DE1900518U - Vorrichtung zum behandeln von schuhschaeften. - Google Patents

Vorrichtung zum behandeln von schuhschaeften.

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DE1900518U
DE1900518U DER28781U DER0028781U DE1900518U DE 1900518 U DE1900518 U DE 1900518U DE R28781 U DER28781 U DE R28781U DE R0028781 U DER0028781 U DE R0028781U DE 1900518 U DE1900518 U DE 1900518U
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DE
Germany
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stand
hose
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shaft
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DER28781U
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WILLI RESCH SCHUHMASCHINEN
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WILLI RESCH SCHUHMASCHINEN
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2225/00Miscellaneous features of sport apparatus, devices or equipment
    • A63B2225/62Inflatable

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  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

15. Juli 1964
Firma Willi R e s c h Schuhmaschinen, Pirmasens/Pfalz
"Vorrichtung zum Behandeln von Schuhschäften"
Die Heuerung betrifft eine Vorrichtung zum Behandeln von Schuhschäften und zwar von Schuhwerk, das mit langen Schäften ausgestattet ist, wie z.B. Reitstiefel oder auch die im Augenblick modischen sogenannten Piroschka-Modelle für Damen.
Die Schäfte dieser Schuhe sind überlicherweise gefüttert, das Futter wird, wie auch bei anderem Schuhwerk, am oberen Ende des Schaftes mit diesem zusammengesteppt. Dann muss das Putter über die gesamte länge des Schaftes mit diesem verklebt werden, was bei den hier in Frage stehenden Schuhmodellen verhältnismässig schwierig ist. Die Innenseite des Schaftes bzw. die Aussensexte des"Futirers oder auch beide werden mit Klebstoff versehen und daBH musste läas Futter von Hand angedrückt werden, was fast ausnahmslos an irgendeiner Stelle zur Faltenbildung zwischen Schaft und Futter führte. ·— " -
Der feuerung liegt demgemäss die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die diesen Vorgang in einfacher, gleiehmässiger und von der Geschicklichkeit des Arbeiters unabhängiger Art und leise vornimmt.
Die Feuerung löst diese Aufgabe durch eine Vorrichtung zum Behandeln von Schuhschäften, insbesondere solchen grosser Längsausdehnung, die aus einem kreiszylindrischen Ständer besteht, über welchen ein aufblasbarer, ebenfalls kreiszylindrischer Schlauch gezogen ist.
Vorzugsweise ist der Schlauch durch zwei stirnsei« tige Klemmstücke am Ständer festgelegt, wobei die Kleinmstücke als Kegelstumpf ausgebildet sind und in entsprechende stirnseitige Ausnehmungen des Ständers eingepasst sind.
An einer Stirnseite des Ständers ist eine Halterung für diesen vorgesehen, die gleichzeitig als Lufteinlass für den Raum zwischen Ständerwandung und aufblasbarem Schlauch ausgebildet ist. Diese Halterung kann schwenkbar ausgebildet sein, so dass der Ständer eine senkrechte, waagerechte oder auch eine beliebige Winkellage einnehmen kann.
Zur Schonung des - Schlauches und zur Begrenzung von dessen Ausdehnung kann eine zusätzliche Schutzhülle vorgesehen sein. " . "
Weitere Merkmale der feuerung und Einzelheiten der durch dieselbe erzielten Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer in der beigefügten Zeichnung beispielsweise und schematisoh dargestellten ^usfuhrungsform des Neuerungsgegenstandes,
lig. 1. zeigt einen Achsialschnitt durch die neuerungs- - _, - ^gemässe Vorrichtung, "in
Fig. 2 ist eine Ansicht dieser Vorrichtung mit aufgebrachtem Schutzschaft wiedergegeben.
Ein Ständer 1 von zumindest angenähert kreiszylindrischer Porm ist mit einem Schlauch 2 überzogen, der mittels Klemmstück en. 3 und 6 an den "beiden Stirnseiten des Ständers 1 festgelegt ist. Der Ständer 1 besteht üblicherweise aus metallischem Werkstoff und ist innen zur Material- und Gewichtsersparnis hohl. Der Schlauch 2 ist mit seinen Enden über die Enden des Ständers 1 nach innen gestülpt und wird dort durch die Klemmstücke 3 und 6 festgelegt, die die Gestalt eines niedrigen •Kegelstumpfes haben und in entsprechend ausgebildete Ausnehmungen an den Stirnseiten des Ständers 1 eingepasst sind.
Die Aussenwandung des Ständers 1 kann über den G-rösstteil ihrer"Länge, wie in Fig. 1 sichtbar, ausgedreht sein, so dass schon ein gewisses Hohlvolumen zwischen der Aussenwandung des Ständers 1 und der Innenwandung des Schlauches 2 entsteht.
Der Schlauch 2 besteht vorzugsweise aus Gummi oder einem ähnlich geeigneten elastischen Werkstoff.
Das Klemmstück 3 ist mit einer Schraube 4, die in die obere Stirnseite des Ständers 1 gedreht ist, gehaltert, das Klemmstück 6 wird mittels einer Schraube 7 festgelegt, die ihrerseits auf einer Halterung 5 sitzt, wobei letztere an der unteren Stirnseite des Ständers in diesen eingeschraubt ist. Die HaI*=- terung 5 ist mit einem lufteinlass in Gestalt einer Achsialbohrung 8 versehen. Diese steht mit Radialbohrungen 9 im unteren Stirnbereich des Ständers 1 in "Verbindung, welche in die Ausnehmung zwischen Ständer 1 und Schlauch 2 führen.
Die-. Halterung 5 kann in an sich beliebiger Weise (nicht dargestellt) auf einem Werktisch, auf einem Bock oder dgl« fest-
gelegt werden, und zwar vorzugsweise gelenkig, um eine senkrechte oder eine waagerechte oder auch eine Zwischenlage im Winkel für die Vorrichtung zu gestatten, um, je nach der Behandlung, welcher der aufgebrachte Schaft unterzogen werden soll, in die günstigste Lage gebracht zu werden. Ausserdem sind immer vorzugsweise zwei derartige Vorrichtungen nebeneinander angeordnet und stehen in Wechselbeziehung, dh. wenn die eine Vorrichtung aufgeblasen wird, entleert sich die andere und umgekehrt.
Die gesamte Vorrichtung ist mit einer Schutzhülle 1o, z.B. aus leinen, überzogen, die oben und unten durch Ringe zusammengefasst sein kann. Diese Schutzhülle 1o verhindert zum einen einen Verschleiss oder eine Beschädigung des GummiSchlauches 2, zum anderen stellt sie auch eine Begrenzung für die Aufblasbarkeit des Schlauches 2 und damit dessen Ausdehnung dar.
- In Fig. 2 ist die Vorrichtung mit aufgebrachtem Schaft 11 gezeigt"und zwar mit aufgeblasenem Schlauch 2 und demgemäss auch nach aus sen gepresster Schutzhülle 1o.
Der Schaft 11 wird bei entleertem E-aum zwischen
Ständer 1 und- Schlauch 2 auf die Vorrichtung aufgeschoben, nachdeir zwischen Schaft und Futter Klebstoff eingebracht worden ist. Dann wird die Vorrichtung mit einem Druckmittel, z.B. Druckluft, beaufschlagt. Der Schlauch 2 und die Schutzhülle 1o dehnen sich aus und bringen das Futter des Schaftes 11 gleichmassig allseits an die Innenseite desselben zur Anlage, ohne dass die Gefahr einer Beschädigung des Futters oder einer Faltenbildung oder dgl. besteht.
Die Vorrichtung kann selbstverständlich auch noch für andere notwendige Schaftbehandlungen verwendet werden, so ZmB9 zum Bügeln des Schaftes oder jeder anderen notwendigen Ober-
flächenbehandlung des Schaftes, bei welchen ein fester Sitz desselben und eine gleichmässige Ausfüllung seines innenraumes notwendig ist. Hierzu kann die Vorrichtung nicht nur schwenkbar, sondern auch drehbar ausgebildet sein.

Claims (5)

1») Torrichtung zum Behandeln von üohuhschäften, insbesondere solchen grosser Längsausdehnung, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen kreiszylindrischen Ständer aufweist, über welchen ein aufblasbarer ebenfalls kreiszylindrischer Schlauch gezägen und an den beiden Stirnseiten dicht festgelegt ist.
2.ty Torrichtung nach Anspruch 1, da,durch gekennzeichnet, dass zur dichten Festlegung des Schlauches an den Stirnseiten des Ständers Klemmstücke in Kegelstumpfform vorgesehen und in entsprechende stirnseitige Ausnehmungen des Ständers eingepasst sind.
3·) Torrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Halterung für den Ständer zur Befestigung desselben auf an sich beliebiger Unterlage vorgesehen ist, die gleichzeitig als lufteinlass für den Raum zwischen Ständerwandung und aufblasbarem Schlauch ausgebildet ist.
4.) Torrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung schwenkbar und in beliebiger Winkellage feststellbar ausgebildet ist.
5.) Torrichtung nach Anspruch 'i bis 4j dadurch gekennzeichnet, dass über den Schlauch eine zusätzliche Schutzhülle gen ist.
DER28781U 1964-07-16 1964-07-16 Vorrichtung zum behandeln von schuhschaeften. Expired DE1900518U (de)

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DE (1) DE1900518U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2353980A1 (de) 1972-11-16 1974-05-22 Brooks William R Vorrichtung zur abgabe eines fluessigen mehrkomponenten-erzeugnisses

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2353980A1 (de) 1972-11-16 1974-05-22 Brooks William R Vorrichtung zur abgabe eines fluessigen mehrkomponenten-erzeugnisses

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