DE187165C - - Google Patents

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DE187165C
DE187165C DE1906187165D DE187165DA DE187165C DE 187165 C DE187165 C DE 187165C DE 1906187165 D DE1906187165 D DE 1906187165D DE 187165D A DE187165D A DE 187165DA DE 187165 C DE187165 C DE 187165C
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DE
Germany
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groove
balls
insertion groove
ball bearing
bearing race
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DE1906187165D
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English (en)
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Publication of DE187165C publication Critical patent/DE187165C/de
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C43/00Assembling bearings
    • F16C43/04Assembling rolling-contact bearings
    • F16C43/06Placing rolling bodies in cages or bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/02Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows
    • F16C19/04Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for radial load mainly
    • F16C19/06Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for radial load mainly with a single row or balls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JV* 187165-KLASSE Alb. GRUPPE
ERNST SACHS in SCHWEINFURT a. M. Kugellagerlaufring.
Zusatz zum Patente 151483 vom 29. Januar 1903.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. Mai 1906 ab. Längste Dauer: 28. Januar 1918.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine weitere Ausbildung des durch Patent 151483 geschützten Kugellagerlaufringes mit gewindeförmigem Ausschnitt zum Einfüllen der Kugeln in die Laufrillen. Während aber bei der bisherigen Einrichtung die Kugeln nacheinander einzeln durch diese öffnung eingeführt werden mußten, ist bei der neuen Anordnung die Einfüllöffnung derart gestaltet, daß umgekehrt der Laufring durch eine schraubartige Bewegung über die Kugeln geschoben wird, und zwar auf einmal über sämtliche vorher in die Rille des anderen Laufringes eingelegte Kugeln, weshalb dieser andere Laufring ohne jede Einfüllöffnung sein kann. Der Zusammenbau des Lagers geht daher leichter und schneller von statten und gleichzeitig wird die Einfüllöffnung des einen Ringes erspart.
Auf der Zeichnung ist die Anordnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Fig. 1 zeigt ein zusammengesetztes Lager, wobei der äußere Laufring im Schnitt gezeichnet ist; Fig. 2 ist eine Seitenansicht des Lagers nach Fig. ι; Fig. 3 zeigt die Einführung des inneren Laufringes zwischen die in den äußeren Laufring eingefüllten Kugeln und Fig. 4 den äußeren mit Kugeln gefüllten Laufring allein. Das Lager besteht aus den beiden unteilbaren Laufringen α und b mit gegenüberliegenden Rillen und den in diesen laufenden Kugeln f. Um das Lager in einfacher Weise zusammensetzen zu können, ist gemäß der Erfindung der gewindeförmige Gang c in der Weise ausgeführt, daß er mit der Laufrille eine fortlaufende oder allmählich darin übergehende Bahn bildet, so daß die Kugeln unmittelbar hintereinander in den Gang und von hier aus in die Rille eintreten können. Zu diesem Zweck ist der Einführungsgang zweckmäßig in Gestalt eines Gewindes von geringer Steigung ausgeführt, und zwar wird diese zweckmäßig um so geringer gewählt, eine je größere Anzahl Kugeln das Lager enthalten soll. Anstatt als Gewindegang kann jedoch die Einführungsöffnung c auch nach einer geeigneten anderen Kurve gestaltet sein, welche ein allmähliches Eintreten der Kugelreihe in die Rille gestattet. Diese Einführung wird dadurch ermöglicht, daß bei jedem Kugellager ein, wenn auch sehr geringes, freies Spiel in achsialer Richtung vorhanden ist, welches vergrößert werden kann, wenn man alle Kugeln zusammenschiebt, so daß sie aneinander stoßen und an einer Stelle ein größerer Zwischenraum entsteht, an dem die gewindeförmige Rille beim Ein- bezw. Ausschrauben an der ersten Kugel, z. B. flt ein einseitiges Verschieben in achsialer Richtung oder ein Schrägstellen des Laufringes gestattet. Ist beispielsweise bei dem Zerlegen des Lagers die erste Kugel in die gewindeartige Öffnung eingetreten, so wird das erwähnte freie Spiel sogleich bedeutend vergrößert, und so fort bei den folgenden Kugeln. Auf der Zeichnung ist der Einführungs-
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gang c am inneren Laufring b dargestellt, es ist jedoch ohne weiteres erklärlich, daß er statt dessen auch am äußeren Laufring a vorgesehen' sein kann. Unter gewissen Voraussetzungen kann auch der Gewindegang in bekannter Weise dergestalt ausgeführt, sein, daß er nicht völlig bis auf die Laufbahn der Rille herabreicht.
Noch weiter erleichtert wird diese Einführung der Lagerteile ineinander, wenn die Schraubennut c außer ihrer Neigung zur Ebene des Ringes auch ihren Abstand von der Achse ändert (wie aus Fig. 2 ersichtlich), also nach einer kegeligen Spirale geformt ist, weil zu dem freien Spiel in achsialer Richtung ein solches in radialer Richtung hinzutritt. Das gleiche wird erreicht, wenn die Schraubenlinie und die Laufringe nicht gleichachsig sind.
Diese Anordnung eignet sich besonders für nicht vollständig mit Kugeln gefüllte Lager, bei welchen die Kugeln in den Rillen verteilt und durch einen Käfigring geeigneter Bauart (z. B. g, wie in Fig. 2 im Schnitt dargestellt) in entsprechendem Abstand voneinander gehalten werden.
Das Lager wird bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel in folgender Weise zusammengebaut: Nachdem der äußere Laufring mit der gewünschten Anzahl Kugeln gefüllt worden ist (Fig. 4), wird der innere Laufring mit seiner . gewindeartigen Einführungsnut vorerst in geneigter Stellung (Fig. 3) über die Kugeln, an dem Zwischenraum, z. B.
bei Z1 anfangend, geschoben bezw. gedreht, so daß eine Schraubbewegung entsteht, mittels welcher der Ring allmählich über die ganze Kugelreihe gebracht wird, bis er vollständig innerhalb des äußeren Ringes liegt.
Die Kugeln werden alsdann verteilt und der Führungsring darüber befestigt.
Diese Anordnung kann auch für mehrreihige Kugellager verwendet werden, in welchem Falle eine derartige Einführungsnut außerdem zwischen den Rillen eines Laufringes vorgesehen sein muß.

Claims (4)

Patent-An Sprüche:
1. Kugellagerlaufring mit gewindeförmiger Einführungsnut gemäß Patent 151483, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführungsnut nur an einem Laufring ausgeführt ist und in solcher Weise in die Rille einmündet, daß dieser Laufring über sämtliche in die Rille des anderen Ringes eingelegte Kugeln durch eine Schraubbewegung geschoben werden kann.
2. Kugellagerlaufring mit gewindeförmiger'Einführungsnut nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführungsnut allmälich in die Richtung der Laufrille übergeht, so daß bei einer geringen achsialen Verschiebung oder Schrägstellung des einen Ringes gegen den anderen an einer Unterbrechung der Kugelreihe die Kugeln hintereinander aus der Laufrille in die Nut übergehen können und umgekehrt.
3. Kugellagerlaufring nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführungsnut in Form eines an die Laufrille anschließenden Gewindeganges geringer Steigung oder einer ähnlichen leicht herzustellenden Kurve ausgeführt ist.
4. Kugellagerlaufring nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführungsnut nach einer konischen Schraubenlinie o. dgl. gestaltet ist, um auch in radialer Richtung ein Übergehen der Einführungsnut in die Rille zu erhalten.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE1906187165D 1904-02-11 1906-05-05 Expired - Lifetime DE187165C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
AT36713D AT36713B (de) 1904-02-11 1907-07-06 Kugellagerlaufring.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
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ID=450880

Family Applications (1)

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DE1906187165D Expired - Lifetime DE187165C (de) 1904-02-11 1906-05-05

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