DE1863434U - Zweiteilige schaftabdichtungsfuehrung, insbesondere fuer den kolbenschaft hydraulischer geraete. - Google Patents

Zweiteilige schaftabdichtungsfuehrung, insbesondere fuer den kolbenschaft hydraulischer geraete.

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DE1863434U
DE1863434U DEH42728U DEH0042728U DE1863434U DE 1863434 U DE1863434 U DE 1863434U DE H42728 U DEH42728 U DE H42728U DE H0042728 U DEH0042728 U DE H0042728U DE 1863434 U DE1863434 U DE 1863434U
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sealing
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Description

PA 1060/Br/ma.
Zweiteilige Scb!^t~abdichtungsführung, insbes. für den Kolbenschaft hydraulischer Geräte·
Die !Teuerung betrifft eine zweiteilige Schaftabdiehtungsführung, deren "beide Teile aus unterschiedlichen Werkstoffen bestehen, insbesondere für den Kolbenschaft hydraulischer Geräte,
Bei den meistens in sehr großer Serie hergestellten hydraulischen Geräten, in deren Hochdruckzylinder ein hin- und herbewegbarer Kolben angeordnet ist, dessen Schaft aus dem Gerät austritt, ist es zwingend notwendig, so billig wie möglich zu fertigen und trotzdem sicherzustellen, daß der Kolbenschaft einwandfrei geführt und auf die Dauer einwandfrei abgedichtet ist.
Das Bestreben geht dahin, Teile zu benutzen, die bei der Fertigung nicht oder nur geringfügig zusätzlich bearbeitet werden müssen. So werden vorzugsweise Zylinderrohre verwendet, die eine Schweißnaht besitzen und in aller Regel eine gewisse, wenn auch geringe Unrunäigkeit aufweisen, ohne daß eine zusätzliche Bearbeitung der Innenwandung dieser Zylinderrohre erfolgt. Dennoch muß sichergestellt sein, daß diese unbearbeiteten und unrunden Zylinderrohre dicht sind und ein ^erecken des Kolbens bzw. des Kolbenschaftes ausgeschlossen ist.
Diese Bedingungen können durch eine Aufteilung der Durchgangsstelle für den Kolbenschaft in einen speziell seiner Führung und einen speziell seiner Abdichtung dienenden Teil erreicht werden, wenn diese Teile den Verhältnissen angepaßt werden.
!"euerungsjgemäß weisen sowohl das als erstes Teil in den Zylinder des hydraulischen Gerätes einzubringende JiXh.-rungsteil für den Kolbenschaft, das vorzugsweise aus gespritztem lichteisenmetall oder Kunststoff besteht, wie auch das als letztes einzubringende Dichtungsteil für den Kolbenschaft, das vorzugsweise aus armiertem Gummi besteht, je eine konisch erweiterte Randzone auf, die beim Einbringen durch Verformung geringe TJnrundigkeiten der Innenwandung des Zylinders infolge statischer
PA 1060/Rr/ma. - 2 - 14.9.62 4'
Abdichtung - Abdichtung im Sinne eines Einklemmens auszugleichen vermögen, wo "bei die Sandzone des Dichtungsteils für den Kolbenschaft an ihrem Ende zusätzlich γόη einer entsprechenden Abschrägung der Zylinderinnenwandung, unter Abdichtung im Sinne einer Dhdurehlässigkeit des hydraulischen Mittels, aufgenommen wird.
Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß das Zylinderrohr keiner besonderen Bearbeitung bedarf, sondern nach dem Abstechen nur eine konische Abschrägung des Rohrendes erforderlich ist. Das Führungsteil kann völlig unbearbeitet, so wie es aus der Spritzform kommt, durch ein Drückwerkzeug eingebracht werden, Y/obei sich die Randzone verformt. Die Randzone braucht kein in sich geschlossener Ring sein, sie kann auch mit Einkerbungen, Muten od. dgl. ausgerüstet werden. In der gleichen Weise wird das Dichtungsteil ohne zusätzliche Bearbeitung bis zum Anschlag gegen das I'ührungsteil eingedrückt wobei sich die Randzone ebenfalls verformt, die etwaigen Unrundigkeiten in dem unbearbeiteten Bereich der Zylinderinnenwandung ausgleicht und sich am Ende in die Abschrägung der Zylinderinnenwandung legt und hierbei das Zylinderrohr nach außen einwandfrei abdichtet.
Zur Absicherung des Abdichtungsteils kann noch ein Sicherungsring nachgeschaltet werden.
Die Zeichnung zeigt die Schaftabdichtungsführung im !Längsschnitt.
Das unbearbeitete Zylinderrohr 1 mit der möglicherweise mehr oder weniger unrunden Innenwandung 2 hat an seinem Rohrende eine entsprechend eingearbeitete Abschrägung 3.
Das Schaftführungsteil 4 für den Kolbenschaft 5 besitzt eine konisch erweiterte Randzone 6, die beim Einbringen in den Zylinder 1 verformt wird. Die ursprüngliche Form der Randzone 6 ist in der Zeichnung gestrichelt dargestellt.
In gleicher Weise besitzt das Dichtxngsteil 7 eine ko-

Claims (1)

  1. PA 1060/Rr/ma. - 3 - 14.9.62
    nisch erweiterte Randzone 8, die sich beim Einbringen verformt und etwaige Unrundigkeiten der Innenwandimg 2 ausgleicht, im übrigen aber sich an seinem Ende in die Abschrägung 3 unter an dieser Stelle etwi,s geringerer Verformung einlegt.
    Dem Dichtungsteil 7 ist noch ein Sicherungsring 9 nachgeschaltet.
    Schutzanspruch :
    Zweiteilige Schaftabdichtungsführung, deren beide Teile aus unterschiedlichen Werkstoffen bestehen, insbesondere für den Kolbenschaft hydraulischer Geräte, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das als erstes Teil in den Zylinder (1) des hydraulischen Gerätes einzubringende lührungsteil (4) für den Schaft (5)> Torzugsweise aus gespritztem nichteisenmetall oder Kunststoff, wie auch das als letztes Teil einzubringende Dichtungsteil (7) für den Schaft, vorzugsweise aus armiertem Gummi, je eine konisch erweiterte Randzone (6, 8) aufweisen, die beim Einbringen durch Verformung geringe Unrundigkeiten der Innenwandung (2) des Zylinders infolge statischer Abdichtung auszugleichen vermögen, wobei die Randzone (8) des Dichtungsteils für den Schaft an ihrem Ende zusätzlich von einer entsprechenden Abschrägung (3) der Zylinderinnenwandlung aufgenommen wird·
DEH42728U 1962-09-20 1962-09-20 Zweiteilige schaftabdichtungsfuehrung, insbesondere fuer den kolbenschaft hydraulischer geraete. Expired DE1863434U (de)

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