DE1908127U - Schere mit vorrichtung zum schneiden von pappschablonen, vorzugsweise fuer die bekleidungsindustrie. - Google Patents
Schere mit vorrichtung zum schneiden von pappschablonen, vorzugsweise fuer die bekleidungsindustrie.Info
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Description
DIPL.-ING.DR.JUR. D Λ 7 R Q ft ^ * 1 D 11 £k
H.H. /UJ UJ J 'afoo'NiÖftN
ι * ι mcfc
BERG. den 13.1o.19§f4.
Postscheckkonto: Amt Nürnberg Nr. 44652
Anmelder: Wilhelm Bosskath, Nürnberg
Titel: Schere mit Vorrichtung zum Schneiden von Pappschablonen, vorzugsweise für die
Bekleidungsindustrie
Gebrauchsmuster
Die Neuerung betrifft eine Torrichtung zum Herstellen von Pappschablonen und insbesondere eine Schere mit zwei Scherbakken
und einem Schermesser. Die Mehrzahl aller in der Bekleidungsindustrie nötigen Pappschablonen wird bisher von Hand mit
Scheren oder Hebelmessern ausgeschnitten. Eine als Bandmesser bekannte Vorrichtung wird nur selten für sehr harte Pappschab—
Ionen verwendet, weil sie für das Schneiden enger Kurven ungeeignet ist. Bekannt ist auch eine Vorrichtung mit einer motorgetriebenen
Säge, Damit hergestellte Schablonen weisen einen Grat an den Schnittflächen auf, die nicht glatt sind.
Es ist weiterhin bekannt, Scheren mit einem zwischen zwei Scherbacken
schwenkbaren Schermesser zum Schneiden von Blech und Kunststoff zu verwenden. Sie sind hierzu gut geeignet, weil das Schermesser,
geführt von zwei Backen, während des Schneidens nicht seitwärts ausweichen kann. Beim Schneiden harter Gegenstände
mittels Scheren mit einem Schermesser und nur einer Scherbacke
2 -
werden dagegen oft durch den Schneiddruck Messer und Backe seitwärts, unter Verformung des beide verbindenden Gelenkes
oder des Messers bzw. der Backe auseinandergedrückt und das
Schneidgut zwischen beide eingezwängt, Dies tritt bei den bekannten Blechscheren mit zwei Scherbacken nicht auf. Durch die
beiden Scherbacken sind diese Blechscheren also für hohen Schneiddruck geeignet. Nicht nur die grundsätzliche Bauweise,
sondern auch die gesamten Abmessungen dieser Blechscheren werden durch einen höchsten verlangten Schneiddruck bestimmt. So
verläuft die Rückenlinie des Schermessers über den Sohneidkanten höckerartig und ist die Höhe des Schermessers allgemein größer
als die Breite, die etwa dem Abstand der Schneidkanten entspricht.
Beim Schneiden von Schablonen aus Papier oder Pappe spielt der Schneiddruck bezüglich der Gestaltung des Werkzeuges eine untergeordnete
Rolle. Scheren mit einem Schermesser und einer einzigen Scherbacke, also ganz gewöhnliche Scheren, werden im Handbetrieb
verwendet. Sie sind vorteilhaft, weil sie Schnittflächen ohne Grat und Unebenheiten erzeugen, nachteilig bei ihnen ist jedoch,
daß beim Schneiden von Kurven das, auf der der Krümmungsrichtung entgegengesetzten Seite der Schere entstehende Teil des Schneidgutes
der Schere nach oben oder unten ausweichen muß. Bei sehr engen Kurven besteht die Gefahr, daß das Schneidgut am Schnittpunkt
reißt. Das der Schere ausweichende Teil des Schneidgutes drückt außerdem gegen die Schere, so daß das Schneidgut immer in
_ ■*
der gewünschten Stellung zur Schere gehalten werden muß. Läßt man es los, so verrutscht es. Kommt das obengenannte Teil des
Schneidgutes auf dem sich bewegenden Schermesser zu liegen, so besteht, besonders bei motorgetriebenen Scheren, die Gefahr,
daß es zerrissen wird. Die Herstellung von Pappschablonen der
eine Textilindustrie, die üblicherweise/sehr krümmungsreiche Form
haben, mit motorgetriebenen normalen Scheren ist daher nicht bekannt. Die obengenannten Blechscheren mit der kleinen Breite
und der großen Höhe des Schermessers verhalten sich bezüglich der obengenannten Nachteile der normalen Scheren, wie diese.
Die Neuerung bezweckt, eine Vorrichtung und eine Scheid mit
zwei Scherbacken und einem Schermesser zu schaffen mit denen Schablonen mit sehr engen Kurven ohne Grat und Unebenheiten an
den Schnittflächen schnell und mühelos hergestellt werden können. Die Schere ist gekennzeichnet durch einen solchen Verlauf der
Rückenlinie des Schermessers, daß der senkrechte Abstand des Schnittpunktes der Schermesser-Rückenlinie mit der durch die
Schneidkanten der Scherbacken gebildeten Ebene von der durch die Kreuzungspunkte der Schneidkanten von Schermesser und Scherbacken
verlaufenden Geraden zwischen Schnittanfang und Schnittende
gleich oder kleiner als der Abstand der Schneidkanten des Schermessers und vorzugsweise gleichbleibend oder abnehmend ist.
Durch die Verwendung einer solchen Schere wird es möglich, Schablonen
maschinell zu schneiden. Durch die Wahl eines entsprechenden
Verhältnisses des oben "beschriebenen Rückenlinie-Scherbacken-Abstandes
zum Abstand der Schneidkanten des Schermessers können
Schablonen mit sehr starken Krümmungen geschnitten werden, ohne daß eines der entstehenden Teile während des Schneidens durch
die Schere aus ihrer ursprünglichen Lage bewegt wird. Die neuerungsgemäße
Gestaltung des Schermessers ermöglicht nicht allein die Anwendung der bekannten Blechscheren zum Schablonenschneiden,
sondern ermöglicht es überhaupt erstmals, Schablonen in zufriedenstellender Weise maschinell zu schneiden. Verjüngt sich neuerungsgemäß
der Querschnitt des Schermessers zusätzlich von den Schneidkanten an, so ist diejenige Krümmung des Schnittes, bei
der ein entstehender Teil des Schneidgutes die Rückenlinie des Schneidmessers gerade berührt, noch größer.
Beim Schneiden mit der neuerungsgemäßen Schere entsteht ein Abfallstreifen, dessen Breite dem Abstand der Schneidkanten des
Schermessers entspricht. Er ist beim Schneiden von Krümmungen ebenfalls gekrümmt. Damit er-nicht zwischen den Scherbacken
hängen bleibt, ist neuerungsgemäß der Abstand der Scherbacken oben, im Bereich ihrer Schneidkanten kleiner als unten. Wird die
Schere derart von einem Motor betrieben, daß die Scherbacken ruhen und das Schermesser sich bewegt, dann ist es zweckmäßig,
die Schere an einem Tisch, mit den Schneidkanten der Scherbacken
parallel zur Ebene der Tischoberfläche, zu befestigen. Das
Schneidgut wird dan&auf dem Tisch aufliegend, einfach zwischen Backen und Messer geschoben. Da z.B. beim Schneiden von Krümmungen
— 3 —
_ 5 - Sm
eine kleinere Schneidgeschwindigkeit erwünscht ist als beim Schneiden von Geraden, wird ein Regler zum Verändern der Drehzahl
des Motors vorgesehen. Damit der Tisch bei laufendem Motor nicht vibriert, wird die Schere bzw. der Antrieb federnd am Tisch
befestigt und werden die Tischbeine mit federnden Püßen versehen. Wegen seines ruhigen Laufes wird zweckmäßigerweise ein Drehstrommotor
als Antrieb verwendet. Zum Abschneiden des Abfallstreifens
während des Schneidens kann, als weiteres Merkmal der Neuerung eine Abschneidvorrichtung unter dem Tisch vorgesehen werden.
Die Zeichnung bringt ein Ausführungsbeispiel der neuerungsgemäßen
Vorrichtung nebst Schere.
Es zeigt:
Pig. 1 die Seitenansicht einer Schere mit zwei Scherbacken und einem Schermesser großer, gleichbleibender Höhe
(schematisch ),
ig. 2 eine Draufsicht auf Fig. 1 (schematisch),
Fig. 3 eine Pig. 2 entsprechende Schere mit einem Messer
geringer Höhe in Seitenansicht (schematisch),
Pig. 4 die Seitenansicht einer Schere mit einem erfindungsgemäßen Schermesser ( schematisch)
S
Fig. 5 die Draufsicht auf eine ander^ ausgebildete Schere,
Fig. 5 die Draufsicht auf eine ander^ ausgebildete Schere,
Pig. 6 eine Seitenansicht der Schere aus Pig. 5 mit Aufbrüchen, Pig. 7 eine Ansicht der Schere von unten,
Fig. 8 eine Vorrichtung zum Herstellen von Schablonen mit der erfindungsgemäßen Schere,
Pig. 9 die Schere "befestigt an einer im Schnitt gezeigten
Tischplatte,
Fig.io eine Vorrichtung zum Befestigen der Schere an einem
Tisch und
Fig. 11 eine Abschneidevorrichtung.
Die Höhe des in Fig. 1 um eine Achse 3 "bezüglich den Scherbacken
2 schwenkbaren Schermessers 1 ist größer als der Abstand der beiden in Fig. 2 dargestellten Schneidkanten 4 und 4f der
Scherbacken 2. Beim Schneiden entlang der kreisförmigen Kurve
muß der Teil des Schneidgutes, welcher auf der der Krümmungs— richtung gemäß Pfeil 6 entgegengesetzten Seite des Schermessers
er
1 entsteht, letzterem ausweichen, d.h./wird durch das Schermesser aus seiner normalen Lage senkrecht zur Zeichenebene der
Fig.. 1 bewegt. Die Schermesserrückenlinie 1a schneidet die durch die Schneidkanten 4 und 4T gebildete Ebene, die senkrecht zur
Zeichenebene der Fig. 1 liegt, bei A^* Die Schermesserrückenlinie
sei die Verbindung der Punkte aller Querschnitte des Schermessers, die jeweils den größten Abstand von der durch die
Schneidkanten des Schermessers gebildeten Ebene haben. Bei dem skizzierten Beispiel eines Konstanten, rechteckigen Schermessers
ist sie identisch mit einer oberen Längskante. Die Schneidkanten von Schermesser 1 und der Scherbacken 2 schneiden sich in den
— 1
Kreuzungspunkten B und B'. Der Abstand A^ Bf für das in Fig.
gezeichnete Schermesser 1 ist relativ groß. Der Schnittpunkt des Kreisbogens 5 mit der Senkrechten durch A1 liegt bereits im Bereich
der Scherbacke mit der Schneidkante 4'. Für das in Fig.
gezeichnete Schermesser 8, dessen Höhe etwa gleich dem Abstand der Scherbacken 4>
4f ist, ergibt sich der wesentlich kleinere Abstand Aj,, B ' bei gleicher Messerstellung. Der Schnittpunkt
der Kurve 5 mit der Senkrechten durch Ap ist nur geringfügig
in den Bereich des Schermessers 1 verschoben.
Bei einer Bewegung des Schermessers 1 gemäß Pfeil 7, also zwischen
Schnittanfang und Schnittende, wird der Abstand A1B' bei
konstanter Messerhöhe, d.h. geradliniger Schermesserrückenl-inie 1a, wachsen. Bei dem erfindungsgemäßen Schermesser ist dies
nicht der Pail. Hat das Schermesser die in S1Ig. 4 gezeigte Schermesserrückenlinie
1b, so ist der Abstand A^-IU, gleich dem Abstand
A^1B*'' und ändert sich während der Schneidbewegung gemäß
Pfeil 7 nicht.
Ist der Querschnitt des Schermessers 8 in Fig. 3 ein Dreieck, so verjüngt er sich von den Schnadkanten an. Die Gerade 8a
in Fig. 2 ist dann die Schermesserrückenlinie dieses Schermessers. Bei einer Krümmung des Schnittes gemäß Kurve 5 berühren die
entstehenden Teile des Schneidgutes das Schermesser überhaupt nicht mehr.
ist Das Schermesser 1o der Schere in Fig. 5,6 und 7/durch ein
Gelenk 11 mit den Scherbacken 12 und 12' verbunden und wird über
den Hebel 1oc von einem Motor, der im Gehäuse 14 untergebracht
ist, bewegt. Die Schneidkante 1oa ist geradlinig. Der erfindungsgemäße
Verlauf der Schermesserrückenlinie 1 ob ist dadurch realisiert, daß der Schermesserrücken sattelförmig ausgebildet
ist. Der vordere Teil des Schermessers 1o hat, wie I4Ig. 5 zeigt,
dreieckförmigen Querschnitt. Auf die Scherbacken 12 und 12* sind
Platten 13 und 13' aus "besonders hartem Material geschraubt, die
die Schneidkanten 12a und 12'a aufweisen. Die Platten 13 und 13'
haben, wie Fi^. 7 zeigt, einen geringes. Abstand als die Bakken
12 und 12·. Die Backen werden vorne durch Schrauben 15 zusammengehalten.
Entsprechend dem Abstand der Backen 12 und 12 hat das Schermesser 1o, wie Fig. 5 zeigt, beim Gelenk 11 eine
größere Breite als bei der Schneidkante 1oa.
Gemäß -^ig. 8 und 9 ist die Schere 16 an einem Tisch 17 derart
befestigt, daß die Schneidkanten 16a ihrer Scherbacken parallel zur Tischoberfläche 17a verlaufen. Zum Schablonenschneiden ist es
zweckmäßig, die Schere 16 im Inneren der Tischoberfläche 17a
anzubringen, so daß eine den Abmessungen der Schneidbacken entsprechende Öffnung H in der Tischplatte 17b angebracht werden
muß. Die Schere 16 mit dem den Motor enthaltenden Gehäuse 18 wird durch einen in Pig. 1o gezeigten zweiteiligen, federnden,
mittels Hebel$ 19a Hacken 19b und Öse 19c verschließbaren
Bügel 19 gehalten. Damit die Schere 16 mit Gehäuse 18 an der Tischplatte 17b gleichmäßig anliegt, ist sie durch den Keil 17c
an der Unterseite entsprechend ausgebildet. Damit der Tisch 17
während des Schneidens nicht vibriert, ist zwischen Schere 16
bzw. Gehäuse 18 und der Tischplatte 17b bzw. dem Bügel 19 Schaumstoff 17<! als federndes Material eingelegt. Zu diesem
Zweck haben die Beine 2o des Tisches 17 in Fig. 8 Füße 2oa aus
Gummi. Das Potentiometer 21a mit dem Drehknopf 21 dient zum Verstellen der Drehzahl des Motors der Schere 16.
Fig. 11 zeigt eine Abschneidvorrichtung für den während des Schneidens entstehenden Abfallstreifen 22. Die Scherbacke 23
ist mit ihren Armen 24 an der Tischplatte 17b befestigt. Mit ihr durch das ösLenk 23a verbunden ist das Schermesser 25. Sein Ende
ist mit einem Seil 26 verbunden, das über an der Tischplatte 17b befestigte Rollen 27 geführt ist. Durch Zug an dem Seil 26 wird
die Schere geschlossen. Eine zwischen Schermesserspitze und Tischplatte 17b angebrachte Zugfeder 28 hält die Schere offen.
Um den Tisch der Größe der schneidenden Schablone anzupassen,
können an der Tischplatte durch Scharniere auf- und abklappbare Seitenplatten befestigt sein.
Claims (1)
- RA. 789 853-10.11.6*»Schutz 4 βansprüche /i? f1») Schere mit zwei Scherbacken und einem Schermesser, insbesondere für eine Vorrichtung zum Herstellen von Schablonen, gekennzeichnet durch einen solchen Verlauf der Rückenlinie des Schermessers, daß der senkrechte Abstand des Schnittpunktes der Schermesserrückenlinie mit der durch die Schneidkanten der Scherbacken gebildeten Ebene von der durch die Zreuzungspunkte der Schneidkanten von Schermesser und Scherbacken verlaufenden Geraden zwischen Schnittanfang und Schnittende gleich oder kleiner als der Abstand der Schneidkanten des Schea?· meseers und vorzugsweise gleichbleibend oder abnehmend ist.2.) Schere gemäß Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Schermessers sich von den Schneidkanten an verjüngt.3.) Schere gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Scherbacken oben im Bereich der Schneidkanten größer ist als unten.4.) "Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schere (16) an einem Tisch (17) befestigt ist, und die Schneidkanten (16a) der Scherbacken, parallel zur Ebene der Tischoberfläche (17a) unbeweglich sind.5.) Vorrichtung gemäß Anspruch 1 und 4> dadurch gekennzeichnet, daß die Schere (16) bzw. deren Antrieb (18), der vorzugsweise ein Drehstrommotor ist, federnd am Tisch befestigt ist und dieTischbeine(2ii)) federnde Füße (2oa) haben.-2 - Al6,) Vorrichtung gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Regler (21a), z.B. ein Potentiometer, zur Änderung der Drehzahl eines die Schere (16) betätigenden Motors.7.) Vorrichtung gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet, durch eine Abschneidvorrichtung für den während des Hersteilens der Schablonen entstehenden Abfallstreifen.8.) Schere gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schermesserrücken (lob) sattelförmig ausgebildet ist.9.) Vorrichtung gemäß Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Tischplatte (17b) eine Öffnung (14), deren Abmessungen9 ePdenen der Schneidbacken der Schere (16) entspr^ch^, vorhanden ist.1o.) Vorrichtung gemäß Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schere (16) mit dem den Motor enthaltenden Gehäuse (18) durch einen zweiteiligen, federnden, mittels nebel (19a),Haken(19b) und Öse (19c) verschließbaren Bügel (19) gehalten ist und dieser unten an der Tischplatte (17b) befestigt ist.11.) Vorrichtung gemäß Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der tischplatte (17b) Keile (17c), Klötze u.a.als Auflage für dii Schere (16) bzw. das Gehäuse (18) angebracht sind.12.) Vorrichtung gemäß Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet daßzwischen Schere (16) bzw. Gehäuse (18) und Tischplatte (1 7"b)bzw. dem Bügel (19) Schaumstoff (I7d) vorhanden ist.13.) Vorrichtung gemäß Anspruch 7? dadurch gekennzeichnet, daß die Scherbacke (23) einer Schere an der Tischplatte ^17"b) befestigt ist und das Schermesser (25) mit einem über Rollen (27) geführten Seil (26) verbunden ist.14.) Vorrichtung gemäß Anspruch 7 und 13, dadurch gekennzeichnet,' .daß das Schermesser (25) durch eine !Feder. (28) offengehalten ist.15·) Vorrichtung gemäß Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß an der Tischplatte mit Scharnieren Seitenplatten befestigt sind und Vorrichtungen zum Feststellen der Seitenplatte in der Tischplattenebene vorhanden sindl
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