DE1858366U - Anordnung zur halterung von hilfsgeraeten oder geraeteteilen, wie z. b. kassetten, an roentgenuntersuchungsgeraeten oder stativen. - Google Patents

Anordnung zur halterung von hilfsgeraeten oder geraeteteilen, wie z. b. kassetten, an roentgenuntersuchungsgeraeten oder stativen.

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DE1858366U
DE1858366U DE1958H0028141 DEH0028141U DE1858366U DE 1858366 U DE1858366 U DE 1858366U DE 1958H0028141 DE1958H0028141 DE 1958H0028141 DE H0028141 U DEH0028141 U DE H0028141U DE 1858366 U DE1858366 U DE 1858366U
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B6/00Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
    • A61B6/10Safety means specially adapted therefor
    • A61B6/102Protection against mechanical damage, e.g. anti-collision devices
    • A61B6/105Braking or locking devices

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Description

  • Anordnung zur Halterung von Hilfsgeräten oder Gerätet21len, wie z. B. Kassetten, an Röntgenuntersuchungsgeräten oder Stativen.
  • Die Neuerung betrifft eine Anordnung zur Halterung von Hilfsgeräten oder Geräteteilen, wie z. B. Kassetten, an Röntgenuhtersuchungsgeräten oder Stativen.
  • Es ist bereits bekannt, durch zusätzlich anbringbare Röntgen-Untersuchungsgeräte den Anwendungsbereich des Grundgerätes zu erweitern. Die mechanische Verbindung zwischen dem Grundgerät und dem angebrachten Hilfsgerät bezw. Geräteteilen wird in diesen Fällen durch eine Kupplung, die aus entsprechendem z. B. mit Exzentern versehenen Klemmstücken besteht, vorgenommen. Bei Verwendung von solchen mechanischen Verbindungseinrichtungen ist es meist schwierig, eine Relativbewegung zwischen Grundgerät und dem angebrachten Hilfsgerät vorzunehmen. Zur Sicherstellung der Verschiebung messen neben der Gleitbahn weitere mechanische Mittel, wie Lager, Klemmvorrichtungen und Führungsteile vorgesehen sein.
  • Infolge der Kompliziertheit solcher Kupplungen und Verbindungen sind diese teuer und die Anbringung ziemlich umständlich, so daß die zum Ansetzen der Hilfsgeräte erforderliche Zeit unzulässig hoch ist.
  • Gemäss der Neuerung werden-die geschilderten Nachteile dadurch vermieden, daß die Halterungsanordnung aus eine leicht lösbare Befestigung der Hilfsgeräte oder Geräteteile am Röntgenuntersuchungsgerät bezw. Stativ ermöglichenden, eine Verschiebung oder/und Verdrehung der Hilfsgeräte oder Geräteteile gestattenden Magneten besteht.
  • Es ist zwar bereits insbesondere bei der Röntgenmaterialuntersuchung bekanntgeworden, Kassetten mittels Haftmagneten an dem zu untersuchenden Objekt zu befestigen. Man hat auch schon an Filmbetrachtungskästen magnetische Halteeinrichtungen für den Röntgenfilm vorgesehen, wobei der Röntgenfilm an dem Magnet oder Stahlstück mechanisch festgeklemmt ist. Diese aufgeführten Beispiele haben mit der Erfindung nicht unmittelbar etwas zu tun ; sie haben lediglich die Verwendung von Magneten gemeinsam und sind nur der Vollständigkeit halber erwähnt.
  • Eine gute Verschiebbarkeit der Hilfsgeräte wird beispielsweise durch ein zwischen das Röntgenuntersuchungsgerät und dem Magnet 'gelegtes Bronzeblech erzielt. Die Magnete müssen zwar bei einer solchen Ausführung etwas größer ausgelegt werden, als dann, wenn keine Zwischenlagen verwendet würden. Es besteht jedoch dann keine große Betriebssicherheit denn bei kleinen Unebenheiten am Untersuchungsgerät würde das zu haltende Geräteteil leicht abfallen. Dagegen kann man sich durch starke Magnete schützen-doch bei Verwendung solcher braucht man zu viel Kraft, um die Hilfsgeräte am Untersuchungsgerät zu verschieben. Durch Variationen der Stärke des Bronzebleches ist die Anpassung an die Haltekraft des Magnets und die Möglichkeit der Verschiebung des Hilfsgerätes gegeben.
  • Zur Führung des Geräteteiles bei der Bewegung werden nach der weiteren Erfindung Führungsleisten bei einer Längsbewegung und Führungsringe bei einer Drehbewegung vorgesehen. Diese Führungsleisten und Führungsringe bestehen aus nichtmagnetischem Material.
  • In dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 ist ein Kassettenhalter für eine relativ große Kassette mit den Abmessungen 30 x 90 cm beschrieben. Dieser läßt sich an die Vierkantrohre 1 und 1'des Grundgerätes nach der Abbildung 1 und Abbildung 2 mittels Magneten 3 ansetzen und nach oben und unten-durch den Pfeil 4 angedeutet-verschieben. Die Magnete 3 sind an den Halteteilen 5 befestigt. Von diesen wird der Kassettenrahmen 6 nach Abbildung 1 und Abbildung 2 getragen. Die Kassetten 7 und 8, in den Abb. 1 und 2 gestrichelt gezeichnet, sind in den Kassettenrahmen federnd einsetzbar und federnd gehalten.
  • An den Halteteilen 5 sind gleichzeitig die Führungsleisten 9 angebracht. Mittels der Klemmschraube 10 kann nach endgültiger Einstellung die ganze Einrichtung festgeklemmt werden, so daß der Bewegungsablauf eines anderen Hilfsgerätes, wie z. B. einer Buckyblende, die für die Aufnahme erforderliche Stellung des Kassettenrahmens nicht verschieben kann. Bei der Anfertigung von Wirbelsäulen-Ganzaufnahmen nach der 3-Phasen-Technik wird z. Be die Klemmschraube 10 auf eine bestimmte Höhe, die von der Größe des Patienten abhängt, eingestellt. Die normale Buckyblende mit den Abmessungen von ca. 40 x 40 cm wandert automatisch nach Belichtung des Teilabschnittes des Films, wie er sich in den Kassetten 7 oder 8 befindet, in den nächsten Aufnahmeabschnitt. Die Anschläge zur Begrenzung des Bewegungsablaufs befinden sich am Kassettenrahmen 6 im Anschlagkasten 11.
  • Die Abbildung 3 zeigt eine Halteeinrichtung mit Magneten in vergrößerter Darstellung. Darin ist 1 das Vierkantrohr vom Grundgerät ; 3 sind die in den Halteteilen 5 sitzenden Magnete. Die Führungsleisten 9 gehen unmittelbar in das Halteteil 5 über.
  • Zwischen dem Grundgerät 1 und den Magneten 3 ist das Bronzeblech 12 angeordnet.
  • Als weiteres Beispiel sei auf die günstige Anwendung des Prinzips bei Lungenkassettenstativen verwiesen.
  • In Abb. 4 und Abb. 5 ist ein Stativ dargestellt, wie man es zweckmäßig als Kassettenhalter in einem Operationsraum verwenden kann. Es handelt sich auch hier nur um eine prinzipielle Darstellung, und es soll gezeigt werden, wie man magnetisch gehaltene Geräteteile an diesen Magneten drehbar anbringen kann.
  • Auf dem Stativfuß 13 nach Abb. 4 ist die Stativsäule 14 befestigt, an'der höhenverstellbar und drehbar eine Muffe 15 gelagert ist. Diese wird mit der Klemmschraube 16 fixiert. An Stelle der gezeigten Ausführung läßt sich natürlich auch eine Verschiebeeinrichtung mit Magneten verwenden. Die Magnete 3 sind an den Geräteteilen 17 und 18 angeordnet. Es ist nun ohne weiteres einzusehen, daß die Geräteteile 17 und 18 um ihre Achse in den angegebenen Pfeilrichtungen um je 3600 drehbar sind. Zur Begrenzung des Schwenkwinkels können auchAnschläge angebracht sein, die so ausgeführt sein können, daß sie eine gewisse Sicherungswirkung dann bieten, wenn die magnetischen Halteflächen durch sehr große Kräfte beansprucht werden, so daß die Teile 17 bzw.
  • 18 sich zwar lockern aber nicht herunterfallen können. Große Kräfte könnten etwa durch unvorhergesehenen Stoß oder Schlag z. B. beim Transport auftreten.
  • Die Ringe 19 bilden die FÜhrung beim Schwenken der Geräteteile.

Claims (5)

  1. s c hut z ans p r ü c h e 1. Anordnung zur Halterung von Hilfsgeräten oder Geräteteilen, wie z. B. Kassetten, an Röntgenuntersuchungsgeräten oder Stativen, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus eine leicht lösbare Befestigung der Hilfsgeräte (5,6 nach Abb. 1) oder Geräteteile (17, 18 nach Abb. 4) am Röntgenuntersuchungsgerät bezw. Stativ ermöglichenden, eine Verschiebung oder/und Verdrehung der Hilfsgeräte oder Geräteteile gestattenden Magneten (3) besteht.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekannzeichnet, daß entweder an dem Röntgenuntersuchungsgerät bezw. Stativ oder an den ansetzbaren Hilfsgeräten oder Geräteteilen Leisten (9 nach Abb. 2 und 3) oder Ringe (19 nach Abb. 4) zur Führung des unter dem Einfluss der Magnete am Untersuchungsgerät gehaltenen Hilfsgerätes oder Geräteteiles bei dessen Verschieben bezw.
    Verdrehen vorgesehen sind.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erleichterung der Verschiebbarkeit oder Verdrehbarkeit des unter dem Einfluß der Magnete am Röntgenuntersuchungsgerät oder Stativ gehaltenen Hilfsgerätes oder Geräteteiles zwischen den Magneten und ihren Auflageflächen eine Schicht (12 nach Abb. 3) aus nicht magnetischem Material, z. B. aus Bronzeblech angeordnet ist.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete (3) an den ansetzbaren Hilfsgeräten oder Geräteteilen befestigt sind, während an dem Röntgenuntersuchungsgerät oder Stativ die Auflageflächen für die Magnete angeordnet sind.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Arretierungsschrauben (10 nach Abb. 1), Anschläge oder dergl. als Feststelloder/und Sicherungsvorrichtung gegen eine ungewollte Verschiebung oder ein Abfallen des jeweils angesetzten Hilfsgerätes oder Geräteteiles vorgesehen sind.
DE1958H0028141 1958-04-19 1958-04-19 Anordnung zur halterung von hilfsgeraeten oder geraeteteilen, wie z. b. kassetten, an roentgenuntersuchungsgeraeten oder stativen. Expired DE1858366U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3217478A1 (de) * 1981-05-11 1982-12-16 Naamloze Vennootschap Philips' Gloeilampenfabrieken, 5621 Eindhoven Medizinisches strahlendiagnostikgeraet

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3217478A1 (de) * 1981-05-11 1982-12-16 Naamloze Vennootschap Philips' Gloeilampenfabrieken, 5621 Eindhoven Medizinisches strahlendiagnostikgeraet

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