DE1907302C - Vorrichtung zum Herstellen von Endglied teilen an Reißverschlußstreifen - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von Endglied teilen an Reißverschlußstreifen

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DE1907302C
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Neil Fradley Near Lichtfield Staffordshire Walker Malcolm Clifford Sutton Coldfield Warwickshire Beaumont, (Großbritannien)
Original Assignee
Lightning Fasteners Ltd, Witton, Birmingham (Großbritannien), Vir Thomsen, D, Dipl Chem Dt rer nat, Tiedtke, H, Dipl Ing , Buhhng, G , Dipl Chem , Pat Anwalte, 8000 München
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Herstellen von Endgliedteilen im Bereich von in einem :xißverschlußstreifen anzubringenden Schnittstellen, wobei der Reißverschlußstreifen in dem Bereich von gegeneinander preßbaren, mit Formausnehmungen entsprechend de herzustellenden Endgliedteilen versehenen Spritzformober- und -unterteilen festgehalten ist.
Bei den bisherigen Vorrichtungen erfolgt das Ausschneiden von Gliedlücken und das Anformen von Endgliedern an getrennten Stationen, also räumlich getrennt voneinander. Dabei war es mit Schwierigkeiten verbunden, die erforderliche Teilungsgenauigkeit bei den erfahrungsgemäß sehr dehnbaren fragbändern herzustellen, so daß häufig geringe Fehlspritzungen vorkamen und insbesondere die Trag- bandausschnitte nicht immer von dem eingespritzten Kunststoff erfaßt wurden. Darüber hinaus besteht die Gefahr des Ausfransens der Ränder der Tragbandausschnitte und auch der die Kuppelglieder haltenden Nähfaden, wobei diese faserigen Enden das volle Schließen der Form verhindern. Aufgabe der Erfindung ist es, eine präzise Lage der Gliedlücken beim Anformen der Endglieder und sicheres Schließen der Form ohne die Gefahr zwischengekiemmter Materialfransen zu gewährleisten.
Diese Aufgabe ist dadurch gelöst, daß die Spritzformteile im Bereich der Spritzformausnehmungen für die herzustellenden Endgliedteile gegenüber den Spritzformteilen gesteuert bewegbare Schneid- und Formstempel aufweisen, deren wirksame Schnittprofilicrung den im Reißverschlußstreifen herzustellenden Gliedlücken und/oder Trennschnitten entsprechen.
Durch diese Maßnahmen werden die Schneid- und Spritzvorrichtungen unter Vereinfachung der gesamten Maschine zusammengefaßt, wobei zuerst der Schneidvorgang durchgefühlt und anschließend unter Benutzung der wesentlichen Vorrichtungsteile der Formgebungsvorgang erfolgt, so daß derselbe Formteil sowohl als Schneidstempel wie auch als "Ormstemjiel benutzt werden kann. Die Tragbänder bleiben während des Schneidens und des nachfolgenden Anformens der Endglieder unverrückbar in der geschlossenen Form festgehalten, so daß weder ein Ausfransen die Folge unverschließbarer Form herbeiführen kann, noch Verrutsche-, der Tragbänder möglich ist. Es können soirit ohne die Gefahr der Fehlherstellung präzise Endglieder hergestellt werden.
Aüsführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt .
F i g. 1 bis 4 Seitenansichten der Vorrichtung m aufeinanderfolgenden Arbeitsstufcn,
F i g 5 eine Ar.iicht von unten auf die obere Vorrichtungshälfte längs der Linie V-V in F i g 1,
Figo einen Querschnitt durch die obere Vorrichtungshälfte längs der Linie VI-VI in F i g. 5,
F i g 7 eine Ansicht auf die untere Vornchtungshälfte entlang der Linie VIl-VII in F i g. 1,
F i g. 8 und 9 Ansichten auf die Enden zweier aufeinanderfolgender Reißverschlüsse im Bereich J,r Trennsieüc in aufeinanderfolgenden Herstelk.ni;>stufen,
Fig. 10 und 11 Querschnitte durch die Vorrn.-itung gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung in aufeinanderfolgenden Arbeitsstufen.
Fig. 12 eine Ansicht auf die obere Formhäifte von unten gesehen längs der Linie XIl-XlI ;n F i g. 11 und
Fig. 13 eine Ansicht auf die untere Formhälfie entlang der Linie VHI-VIII in Fig. 11.
In der nachfolgenden Beschreibung werden die Bezugszeichen wie folgt verwendet:
Bejugszeichen I
Bedeutung
A-A Durehlaus strecke
1 Formunterteil
2 Matrizenöffnung
3 unterer Schneidstempel
4 Längsteil
5 Querteil
6,7 Schlitzstücke
8 untere Spritzformfläche
9
10
oberer Spritzformteil
11 Längsnut
12 Formfläche
13, 14 Führungsausnehmung
15 Tragband
16 Kuppelglieder
17 Verschlußhälfte
18 oberer Formstempel
19 zusammengesetzte obere Formfiäche
20 Einspritztrichter
21 Nebenangußkanal
23,24 Formausnehmungen
25, 26, 27 Formausnehmungen
28 Trennwand
29,30,31,32 Endgliedstift-Formabschnitt
33,34 Endglied-Führungsabschnitt
35 Griff-Formabschnitt
35 a Umrißlinie
36 Griff-Formabschnitt
37 Tragbandabschnitt
38, 38 a Kuppelglieder
39 Tragbandausschnitt *
40 Formhohlraum
41 Stiftteil
42 Einführ-Stiftteil
<f
I 907
Bezugszeichen Bedeutung
43 Endgliedabschnitt
44 Endgliedabschnitt
45,46 GriJfsiücke-Tragbandverstärkungen
47 obere Endglieder
48 Tragbandverstärkung
49,50 Schneidformunterteil
Querschneidkante
52 Spntzformunterteil
53, 54, 55 Flächen
56 Angiißkanal
57 unteres Vorrichtungsteil
58 untere Formausnehmung
59 oberes Vorrichtungsteil
60 oberes Formteil
61 oberer Schneidstempel
62 obere Spritiformfläv'.c
63,64 Tragbandausnehmun{.en
65 Endgliedformausnehmung
66 Stiftaus.lehmung
67 Führungslcinenausnehmung
68 Griffstückausnehmung
69 AnguUkuna!
70 Verschlußhälfte
71 Cjliedlücke
In den Zeichnungen sind lediglich die wesentlichen Vorrichtungsteile gezeigt, wobei Hinrichtungen, die für die Halterung und Betätigung der verschiedenen Teile bestimmt sind und die auf dem Pressen- und Formwerkzeuggebiet bekannt sind, aus Gründen der Klarheit weggelassen wurden
Bei c'°r ersten Ausführungsform nach F i g. 1 bedeutet A-A eine Durchlaufstrecke für gekuppelte Verschlußstreifen (d. h. Streifen von Kuppelgliedfeihen tragenden Tragbändern) ausreichender Länge zur Herstellung einer Mehrzahl \on einzelnen Verichlußlängen. Die Vorrichtung, die aus einer Schneid- und e.'ner Formstation besieht, besitzt auf einer Seite der Durchiaufstrecke A einen stationären Formunterteil mit einer darin angeordneten Matrizenöffnung 2 (s. Fi g. 7), mit welcher ein entsprechend geformter vertikal hin- und herbewegbarer unterer Schneidstempel 3 zusammenarbeitet. Der Schneidftempel 3 hat einen T-förmigen Querschnitt mit einem Längsteil 4 und einem Querteil 5. An gegen überliegenden Enden des Längsteils 4 des Schneidttempels 3 befinden sich zwei Schlitzstücke 6, 7. Befindet sich der Schneidstempel 3 in der in F i g. 4 gezeigten abgesenkten Stellung, bilden der Schneidstempel 3 und der Formunterteil 1 gemeinsam eine Untere Spritzformhälfte, wobei die obere Schneidstempel-Schnittfläche und die obere Fläche des Formunterteils zusammen eine untere ebene Spritzformfläche 8 bilden.
Ein im Auslauf bereich der Durchiaufstrecke A-A angeordneter oberer Spritzformteil 10 besitzt eine senkrechte Längsnut 11 entsprechend der Profilierung des Schneidstempeis 3 und ist in nicht dargestellten Führungen oberhalb des Formunterteils 1 vertikal hin- und herbewegb ir geführt. Die untere Formfläche 12 des oberen Spritzformteils 10 ist mit in Längsrichtung sich trstreckcnden Führungsausnehmungen H 13,14 zur Aufnahme der beiden Tragbänder 15 mit den daran befestigten Kuppelgliedern 16 versehen, die zwei Verschlußhälften 17 bilden. Ein oberer Formstempel 18 mit einer dem untereu Schneidstempel entsprechenden Querschnittsform ist vertikal in den oberen Spritzformtei! 10 einführbar und aus diesem aushebbar geführt und bildet mit der oberen Fläche des unteren Schneidstempels 3 eine Spritzguß-Hohlform. Die Formflächel2 des oberen Spriuformteils bildet bei einer vorbestimmten unteren Lage mii dem oberen Formstempel 18 eine zusammengesetzte obere Formfläche 19 (F i g. 4). Die untere Stirnfläche des oberen Formstempels 18 besitzt einen Eiaspritztrichter20 (Fig. 1 und 5). einen Hauptangußkanal 21 und Nebenangußkanäle 22, die in Formausnehmi-ngen 23,24, die in der Formfläche des oberen Formstempels 18 vorgesehen und korrespondierend in der oberen Fonnfläche 12 des oberen Sprit7formteih 10 ausgebildet sind, sowie in Formausiiehmungen 26.27 an einem anderen Teil de<> oberen Sprit/formteils 18 .ihren. Die Formausnehmungcn 26, 27 sind durch e=ne Trennwand 28 des joeren formstempels 18 voneinander getrennt.
Jede Formausnehmung 26, 27 besitzt jeweils einen länglichen Endgliedstift-Formabschnitt 31, 32, einen Endglied-f ührungs^bsclmitt 33, 34 mit jeweils einer ebenen Formoberfläche sowie Griff-Formabschnitte 35. 36 mit giuerförmigen Oberflächen und mit etwas größerer Tiefe als die Formabschnitle 33 34.
Beim Vergleich Jes Umrisses des oberen Formstempels 18 nach Y i g. 5 mit der \ orm der entsprechend ausgebildeten Matrizenoffnung 2 in F i g.7 wird deutlich, daß ein Teil des Umrisse·, des oberen Formstempels 18 im Verlauf der Umrißlinie 35a der Endglied-Führungsabschnitte 33, 34 mit den Griff-Formabschnitten 35,3h folgt. Dies bedeutet, daß diese Formabschnitte 35, 36 der Formausnehmungen 26, 27 auf der Form fläche 12 des oberen Spritzformteils 10 ausgebildet sind, während die anderen Formabschnitte 31. 32. 33 und 34 auf dem obereii Formstempel 18 angebracht sind. Werden diese oberen und unteren Formteile gemäß F i g. 4 aufeinandergesetzt. bilden sie Formausnehmungen 26,27 zusammen mit der oberen Formfläche des unteren Schneidstempels 3 für das Anformen von Endgliedern an den Tragbandenden.
Bei der Anwendung der Vorrichtung sind die Teile anfänglich gemäß F i g. 1 angeordnet. Der untere Schneidstempel 3 sitzt mit Gleitführung in der Mairizenoffnung 2 des Formunterteils 1 und das untere Spritzformteil 10 befindet sich im Abstand oberhalb des Formunterteils 1, so daß die Längsnut 11 mit dem unteren Schneidstempel 3 fluchtet, während sich der obere Formstempel 18 im Abstand oberhalb des oberen Spritzformteils 10 und in Fluchtung mit der Längs ".ut 11 befindet.
Die beiden fortlaufenden Reißverschlußhälften 17 mit den gekuppelten Gliederreihen 16 werden schrittweise in Längsrichtung entlang der Durchiaufstrecke A-A von rechts nach links unmittelbar oberhalb des Formunterteils 1 und unterhalb des oberen Spritzfotmteils 10 bewegt. Auf jeder Seite des Formuntcrteils 1 sind geeignete Führungen (nicht gezeigt) vorgesehen, um die Verschlußstreifen gegenüber der Matrizenoffnung 2 seitlich auszurichten. Der jeder herzustellenden Verschlußlänge entsprechende schrittweise Vorschub wird taktweise gestoppt, so daß si^li jeweils eine für die Herstellung einzelner Verschlußlängen 17a für einen Reißverschluß ausreichende I ängft der Verschlußstreifen 17 über die Schneid- und Fonnstation hinaus erstreckt. Nach Stoppen
5 6
des Vorschubs der Verschlußstreifen entlang der und 34 des oberen Spritzformteils 10 und des oberen Durchlaufstrecke wird gemäß F i g. 2 der obere Formstempel 18 gebildet, so daß die Endgliedteile Spritzformteil 10 auf den Formunterteil 1 und die in den durch die Schnittstempelformgebung ausdazwischenliegenden Verschlußstreifen abgesenkt, so gebildeten Tragbandausschnitten 39 liegen,
daß jeder Verschlußslreifen auf jeder Seite der Ma- 5 An den anderen Enden der einzelnen, von idem trizenöffnung 2 entlang der Durchlaufstrccke A-A fortlaufenden Verschlußstreifen abgetrennten Verzwischen dem oberen und unteren Formteil einge- schlußhälften werden gleichzeitig obere Endglieder 47 klemmt wird. mit Tragbandverstärkungen 48 ausgebildet. Nach dem
Unmittelbar danach bewegt sich der Schneid- Abkühlen des Kunststoffs werden der obere Formstempel 3 durch die Matrizenöffnung des oberen io stempel 18 und der obere Spritzformteil 10 nach Spritzformteils 10 (F i g. 3) nach oben, wodurch eine oben abgehoben, so daß die einzelnen Verschluß-Mehrzahl von ineinandergreifenden Kuppelglicdern hälften mit den angeformten Endgliedern entfernt entlang einem Abschnitt der beiden Verschlußhälften werden können und der nächste schrittweise Vorschub ausgeschnitten und gemäß gestrichelter Darstellung des fortlaufenden Verschlußstreifens 17 vor dem in F i g. 8 ein kurzer Tragbandabschnitt 37 und 15 nachfolgenden Schneid· und Formvorgang vorgeeinige Kuppelglieder 38, 38a von dem Verschluß- nommen werden kann. Nach dem Entfernen der streifen abgetrennt werden. Wie man aus der F i g. 8 einzelnen Verschlußhälften aus der Form- und ersieht, endet die Reihe der jeweils letzten ineinander- Schneidvorrichtung werden die Angußkegel von den greifenden Kuppelglieder demnach kurz vor den Formteilen entfernt. .
abgetrennten Enden der Tragbandränder, was durch ao Zur Vervollständigung der Herstellung eines Reißdie Formgebung der Schlitzschnittrippen 6 bzw. 7 Verschlusses trennt man die beiden Verschlußhälften des Schneidstempels 3 erzielt wird, wobei also kurze des Eir-χΙVerschlusses, steckt auf den Stiftteil 41 ein Gliedlücken in den Kuppelgliedreihen gebildet werden. Kastenteil (nicht gezeigt), befestigt auf der mit dem Beim Schneidvorgang wird außerdem jeweils von Kastenteil versehenen Verschlußhälfte einen Schieber dem unteren Ende der Verschlußhälften 17 ein Trag- 15 (nicht gezeigt), wonach der Einführstiftleil 42 der bandausschnitt 39 ausgeschnitten, wobei sich der anderen Verschlußhälfte durch den Schieber hin-Tragbandausschnitt 39 um ein kurzes Stück über die durchgeführt und das Ende des Einführstiftteils in Breite der zugehörigen Kuppelgliedreihe 16 hinaus das Kastenteil eingeschoben wird. Der Schieber kann erstreckt. Das durch den Schneidstempel 3 über den dann zum Kuppeln der Kuppelgliedreihen in beoberen Spritzformteil 10 hinaus angehobene aus- 30 kannter Weise in Richtung von dem Kastenteil weg geschnittene Material wird durch einen Druckluft- entlang den Kuppelgliedern gezogen werden,
strahl weggeblasen. Es ist hervorzuheben, daß bei der vorbeschriebenen
Es wird dann der obere Formstempel 18 in die Vorrichtung die noch umgeschnittenen gekuppelten Längsnut 11 des oberen Spritzformteils 10 (Fig. 4) Verschlußhälften in die Schneid- und Formstation abgesenkt, um den Schneidstempel 3 in seine Aus- 35 eingesetzt werden und erst dann bewegt werden, gangsstellung zurückzuführen, in der seine obere wenn die Schneid- und Formvorgänge abgeschlossen Formfläche in derselben Ebene wie die obere Form- sind. Dementsprechend besteht nicht die Gefahr des fläche des Formunterteils 1 liegt, so daß in dieser Ausfransens des Tragbands, und es werden keine Lage mit diesem eine untere Spritzformfläche 8 losen Fasern oder Fäden zwischen den Formflächen gebildet wird. Die Unterflächen des oberen Form- 40 eingeschlossen, deren Verschluß sonst behindert wäre, stempeis 18 und des oberen Formspritzteils 10 bilden Darüber hinaus sind die angeformten Endglieder die zusammengesetzte obere Formfläche 13, deren nicht miteinander verbunden, so daß nachfolgendes Formausnehmung zusammen mit der unteren Spritz- Trennen 'on Gliedern durch Schneiden oder ^tanzen form^äche 8 einen Formhohlraum 40 bildet, der die nicht notwendig ist, sondern lediglich die Anguß-Enden der abgetrennten einzelnen Verschlußlücken 45 trichter abgebrochen werden müssen. 17,17a und die Gliederreihenenden der verbleibenden Da ferner alle Schneid· und Fonnvorgänge an Kuppelglieder umschließen. einer einzigen Station vereinigt sind, wird die für
Durch den seitlichen Einspritztrichter 20 wird diese Arbeitsvorgänge erforderliche Bodenfläche gegen· Kunststoff in den Formhohlraum 40 eingespritzt, so Ober derjenigen reduziert, die bisher für getrennte
daß im Bereich der Tragband-Ausschnittabschnitte 39 so Arbeitsvorgänge notwendig war.
der Verschlußhälften (F i g. 8) an dem einen Trag· Bei der zweiten Ausführungsform gemäß F i g. IC
bandende ein Endglied mit einem Stiftteil 41. auf bis 13 ist eine Schneid- und Formvorrichtung füf
dem ein Kastenteil eines trennbaren Endglieds zu das Anformen von Endgliedern an einer einzigen
befestigen ist. sowie ein dünner ebener Endglied- Einzelverschlußhälfte gezeigt.
abschnitt 43 und femer an dem anderen Tragband- 55 Der Unterteil der Vorrichtung besitzt ein statio-
ende ein Einführ-Stiftteil 42 mit einem dünnen End- näres Formunterteil 50 mit einer Querschneidkante 51
gliedabichnitt44 ausgebildet wird. Die Endglieder (Fig. 13) sowie ein zweites Spritzformunterteil 52.
besitzen dabei Greifstücke bzw. Tragbandverstär· von dem Teil des Profils als komplementärer Teil
kungen 45,46 an den Endflächen der Tragbänder. der Querschneidkante 51 ausgebildet ist und da;
wobei die Verstärkungen durch aufgespritzten Kunst- 60 gegenüber dem Schneidformuntertetl 50 hin- und her
stoff gebildet werden, der zwischen die stchengeblie- bewegbar ist. Die obere Formfläche des Spritzform ben en Tragbandteile und die Griff-Formabschnttte 35 Unterteils 52 hat zwei in einer Ebene liegende äußere
und 36 in dem oberen Spritzformteil 10 einespritzt Flächen 53,54 sowie eine dazwischenliegende Fläche wird. Jede Tragbandverstärkung 45,46 besteht aus 55. die um ein Maß gegenüber den Flächen 53,54 einem Stück mit den ebenen Endgliedabschnitten 43 05 angehoben ist, das der Dicke eines durch die Voroder 44 und dem anschließenden Stiftteil 41.42. Die richtung htndurchzuführenden Tragbands entspricht
Stiftteile 41.42 sowie die Endgltedabschnitte 43 und In dem Spritzformunterteil 52 ist ein Angußkanal 5( 44 werden durch die Endgliedabschnitte 31, 32. 33 ausgebildet. Der Schneidformunterteil 50 und da·
die gegenseitige Lage gemäß F ι g. 11 %nne"™"n Ycht Es wird dann der obere Formte.l 60 auf Oberhalb des unteren Vomchtmijteils 57^st em ™^η^0ΓΓηιιη1εΐ,εί1 50 und die Verschlußhälfte vertikal hin- und herbewegbarer oberer Vorr.chtungs abgesenkt um diese zwischen den beiden Vorrichteil 59 angeordnet, der einen fur siehJ*™«*™ Steifen festzuklemmen. Es bewegen sich dann oberen Formteil,60 und einen obere*^Schnnd S^p ^formunterteil 52 und der obere Schneid, stempel 61 aufweist, die be.de J^^'^JS 10 stempel 61 nach unten, wobei der obere Schne.dden Profilen des Schneidformunterteils 5U una aes ι Schneidformunterteil derart zu-Spritzformunterteils 52 entspreche^ wc.be, d,e unteren ««mpel « m ^ ^ ^ ^ ^
Arbeitsflächen des oberen Formteile 60 u a oes ^ Verschlußhälfte 70 ausgeschn.tten wird
oberen Schneidstempels 61 be. der , η h ig. ι g diese Weise äß F . g 13 am Ende der zeigten gegenseitigen Lage die obere i>pr.tziorm ^ VerschIußhälfte eine Gliedlücke 71 gebildet w.rd.
fläche 62 bilden. gleicher Weise Der ausgeschnittene Teil des Tragbands und der
Die obere Spr.tzformflache 62 .st in gle c«" jejse B wjfd durch preßluft weggeblasen.
mit Formausnehmungen versehen wie d^^mfärJ? ^^wirden dann der Spritzformunterteil 52 und ersten Ausführungsform und bes.tzt sich in Lan g^ Schneidstempel 61 in die in F ig. 11 gerichtung erstreckende 7η&ηά*Μ&™Φ^« ae angehoben, so daß die oberen und für die Aufnahme eines Endabschnitte einer Ver g »flächen 62,58 unter Bildung einer schlußhälfte. Eine Εη«^'™"'^"^,^ Formhöhlung vervollständigt werden, wobei das Ende sitzt eine Stiftausnehmung 66 eine ^ hruj£| h"e des Tragbands eingeklemmt ist und in den Hohlraum ausnehmung 67 mit einer in der unteren Oberfläche des g ^ hmolzener Kunststoff eindes oberen Schneidstempels 61 au^geb.We JJ^«nen ng Formhöhlung zu fünen und gemäß Flache sowie mit einer emgeUeften Griffs tu ckaus ge Γ^ ^ ^^ Ausführungsform ein Endglicd zu nehmung 68 mit gitterförmiger Oberfläche -^e «no 6 ^5 ^ SlJfUeil 41 ejnen dünnen ebenen
unteren Fläche des oberen formte,!« 60 ausgemm gliedabschnitt 43 und eine Tragbandvffstärkung
ist. In dem oberen Schneidstempel 61 ist ein Anguu bzw B GrifTstück 45 aufweist. Nach dem Kühlen wird
kanal 69 ausgebildet. . j d obere Vorrichtungsteil 59 angehoben. worauf die
zeliKii VefKMuBMIfleTO in dk im Absland gehal- wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Herstellen von Endgliedteilen im Bereich von in einem Reißverschlußstreifen anzubringenden Schnittstellen, wobei der Reißvevschlußstreifen in dem Bereich von gegeneinander preßbaren, mit Formausnehmungen entsprechend den herzustellenden Endgliedteilen versehenen Spritzformober- und -unterteilen fest- i« gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzformteile (1, 10, 57, 59) im Bereich der SpritzTormausnehinungen (2, 11, 8, 19) für die herzustellenden Endgliedteile (41, 42, 47) gegenüber ;f η Spritzformteilen (1, 10) gesteuert bewegbare Üchneid- und Formstempel (3, 18. 52. 61) aufweise,1. deren wirksame Schnittprofilierung den im Reißverschlußstreifen (17) herzustellendenGliediücken (38, 38a, 71) und/oder Trennschnitten (37) entsprechen.

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