DE188C - Centralzündapparate für Hinterladungsgeschütze - Google Patents
Centralzündapparate für HinterladungsgeschützeInfo
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Description
1877.
W. SIEDERSLEBEN in BERNBURG. Central-Zünd-Apparate für Hinterladungs-Geschütze,
Patentirt im Deutschen Reiche vom 26. August 1877 ab-
Die in Folgendem beschriebenen Central-Zündapparate haben den Zweck, das offene
Zündloch an Geschützen zu beseitigen, ferner einen bisher unerreichten, gasdichten Abschlufs
der Pulvergase, die bisher durch das Zündloch der Geschütze entwichen und theils einen ungünstigen
Einflufs auf das Schiefsen ■ an sich, theils eine grofse Belästigung der Bedienungsmannschaften
zur Folge haben, zu erzielen, dann aber auch noch die Präcision des Schusses und
die Rapidität der Entzündung der Pulverladung in einer Weise herzustellen, wie sie das bisherige
Verfahren vermissen läfst.
I. Beschreibung des Zündnadelsystems.
I. Beschreibung des Zündnadelsystems.
ι. Das ZUndnadelsystem für leichtere und
mittlere Geschütze (Fig. 1 bis 5), Blatt I, II u. III.
Der Keil mit der eigentlichen Zündnadelvorrichtung.
Der sonst gebräuchliche Rundkeil, oder was hier wesentlicher ist, Einheitskeil c, ist quer centrisch und cylindrisch durchbohrt
und trägt in dieser Ausbohrung die Nadel e, den Nadelbolzen e1 und die Schraubenfeder
/ in der Weise, dafs die angespannte Feder / stets den Bolzenring α nach hinten
drückt, indem er sein Widerlager an der Ringschraube ο findet, und so die Nadelspitze von e
stets innerhalb des Keiles c sich befindet. Nach vorn, dem Geschützrohr α zu,
verengt sich das Loch, welches zur Aufnahme dieser Nadeltheile dient, so, wie es für den
Durchgang der Nadel e erforderlich ist. Es ist nämlich zunächst in der auswechselbaren Dichtungsscheibe
d die Schraube g eingesetzt, welche das Nadelrohr bildet und gegen welche die
Fläche des Nadelbolzenkopfes β beim Vorgehen bezw. Vorgedrücktwerden der Nadel e anschlägt.
Das Nadelrohr g trägt die Filz- und Lederpackung
h und i, sowie den leicht auswechselbaren, gehärteten Stahlkonus k, welcher durch
die kleine Ringschraube / besonders gehalten wird, und dieser Stahlkonus k ist ringsum, an
die Nadel e anschliefsend, geschärft, damit er stets den etwaigen Pulverschmutz, der sich bei
vielen Schüssen an die Nadel e ansetzen würde, abschabt.
Damit die Nadel e aber stets geschmeidig und. rein functionirt, passirt sie die Filz- und
und Lederpackung h und'·«, welche durch das U1 OeI in η gespeifst wird.
So wird allen etwaigen Störungen auf möglichst
wirksame Weise vorgebeugt. Die Nadel e selbst aber wird allein durch ein Plus eines
Stofses, welcher auf den Kopf e1 statt hat, momentan nach vorn getrieben, so dafs sie die
kurz vor ihr am Boden der Pulverkartusche angebrachte, verhältnifsmäfsig breite Zündpille
durchsticht und so die Explosion erfolgt. — Dieser Stofs ist eine Function des Schlofsmechanismus.
Derselbe besteht aus dem Gehäuse / mit seinem rund ausgebohrten Führungsansatz q.
Das Gehäuse p selbst besteht aus einer runden, starken Hülse vom Kaliber des Geschützes,
welches durch die zwei Scheiben r und t abgeschlossen wird, und der mittleren Führungsscheibe s. In dieser, sowie in der hinteren t
führt sich das Schlöfschen B mit seinen Theilen, Bolzen C und Schraubenfeder F. Das Gehäuse
ρ selbst trägt den Abzugshebel y und den Auslösehebel i, welche sich um die Punkte
A und K drehen.
Das Schlöfschen B trägt die Blattfeder H, welche dazu dient, es bei der Spannung festzuhalten,
indem der Haken γ sich gegen die Kante der Scheibe setzt, wenn es mit Gewalt
vorgeschoben wird.
Zum Vorschieben dient der breite Ansatz B'
am Schöfschen B, der so eingerichtet ist, dafs die beiden Daumen zweier Hände beim Chargierungs-Commando
„Geschütz" zum Spannen bequem Platz haben, während die beiden Zeigefinger
die Blattfeder H an ihrem, dementsprechend verbreiterten Ende von unten fassen
und zusammendrücken. Die Feder F mufs nämlich gegen die schon starke Feder / noch
ein Plus von 5 —8 kg haben, damit dieselbe beim Schufs die Feder f des Keils c und so
die Nadel e nach vorn treiben kann.
Hat die Entlastung der Schraubenfeder F stattgefunden, so drückt die vordere Fläche δ
des Bolzens C auf die hintere Fläche des Nadelbolzens e' und treibt die Nadel e mit dem
Plus der Kraft der Feder F in die Zündpille.
Dabei schlägt der Bolzenansatz D aber auch sofort gegen den Kopf ε des Winkelhebels J
und drückt dessen Schenkel η gegen die Blattfeder H, so dafs dieselbe aus ihren Haken y
tritt und damit sogleich ein selbsttätiges Zurücktreten der Nadel e im Keil c und des
Schlöfschens B stattfindet.
Die sofortige Entfernung der Nadel e aus dem Pulverladungsraume, welche hiermit erreicht
wird, noch ehe die völlige Entzündung und somit der ganze Gasdruck eintritt, ist so wichtig,
damit die Nadel e nicht verletzt werden kann, selbst wenn sie verhältnifsmäfsig schwach ist;
dafs dieselbe aber möglichst schwach sein kann, ist wiederum ein Vortheil, ja eine Bedingung.
Durch · die Function der Selbstentlastung wird aber auch zugleich die Selbstversicherung
erreicht, so dafs ein Geschütz nur im Momente des Commandos „Geschütz", ,,Feuer" gespannt ist. Diese erwünschte
Unabhängigkeit von der Aufmerksamkeit der Bedienung wird durch diese Construction
erreicht.
Die Anwendungsweise des Druckhebels mit dem Abdruckknopf ist wohl ohne weiteres klar;
die Nase des Hebels y, welche bei der Spannung die Feder F am Bolzenansatz E zurückhält,
wird durch einen Druck oder Schlag auf den Knopf m gelüftet und nun schnellt die
Feder los.
Der Führangsbolzen M vermittelt einzig und allein die Anbringung des Schlofsgehäuses /
mit dem Rohre «-; derselbe wird in das Bodenstück eingeschraubt und mittelst der kleinen
Schraube ο gesichert. Derselbe Bolzen M trägt unterhalb die Führungsnuth U für die
am Gehäuseansatz angebrachte Feder V, und diese Nuth verbreitert sich am Ende des
Bolzens so viel, dafs ein Umlegen des Schlosses um einen Quadranten nach links statthaben
kann; dabei fixirt die Federkante und Nuthenkante diese Stellung, so dafs die Oeffnung zum
Laden völlig freiliegt. Ist das Laden beendigt, dreht man das ganze Schlofs um einen Quadranten
zurück und schiebt es in die Oeffnung des Rohres ein, worauf die Nase Q des Hebels P
hervortritt und das Schlofs fixirt.
Die Trennung der Function beider Theile, nämlich der im Keile befindlichen
und der im Schlofsgehäuse liegenden, bildet aber ein Hauptmoment der
Construction. Es mufs nämlich eine unbedingte Unabhängigkeit der mathematischen
Centren vom Schlagbolzen C und Zündbolzen e'
erreicht werden, und das ist hur durch deren völlige Trennung möglich; es kann sonach der
Keil um ein Geringes vor- oder zurückbleiben, immer wird der Bolzenkopf e' der Nadel e noch
vom Schlagbolzen C getroffen und vorgetrieben, indem der Durchmesser des Schlagbolzens kleiner
ist, als der Durchmesser des Nadelbolzenkopfes e', während bei einer starren Nadelbolzenverbindung
Klemmungen unausbleiblich sein würden.
Diese relative Unabhängigkeit in centraler Richtung wird noch vermehrt durch die Unabhängigkeit
bei der Querbewegung des Keiles beim Laden. Da die Nadel e nie vorsteht und der
Schlofsmechanismus nach der selbstthätigen Entspannung ebenfalls kein Hindernifs bietet, so
kann der Verschlufskeil c nach dem Schilfs vor oder nach Bewegimg des Schlosses nach hinten,
stets ohne weiteres vorgezogen werden, was die Schnelligkeit des Ladens sehr befördert, indem
eben die Handgriffe an dem Keil und dem Schlosse von der Bedienung gleichzeitig gemacht
werden können, ohne dafs ein Theil den andern alterirt.
2. Zündnadelsystem für schwere Geschütze (Fig. 6, 7 und 8). Da es nicht nöthig ist, dafs
selbst für die schwersten Geschütze die eigentlichen Schlofstheile auch bedeutend gröfser und
stärker gemacht werden und da ferner dadurch event, eine gröfsere Unhandlichkeit entstehen
würde, so ist es passend gefunden, dafs das vorher beschriebene System, wobei das Schlofsgehäuse
geradlinig auf dem Führungsbolzen nach hinten verschiebbar und dann um einen Quadranten
drehbar ist, in der unter Fig. 6, 7 und 8 gezeichneten Weise verändert ist. Der im allgemeinen
ganz gleiche Schlofsmechanismus ist nämlich in eine starke Klappe q bezw. Verschlufsthür
q eingeschraubt, welche ihr Charnier durch den Charnierbolzen M1 mit dem Charnierstück
M bildet.
Der Drehpunkt ist so angeordnet, dafs der Austritt des Vordertheils des Schlosses bequem
erfolgen kann; aus demselben Grunde ist der vordere Deckel zum Abschlufs des Schlofsgehäuses
/ konisch geformt. Die Thür kann genügend und beliebig weit geöffnet werden.
Die Verschlufsthür wird durch den Griffhaken Q beim Verschlufs festgehalten bezw. durch die
schrägen Flächen des Hakens Q und der Oese R fest angedrängt. Die Abdruck- bezw. die
Abzugsvorrichtung u liegt, der bequemeren Handhabung bei so grofsen Geschützen wegen, seitlich;
deshalb ist aufser dem Abzugsgriffe u noch ein zweiter todter Griff U1 vorhanden. Das Uebrige
ist alles gleich wie in der vorigen Beschreibung dieses Systems.
II. Beschreibung des Percussions-
bolzensystems.
i. Das Percussionsbolzensystem für leichtere und mittlere Geschütze, analog dem Zündnadelsystem,
für diese. (Fig. 9—12.)
Der gebräuchliche Einheitsrundkeil c ist ebenfalls
durchbohrt, aber der konischen Form der hier zündenden Percussionspatrone oder Percussionsröhre
i genau entsprechend, konisch, darauf bis zum Austritt in den Pulverladungsraum
cylindrisch von kleinem Durchmesser (2—3 mm). Die hier anzuwendende Percussionsröhre
i ist konischer Form, um Klemmungen, wie sie eine cylindrische Form im Gefolge
haben würde, auszuschliefsen und damit die Patrone recht leicht nach dem Schufs herausnehmbar
ist. Sie ist aufserdem nicht gar so klein, um für die Hände der Bedienungsmannschaft
bequem zum Fassen zu sein. Die konische Form des Einsatzloches im Keil c erleichtert
aufserdem das Einführen der Percussionsröhre i. Damit aber zu einer verhältnifsmäfsig grofsen
Patrone nicht mehr Zündpulver, als nöthig, verwendet wird, ist der eigentliche Zündpulverbehälter
e in die kupferne, konische Hülse i
Claims (2)
- eingesetzt und der Zwischenraum mit Pappe / ausgefüllt.Die Zündpatrone liegt mit ihrem Rande gegen eine für sie passende Ausfräsung an der hinteren Seite des Keils c, der zu diesem Behufe da abgeflacht ist. So bietet dieser Rand den Gegenhalt für einen Stofs oder Schlag, der auf das Hütchen h erfolgt.Die auswechselbare Schlufsscheibe (Dichtungsscheibe) d ist mit dem Keil c durch den auswechselbaren, kupfernen Zimdstollen^· verbunden, so dafs der vordere Theil der konischen Zündpatrone e noch etwas in sie hineinragt. Nach Betrachtung dieser Einrichtung des Einheitsrundkeiles ist es sofort klar, dafs ein Schlag des Schlagbolzens C auf das Zündhütchen h die Ladung der Schlagpatrone oder Schlagröhre entzündet und das Feuer, weil dabei an der Fläche des hinteren Randes der Patrone alles dicht verschlossen ist, auf die rapideste Weise nach vorn schlägt und durch das Loch des Zündstollens g die Ladung im Pulverraume des Geschützrohres α entzündet. Es geschieht dies alles in unmefsbarer Zeit. Der Schlofsmechanismus und die Führungseinrichtung entsprechen im allgemeinen dem vorher beschriebenen.Auch hierbei ist darauf Rücksicht genommen, dafs der Keil c etwas Abweichung gestattet, so dafs die Centren der konischen Schlagrohrausbohrung und der Schlagbolzenaxe nicht mathematisch zu passen brauchen, um eine präcise Function zu bedingen.Der Keil kann 2 mm rechts und 2 mm links abweichen, immer wird der Zündhut h noch genügend vom Schlagbolzen C getroffen.Die Einrichtung für die Zündpatrone e bedingt nun noch, dafs dieselbe an ihrer hinteren Fläche gut abgedichtet werde. Dies geschieht durch genau abschliefsende Verschiebung des ganzen Schlofsgehäuses gegen den Boden der Patrone, wenn sie im Keil steckt. Es wird erreicht durch den Schlüssel P, welcher im Gehäuse gelagert, einen starken Bart Q mit schräger hinterer Fläche trägt. Diese auf einer solchen im Geschützmetalle dem entsprechend angebrachten arbeitend, bewirkt durch eine Vierteldrehung des. Griffes T ein Herandrängen des ganzen Schlosses bis aufs Dichteste. Dann ist eine selbstthätige Entfernung der Zündpatrone nach dem Schusse durch die Construction der zwei federnden Extractoren / und I1 , welche an der demgemäfs eingerichteten Deckelscheibe r lang anliegend angebracht sind; ebenso trägt der Keil c dem entsprechend für ihren Eintritt zwei kleine Oeffnungen. Bei dieser Einrichtung der selbstthätigen Schlagpatronen-Entfernung ist es des Verhütens etwaigen ■ Abbrechens der Extractoren / und I1 geboten, den Verschlufskeil erst nach Zurückbewegung des Schlofsgehäuses p herauszuziehen und damit diese Extractoren bei einem verfehlten Handgriffe nicht leiden, ist die Deckelscheibe r so mit einem kurzen Ansatz von ca. 3 mm versehen, dafs dieser etwas in eine entsprechende Vertiefung des Keiles eintritt und so eine vorzeitige Keilbeweguhg verhindert.Die Schraubenfeder F arbeitet hier, wie aus der Zeichnung hervorgeht, mit halbem Hub gegen das Zündhütchen h der Zündpatrone e, während die andere Hälfte ihrer Spannung zum Zurücktreiben des Schlöfschens, vermittelst des Entspannungshebels /, in seine ursprüngliche Stellung verwendet wird·Der Führungsbolzen M trägt bei diesem System keine Feder zum Fixiren des Schlosses, da dies hier durch,-den Schlüssel P genügend geschieht. .Im übrigen ist alles so eingerichtet, wie beim Zündnadelsystem.
- 2. Percussionsbolzensystem für schwere Geschütze (Fig. 13).Die allgemeine Einrichtung entspricht fast gänzlich, aufser der Zündeinrichtung im Keil, der des Zündnadelsystems für diese Geschütze.Die Deckelscheibe schliefst auch hierbei aufs schärfste, wie beim Percussionsbolzensystem für leichtere und mittlere Geschütze, dicht an dem Rande der im Keil eingesetzten Patrone ab; jedoch bedarf es hierbei keines besonderen Schlüssels.Die Charnierbewegung der Thur in Verbindung mit der schrägen herandrängenden Fläche des Griffhakens Q bringt die Abdichtung genügend zu Wege.Combinirte Abdruck- und Abziehvorrichtung (Fig. s). Hält man es für mehr an-, gezeigt, beim Abfeuern das Abziehen an einer Schnur vorzunehmen, so zeigt Fig. 5 diese Einrichtung, welche aufs einfachste und sicherste dies ermöglicht.Der Hut α α drückt mit seiner Fläche, indem er durch den Riemen c c, der vermittelst seiner halbringförmigen Führung stets nach unten gezogen wird, auf den Abdrückeknopf und bewirkt so die. Drehung des Abzughebels y und das Vorschnellen der Schraubenfeder F.Abziehvorrichtung (Fig.13). Bei schweren Geschützen wird man es oft angezeigt finden, ausschliefslich ein Abziehen an einer Schnur als ein Abfeuern durch Druck oder Schlag von Seiten der Bedienungsmannschaft anzuwenden, und ist dieselbe wohl ohne weiteres aus der Zeichnung verständlich.Nur wird noch darauf hingewiesen, dafs es durch diese einfache Einrichtung ermöglicht ist, die Richtung der Abfeuerungsschnur ganz beliebig nach oben und nach unten und ebenso ringsum zu legen.Patent-Anspruch: Die beschriebenen Central-Zündapparate für Hinterladungs - Geschütze, welche, unter Wegfallen des offenen Zündloches und der darauf beruhenden bisherigen Zündungsart, einen gasdichten Abschlufs der rückwärts drückenden Gase, sowie die Präcision des Schusses im Ganzen ermöglichen, sowohl in ihren einzelnen, diesen Zwecken entsprechenden Theilen, als auch in ihrer ganzen Zusammensetzung.Hierzu 7 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE188T | 1877-08-25 |
Publications (1)
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| DE188C true DE188C (de) |
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ID=70960825
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE188C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4368896A (en) * | 1980-10-24 | 1983-01-18 | Ortega Victoriano M | Hand trolley |
-
1877
- 1877-08-25 DE DE188DA patent/DE188C/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4368896A (en) * | 1980-10-24 | 1983-01-18 | Ortega Victoriano M | Hand trolley |
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