DE1908130U - Schneidemesser fuer papier u. dgl. - Google Patents

Schneidemesser fuer papier u. dgl.

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DE1908130U
DE1908130U DEH50128U DEH0050128U DE1908130U DE 1908130 U DE1908130 U DE 1908130U DE H50128 U DEH50128 U DE H50128U DE H0050128 U DEH0050128 U DE H0050128U DE 1908130 U DE1908130 U DE 1908130U
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DE
Germany
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guide
blade
screw
knife
cutting knife
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Expired
Application number
DEH50128U
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English (en)
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HANSA TECHNIK GmbH
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HANSA TECHNIK GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/0006Cutting members therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/26Means for mounting or adjusting the cutting member; Means for adjusting the stroke of the cutting member
    • B26D7/2614Means for mounting the cutting member

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

D/Bl.
Hansa—Technik G.m.b.H., Hamburg 36, Gr. Bleichen 30
Schneidemesser für Papier und dgl.
Die Erfindung betrifft ein Schneidemesser für Papier, Furnier-Folien und dgl. mit gerader Schneide an einer Klingenseitenkante. Es ist für solche Zwecke gedacht, bei denen es darauf ankommt, daß die Messerspitze besonders scharf ist, da sie vor allem zum Ritzen benutzt wird.
Die vorliegende Erfindung gewährleistet, daß die Messerspitze stets einwandfrei scharf ist, ohne daß dafür zum umständlichen Schleifen gegriffen werden muß. Dies wird dadurch erreicht, daß die verschiebbar in einem Halter geführte und darin feststellbare Klinge, die in Querrichtung mit. Soirbruchstellen versehen ist, mit dem hinteren Ende an einem in die Führung passenden Gleiter befestigt ist, der mittels einer Schraube arretierbar ist. Sobald die Spitze abgenutzt ist, wird das
POSTSCHECK· HAMBURG 1476 07 . BANK: COMMERZBANK A. G., HAMBURG, DEP.-KASSE 20/12029 · TELEGR.i SPECHTZIES HAMBURG
bzw. SPECHTZIES MDNCHEN
vorderste Stück der Klinge abgebrochen. Es steht nunmehr eine frische scharfe Klingenspitze zur Verfügung, nachdem die Klinge um etwa, die Länge eines Klingenabschnitts zwischen zwei Sollbruchstellen nach vorn verschoben wurde und wieder arretiert ist. Die Arretierung der Klinge mittels eines Gleiters, der eine Feststellschraube besitzt, hat den Vorteil, daß die Klinge in jeder Stellung festgestellt werden kann, d.h.« je nach Wunsch weniger oder mehr weit aus dem Halter vorragenfv j wie der jeweilige Gebrauchszweck es erfordert.
Damit die Klinge auswechselbar ist und die Auswechselung auch von jedem Laien durchgeführt werden kann, ohne daß dafür jedesmal ein neuer Gleiter gebraucht wird, muß der Gleiter mit der Klinge auf besonders einfache Weise verbunden sein« Dies geschieht erfindungsgemäß dadurch^ daß die Feststellschraube durch den Gleiter quer in dessen vorderen Abschnitt geführt ist und er hier eine um mindestens die Messerdicke geringere Dicke hat als die Führung weit ist, und daß das Messer eine Bohrung am Ende besitzt, durch die der Bolzen der Schraube führbar ist.
Um zu vermeiden, daß die Klinge innerhalb der Führung mit der scharfen Seite reibt und dadurch vorzeitig abgestumpft wird und die Führung Schaden leidet, ist es vorteilhaft, wenn das Profil der Messerführung in den von der Feststellschraube getroffenen Teil derart abgeschrägt ist, daß die Schraube und damit der Schlitten von derjenigen Führungsseite weggedrängt wird.,, in der die Schneide der Klinge liegt. Die Erfindung wird im folgenden anhand des als Ausführungsbeispiel der Anmeldung beigegebenen Musters erläutert.
Die aus gebogenem Blech gebildete Führung, die der Stabilität und der besseren Handhabe wegen von einem Kunststoffpreßteil umgeben ist, umgibt die Klinge auf deren eineu^'Breitseite völlig und auf den Bändern
_ 3 —
der anderen Breitseite, so daß auf der letzteren nur der Mittelteil freibleibt. Durch diesen Mittelteil ragen die Hauptteile des Schlittens mit der Feststellschraube.
Die Führung ist praktisch über ihre ganze Länge relativ weit und jedenfalls wesentlich weiter als die Klinge dick ist. Erst an ihrer Spitze verengt sie sich so, daß die Klinge seitlich festgehalten wird.
Der Schlitten besitzt im Querschnitt im wesentlichen T-Forms wobei das Querstück in der Führung liegt, während der Mittelteil daraus seitlich hervorragt. Im hinteren Teil des Schlittens ist der Quersteg mit etwa der Dicke der Führungsweite ausgeführt. Vorn hingegen ist der Steg etwas dünner gehalten, so daß Platz für die sich unter den Schiitten erstreckende Klinge verbleibt. In diesem vorderen Abschnitt wird der Schlitten von der Feststellschraube durchdrungen. Die Klinge besitzt an ihrem hinteren Ende eine Bohrung, durch die die Feststellschraube geführt werden kann. In diesem Bereich besitzt der Schlitten eine angepreßte Zunge, die die Funktion einer Feder dergestalt übernimmt, daß der Schlitten von derjenigen Führungsseite weggedrängt wird, in der die Schneide der Klinge zu liegen kommt. Damit wird erreicht, daß die Schneide möglichst wenig mit der Führung in Berührung kommt.
Dem gleichen Zweck dient die im Profil erkennbare Schrägung des mittleren Abschnittes der Führung auf der ihrer seitlichen Öffnung gegenüberliegenden Seite. Hier trifft die Feststellschraube auf und wird auf Grund der Schrägung beim Feststellen zu der Seite der größeren Schrägungstiefe hin abgedrängt. Dadurch wird ebenfalls bewirkt, daß die Schneide der Klinge nicht an die Führungswandungen gepreßt werden kann und hier Schaden leiden kann.

Claims (4)

  1. RA,762 291*29.10.6^
    SCHUTZANSPRUCHE
    1» Schneidemesser für Papier, furnier, Folien und dgl. mit gerader Schneide an einer Klingenseitenkante, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbar in einem Halter geführte und darin feststellbare Klinge, die in Querrichtung mit Sollbruchstellen versehen ist, mit dem unteren Ende an einem in die Führung passenden Gleiter befestigt ist, der mittels einer Schraube arretier/bar ist.
  2. 2. Schneidemesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube quer durch den Gleiter in dessen vorderen Abschnitt geführt ist und er hier eine um mindestens die Messerdicke geringere Dicke hat, als die Führung weit ist, und daß das Messer eine Bohrung am Ende besitzt, durch die der Bolzen der Schraube führbar ist.
  3. 3. Schneidemesser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil der Messerführung in dem von der Feststellschraube getroffenen Teil derart abgeschrägt wird-, daß die Schraube und damit der Schlitten von der Führungsseite weggedrängt wird, in der die Schneide der Klinge liegt.
  4. 4. Schneidemesser nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutt ai von einem vorteilhaft mit ihm aus einem Stück gepreßten Federteil von der Schneidenseite der Führung vreggedrückt ist«
DEH50128U 1964-10-29 1964-10-29 Schneidemesser fuer papier u. dgl. Expired DE1908130U (de)

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