DE1898012U - Roehrenfassung fuer eine hochspannungsgleichrichterroehre mit neun kontaktstiften. - Google Patents

Roehrenfassung fuer eine hochspannungsgleichrichterroehre mit neun kontaktstiften.

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DE1898012U
DE1898012U DEB57718U DEB0057718U DE1898012U DE 1898012 U DE1898012 U DE 1898012U DE B57718 U DEB57718 U DE B57718U DE B0057718 U DEB0057718 U DE B0057718U DE 1898012 U DE1898012 U DE 1898012U
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Germany
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socket
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contact springs
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DEB57718U
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English (en)
Inventor
Rudolf Beilschmidt
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/10Sockets for co-operation with pins or blades
    • H01R13/11Resilient sockets
    • H01R13/111Resilient sockets co-operating with pins having a circular transverse section
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2103/00Two poles

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  • Connecting Device With Holders (AREA)

Description

Röhrenfassung_für_eine_HoGhsga^ungsgleiGhrichterröhre_mi
Kontaktstiften
Die feuerung betrifft eine Fassung für Hochspannungs-G-leichrichterröhren mit 9 Kontaktstiften, insbesondere für Fernsehgeräte mit einem Fassungskörper aus Isoliermaterial, in den kelchförmige Kontaktfedern eingesetzt sind und auf dessen Unterseite schaltungsmäßig zusammengehörige Kontaktfedern durch metallische Brücken miteinander verbunden sind, an die die Zuleitungskabel für die Kontaktfedern angelötet sind.
Fassungen dieser Art sind bereits bekannt, und zwar hauptsächlich als Röhrenfassung für die Gleichrichterröhre in einem Zeilentransformator von Fernsehgeräten. Die elektrisch leitenden Brücken sind dabei mehr oder weniger geradlinig verlaufende Leitungen; der Vorteil dieser Brücken besteht darin, daß die Anschlußkabel für die Fassung besonders einfach und rationell mit den Kontaktfedern verbunden werden können,'nachdem bekanntlich bei den gebräuchlichen Hochspannungsgleichrichterröhren mit Ibvalsockel stets mehrere Sockelstifte zusammengeschaltet sind. Insbesondere kann über die metallischen Brücken an eine erste Gruppe von Sockelstiften die Kathodenleitung und die eine Zuleitung für den Heizstromkreis angeschlossen werden, wobei in den genannten bekannten Fassungen mit
-Z-
kelchförmigen Kontaktfedern "bisher Üblicherweise jeweils zwei entsprechende Kontaktfedern miteinander mechanisch und elektrisch verbunden wurden.
Bei einer Röhrenfassung für eine Gleichrichterröhre mit 9 Kontaktstiften in einem Zeilentransformator für Fernsehgeräte ist es auch "bekannt, daß schaltungsmäßig zusammengehörige Kontaktfedern zu einem dreipoligen System und zu einem vierpoligen System zusammengefaßt sind und zumindest das vierpolige Kontaktfedersystem aus einem kreisförmigen Stanzteil mit zylinderischen oder planen Ansatz als Sprühschutzring "besteht. Diese "bekannte Fassung hat zwar den Vorteil, daß sich die gesonderte Herstellung, Montage und Verschaltung eines gesonderten Sprühschutzringes erübrigt, jedoch stellen die Kontaktfedern liegende Gabelfedern dar, denen kelchförmige Kontaktfedern in verschiedener Hinsicht überlegen sind. Außerdem besteht der Eassungskörper dieser Röhrenfassung aus zwei aufeinander liegenden scheibenförmigen Platten, zwischen denen die beiden Kontaktfedersysteme angeordnet sind, wobei eine Berührung dieser Systeme sich nur durch eine verhältnismäßig umständliche konstruktive Ausbildung der entsprechenden Metallteile oder des Fassungskörpers vermeiden läßt.
Gemäß der feuerung wird bei einer fassung der eingangs erwähnten Art vorgesehlagen, daß die Brücken aus zwei flachen, im wesentlichen ringförmigen Stanzteilen besteht, welche konzentrisch zueinander in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind.
Eine lassung nach der feuerung hat insbesondere den Vorteil, daß
in raumsparender Weise jeweils mehr als zwei sehaltungsmäßig zusammengehörige, kelchförmige Kontaktfedern mit den entsprechenden Ansehlußkabeln verbunden werden können, wobei auf Grund der Form und Anordnung der Brücken eine hinreichend hohe Spannungsfestigkeit
— 3 _
gewährleistet ist. Der einteilige Passungskörper kann eine sehr einfache Form haben» Darüberhinaus weist eine neuerungsgemäße lassung gegenüber den oben genannten Röhrenfassungen mit Kelchfedern den Vorteil auf, daß kein besonderer Koronaschutz vorgesehen werden muß, weil das äußere ringförmige Stanzteil gleichzeitig als Sprühschutzring wirkt.
Die Neuerung wird mit weiteren Merkmalen an Hand des in den Figuren der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles nachstehend erläutert. Dabei sind einander entsprechende Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Figur 1 zeigt den Fassungskörper einer neuerungsgemäßen Röhrenfassung von unten,
Figur 2 stellt einen Längsschnitt durch diesen Fassungskörper dar und
Figur 3 zeigt eine Ansicht des Fassungskörpers der Figuren 1 und 2 von oben.
ι.
In den genannten Figuren der Zeichnung ist mit 1 der Fassungskörper aus Isoliermaterial bezeichnet, in dessen Durchbrüche· 2 kelchförmige Kontaktfedern 3 eingesetzt sind, welche nach Novalsockelart angeordnet sind. Auf der Unterseite des Fassungskörpers 1 befinden sich metallische Brücken, die schaltungsmäßig zusammengehörige Kontaktfedern miteinander verbinden.
Diese Brücken bestehen neuerungsgemäß aus zwei flachen, im wesentlichen ringförmigen Stanzteilen 4- und 5» die konzentrisch zueinander in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind. Mit dem äußeren Stanzteil 4 stehen fünf der neun Kontaktfedern 3 in Verbindung, wobei diese Kontaktfedern solche Sockelstifte einer Gleichrichterröhre aufnehmen sollen, welche zur Kathode und dem einen Ende des Heizers führen. Das innere Stanzteil 5 verbindet drei weitere Kontaktfedern
miteinander; diese Kontaktfedern sollen solche Sockelstifte aufnehmen, die mit dem anderen Ende des Heizers verbunden sind. Die verbleibende neunte Kontaktfeder ist mit keinem der beiden Stanzteile 4 und 5 verbunden und endet an der Unterseite des Fassungs- ; körpers 1 in einer "Vertiefung 6 oberhalb der Stanzteile 4 und 5.
Die Stanzteile 4 und 5 sind an der Unterseite des fassungskörpers 1 dadurch mechanisch befestigt und gleichzeitig mit den jeweiligen Kontaktfedern elektrisch leitend verbunden, daß die Kontaktfedern den Fassungskörper 1 jeweils mit einer Ansehlußfahne 7 durchdringen und die Anschlußfahnen 7 krallenartig über das jeweilige Stanzteil umgebogen sind. Auf diese Weise drücken die umgebogenen Enden 8 der Anschlußfahnen 7 die Stanzteile 4 und 5 gegen die Unterseite des iassungskörpers 1 an. Dabei treten die Anschlußfahnen 7 auf der Unterseite des 3?assungskörpers im Bereich zwischen den beiden Stanzteilen 4 und 5 aus und sind jeweils entsprechend ihrer Zuordnung zu einem der beiden Stanzteile 4 oder 5 radial zur Achse des lassungskörpers nach außen oder innen umgebogen.
Dgr im wesentlichen kreiszylindrische lassungskörper 1 hat einen quaderförmigen Ansatz 9· Dieser Ansatz 9 weist im Bereich seines freien Endes nebeneinander drei Kanäle 1o, 11 und 12 auf, in welche die Enden der (nicht dargestellten) Anschlußkabel der Röhrenfassung eingeführt sein sollen. Das Stanzteil 4 reicht dabei mit zwei langgestreckten Armen 13 und 14 an die Füöpunkte der beiden äußeren Kanäle 1o und 12 heran, von denen der eine das eine Anschlußkabel für den Heizstromkreis und der andere die Zuleitung für die Kathode aufnimmt. Die blanken Enden der entsprechenden Anschlußkabel können dann unmittelbar mit dem Stanzteil 4 verlötet werden. Die beiden Arme 13 und 14 des Stanzteiles 4 sind nochmals in einer im Fassungs- * körper 1 eingeformten flachen Rinne miteinander-verbunden, so daß
das Stanzteil 4 insgesamt die 3?orm eines Kreisbogens mit einem im. wesentlichen rechteckförmigen Ansatz hat. Das Verbindungsstück zwischen den Armen 13 und 14 ist wichtig, weil damit das Stanzteil 4 ©ine in sich geschlossene Leitungs"bahn darstellt, wodurch es die Aufgabe eines Koronaschutzringes erfüllt. Dabei können die Arme 13 und 14 entweder, wie dargestellt, dicht "bei den lußpunkten der Kanäle 1o und 12 oder unmittelbar zwischen den genannten Fußpunkten ■ miteinander verbunden sein. Im zweiten Pail weist der mittlere Kanal 11 an seinem lußpunkt einen runden, aus dem Isolierstoffkörper 1 geformten Kragen auf, so daß das blanke Ende des entsprechenden Anschlußkabels durch das zwischen den Armen 13 und 14 befindliche Verbindungsstück isoliert durchgeführt werden kann. \
Bekanntlich ist bei einer Röhrenfassung für die Grleichrichterröhre in einem Zeilentransformator in bestimmten Fällen ein Vorwiderstand für die Heizstromwicklung erforderlich. Um einen solchen Widerstand aufnehmen zu können, ist auf der Unterseite des Fassungskörpers 1 eine Vertiefung 15 eingeformt. Der Widerstand kann dann mit seinem einen Ansehlußdraht mit dem Stanzteil 5 einerseits und mit seinem anderen Ansehlußdraht mit dem blanken Ende des Anschlußkabels verlötet werden, das durch den Kanal 11 des Fassungskörpers 1 durchgeführt ist.
Der Fassungskörper 1 weist auf seiner Unterseite einen in sich geschlossenen erhöhten Rand 16 auf. Der dadurch gebildete Raum, in dem die Fußpunkte der Kontaktfedern 3 und die Stanzteile 4 und 5 sich befinden, kann zur Erhöhung der Spannungsfestigkeit der Fassung in bekannter Weise durch einen Deckel aus Isoliermaterial oder Metall verschlossen werden, wobei ein metallischer Deekel eine zusätzliche " elektrostatische Abschirmung bewirkt. Der genannte Deckel kann gleich-
zeitig als Stützpunkt "beim Verlöten des im Kanal 11 einmündenden Kabels mit einem "Vorschaltwiderstand für den Heizkreis" der Röhre dienen.
Is ©ei noch bemerkt, daß der in Figur 1 bis 3 dargestellte !assungskörper, wie bekannt, üblicherweise in einer topfförmigen Hülle aus isolierendem Kunststoff eingesetzt ist.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche .
    932-1.6.64
    1. Fassung für eine Hochspannungs-Grleichrichterröhre mit 9 Kontaktstiften, insbesondere für Fernsehgeräte mit einem Fassungskörper aus Isoliermaterial, in den kelchförmige Kontaktfedern eingesetzt
    I1'' sind und auf dessen Unterseite schaltungsmäßig zusammengehörige Kontaktfedern durch metallische Brücken miteinander verbunden sind,
    *' an die die Zuleitungskabel für die Kontaktfedern angelötet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücken aus zwei flachen, im wesentlichen ringförmigen Stanzteilen (4»5) bestehen, welche konzentrisch zueinander in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind.
    2. Fassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakt-. federn (3) an ihrem Fuß eine Anschlußfahne (7) aufweisen, welche
    den Fassungskörper (1) durchdringt und an der Unterseite des ' Fassungskörpers (i) krallenartig umgebogen ist, wobei die umge- _' bogenen Enden (8) der Anschluß fahnen (7) einer G-ruppe von schal- |f tungsmäßig zusammengehörigen Kontaktfedern jeweils das entsprechende Stanzteil gegen die Unterseite des i'assungskörpers (1) andrükken.
    3* Fassung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußj fahnen (7) auf der Unterseite des Fassungskörpers (i) im Bereich zwischen den beiden Stanzteilen (4,5) austreten und jeweils ent-
    sprechend ihrer schaltungsmäßigen Zusammenfassung durch eine der beiden Stanzteile radial zur Achse des Fassungskörpers (1) nach
    außen oder innen umgebogen sind.
    4· Fassung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß fünf der neun Kontaktfedern mit dem äußeren Stanzteil (4), an die das eine Anschlußkabel für den Heizstromkreis und die Zuleitung für die Kathode angelötet ist, und drei weitere der neun Kontaktfedern
    mit dem inneren Stanzteil (5), an die das andere Anschlußkabel für den Heizstromkreis angelötet ist, in Verbindung stehen, während die verbleibende neunte Kontaktfeder mit dem umgebogenen Ende ihrer Anschlußfahne in einer Vertiefung (6) an der Unterseite des Fassungskörpers (1) oberhalb der Stanzteile blind endet.
    5. Fassung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen kreiszylindrische Fassungskörper (1) einen quaderförmigen Ansatz (9) hat, der im Bereich seines freien Endes nebeneinander drei für die Anschlußkabel bestimmte Kanäle (10,11,12) aufweist, wobei das äußere Stanzteil (4) mit zwei langgestreckten Armen (13, 14) an die Fußpunkte der beiden äußeren Kanäle (io,12) heranreicht.
    6. Fassung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Arme (15,14) des Stanzteiles (4) im Bereich der Fußpunkte der beiden äußeren Kanäle (io,12) eine Querverbindung aufweisen, so daß das äußere Stanzteil (4) insgesamt die Form eines Kreisbogens mit einem im wesentlichen rechteckförmigen Ansatz hat.
    7· Fassung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite des quaderförmigen Ansatzes (9) eine Vertiefung (15) zur Aufnahme eines Widerstandes im Heizstromkreis vorhanden ist.
    8» Fassung nach Anspruch.7# dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite des Fassungskörpers (1) mit einem in sich geschlossenen, erhöhten Rand (16) umgeben ist.
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