DE187980C - - Google Patents

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DE187980C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F1/00Tobacco pipes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F2700/00Tobacco pipes; Bad-covers or accessories for smokers' pipes
    • A24F2700/03Pipes with cooling or zigzag circulation of the smoke

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  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind Tabakspfeifen bereits bekannt, welche mit einer Kühleinrichtung versehen sind, um den Tabaksrauch vor Verlassen des Mundstückes abzukühlen und von seinem Nikotingehalt zti befreien. So hat man bereits den Rauchkanal zu verlängern versucht, indem man in die Wandung des Pfeifenkopfes einen zickzackförmigen Kanal legte, dessen eines Ende unten im Tabakraum ausmündete, während das andere sich an die Bohrung im Stiele anschloß. Diese Anordnung war insofern nicht zweckmäßig, als sie einen aus drei Teilen zusammengesetzten Kopf verlangte, der nicht nur umständlich herzustellen, sondern auch hinsichtlich der Kanäle schwer zu reinigen war.
Diese Mängel sind bei der den Gegenstand der Erfindung bildenden Tabakspfeife vermieden. Diese kennzeichnet sich im wesentliehen dadurch, daß in der Wandung des Pfeifenkopfes die Kanäle vom Boden des Tabakraumes zu einem gemeinsamen oberen Ringkanal führen, an den sich dann in bekannter Weise die zum Stiel und Mundstück führende Öffnung anschließt.
Diese neue Tabakspfeife ist in einem Ausführungsbeispiele in Fig. ι in einem mittleren Längsschnitt und in Fig. 2 in einer Ansicht ■ von oben, teilweise im Schnitt durch den Kopf nach der Linie A-A der Fig. 1 dargestellt.
Die Pfeife besteht in bekannter Weise aus dem Kopf 1 mit der Aushöhlung 2 und dem Deckel 3, dem Stiel 4 und dem Mundstück 5, welche zweckmäßig durch Blechhülsen 6 miteinander verbunden sind. Von der Innenwand der Bodenfläche der Höhlung 2 gehen eine Anzahl Einzelkanäle 7 aus, durchziehen, schräg nach oben verlaufend, die Wand des Pfeifenkopfes 1 und münden in einer auf der oberen Randfläche des letzteren angeordneten, durch Blechverkleidung 8 zugedeckten, kreisförmigen Rinne 9. Von letzterer führt ein Kanal 10 wieder nach unten und schließt sich an den in bekannter Weise durch die Einzelkanäle 11, 12, 13 gebildeten, S-förmigen Kanal des Stieles 4 an, von dem aus der Kanal 14 durch das Mundstück 5 nach außen mündet. Der Rauch zieht' somit von dem Innern des Pfeifenkopfes durch die Einzelkanäle 7, die obere Rinne 9 und die Kanäle 10, II, 12, 13, 14, macht also einen recht weiten Weg, ehe er die Mündung verläßt, wird in erwünschtem Maße abgekühlt und infolgedessen durch Niederschlag seines Nikotingehaltes beraubt.
Zugleich bietet diese Pfeifeneinrichtung, wie gesagt, noch den wesentlichen Vorteil, daß sich die Luftkanäle 7 auf sehr einfache Weise lediglich nach Abheben des Deckels reinigen lassen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Tabakspfeife mit in der Wandung des Kopfes angeordneten Luftkanälen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle (7) vom Boden des'Tabakraumes in einen gemeinsamen oberen Ringkanal (9) ausmünden, an den sich der zum Mundstück führende Kanal in bekannter Weise anschließt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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