DE18596C - Schiffs-Caroussel - Google Patents

Schiffs-Caroussel

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Publication number
DE18596C
DE18596C DE188118596 DE18596D DE18596C DE 18596 C DE18596 C DE 18596C DE 188118596 DE188118596 DE 188118596 DE 18596 D DE18596 D DE 18596D DE 18596 C DE18596 C DE 18596C
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DE
Germany
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chairs
levers
movement
frame
eccentric
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Expired
Application number
DE188118596
Other languages
English (en)
Inventor
F BRUNSWIG in Hamburg L.
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lf Brunswig
Original Assignee
Lf Brunswig
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G1/00Roundabouts
    • A63G1/30Roundabouts with seats moving up-and-down, e.g. figure-seats

Landscapes

  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Diese Erfindung bezieht sich auf Mechanismen, welche bezwecken, den Stühlen oder Sitzen von rundlaufenden Caroussels eine auf- und ab- und zugleich seitwärts schwankende Bewegung zu ertheilen. Diese Bewegung wird durch eine um die Achse des Caroussels gelagerte excentrische Scheibe oder einen wellenförmig gebogenen Ring erzeugt, von welcher oder von welchem aus durch Hebelübersetzung oder auch durch Drahtseiltransmission die Bewegung auf die Stühle übertragen wird.
In beiliegenden Zeichnungen ist die Anordnung der Mechanismen dargestellt. A ist eine feststehende, centrale Säule, auf deren Plattform B eine Gas- oder andere Betriebsmaschine aufgestellt ist, welche durch das Vorgelege C durch Vermittelung des Triebes e das an dem concentrischen Cylinder D befestigte Zahnrad m und dadurch das mit dem Cylinder D verbundene Caroussel im Kreise bewegt. Zur centrischen Führung des Caroussels dienen die konischen Laufrollen rr... und der um die Säule gelegte gufseiserne Ring s, welcher mit dem Cylinder D verbunden. ist.
Die Bewegung der Stühle HH. . . erfolgt nun entweder durch das in Fig. 1 und 2 dargestellte Excenter E oder durch einen um den Fufs der Säule fest gelagerten, aufrecht stehenden, wellenförmig gebogenen, eisernen Kranz G, welcher in Fig. 4 und 5 dargestellt ist. Das Excenter steht durch die Hebel 000... mit den Winkelhebeln J in Verbindung und wird durch den Zahnkranz v, welcher mit dem Excenter verbunden ist, von dem am Cylinder D gelagerten Zahnkranz η mit innerer Verzahnung und mit Hülfe der an Welle ζ befestigten beiden Triebräder ii1 um Säule A herumgedreht. Hierdurch empfängt der Excenterring d und dadurch die Hebel 000... eine radial hin- und hergehende Verschiebung, welche die Winkelhebel_/ um deren Drehpunkte in schwingende Bewegung versetzt. Diese schwingende Bewegung der Winkelhebel wird durch die Zwischenhebel χ auf die um Zapfen k schwingenden Rahmen R der Stühle H übertragen, wodurch letztere demnach die Auf- und Abbewegung erhalten.
Die seitliche Schwingung der Stühle H ent-· steht gleichzeitig und automatisch mit der Auf- und Abbewegung dadurch, dafs die Stühle in der Längsrichtung drehbar mittelst Zapfen p p auf dem Rahmen R gelagert und an der Innenseite durch Stangen £ mit dem Gestell des Caroussells verbunden sind. Sobald die Stühle auf- und abschwingen, ziehen die Stangen .S die Stühle einwärts oder führen dieselben in die horizontale Lage zurück, da die Stangen wegen der festen Lagerung am Gestell der Auf- und Abbewegung nicht folgen können.
Nach der in Fig. 4 und 5 dargestellten Construction erfolgt das Hin- und Herschieberf der Zugstangen 00... und demnach die Bewegung der Winkelhebel J dadurch, dafs die Enden der Hebel, welche mit dem Caroussel im Kreise herumlaufen, durch Rollen w w^ sea. dem Kranz G geführt sind und, indem sie den wellenförmigen Biegungen des Kranzes folgen müssen, sich radial hin und her verschieben.
Anstatt die Bewegungsübertragung von den Hebeln ο aus auf die Stühle H durch Winkelhebel und Leitstangen zu bewerkstelligen, können auch je ein doppelarmiger Hebel L und Drahtseile q q1, -welche über Rollen geführt
sind, die schwingende Bewegung erzeugen. Diese Construction ist in Fig. 6 bis 8 der beiliegenden Zeichnungen erläutert.

Claims (1)

  1. Patent-AnSprüche:
    i. An Schiffs -Caroussels die Erzeugung der Auf- und Ab- sowohl als der seitlichen Schwankung der Stühle durch das um die centrale Säule A gelagerte Excenter E, welches den Hebeln ο ο . . . eine radial hin- und hergehende Bewegung ertheilt, die durch Winkelhebel und Lenkstangen oder auch durch Hebel und Drahtseile auf die Rahmen der Stühle übertragen wird und in Verbindung mit den am Gestell befestigten Stangen 5 die Doppelbewegung der Stühle erzeugt.
    Die Anwendung eines um die centrale Säule A gelagerten, festen, wellenförmigen Kranzes G zur Führung und Verschiebung der Hebel ο in radialer Richtung.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE188118596 1881-11-10 1881-11-10 Schiffs-Caroussel Expired DE18596C (de)

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