ist, kann die Form der Verpackung "beliebig sein, z.B. zylindrisch, im Schnitt dreieckig od. dgl.. Eine besondere Form der Verpackung 18 ist in Figur 3 gezeigt, die für die gleichen Gegenstände die gleichen !Bezugsziffern trägt wie die Figur 1.
Die vorliegende ": !feuerung umfaßt "beide Möglmidakeiten, nämlich das Pullen der schon geformten Hülle, z.B. bei der Verpackung von Biskrem, ebenso wie aber auch die formsehlüssige Umfassung des verpackten Gegenstandes, insbesondere, wenn dieser fest ist, wie z.B. Früchte, pflanzliche Stoffe u, dgl.

Claims (4)

  1. P.A. 674 088*24. 9.64
    Schutzansprüche
    lahrungsmittelverpackung, bestehend aus einem flexiblen, zelligen, plastischen Material, dadurch gekennzeichnet, daß das plastische Material der Form und Größe des verpackten Nahrungsmittels angepaßt ist«
  2. 2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das plastische Material entlang aneinandergrenzender oder sich überlappender Kanten verbunden ist, z.B. durch Eeißschweißen.
  3. 3. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verpackungsmaterial an seinen beiden Enden durch abnehmbare Klammern geschlossen ist.
  4. 4. Verpackung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Material Polystyrol, Polyäthylen, Polypropylen oder Polyvinylchlorid ist.
    5· Verpackung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verpackungsinhalt gefroren oder tiefgekühlt ist.
DED29875U 1964-09-24 1964-09-24 Nahrungsmittelverpackung. Expired DE1908173U (de)

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