DE1887864U - - Google Patents

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DE1887864U DENDAT1887864D DE1887864DU DE1887864U DE 1887864 U DE1887864 U DE 1887864U DE NDAT1887864 D DENDAT1887864 D DE NDAT1887864D DE 1887864D U DE1887864D U DE 1887864DU DE 1887864 U DE1887864 U DE 1887864U
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Description

λ PATENTANWÄLTE R A. 0 JJ) 0 ^ D * £ ί- I
DIPL-ING. LUDEWiG-DIPL-PHYSZBUSE-SoWUPPERTAL-BARMEN
89 Kennwort; Schieber
Firma Günter Leifheit KG, Nassau (Lahn)
Teppichkehrmaschine
Die Erfindung bezieht sieh auf eine Teppichkehrmasehine mit einem Gehäuse, in dem Laufrollen, eine damit zusammenwirkende Bürstenwalze sowie Schmutzsammler untergebracht sind, wobei den Sehmutzsammlern eine ihr Öffnen und/oder Schließen zulassende Einrichtung zugeordnet ist.
Wenn sich beim Gebrauch einer solchen Teppichkehrmaschine genügend Schmutz angesammelt hat, dann Öffnet man die Sehmutzsammler, um den Schmutz aus der Maschine zu entfernen. Es sind verschiedene Mögliehkeiten bekannt, wie das Öffnen der Schmutzsammler erfolgt. Im einfachsten Falle öffnet und schließt man die schwenk- oder kippbar gelagerten Schmutzsammler einfach von Hand aus. Bei einer anderen Ausführungsform geschieht das öffnen der Sohmutzsammler dadurch, daß man mit der Hand den Sohmutzsammler in seine Öffnungslage überführt. Dabei wird eine auf der Oberseite des Gehäuses sitzende und mit dem Schmutzsammler über Federn verbundene Handhabe abgeschwenkt. Nach dem Entleeren des Schmutzsammlers wird dann die Handhabe wieder auf das Gehäuse zurückgeschoben, wobei sich dann tinter Vermittlung der erwähnten Federn der Sehmutzsammlei in seine Schließlage begibt. Nachteilig bei dieser Ausführungsform ist, daß das
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Öffnen des Schmutzsammlers von der Unterseite des Gehäuses her erfolgt, während das Schließen von der gegenüberliegenden Gehäuseseite her geschieht.
Schließlich ist noch eine weitere Ausführungsform einer Einrichtung zum Öffnen der Schmutzsammler bekannt, die sich von den bisher geschilderten zunächst grundsätzlich dadurch unterscheidet, daß beide vorhandenen Sehmutzsammler gemeinsam in die Öffnungslage überführt und danach auch wieder gemeinsam in die Schließlage zurückgeführt werden» Dies wird dadurch erreicht, daß auf der Außenseite des Gehäuses der Teppichkehrmaschine ein Drehknopf sitzt, mit dem man einen Drehkörper verdrehen kann, der seinerseits die Enden von Federn aufnimmt, deren andere Enden an dem Schmutzsammler selbst befestigt sind. Das gemeinsame Öffnen der beiden Sehmutzsammler hat beim Gebrauch Nachteile, vor allem weil es leicht passieren kann, daß der Schmutz wieder auf den Boden zurückfällt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Teppichkehrmaschinen der eingangs näher gekennzeichneten Art weiter zu verbessern, wobei insbesondere die geschilderten Nachteile bekannter Ausführung sformen mit einfachen und wohlfeilen Mitteln beseitigt werden sollen. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß die Einrichtung zum Betätigen der Schmutzsammler als ein sich auf Bereichen des Gehäuses der Teppichkehrmaschine führender Schieber ausgebildet ist. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung führt sieh der eigentliche Schieber auf Bereichen der Innenwandung des Gehäuses und die mit ihm verbundene Handhabe auf der gegenüberliegenden Außen-
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fläche des Gehäuses. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Teppichkehrmaschine ergehen sieh beachtliche Vorteile. So ist es vorteilhaft, daß sowohl zum Öffnen als auch zum Sehließen der Schmutzsammler die auf der Außenfläche des Gehäuses befindliehe, also frei zugängliche Handhabe benutzt wird. Hinzu kommt, daß in beiden Fällen, also sowohl beim Schließen als auch beim Öffnen der Schmutzsammler eine waagerechte - in bezug auf das Gehäuse - Bewegung des Schiebers erfolgt. Dabei bilden die sowieso vorhandenen Teile des Gehäuses eine gute Führung für den Schieber bzw. für dessen Handhabe.
Der eigentliche, im Innern des Gehäuses befindliche Schieber besitzt bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung Abwinklungen, die mit benachbarten Bereichen der Schmutzsammler zusammenwirken. Die Bereiche sind dabei zweckmäßig als mit dem Schmutzsammler einstückige Abwinklungen ausgebildet,' so daß sie in wirtschaftlicher Weise zusammen mit dem Sehmutzsammler gefertigt werden können. Bei der erwähnten waagerechten Bewegung des Schiebers nimmt dieser immer eine der Abwinklungen mit und führt dadurch den zugeordneten SchmutzsammleT in seine Öffnungslage. Der zweite Schmutzsammler verbleibt dagegen in seiner Schließlage.
Der Schieber weist ferner eine die Gehäusewand durchgreifende und mit der Handhabe verbundene Verlängerung auf. Die Verlängerung ist zweckmäßig mit der Handhabe durch einen Stift verbunden. Dies erleichtert das Zusammensetzen des mehrteiligen Schiebers .
Obwohl es in vielen Fällen genügt, den Schieber nur an den Wandungen des Gehäuses der Teppichkehrmaschine zu führen, kann es in manchen Fällen von Vorteil sein, wenn er zusätzlich auch noch seitlich geführt wird. Wird diese zusätzliche seitliche Führung gewählt, dann empfiehlt es sieh, auf der Innenwand des Gehäuses der Teppichkehrmaschine VorSprünge anzuordnen, die den Schieber zwischen sieh einschließen, wobei sie jedoch seine Bewegung in Richtung der Vorsprünge nicht beeinträchtigen.
Nach einem weiteren Vorsehlag der Erfindung sind die beiden Schmutzsammler durch eine beim Betätigen des Schiebers zu spannende Feder miteinander verbunden. Beim Zurückbewegen des Schiebers wirkt die Kraft dieser Feder zusätzlich auf den Schmutzsammler ein und zieht diesen in seine Sehließlage zurück. Für die Ausbildung der Feder ergeben sieh mehrere Mpgrlichkeiten. So kann man die Feder beispielsweise als gestreckte Schraubenfeder ausbilden und ihre beiden Enden je an einem der beiden Schmutzsammler festlegen. Dabei wird die Anordnung der Feder so getroffen, daß sie in der Schließlage der beiden Schmutzsammler entspannt ist. Man kann aber auch die Feder als Formfeder ausbilden und sie in ihrem mittigen Bereich mit feststehenden Teilen des Gehäuses der Teppichkehrmaschine verbinden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden speziellen Beschreibung zu entnehmen.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen:
Pig. 1 einen Querschnitt durch eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäß ausgebildeten Teppichkehrmaschine, wobei einer der Schmutzsammler sich in der Schließ- und der andere sieh in der Öffnungslage befindet, und
Fig. 2 ebenfalls einen Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Teppichkehrmaschine, wiederum mit dem einen Schmutzsammler in der Sehließ- und mit dem anderen in der Öffnungslage.
Es sei zunächst erwähnt, daß die den Ausführungsbeispielen zugrundegelegten Teppichkehrmaschinen einen an sich bekannten Aufbau besitzen können. In beiden Fällen handelt es sieh um Teppichkehrmaschinen von rechteckiger Grundform. Da diese Teppichkehrmaschinen an sieh bekannt sind, sind nur die Teile in der Zeichnung dargestellt, die für die Erläuterung der Erfindung Bedeutung haben. So ist beispieleweise die Handhabe, die als mehrteiliger Stiel ausgebildet sein kann, fortgelassen. Auch ist nicht näher dargestellt, wie die einzelnen Teile der Teppichkehrmaschine am Gehäuse gelagert sind.
Das Gehäuse 10 der Teppichkehrmaschine gemäß der Fig. 1 ist kastenartig und einstückig, vorzugsweise aus Blech gefertigt. Die Öffnung des kastenartigen Gehäuses 10 ist dabei dem zu reinigenden Boden zugekehrt. Der untere Rand des Gehäuses 10 ist nach außen abgewinkelt, um einen umlaufenden Stoßsehutz 11 aus einem gummielastischen Werkstoff aufnehmen zu können. Die ab-
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- β „
9 gewinkelten Ränder des Gehäuses greifen dabei einfach in nicht näher bezeichnete Nuten des Stoßschutzes 11 ein.
An den beiden diametral gegenüberliegenden kleineren Seitenwandungen des Gehäuses ist je ein Hauptlagerglied 12 angebracht, und zwar befindet sieh dieses jeweils an der Innenseite dieser Seitenwand. In der Mitte des Häuptlägers befindet sich ein vorspringender Zapfen 13, der zur Lagerung der Bürstenwalze 14 herangezogen wird. Auf der Welle der Bürstenwalze 14 befindet sieh nämlich das Antriebsrad 18, in "d'eösen stirnseitig offene Bohrung jeweils einer der Zapfen 13 eingreift.
Wie die Fig. 2 zeigt, ist das Hauptlagerglied 12 mit einseitig offenen Schlitzen 15 versehen, wobei die Öffnungen nach entgegengesetzten Seiten zeigen. Außerdem sind die Sehlitze als Winkelschlitze gestaltet, um ein unbeabsichtigtes Herausgleitender Aohsenden der Achse für die Laufrollen 17 zu verhindern. Je zwei Laufrollen 17 sind auf einer Achse 21 drehbar gelagert, und zwar so, daß sich die beiden Laufrollen im Be- ' reich der Enden der Achse befinden. Das äußerste freie Ende der Achse 21 kann dann in die Öffnung des Winkelschlitzes seitlich eingeführt und bei Bedarf auch wieder herausgeführt werden. Im gewählten Ausführungsbeispiel ist mit der Achse 21 einstückig ein Reinigungskamm 20, von dem in der Fig."! jeweils nur eine Zinke sichtbar ist.
Die Laufrollen 17 laufen in bekannter Weise auf dem zu reini-
genden Boden und treiben dabei zugleich das mit der Bürstenwalze 14 drehfest verbundene Antriebsrad 18 an. Auf jeder der Achsen 21 ist aber auch noch je ein Schmutzsammler 19 kippbar gelagert.
Im gewählten Ausführungsbeispiel sind die beiden der Teppichkehrmaschine zugeordneten Schmutzsammler 19 untereinander gleich gestaltet, jedoch spiegelbildlich zueinander angeordnet, Sie bilden ebenfalls eine Art Kasten, in dein sieh der beim Gebrauch der Teppichkehrmaschine anfallende Schmutz ,ansammelt. Jeder der Schmutzsammler besitzt hochgezogene Seitenwandungen, die in unmittelbarer Nähe der Laufrollen 17 liegen und die einen glatten Durchbrueh zum Durchgriff von Teilen der Achse 21 besitzen.. Der Boden des Schmutzsammlers ist, wie die Pig. I zeigt, leicht nach oben geneigt und mit einer Abkröpfungversehen, wobei sieh das äußerste freie Ende gegen die Unterseite des Stoßschutzes il dichtend anlegt. Auf der gegenüberliegen^ den anderen Seite besitzt der Sohmutzsammler eine hochge.zoge« ne, nach innen geneigte Wand 22. Und schließlich besitzt der Sehmut ζ s amml er Abwinklungen 23 > die. einstückig mit dem Sehmutzsammler 19 gehalten sind. Die Fig. ,1 zeigt, daß die Abwinklungen 23 im Bereich der Seitenwandungen angeordnet sind, jedoch sind sie in bezug auf diese Seitenwand um 90. abgewinkelt, und zwar in Richtung auf das Gehäuseinnere. Jeder Schmutzsammler hat zwei solcher Abwinklungen 23» die einander zugekehrt sind. Die Abwinklungen 23 werden in noch zu schildernder Weise benutzt, um mittels eines Schiebers die Schmutzklappen öffnen bzw. sehließen zu können.
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An sieh ist, wie die Fig. i erkennen läßt, die Lagerung der Sehmutzsammler 19 so, daß sie in ihre Offenstellung abkippen müßten. Um dieses zu.verhindern bzw. um die Sehmutzsammler 19 in ihrer Sehließlage zu halten, sind sie federbelastet» Beim Ausführungsbeispiel nach der Pig, 1 ist hierzu eine mit 24 bezeichnete gestreckte Schraubenfeder vorgesehen, deren Enden jeweils in einem der beiden Sehmutzsammler 19 festgelegt sind. Jedes Ende der Feder 24 durchgreift dabei eine glatte Bohrung 25 des Schmutzsammlers 19 und ist dann abgebogen»
Zum Betätigen der Sehmutzsammler 19 dient erfindungsgemäß ein Schieber 29, 30. Der eigentliche Schieber 30 ist dabei im Innern des Gehäuses 10 angeordnet, während die mit ihm verbundene Handhabe außerhalb, also frei zugänglich an der Oberfläche liegt. Sowohl der Schieber 30 als auch die Handhabe 29 führen sich an benachbarten Bereichen des Gehäuses 10. Während der Schieber 30 im gewählten Ausführungsbeispiel als Metallkörper ausgebildet ist, wird für die Fertigung der Handhabe zweckmäßig ein Kunststoff benutzt. Damit man die beiden Teile fest miteinander verbinden kann, weist der Schieber 30 eine Verlängerung 28 auf, die einen nicht näher bezeichneten Durehbruch des Gehäuses 10 durchgreift. Mit einem Stift 31 erfolgt dann die Verbindung zwischen den Teilen 29 und 30. Außer der schon erwähnten Führung an der Gehäusewand der Teppichkehrmaschine ist im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 auch noch eine seitliche Führung vorgesehen. Zu diesem Zweck sind an der Innenwandung leistenförmige Vorsprünge l6 vorgesehen, die die seitliche Führung des Schiebers 30 übernehmen. Auch besitzt der
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Schieber 30 mit ihm einstückige Abwinklungen 32, die mit den schon erwähnten Abwinklungen 23 der Schmutzsammler in Wirkverbindung treten.
In der Fig. 1 der Zeichnung ist der linke Schmutzsammler in seiner Sehließlage, der rechte Schmutzsammler dagegen in seiner Öffnungslage dargestellt. Der rechte Sehmutζsammler 19 ist dadurch in die Öffnungslage gelangt, daß man den Schieber 29, 30 auf der Zeichnung gesehen, nach rechts verschoben hat, wobei die Bewegung parallel zur Gehäusewandung 10 erfolgt und diese als Führung ausgenutzt wird. Bei dieser Bewegung erfaßt die Abwinklung 32 die Abwinklung 23 des SchmutzSammlers 19 und kippt diesen um die Achse 21, wobei die Endstellung in der Fig. 1 dargestellt ist. Bei dieser Bewegung erfolgt auch ein Spannen der Feder 24. Um den rechten Schmutzsammler wieder in seine Schließlage zu tiberführen, ist eine Verlagerung des Schiebers 29, 30 nach links vorzunehmen. Dabei wird die Feder 24 herangezogen, um das Kippen des Schmutzsammlers in Richtung Schließlage zu bewerkstelligen. Zum Öffnen des linken Schmutzsammlers erfolgt das gleiche, nur daß jetzt der Schieber 29, 30 nach links verschoben wird»
Bas Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 2 der Zeichnung unterscheidet sich nicht wesentlich von dem geschilderten nach der Fig. 1. Es kann insoweit auf die vorangegangenen Ausführungen verwiesen werden. Abweichend ist jedoch die Gestalt und Anordnung der mit den Sehmutzsammlern 19 zusammenwirkenden Feder. In diesem Falle ist nämlich eine Formfeder 26 gewählt, die
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schwingenförmig gestaltet ist und in ihrem mittleren Bereich mittels einer Schelle 27 Od-*"dgl. am Hauptlagerglied 12 befestigt ist* Jede der beiden Schwingen stützt sich auf der Oberkante der Wandung 22 des Schmutzsammlers 19 ab. Die Vorspannung ist dabei nach unten gerichtet, so daß nach dem Prinzip eines doppelarmigen Hebels die Schmutzsammler durch die Feder 26 ebenfalls in ihrer Schließlage gehalten werden.
Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anordnungen möglieh. So kann insbesondere dem Schieber auch eine besondere Feder zugeordnet werden, die ihn nach Loslassen seiner Handhabe selbsttätig in seine Mittellage zurückverlagert. Ferner können auch die mit den Sohmutzsammlern zusammenwirkenden Federn anders ausgebildet werden. Insbesondere kann man in den Abwinklungen 23 der beiden Sehmutzsammler 19 je eine Bohrung anbringen und in diese jeweils das eine Ende der Feder einhängen* Die Feder wird dann von der ■ Einhängstelle aus unter mehrfachem Abbiegen bis zur oberen · Innenwand des Gehäuses geführt, läuft dann parallel zur Gehäuseoberfläche weiter, bis sie die benachbarte Seitenwand erreicht. Von dort wird sie um 90 hochgebogen, bis sie in Höhe der Begrenzungskante des Hauptlagers 12 kommt. Dort erfolgt ein erneutes Umbiegen um 90 , so daß die Feder jetzt parallel zur Kante des Hauptlagers weitergeführt wird. Vom Endbereich der Kante erfolgt dann das Zurückführen zur Bohrung des zweiten Sehmutzsammlers. Dabei erfolgt das vorstehend geschilderte mehrfache Abbiegen. Eine solche Formfeder ist einstückig aus einem federnden Werkstoff gefertigt.

Claims (10)

PA UW $ίΧ*%1 X) PATENTANWÄLTE l»r\, J >-.J,t-, , J IKlL DIPL-ING. LUDEWIG · DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARMEN Ansprüohe: ,
1. Teppichkehrmaschine mit einem Gehäuse, in dem Laufrollen, eine damit zusammenwirkende Bürstenwalze,, sowie Schmutzsammler untergebracht sind, wobei den Schmutzsammlern eine ihr Öffnen und/oder Sohließen zulassende Einrichtung zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung, zum Betätigen der Sehmutzsammler (19) als ein sich auf Bereichen des; Gehäuses (.10) der Teppichkehrmaschine führender Schieber (29,,30) ausgebildet ist. : .
2. Teppichkehrmaschine nach Anspruch 1/ dadurch gekennzeichnet, daß sich der eigentliche Schieber (30) auf Bereichen der Innenwandung des Gehäuses (lO) und die mit ihm verbundene Handhabe (29) auf der gegenüberliegenden Außenfläche des Gehäuses ("10) führt,
3. Teppichkehrmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (30) Abwinklungen (32) aufweist, die mit benachbarten Bereichen (23) der Sehmut ζ sammler ("19-) zusammenwirken.
4. Teppichkehrmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bereiche (23) als mit dem Schmutzsammler (19) einstückige Abwinklungen ausgebildet sind.
■2-
5. Teppichkehrmaschine nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (30) eine das Gehäuse (lO) der Teppichkehrmaschine durchgreifende und mit der Handhabe (29) verbundene Verlängerung (28) aufweist.
6. Teppichkehrmaschine nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung (28) mit der Handhabe (29) durch einen Stift (31) verbunden ist.
7. Teppichkehrmaschine nach /( einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenwand des Gehäuses (lO) der Teppichkehrmaschine zusätzliche seitliche Führungen (l6) für den Schieber (30) angeordnet sind.
8. Teppichkehrmaschine nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schmutzsammler (19) durch eine beim Betätigen des Schiebers (29, 30) zu spannende Feder (24, 26) untereinander verbunden sind.
9. Teppichkehrmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Eeder (24) als gestreckte Schraubenfeder (24) ausgebildet und mit je einem Ende an den beiden Schmutzsammlern (19) der Teppichkehrmaschine festgelegt ist.
10. Teppichkehrmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder als Formfeder (26) ausgebildet und vorzugsweise in ihrem mittigen Bereich mit feststehenden Teilen der Teppichkehrmaschine, wie dem Hauptlager (12), verbunden ist.
DENDAT1887864D Expired DE1887864U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2134665A1 (de) * 1970-07-08 1972-01-20 Brush Co Ltd

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DE2134665A1 (de) * 1970-07-08 1972-01-20 Brush Co Ltd

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