DE1892487U - Schau- und verkaufsstaender. - Google Patents

Schau- und verkaufsstaender.

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DE1892487U
DE1892487U DEA21374U DEA0021374U DE1892487U DE 1892487 U DE1892487 U DE 1892487U DE A21374 U DEA21374 U DE A21374U DE A0021374 U DEA0021374 U DE A0021374U DE 1892487 U DE1892487 U DE 1892487U
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Germany
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    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/10Adjustable or foldable or dismountable display stands
    • A47F5/11Adjustable or foldable or dismountable display stands made of cardboard, paper or the like
    • A47F5/112Adjustable or foldable or dismountable display stands made of cardboard, paper or the like hand-folded from sheet material
    • A47F5/116Shelving racks
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Description

PA 153 769*29.2.64
Schau- und Verkaufs ständer.
Die leuerung betrifft einen Schau- und Verkaufsständer, vorzugsweise aus Weil- oder Tollpappe, der aus zwei Teilen besteht, die in der Gebrauchslage miteinander verbunden sind.
Es sind Schau- und Verkaufsständer in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt, die den Zweck haben, in Eä^den und Verkaufsstellen Massenwaren in einer zweckmäßigen Sichthöhe darzubieten. Diese bekannten Schau- und Verkaufsständer, sind aus den verschiedensten Materialien gefertigt und, je nach ihrer Bauart, mehr oder weniger umständlich aufzustellen
Die Feuerung betrifft nun ebenfalls einen solchen bekannten Schau- und Verkaufsständer und hat zur Aufgabe, diesen so zu gestalten, daß er in der Eachtgebrauchslage ein flaches Gebilde darstellt, welches wenig Raum einnimmt und das ferner so gestaltet ist, daß seine Überführung in die Gebrauchslage mit wenigen Handgriffen ohne Zurhilfenahme besonderer Werkzeuge möglich ist.
Bei dem Schau- und Verkaufsständer gemäß der leuerung geschieht dies dadurch, daß derselbe aus einem kantigen Hohlkörper beliebigen Profiles besteht und daß in dem oberen Teile dieses Hohlkörpers jede seiner !Flächen in der gleichen Hohe mit einer Biegelinie versehen ist, so daß sich oberhalb der Biegelinie Klappen ergeben, welche, nach Knickung um die Biegelinie, schräg nach innen in den Hohlkörper hereinragen und daß sich in der Mähe des Randes dieser Klappen, parallel oder annähernd parallel zu dem Rande, in jeder Klappe ein schlitzartiger Durchbruch befindet und daß ferner im Inneren des Hohlkörpers, in "HÖÜe" -der -schlitzartigen Durchbrüche, eine Einsatzplatte angebracht ist, die in kleinerem Maßstab das gleiche Profil wie der Hohlkörper aufweist und die an mehreren oder allen ihren Profilkanten mit Lappen versehen
ist, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß die Lappen durch die schlitz artig en DurchTorüche geführt sind und im Inneren des Hohlkörpers liegen. Die schlitzartigen Durchbräche können in einem schrägen Winkel zu den !lachen der Klappen verlaufen. Die Lappen der Einsatzplatte sind mit dieser durch eine Biegelinie verbunden« Alle oder ein Teil der Lappen können so ausgebildet sein, daß ihre der Biegelinie gegenüberliegende Kante nicht parallel zu derselben verläuft. Bin Teil der Lappen kann aber auch so ausgebildet sein, daß ihre der Biegelinie gegenüberliegende Kante parallel zu derselben verläuft. Die Ecken der Lappen können mit einer Abrundung versehen sein. Bei Verwendung eines vielkantigen, beispielsweise'sechseckigen Hohlkörpers, kann die Anordnung so getroffen sein, daß nur ein Teil der Klappen mit Durchbrüchen versehen ist«
In den Abbildungen sind Ausführungsbeispiele der Neuerung dargestellt, und zwar zeigen
Abb. 1 - eine perspektivische Darstellung eines Hohlkörpers von dreieckigem Profil, der gemäß der Feuerung ausgebildet ist.
Abb. 2 einen Schnitt durch eine Fläche des Hohlkörpers.
Abb. 3 die Einsatzplatte, von oben gesehen, für einen Hohlkörper von dreieckigem Profil, wie er in Abb. 1 dargestellt ist.
Abb. 4 eine Einsatzplatte für einen Hohlkörper von rechteckigem Profil.
Abb. 5 eine Einsatzplatte für einen Hohlkörper von sechseckigem Profil.
Ein Hohlkörper 1 ist in seinem oberen Teile mit Biegelinien 2 versehen. An den Ecken ist der Hohlkörper 1 bis zur Höhe dieser Biegelinien 2 eingeschnitten und beim Herumbiegen der oberen Teile des Hohlkörpers 1 um diese Biegelinien 2 in
_ 3 —
Richtung zum Inneren des Hohlkörpers 1 ergeben sich Klappen 3, die schräg in das Innere des Hohlkörpers 1 hineinstehen· Die Klappen 3 sind an ihren seitlichen Bändern noch mit schräg verlaufenden Biegelinien 4 ausgestattet, um welche dreieckige Teile 5-geknickt.werden können. Die Klappen 3 sind mit schlitz ar tig en Durchbrüchen 6 ausgestattet.
Zu dem in Abb. 1 dargestellten Hohlkörper 1 von dreieckigem Profil gehört die in Abb. 3 dargestellte Einsatzplatte 7> welche mit Biegelinien 8 ausgestattet ist. Diese Biegelinien 8. verbinden den dreieckigen Teil der Platte 7 mit zwei gleichartig geformten Lappen 9 und einem andersartig geformten lappen 10.
Bei einem Hohlkörper mit einem rechteckigen Profil wird eine Einsatzplatte 11 verv\rendet, wie sie in Abb. 4 dargestellt ist. Diese Einsatzplatte 11 ist mit Lappen 12 und etwas anders geformten Lappen 13 ausgestattet, wobei die Lappen 12 und 13 durch die Biegelinien 14 mit der rechteckigen Grundform der Einsatzplatte 11 verbunden sind.
Weist der Hohlkörper ein sechseckiges Profil auf, so findet eine Einsatzplatte 15 VerTirendung, wie sie in Abb. 5 dargestellt ist. Die Ränder der sechseckigen Grundform der Einsatzplatte 15 sind Biegelinien 16 und an vier dieser Biegelinien schinen sich Lappen 17 und an zwei derselben rechteckige Lappen 18 an.
Die Wirkungsweise des Schau- und Verkaufsständers gemäß der Heuerung ist folgende:
Zunächst sei die Wirkungsweise anhand des Ausführungsbeispiels beschrieben, welGh.es einen Schau- und Verkauf sständer von dreieckigem Profil betrifft, wie solcher in den Abbildungen 1 und 3 und auch in Abb. 2 dargestellt ist, wobei die Darstellung der Abb. 2 auch für ändere Profile gilt.
Der Zuschnitt für den Hohlkörper 1 ist rechteckig und er ist mit drei Biegelinien versehen, die in gleichem Abstand von einander angeordnet sind. An die. eine Biegelinie schließt
sich noch ein schmaler Streifen an, der die sogenannte !Fabrikkante "bildet. Durch Knicken um die Biegelinien entsteht ein Hohlkörper T τοη dreieckigem Profil, wobei nach dem Knickungsvorgang in an sich bekannter Weise die Fabrikkante mit einer !Fläche des dreieckigen Hohlkörpers 1 verbunden wird. Der Hohlkörper T ist mit i'drei Biegelinien 2 ausgestattet, die parallel zu seinem oberen Hände verlaufen« An den Ecken des Hohlkörpers 1 befinden sich Einschnitte, welche bis zu den Biegelinien 2 herunterreichen. Jetzt' werden die oberen Teile des Hohlkörpers 1 um die Biegelinien 2 nach innen in den Hohlkörper 1 hineingeknickt, so daß sie schräg in denselben hereinragen und Klappen 3 bilden.Damit die seitlichen Teile dieser Klappen 3 sich im hineingeklappten Zustande der Klappen 3 nicht behindern, ist es erforderlich, an den beiden seitlichen Enden der Klappen 3 dreieckige Teile 5 schräg abzubiegen· Hierfür sind die Biegelinien 4 vorgesehen. Die Größe der dreieckigen Teile 5 ist davon abhängig, welche Schrägung die in den Hohlkörper 1 hereinragenden Klappen 3·in der Gebrauchslage des Ständers haben sollen. -Um den Ständer in die endgültige Gebrauchslage zu versetzen, ist es erforderlich, die in Abb. 3 dargestellte Einsatzplatte 7 in den Hohlkörper 1 einzubringen. Dies geschieht dadurch, daß die läppen 9 und 10.um die Biegelinien 8 der Einsatzplatte 7 nach unten geknickt werden. Die Platte 7 wird jetzt von oben in den Hohlkörper 1 eingebracht, wobei die lappen 9 und 10 in die schlitzartigen Durchbrüche 6 der Klappen 3 eingeführt werden, wie dies aus. Abb. 2 zu ersehen ist. Zweckmäßig wird zunächst der lappen 10 in einen sehlitzartigen Durchbruch 6 eingeführt und anschließend die lappen 9 in die beiden anderen sehlitzartigen Durchbrüche 6. Hach Beendigung dieses Vorganges liegt die Einsatzplatte 7 mit ihren Biegelinien 8 fest auf den sehlitzartigen Durchs brüchen 6 auf und die lappen 9 und 10 ragen in das Innere des Hohlkörpers 1- hinein. Die lappen 9 haben eine etwa dreieckige Gestalt, damit die außen liegende, abgerundete Spitze dieses Dreieckes zuerst in den. sehlitzartigen Durchbruch 6' eindringt, wodurch eine leichte Einführung ermöglicht wird. Mit der Einfügung der Einsatzplatte 7 ist die endgültige Gebrauchslage
des Schau- und VerkaufsStänders gemäß der Neuerung erreicht und am oberen Ende des Hohlkörpers 1 ist eine dreieckige Mulde entstanden, die-jetzt mit den Schau- oder Verkaufsgegenständen gefüllt werden kann. Die Demontage des Ständers nach der Neuerung geschieht dadurch, daß die Einsatzsplatte mitsamt ihren Lappen 9 und 10 herausgezogen wird und die Klappen 3 wieder nach oben gebogen werden. Da eine fläche des Hohlkörpers 1 mit einer parallel zu einer Längskante verlaufenden Hilfsbiegelinie, die in der Abb. 1 strichpunktiert dargestellt ist, versehen ist, läßt sich diese. Hache einknicken und. der Hohlkörper kann flach zusammengelegt werden. .
Eine andere Ausführungsform des Schau- und VerkaufsStänders gemäß der Neuerung besteht darin, daß der Hohlkörper ein rechteckiges Profil aufweist. Hierfür ist ebenfalls ein rechteckiger Zuschnitt erforderlich, der mit vier-Biegekanten ausgestattet ist, wobei ebenfalls an der einen Biegekante eine sogenannte labrikkante angebracht ist, die in an sich bekannter Weise eine Längs-.mit einer Querfläche verbindet. Am oberen Ende dieses Hohlkörpers werden dann die Klappen ebenso hergestellt, wie dies bei der Ausführungsform nach Abb. 1 beschrieben wurde. Die Einsatzplatte für einen Hohlkörper von rechteckigem Profil ist in Abb. 4 dargestellt* Diese Einsatzplatte 11 weist Lappen 12 und 13 auf, die durch die Biegelinien 14 mit ihr verbunden sind. Die Lappen 12 und 13 werden in gleicher Weise, wie dies bei der Ausführungsform nach Abb. 1 besehrieben wurde, in die schlitzartigen Durchbrüche 6 der Klappen des Hohlkörpers eingeschoben, wie dies in Abb. 2 dargestellt ist.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel sieht einen Hohlkörper mit einem sechseckigen Profil vor. Die Einsatzplatte muß in diesem Falle selbstverständlich auch eine sechseckige Eorm haben und kann dementsprechend^ auch mit sechs Lappen ausgestattet sein. Sie kann aber auch, wie dies in Abb. 5 dargestellt ist, nur mit 4 Lappen 17 versehen sein, die sich um die Biegelinien 16 knicken lassen. In diesem IPaIIe ist es '
- .6
aus G-ründen der Steifigkeit der Einsatzplatte 15 günstig, wenn die beiden restlichen Kanten der Einsatzplatte 15 mit rechteckig geformten lappen 18 versehen sind, wie dies die !feuerung vorsieht. Diese Lappen,18 "bilden eine Versteifungsleiste und verhindern ein Durchbiegen der Einsatzplatte 15, wenn, diese durch das auf ihr ruhende Schau- oder Verkaufsgut belastet wird. ■
Die Vorteile des Schau- und VerkaufsStänders gemäß der Neuerung sind folgende:
Zunächst einmal ergeben sich für die Herstellung des Hohlköpers vollkommen rechteckige Zuschnitte, die mitsamt den Biegelinien, Einschnitten und· Durchbrüchen maschinell hergestellt vrerden können. Dies gilt für alle Ausführungsformen ohne Rücksicht darauf, welches Profil dieselben aufweisen. Zur Überführung des Ständers von der lichtgebrauchsin die G-ebrauchslage .bedarf es nur weniger Handgriffe und eine Zuhilfenahme irgendeines Werkzeuges ist. nicht erforderlich. Das gleiche gilt für die Demontage. Ein weiterer Torteil liegt darin, daß der gemäß der Heuerung gefertigte Schau- und Verkaufsständer von hoher Stabilität ist und seine wannenartige Mulde stark belastet werden kann. Eine starke Belastung vermindert keineswegs den Zusammenhalt zwischen der Einsatzplatte und den Klappen sondern verstärkt diesen vielmehr. Bei den einzelnen Ausführungsformen entstehen entweder drei, vier oder auch sechs Seitenflächen, die mit Yorteil zur Aufbringung von Beschriftungen und dergl. Verwendung finden können. Die unteren Kanten des Hohlköpers, die in den Abbildungen nicht dargestellt sind, sind über Biegelinien nach innen abgeknickt, so daß schmale Streifen (ähnlich den Lappen 18 in Abb. 5) entstehen, die eine hohe Steifigkeit der unteren Enden der !lachen des Hohlkörpers bewirken. Alle Ausführungsformen lassen sich flach zusammenlegen, was für den Versand von Vorteil ist.
Die Neuerung beschränkt sich nicht auf die in den Abbildungen dargestellten Ausführungsformen. Es ist selbstverständlich möglich, den Ieuerungsgedanken auch bei Hohlkörpern
mit anderen Profilen anzuwenden, "vorausgesetzt, daß diese Profile gerade und nicht gewölbte !lachen aufweisen. Es ist selbstverständlich auch möglich, in den Klappen am obere] Ende des Hohlkörpers mehrere schlitzartige Durchbrüche übereinander anzubringen und dementsprechend mehrere linsatzplatten verschiedener Größe zu verwenden. Hierdurch ist es möglich, je nach Wunsch eine flachere oder tiefere muldenartige Wanne herzustellen. Ea die schlitzartigen Durchbrüche relativ schmal sind, besteht kaum die Gefahr, daß oberhalb eines schlitzartigen Durchbruches, in dem eine Einsatzplatte liegt, sich befindende weitere schlitzartige Durchbrüche Mllgut hindurchfallen lassen, wenn dieses nicht gerade von außerordentlich kleiner Beschaffenheit ist*

Claims (8)

!Α. 153 769*29. Uk Schutzansprüche:
1) Schau-, und Verkaufsständer, vorzugsweise aus Well- oder Vollpappe, bestehend aus zwei Teilen, die in der G-ebrauchslage mit einander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß derselbe aus einem kantigen Hohlkörper (1) beliebigen Profiles besteht und dass in dem oberen Teile des Hohlkörpers
(1) gede seiner Flächen in der gleichen Höhe mit einer Biegelinie (2) versehen ist, so daß sich oberhalb der Biegelinie
(2) Klappen (3) ergeben, welche, nach Knickung um die Biegelinie (2) schräg nach innen in den Hohlkörper (1) hereinragen und daß sieh in der Mähe des Randes dieser Klappen (3) parallel oder annähernd parallel zu dem Rande, in jeder Klappe (3) 'ein schlitzartiger Durchbrueh (6) befindet und daß ferner im Inneren des Hohlkörpers (i) in Höhe der schlitzartigen Durchbrüche (6) eine Einsatzplatte (7 o. 11
o. 15) angebracht ist, die in kleinerem Maßstab das gleiche Profil wie- der Hohlkörper (1) aufweist und.die an mehreren oder allen ihren Profi!kanten mit Lappen (9, 10 o. 12,13 o. 17j 18) versehen ist, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß die Lappen (9> 10 o. 12, 13 o. 17) durch die schlitzartigen Durchbrüche (6) geführt sind und im Inneren des Hohlkörpers (1) liegen.
2) Schau- und Verkaufsständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schlitzartigen Durchbrüche (6) in einem schrägen Winkel zu den Flächen der Klappen (3) verlaufen»
3) Schau- und Verkaufsständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lappen (9> 10 o. 12, 13 o. 17, 18) der Einsatzplatten (7 o. 11 o. 15) io.it dieser, durch eine Biegelinie 8 Oi 14 o. 16) verbinden sind. -
4) Schau- und Verkaufsständer nach den .Ansprüchen 1 "bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß alle oder ein Teil der Lappen (9 o. 12 o. 17) so ausgebildet sind, daß ihre den Biegelinien (8 o. 14 o« 16) gegenüberliegende Kante nicht parallel zu denselben verläuft. " . "
5) Schau- und Yerkaufsständer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl der lappen (10, 13} 18) so ausgebildet ist, daß ihre den Biegelinien (8 o. 14 o. 16) gegenüberliegende Kante parallel zu denselben verläuft.
6) Schau- und Verkaufs ständer nach den Ansprüchen .1 bis 5, ■'■ dadurch gekennzeichnet,; daß die Ecken der lappen (9,,10
o. 12, 1-3 o. 17) mit einer Abrundung versehen sind. .].
7) Schau- und Verkaufs ständer nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines •vielkantigen Hohlkörpers-nur ein Teil der Klappen (3) mit s.chlitzartigen Durchbrüchen (6) versehen ist, .
8) Schau- und Verkaufsständer nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in"den Klappen (3) mehrere schlitzärtige Durchbrüche (6) parallel zu einander liegen^ übereinander angeordnet sind.
DEA21374U 1964-02-29 1964-02-29 Schau- und verkaufsstaender. Expired DE1892487U (de)

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