DE185206C - - Google Patents
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- DE185206C DE185206C DENDAT185206D DE185206DA DE185206C DE 185206 C DE185206 C DE 185206C DE NDAT185206 D DENDAT185206 D DE NDAT185206D DE 185206D A DE185206D A DE 185206DA DE 185206 C DE185206 C DE 185206C
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- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 6
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F29/00—Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00
- H01F29/02—Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with tappings on coil or winding; with provision for rearrangement or interconnection of windings
- H01F29/04—Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with tappings on coil or winding; with provision for rearrangement or interconnection of windings having provision for tap-changing without interrupting the load current
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
| 3\a\ | il'ciii'atu |
I
b. |
| .mm | innnuii | |
| I ψ" | ||
| —I | ||
KAISERLICHES
PATENTAMT
Ψε 185206 KLASSE 2Xftr GRUPPE
Um beim Regeln der Spannung in Wechselstromkreisen mittels Stufentransformatoren
Funkenbildung zu vermeiden, wird bekanntlich beim Übergang von einer Stufe zur anderen
ein Hilfstransformator zwischen diese Stufen geschaltet, an dessen Mittelpunkt die
eine Arbeitsleitung gelegt ist. Bei größeren Stromstärken ist es aber im allgemeinen
zweckmäßig, den Arbeitsstrom auf mehrere
ίο parallel geschaltete Schalter zu verteilen. Um
also die erwähnten Stufentransformatoren für größere Stromstärken zu verwenden, wird,
gemäß vorliegender Erfindung der Arbeitsstrom über mehrere aufeinander folgende
Stufenschalter in Parallelschaltung verteilt und beim Übergang von einer Stufe zur anderen
zwischen die einzelnen Stufen jeder der parallelen Zweige ein Hilfstransformator
geschaltet, mit deren mittleren Punkten der mit der Arbeitsleitung verbundene Hilfstransformator
verbunden ist. Dabei geht der Strom durch mehrere Unterbrecher, ohne daß schädliche Funkenbildung auftritt.
In der Zeichnung ist die Erfindung schematisch dargestellt.
Von dem Haupttransformator 1, der z. B. in der bei elektrischen Bahnen üblichen Weise
durch den Stromabnehmer an die Oberleitung 2 und an die zur Rückleitung dienende
Schiene 3 angeschlossen ist, geht eine Mehrzahl Stufenleiter 4 bis .15 aus; für einen
jeden von ihnen ist ein Schalter. 16 bis 27 angeordnet. Die Ein- und Ausschaltung derselben
kann. elektromagnetisch durch die Magnetwicklungen 28, die durch den Strom
einer Batterie 29 gespeist werden, mit Hilfe des Trommelschalters 30 erfolgen. Je zwei
aufeinander folgende Stufenleitungen (4, 5, 6, 7 usw.) werden parallel geschaltet. Die Schalter
16, 18 usw. und 17, 19 usw. dienen dazu, die
Hilfstransformatoren 31 und 32 zwischen die einzelnen Stufen jeder der beiden parallelen
Kreise zu schalten; so z. B. kann der Hilfstransformator 31 zwischen die Leitungen 4
und 6, 6 und 8, 8 und 10, 10 und 12 oder
12 und 14 geschaltet werden, indem das Ende 33 an die Transformatorleitung 4, &
oder 12, das Ende 34 an die Transformatorleitung 6, 10 oder 14 gelegt wird. Ähnliches
gilt für den Hilfstransformator 32 zwischen den Leitungen 5 und 7, 7 und 9, 9 und 11,
II und 13, 13 und 15. An mittlere Punkte
der beiden Hilfstransformatoren 31, 32 ist derHilfstransformator35 angeschlossen,dessen
mittlerer Punkt mit der Verteilungsleitung 36 verbunden ist. Zwischen ihr und der zweiten
Verteilungsleitung 37, welche an das Ende des Transformators 1 führt, liegen die Motoren
38, an Stelle deren natürlich andere Verbrauchsstellen treten können.
Befindet sich der Hauptschalter 30 in der Lage a, so sind die Schalter 16, 17, 18 und
19 geschlossen und folglich die Hilfstransformatoren 31 und 32 zwischen die Transformatorwicklungen
4 und 6 bezw. 5 und 7 geschaltet. Die Spannung" zwischen den Anschlußpunkten der Wicklung 35 und der Leitung
37 sind dann annähernd gleich den
Spannungen zwischen Leitung 5 und Leiter 37 bezw. Leitung 6 und Leiter 37.
Die induktive Wicklung 35 dient in ähnlicher Weise dazu, um die Spannungen, welche
die Hilfstransformatoren 31, 32 liefern, auszugleichen, so daß die Spannung, die dem
Verteilungsstromkreis zugeführt wird, also zwischen 36 und 37 besteht, annähernd gleich
der Spannung zwischen einem Punkt in der Transformatorwicklung 1 gerade zwischen 5
und 6 und der Leitung 37 ist.
Soll die Spannung, welche den Motoren zugeführt wird, erhöht werden,
man den Schalter in die Stellung
in die Stellung c usf.
man den Schalter in die Stellung
in die Stellung c usf.
Die Transformatoren 31, 32 werden in der Regel so bemessen, daß sie unter Spannungen,
welche den Stufen des Transformators 1 entsprechen, arbeiten und unter Strömen, welche
etwa die Hälfte der Motorströme 38 ausmachen. Da die Aufgabe der Wicklung 35 in dem Ausgleich der Spannungen besteht,
so wird sie in der Regel für die Spannung zwischen zwei Transformatorleitungen be-
so bewegt b, alsdann messen und für Ströme, die der Summe der
Ströme in 31 und 32 entsprechen.
An Stelle des gezeichneten läßt sich auch ein Zweispulentransformator mit gleichem Erfolg
benutzen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Anordnung zur Regelung der Spannung in Wechselstromkreisen mittels eines Stufentransformators, bei welchem beim Übergang von einer Stufe zur anderen ein Hilfstransformator zwischen diese Stufen geschaltet wird, an dessen Mittelpunkt die eine Arbeitsleitung gelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß, um bei größeren Stromstärken zwecks Vermeidung von Funkenbildung den Arbeitsstrom auf mehrere aufeinander folgende Stufenschalter in Parallelschaltung zu verteilen, zwischen die einzelnen Stufen jeder der parallelen Zweige ein Hilfstransformator geschaltet wird, mit deren mittleren Punkten der mit der Arbeitsleitung verbundene Hilfstransformator verbunden ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US366578XA | 1905-06-12 | 1905-06-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE185206C true DE185206C (de) |
Family
ID=8894346
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT185206D Active DE185206C (de) | 1905-06-12 |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE185206C (de) |
| FR (1) | FR366578A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1244946B (de) * | 1961-05-15 | 1967-07-20 | Brentford Electric Ltd | Stufenschalt- und Regeleinrichtung fuer Transformatoren |
-
0
- DE DENDAT185206D patent/DE185206C/de active Active
-
1906
- 1906-05-25 FR FR366578A patent/FR366578A/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1244946B (de) * | 1961-05-15 | 1967-07-20 | Brentford Electric Ltd | Stufenschalt- und Regeleinrichtung fuer Transformatoren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR366578A (fr) | 1906-10-06 |
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